Warum wollen Frauen unbedingt heiraten?!

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Verzweiflung Engherzigkeit Partnerschaft Berlin

Ich (m/29) werde mich wohl bald von meiner jetzigen Freundin trennen mssen. Der Grund dafr ist mein Freundeskreis. Alles begann relativ harmlos. Vor acht Jahren war ich mit ein paar Freunden in der Stadt unterwegs, wo wir uns in der Disko jeweils ein paar Weibchen aussuchten und unser Glck versuchten. Ich fand an diesem Abend mein Glck und lernte ein wundervolles Mdchen kennen, mit dem ich sowohl intellektuell als auch interessensorientiert auf einer Wellenlnge schwamm. Daher dauerte es auch nicht lange, bis wir ein Paar wurden, denn es hatte schon nach dem ersten richtigen Date nach dem Disko-Abend heftig zwischen uns gefunkt. Und es war nahezu perfekt: Wir teilten den gleichen Humor, mochten die gleichen Filme, die gleiche Musik, der Sex war unglaublich gut, kurz: Es war ein Traum. Nach drei Jahren Beziehung beschlossen wir, zusammenzuziehen. Auch das lief gut und, von ein paar Streitereien und einer &quot;Beziehungspause&quot; von knapp einem Monat abgesehen, gab es nichts, was uns auseinanderbrachte. Wie heit es bei Forrest Gump? Wir waren wie Pech und Schwefel.<br /> <br /> Dachte ich zumindest. Denn in den letzten zwei Jahren treibte in ihrem Freundeskreis die Hochzeit-und-Kinder-kriegen-Welle ihr Unwesen und sie lag mir nach jeder Hochzeit wochenlang damit in den Ohren, wann wir denn endlich mal heiraten und uns Gedanken bers Kinder kriegen machen wollen. Da ich mich allerdings nicht wirklich bereit fr eine Ehe und eine Rolle als Familienvater sehe (ehrlich gesagt habe ich noch nie daran gedacht, eines Tages Vater zu werden, da ich nicht der Typ dafr bin), bin ich diesem Thema bisher immer mehr oder weniger erfolgreich ausgewichen und ca. zwei Wochen nach jeder Hochzeit war dieses Thema dann auch nicht mehr relevant. Doch vor drei Monaten (perfekt zur Weihnachtszeit) stand wieder eine Hochzeit an, dieses Mal bei ihrer zwei Jahre jngeren Schwester und es war fr sie mit ihren 28 Lenzen absolut unertrglich, mitansehen zu mssen, wie ihre jngere Schwester im Brautkleid zum Altar stakste und dabei einen Babybauch im siebten Monat vor sich her schob, wo sie natrlich von ihrem Traumprinzen in Empfang genommen wurde. <br /> <br /> Seitdem liegt sie mir wieder mit dem Thema in den Ohren, obwohl ich sie schon seit Jahren wei, dass ich noch nicht bereit dafr bin. Ich WILL es einfach noch nicht. Und es ist immer wieder erstaunlich zu sehen, dass man als Mann gleich wieder der Gechtete in der Beziehung ist, wenn man nicht genau das mchte, was wie Freundin will. Gestern war ihre beste Freundin zu Besuch und auf ihre Frage, wieso wir denn noch nicht geheiratet htten, antwortete ich ehrlich: &quot;Wieso? Wir sind noch nicht zu alt, um keine andere Option mehr zu sehen. Auerdem will ich noch nicht.&quot; Junge, Junge, da konnte ich mir was anhren, das knnt ihr mir glauben. Wenn sich dieses Affentheater nicht bald dem Ende zuneigt, dann wird es wohl oder bel auf eine Trennung hinauslaufen. Denn je mehr wir darber diskutieren und je mehr Bilder von ihrer kleinen Nichte ins Haus trudeln, umso schwrzer sehe ich unsere Beziehung. Da wir uns beide in unseren Standpunkten festgefressen haben und davon auch nicht loslassen wollen, wird es wohl ber bel das Beste sein. <br /> <br /> Nur meine besten Freunde knnen mich aktuell verstehen, da mich das Thema einfach nur noch fertig macht und wir uns nur noch darber streiten. Ich bin einfach nicht der Typ dafr, nach der Arbeit nach Hause zu fahren und meinen Kombi in einer Einfahrt vor ein Vorstadthaus mit Frau, zwei Kindern und einem Hund zu parken. Wieso scheint es fr alle Menschen immer nur DIESE eine Option zu geben? Aber alleine in einer Wohnung zu sitzen, wo man seine Freiheiten auskosten kann und man sich am Wochenende mit seinen besten Kumpels trifft um Spa zu haben, ist nicht drin? Ich bitte um Absolution fr meine - wahrscheinlich in den meisten Augen - etwas berzogene Reaktion auf die aktuellen Umstnde, aber hey: In Zeiten von Gleichberechtigung und Emanzipation der Frau darf man wohl als Mann auch mal etwas ber die Strnge schlagen.

Beichthaus.com Beichte #00039491 vom 17.03.2017 um 10:38:52 Uhr in Berlin (Karl-Marx-Straße) (42 Kommentare).

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Die junge Freundin meines Vaters

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Familie Bremen

Ich (m) habe mich in die neue Freundin (29) meines Vaters (42) verliebt. Ich habe noch nie so eine wundervolle Frau kennengelernt. Am Anfang dachte ich mir nur: &quot;...oh Gott, die ist ja noch jnger als alle anderen...&quot; Aber sie ist ganz anders als die vorherigen Freundinnen meines Vaters. Sie hngt nicht wie eine Klette an meinem Vater, sondern zeigt auch an mir Interesse. Ziemlich schnell haben wir ein tolles Verhltnis aufgebaut. Wir unternehmen viel miteinander, gehen einkaufen, kochen zusammen und verbringen jede freie Minute miteinander. Seitdem sie mit mir lernt, sind auch meine Noten in der Schule viel besser geworden. Sie wohnt in ihrem eigenen Haus und das Zusammenziehen mit meinem Vater war in den letzten zwei Jahren nicht wirklich Thema. So kommt es auch fter vor, dass ich bei ihr bernachte, wenn meine Mutter Nachtschicht oder Teildienst hat.<br /> <br /> Eines Abends als ich wieder bei ihr bernachtete, konnte ich nicht anders und habe sie vorm Badezimmer auf dem Weg ins Bett abgefangen. Sie war kurz erschrocken, dachte sich aber nichts weiter. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und ksste sie. Ich habe schon mit einer schallenden Ohrfeige gerechnet, aber sie tat einfach nichts. Sie nahm den Kuss stillschweigend hin, schaute mich wortlos an und ging ins Bett. Auch am nchsten Morgen erwartete ich eine Standpauke, aber es passierte wieder nichts. Sie tat so, als ob nichts vorgefallen wre. Mir geht der Gedanke des Kusses nicht mehr aus dem Kopf. Und am liebsten wrde ich noch viel mehr wollen. Mein Vater ist nicht immer gut zu ihr und irgendwie ist die Beziehung der beiden nicht auf lngere Sicht denkbar. Ich hoffe, dass ich sie erobern kann, wenn ich volljhrig bin.

Beichthaus.com Beichte #00039490 vom 17.03.2017 um 15:54:13 Uhr in Bremen (12 Kommentare).

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Mein Schneckenhaus

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Verzweiflung Boshaftigkeit Partnerschaft Berlin

Ich (w) war Einzelkind und stamme aus einer recht intakten Familie. Ich war immer ein ruhiges, etwas schchternes Kind und tat mir nicht besonders leicht, auf andere zuzugehen. Als ich eingeschult wurde, habe ich mich tierisch auf die Schule gefreut - juhu, eine Gelegenheit, Freunde zu finden, dachte ich in meiner kindlichen Naivitt. Es gab dann auch direkt einen Jungen in meiner Klasse, den ich sehr mochte. Natrlich war ich in dem Alter nicht in ihn verliebt, aber ich hatte ihn gern. So gern, dass er der Grund war, wieso ich mich whrend meiner ersten Sommerferien in der Grundschule richtig auf den Beginn des nchsten Schuljahres freute, weil ich ihn dann wiedersehen konnte. Tja, dummerweise freute er sich nicht auf mich, sondern fragte gleich am ersten Tag nach den Ferien die Lehrerin, ob er mglichst weit weg von mir einen Sitzplatz bekommen knnte. Und er war nicht der Letzte, der so auf mich reagierte. Whrend meiner ganzen Schullaufbahn versuchte ich Freunde zu finden, strengte mich an, nett und hilfsbereit zu sein, um beliebter zu werden, aber es schien vergebens. <br /> <br /> Die anderen nahmen meine Hilfe gern an, wenn sie bequem war und mobbten mich ansonsten gerne auf kreativste Weise. Schubsen, Stehlen von Schulsachen, verstecken von Kleidung nach dem Sportunterricht, Sesselwegziehen, Erfinden von bsartigen Gerchten, Breittreten jeder kleinsten Peinlichkeit bis hin zu handfesten Prgeleien. Sogar manche Lehrer fanden es witzig, ich musste mir anhren, dass ich mehr ber mich selbst lachen knnen sollte und dass ich viel zu still wre und die anderen wrden es ja nicht bse meinen. Ich bekam auch Sprche zu hren wie: &quot;Was einen nicht umbringt, macht einen hrter.&quot; Meine Eltern waren dabei leider auch keine Hilfe. Sie sind im Grunde beide gute Menschen, und ich zweifle nicht daran, dass sie immer nur das Beste fr mich wollten, aber beide hatten selbst keine leichte Kindheit und offenbar hat ihnen das die Fhigkeit geraubt, sich in andere hineinzufhlen. Sie hielten mich fr bersensibel und meinten nur, ich msse mich auch mal selbst wehren. Wenn ich das jedoch tat, schafften es meine Mitschler so gut wie immer, mich als Schuldige hinzustellen und so bekam ich meist den doppelten rger. Ich wurde nie ernsthaft krperlich verletzt, schlimmstenfalls war mal eine blutige Nase oder hnliches dabei, aber steter Tropfen hhlt den Stein, und auch verbale Nadelstiche machen einen mit der Zeit fertig.<br /> <br /> Nun, was soll ich sagen? Was einen nicht umbringt, macht einen tatschlich hart. Ich habe mir einen emotionalen Panzer zugelegt. Heute ist es mir piepegal, was jemand zu mir sagt. Mit mir zu streiten ist kaum mglich, da Beleidigungen nicht mal mehr zu mir durchdringen. Freunde habe ich kaum, und die wenigen, die es gibt, wrde ich kaum vermissen, wenn sie nicht mehr da wren. Der Einzige, der einen Weg in mein Schneckenhaus gefunden hat, ist mein Mann, und das nur auf sehr unorthodoxe Weise. Er hat begriffen, dass ich fr romantische, sanfte Typen nur Verachtung empfinde. Obwohl er eigentlich ein herzensguter Mensch ist, pflegt er mir gegenber einen fr Auenstehende ruppigen Umgangston, da er wei, dass er nur so an mich rankommt. Oft habe ich jedoch das Gefhl, dass er selber darunter leidet, mich so behandeln zu mssen, ich denke er wre lieber ein kuscheliger, liebevoller Typ. Ich mchte an dieser Stelle beichten, dass es mir aufrichtig leidtut, dass ich diesem lieben, sen Menschen, der mir alles bedeutet, nicht eine bessere Ehefrau bin. Es tut mir leid Schatz, und danke dass du trotzdem schon all die Jahre an meiner Seite bist. Ich arbeite an mir, versprochen!

Beichthaus.com Beichte #00039489 vom 17.03.2017 um 15:19:20 Uhr in Berlin (8 Kommentare).

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Ausritt auf einem Bock

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Engherzigkeit Tiere

Eine Beichte ber die Jugend auf dem Lande erinnert mich an meine eigenen Snden. Meine beste Freundin (11) und ich (13) waren beide total verrckt auf Pferde und Reiten. Allerdings nahm keine von uns Reitunterricht (bei mir fehlte das Geld und bei ihr die Fahrgelegenheit). Als wir auf den Weg zum Wald, an einer Schafsweide vorbeikamen, stiegen wir ber den Zaun und ritten abwechselnd auf dem Schafbock. Wir sind vor Lachen fast gestorben dabei. Ich muss nicht erwhnen, dass wir das fortan fter taten. Der hornlose Bock kannte uns bald und versuchte immer, uns mit seinem Kopf von der Weide zu stoen. So ging es weiter, bis uns irgendann, nach ca. zwei Monaten, der Schafsbesitzer von seinem Balkon aus erwischte und grell auf den Fingern pfiff. Wir schwirrten ab wie die Vgel, wenn es knallt. Heute tut das arme Tier mir leid, ehrlich, auch wenn es bestimmt nicht mehr lebt. Ich hoffe, der Bock hat keine Rckenschmerzen gekriegt.

Beichthaus.com Beichte #00039488 vom 18.03.2017 um 15:50:12 Uhr (6 Kommentare).

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Ich hasse Leberwurst!

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Verschwendung Hass Zorn Ernährung

Ich hasse Leberwurst!
Ich hasse Leberwurst! Ich wei nicht, ob nur ich davon betroffen bin, aber irgendwann musste ich mal in der Schule neben jemandem sitzen, der sich gefhlt jede Stunde ein Leberwurstbrot reingeschoben hat. Das stinkt bestialisch - vor allem morgens! Ich bin dann irgendwann []
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Beichthaus.com Beichte #00039487 vom 17.03.2017 um 00:00:49 Uhr (16 Kommentare).

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