Nachhilfe in Sachen...

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Begehrlichkeit Falschheit Fremdgehen Schule Küssnacht

Meine Freundin gibt Nachhilfe für die Gymnasiumaufnahmeprüfung bei uns zu Hause. Letzthin ist eine Schülerin (16) zu früh gekommen, respektive meine Freundin musste länger arbeiten und vergaß es ihr zu sagen. Jene Schülerin warf mir schon öfters so verführerische Blicke zu. So saßen wir am Tisch und ich versuchte ihr was über Mathe zu erklären. Doch sie hörte nicht wirklich zu, sondern sah mich nur an. Ich lies mir nichts anmerken, bis zu dem Zeitpunkt als sie plötzlich auf meinem Schoß saß und sagte, ich solle weiter erklären. Schlussendlich hat sie mir einen geblasen. Als meine Freundin nach Hause kam, ließen wir uns nichts anmerken. Es musste so kommen, wie es das Schicksal wollte. Meine Freundin musste gestern ebenfalls wieder länger arbeiten und bat mich ihre Schülerin zu übernehmen, da sie bis spät in die Nacht arbeiten müsse. Als die Schülerin bei mir war, sagte ich ihr, das meine Freundin bis sehr spät arbeiten muss und darum ich sie unterrichten müsse. Sie sah mich an und fragte, ob wir weitermachen, wo wir letztes Mal aufgehört hatten. Ich beichte nun, dass ich anstatt dieser Schülerin was beizubringen, Sex mit ihr hatte. Tut mir Leid, dass ich meine Freundin betrogen habe.

Beichthaus.com Beichte #00028932 vom 16.05.2011 um 16:18:06 Uhr in Küssnacht (35 Kommentare).

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Direkt in den Haufen

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Ekel Unreinlichkeit

Mit 14 oder 15 Jahren musste ich (m) vom Verein aus bei einem Halbmarathon helfen. Dieser Marathon ging quer durch das angrenzende Waldstück, es waren ungefähr 100 - 200 Läufer dabei, einfach ein kleines Event für unseren Verein. Ich und einige meiner Sportkollegen mussten Streckenposten machen, also an einer Stelle stehen und den Läufern den Weg zeigen. Wir sind mit unseren Fahrrädern durch den Wald gefahren, unser Gruppenleiter hat uns dann einzeln auf die verschiedenen Stationen verteilt, ich selber war an der 7. Station von 10. Meine Station glich einer Verkehrsinsel mit 3 Eingängen, ich stand in der Insel und in meinem Rücken war der Weg, der leer bleiben sollte.

Als die Fahrradschlange dann weiter fuhr und so langsam alles ruhig um mich herum wurde, habe ich plötzlich bemerkt, dass ich Rheingold versenken muss. Und zwar dringend. Dumm nur, dass ich noch 1,5 Stunden im Wald stehen musste. Nach einer Viertelstunde verdrücken und rumdrucksen konnte ich es nicht mehr halten, habe jeden Weg gecheckt ob jemand kommt, habe die Hose runter gezogen und mitten in den Wald gemacht. Ich hatte Glück das ich danach nicht das Gefühl hatte, mein Hintern ist total verdreckt, ich hoffe ihr kennt das Gefühl. Meinen Haufen hab ich schön ans Bäumchen geparkt und mit ein paar Blättern zugedeckt.

Circa 3 Minuten später kam ein Mann aus dem leeren Weg. Er kam einfach zu mir auf meine Verkehrsinsel und hat sich mit mir unterhalten. Ich kannte den Mann null und mir war es eh schon unheimlich jemanden Fremden mitten im Wald zu treffen. Aber ich möchte es kurz machen, der Mann ist natürlich in alter Slapstick-Manier in den Haufen getreten. Ich weiß nicht ob er es gleich bemerkt hat oder erst als er, nachdem die Läufer alle vorbei gelaufen sind, gegangen ist, da ich noch von der Ferne gesehen habe, wie er seinen Schuh öfters am Boden abstreifte. ich bin jetzt 19 und muss jedes mal wenn ich daran denke immer noch schmunzeln.

Beichthaus.com Beichte #00028928 vom 15.05.2011 um 20:26:07 Uhr (12 Kommentare).

Gebeichtet von heddie36
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“Beichte

Meine Kindheit mit Gewalt und Alkohol

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Drogen Trunksucht Sucht Gewalt Familie

Ich hasse meine Eltern. Wieso? Ich bin in einer Familie aufgewachsen wo Gewalt und Alkohol zum Alltag gehört hat. Eine meiner ersten Erinnerungen mit 3 Jahren? Ich sehe wie meine Mutter im Badezimmer am Boden liegt und mein Vater im Suff auf sie eingeprügelt. Mein Vater war praktisch jeden Tag blau, hat gearbeitet und dann gesoffen. Meine Mutter fing dann auch an zu saufen d.h. sie hat circa 2-3 Flaschen Weißwein am Tag gesoffen. Irgendwann wurde mein Vater von der Polizei abgeholt. Ich war 5 Jahre und habe ihn das letzte mal für 4-5 Jahre gesehen. Meine Mutter war so kaputt und abhängig, deswegen fiel sie auf den ersten Typ rein, der sie im Entzug traf. Er hatte auch ein Alkoholproblem und hielt sich für Jesus. Obwohl er sich für Jesus hielt, hat er meine Mutter verprügelt, wenn sie blau war. Dann hat sie ihn verlassen.


Danach lief es ein Jahr super, sie machte den zweiten Entzug und wir verstanden uns wieder super. Dann kam aber der große Schlag. Ich war 10 Jahre und meine Mutter lernte das nächste Arschloch kennen. Dieser nahm Heroin und weil meine Mutter so naiv war, fing sie auch an. Ich fand sie mehrmals mit der Spritze im Arm im Badezimmer oder Schlafzimmer. Mit diesem Arsch blieb sie rund 2 Jahre zusammen und nahm alle möglichen Drogen. Irgendwann kam sie und er in den Knast. Sie war drei Wochen in U-Haft und wurde dann in den Entzug geschickt. Ich kam in der Zwischenzeit in ein Heim. Als ich 16 Jahre war, hatte ich mich von allem ein bisschen erholt, da hat sich plötzlich meine Mutter wieder bei mir gemeldet und gesagt alles sei wieder gut, ihr ginge es super und sie hat einen neuen Mann, der weder trinkt noch sonst etwas. So naiv wie ich war, habe ich das natürlich geglaubt und war glücklich. Es lief auch circa 6 Monate alles super bis ich irgendwann gemerkt habe, dass meine Mutter ganz komisch war. Ich habe dann mehr auf Ihr Verhalten geachtet und gemerkt, dass sie wieder trinkt. Auch ihr super-toller Mann war öfters betrunken. Sie kam dann wieder in den Entzug kam aber nach 2 Wochen wieder raus. Und das ging auch so weiter. Irgendwann kam sie sogar im Suff auf mich los und wollte mich verprügeln. Irgendwann habe ich gemerkt, dass es immer so komisch riecht in der Wohnung. Ich habe auch recht schnell gemerkt warum, weil meine Mutter und ihr Mann Folie rauchten in der Wohnung. Dass gab mir den Rest ich bin ausgezogen.


Das heißt ich habe seit rund 15 Jahren keinen Kontakt mehr zu meinem Vater und seit 6 Jahren keinen Kontakt mehr mit meiner Mutter. Ich habe dann auch selber gemerkt, dass ich leicht zur Abhängigkeit neige, denn mit 16-20 Jahren habe ich jedes Wochenende praktisch Komasaufen gemacht. Aber ich habe gemerkt, dass ich eigentlich nur wegen meinen Eltern so saufe, um alles zu vergessen was mir diese verdammten Arschlöcher angetan haben. Ich hasse sie von ganzen Herzen und ich werde ihnen das alles nie verzeihen. Und ich hoffe sie verrecken irgendwo mit Alkohol und Drogen ganz alleine. Und wenn ihr das lest, was ihr eh nicht machen werdet, eine kleine Info: Euer bald 27-jähriger Sohn hat mit 20 eine Therapie gemacht, parallel zur Schule und ist jetzt im Medizinstudium.

Beichthaus.com Beichte #00028927 vom 13.05.2011 um 18:03:12 Uhr (30 Kommentare).

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Ich bin ein A-Loch

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Lügen Faulheit Selbstsucht Falschheit Drogen Wien

Ich bin ein A-Loch, das ständig masturbiert, seine Freundin belügt, bescheißt und ihr die Kohle abzwickt. Bin zu nichts zu gebrauchen und ein fauler Sack, der seinen Arsch nicht bewegen will. Habe Schulden, die höher sind als mein bisheriges Lebenseinkommen und kann trotzdem nicht mit Geld umgehen, geschweige denn sparen. Habe seltsame Neigungen, bin nahe am Alkoholismus und lasse auch sonst eigentlich keine Droge aus, die sich anbietet. Ich lüge eigentlich ständig und das mache ich schon mit soviel Routine, dass es mir teilweise gar nicht mehr auffällt, wie perfide genau ich dabei bin und für jede Lüge eine ganze Geschichte erzählen kann. Wo ich kann nutze ich meine Mitmenschen aus und tue dabei so als wäre ich der nette Samariter, weil ein guter Lügner ein guter Zuhörer ist und bei Problemen tatsächlich helfen kann, in dem er für andere Lügenkonstrukte erstellt. Kurz und gut: Ich bin ein ziemlich egoistisches Arschloch, aber ich würde mich ganz gern ändern.

Beichthaus.com Beichte #00028926 vom 13.05.2011 um 16:44:14 Uhr in 1160 Wien (Thaliastraße) (29 Kommentare).

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Warme Nacht in Norwegen

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Rache Boshaftigkeit Trunksucht Lügen Last Night Norwegen

Ich möchte beichten, dass wir einem Kurskameraden auf einer Studienfahrt vor vielen Jahren sehr böse aufs Korn genommen haben. Wir sind nach Norwegen gefahren. Ein Kumpel und ich konnten den Knaben einfach nicht ab, er hat jede Kleinigkeit an den Tutor gemeldet, nur um besser da zustehen. Unsere Zeit war also gekommen. Wir haben ihm eine normale Freundschaft vorgespielt und uns mit ihm eine Hütte geteilt. An einem Abend haben wir dann ordentlich einen gebechert, wir ein paar Kurze, er dafür das Mehrfache von unserer Menge. Mein Kumpel und ich sind Raucher und haben uns eine angezündet. Um cool zu sein, wollte er auch eine Zigarette. Er bekam eine Tüte um seinem Rauschzustand die Krone aufzusetzen. Als er dann nachts tief und fest geschlafen hat, haben wir ihm eine Menge Rasierschaum in die Boxer gesprüht und anschließend ein mit neutraler Seife angefülltes Kondom neben sein Kopfkissen gelegt. Dann haben wir uns auch hingelegt. Unser Dienst war ja geleistet. Am nächsten Morgen wurden wir alle zeitgleich durch den Wecker wach. Seine Augen gingen auf, er sah das Kondom und fing auch gleich an, sich fleißig den Hintern zu jucken. Ihm dämmerte schon was, er konnte es sich aber noch nicht ganz zusammenreimen. Nach dem Frühstück fragte er uns unter sechs Augen, was letzte Nacht passiert sei. Wir sagten ihm im Vertrauen, dass er abends nochmal kurz aus dem Zimmer und einige Zeit später mit dem Matthias aus der anderen Reisegruppe zurückgekehrt sei und das da wohl was lief. Er kam sich so missbraucht vor, immer noch ordentlich den Hintern juckend. Er glaubt bis heute noch immer, dass da jemand bei ihm nach dem braunen Gold gebohrt hat und wir werden ihn auch nie aufklären. Wir lachen uns heute noch schief und krumm, es war einfach nur gut. Es war ihm so peinlich, dass er seitdem keinen Tropfen Alkohol mehr trinkt. Es ist einfach nur ein gutes Gefühl, ihm so eins ausgewischt zu haben, auch wenn er bis heute einen leichten Schaden davon getragen hat.

Beichthaus.com Beichte #00028916 vom 10.05.2011 um 13:57:19 Uhr in Norwegen (Oslo) (32 Kommentare).

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