Mein Wunsch nach drei Männern

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Fetisch Sex Intim Halle

Ich (w/26) muss beichten, dass ich manchmal total abgedrehte Fantasien habe. Ich bin seit sechs Jahren in einer lesbischen Beziehung. Der Sex ist toll, wir verstehen uns blind und haben jede Menge Spaß. Männer sind für mich in keinster Weise ein Sex-Symbol, und dennoch […]
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Beichthaus.com Beichte #00031123 vom 03.05.2013 um 09:53:03 Uhr in Halle (19 Kommentare).

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Rache an der Petze

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Ekel Rache Trunksucht Schule Schottland

Ich (m/19) war 2010 mit meiner damaligen Klasse zur Abschlussfahrt in Edinburgh/Schottland. Da wir nicht volljährig waren, geschweige denn 21, hatte sich der harte Kern entschlossen, Alkohol in Deutschland zu kaufen und diesen den langen weg bis nach Edinburgh über Amsterdam und Newcastle zu schmuggeln. Das hat auch alles wunderbar geklappt und so haben wir uns am ersten Abend richtig schön ein hinter die Binde gegossen. Am nächsten Tag sind wir auch alle brav zu unserem Ausflug angetreten. Wir hatten zwar einen dicken Kopf, aber so ist das halt. Als wir aber zurück kamen, wurden ich und einer meiner Zimmergenossen gebeten, in das Zimmer der Lehrerin zu kommen. Als ich den Tisch sah, blieb mir fast das Herz stehen: unser gesamter Alkohol Vorrat für die gesamte Woche im Wert von locker 120 Euro stand dort. Da es anscheinend nicht genug war, mussten wir noch unsere eigenen Flaschen ins Waschbecken schütten. Als wir dieses Erlebnis einigermaßen verdaut hatten, stellte sich noch die Frage: Wer hatte uns verraten? Die Suche dauerte nicht lange und der Schuldige war gefunden, nur wusste er nichts von seinem Glück.


Wir wollten ihm eine Lektion verpassen und wie ihr euch jetzt denken könnt, komme ich nun zu meiner Beichte. Wir nahmen sein Kissen und zogen es uns alle schön durch die Kerbe, Nougatspalte, Schokoritze oder wie ihr es auch nennen wollt. Das war mir nicht genug Vergeltung, deshalb nahm ich seine Zahnbürste und reinigte damit die Toilette und entfernte auch die Kackereste des letzten Besuchers. Als er sich abends die Zähne putzte und wir uns das natürlich mit ansahen, kam mir alles hoch. Er weiß bis heute nicht, was wir mit seiner Zahnbürste getan haben und wenn ich daran denke, wird mir immer noch schlecht. Ich kann immer noch nicht gutheißen, dass er uns verraten hat, aber ich habe ziemlich übertrieben und es tut mir leid, in einem Anfall aus Hass und Zorn den Bogen überspannt zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00031068 vom 23.04.2013 um 13:40:33 Uhr in Schottland (Edinburgh) (26 Kommentare).

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“Beichte

Der überstarke Kaffee

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Boshaftigkeit Kollegen Ernährung Oldenburg

Der überstarke Kaffee
Ich (m/28) arbeite in einer Firma, die einem relativ viele kleine Vorteile bietet, die ich auch zu schätzen weiß. So zum Beispiel Kaffee und Tee, so viel man möchte, täglich frisches Obst, eine nagelneue, sehr hochwertige Mitarbeiterküche. Dieses System muss nur von den Mitarbeitern aufrecht erhalten werden, dann sind alle glücklich und zufrieden. Wir sind im Verwaltungstrakt vielleicht 30 Leute, es geht fast familiär zu, umso motivierter sollte man sein, den anderen keine Steine in den Weg zu legen. Kleine Regeln, wie zum Beispiel, wenn man den letzten Kaffee hatte, dass man dann eben 45 Sekunden Zeit investiert, um neuen aufzusetzen. Und eben genau hier ist der Knackpunkt, der mich zur folgenden, regelmäßigen Handlung hingerissen hat und noch immer hinreißt. Immer, aber auch immer, wenn ich mir mal einen Kaffee holen möchte, ist die Kanne leer, aber neu aufgesetzt hat ihn niemand. Anfänglich hat man sich nichts gedacht; einfach neuen gemacht und gut wars, aber mit der Zeit wurde es immer extremer. Man fand natürlich schnell raus, wer die Übeltäter waren, sodass ich gezielt an meiner Rache arbeiten konnte.

Kurz vor einem dreistündigen, regelmäßig stattfindenden Meeting, vor welchem sich die meisten nochmal am Nektar der edlen Bohne delektierten, setzte ich einen Kaffee auf, der einem die Schuhe auszog. Es war eher ein Espresso, auf jeden Fall so stark, dass ich beim Einfüllen des Pulvers schon das erste Mal lachen musste. Meine Erfahrung bei zu starker Dosierung ist, dass es relativ zeitnah die Darmperistaltik ziemlich in Wallung versetzt. Ab dem ersten Schluck startet ein innerer Countdown, nach Ablauf dieser Zeit muss ich so dermaßen dringend auf den Zylinder, dass ein Aufschub fast unmöglich ist. Warum sollte dies denn nicht auch bei meinen Kollegen funktionieren. Mit süffisantem Lächeln beobachtete ich also, wie sich kurz vor dem Meeting die zwei großen Kannen in Rekordzeit leerten, kurz danach saßen wir dann im Konferenzraum. Allein der überdominante Geruch des Kaffees, der die Raumluft schwängerte, war auffällig. Die Kollegen ließen sich jedoch nichts anmerken, nahmen sie halt ein Stück Zucker mehr in die Tasse. Nach dem Konsum dauerte es bei einigen Kollegen nicht sehr lange, bis sie nervös anfingen, auf ihren Stühlen hin und her zu rutschen. Die Darmaktivität machte sich bei einigen auch durch lautes Gluckern bemerkbar. Ab und an waberte der Geruch eines Schleichers durch den Raum, da war bei einigen wohl schon das Notventil aufgegangen. Ich hätte losschreien können, durch Beißen auf die Unterlippe konnte ich mich aber gerade noch zusammenreißen. Wie sie es gemacht haben, weiß ich nicht, aber sie haben knapp zweieinhalb Stunden durchgehalten. Der Leiter der Runde hat diese wunderlicherweise frühzeitig abgebrochen, ihn plagte wohl auch ein gewisser Drang, das WC aufzusuchen. Am Ende des Meetings stürmten locker 12 Mann mit spurtähnlicher Gangart Richtung Klo, leider haben wir nur zwei Toiletten und einige Pinkelbecken. Es sah aus wie in einer Disco, die Kabinen waren belegt, Fürze und Grunzen waren bis auf den Flur vernehmbar, davor tummelten sich nervöse Schlipsträger, die auch im Sekundentakt ihren nicht aufzuhaltenden Flatulenzen Freiheit gewähren mussten. Was ein überstarker Kaffee für lustige Wirkungen auslösen kann! Seitdem mache ich dies auf regelmäßiger Basis, der Kaffeekonsum ist spürbar zurückgegangen, gerade vor dem langen Meeting, aber einige lernen es einfach nicht und kämpfen regelmäßig mit der Wirkung des überstarken Gebräus. Es tut mir leid, falls die Produktivität darunter leidet beziehungsweise die Leute sich sehr unwohl fühlen, aber diese Genugtuung gleicht es für mich mehr als aus, dass ich täglich mehrfach vor einer leeren Kaffeekanne stehe.

Beichthaus.com Beichte #00031019 vom 12.04.2013 um 09:42:08 Uhr in Oldenburg (25 Kommentare).

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Unfreiwillige Enthaltsamkeit

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Verzweiflung Wollust Partnerschaft Mallersdorf-Pfaffenberg

Mich (m/20) regt es total auf, dass meine Freundin einfach nie Lust auf Sex hat. Das, was mich dabei besonders stört, ist, dass ich es nicht mal oft verlange. Wir sehen uns im Durchschnitt jedes Wochenende. Es kommt auch mal vor, dass wir uns in der Woche schon sehen, […]
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Beichthaus.com Beichte #00031006 vom 10.04.2013 um 14:20:20 Uhr in Mallersdorf-Pfaffenberg (46 Kommentare).

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“35.000

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Bewerbung bei einem Egomanen

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Hochmut Arbeit Stuttgart

Bewerbung bei einem Egomanen
Ich (m/25) bin vor einigen Monaten mit meinem Studium fertig geworden und dementsprechend fing auch das große Bewerben bei mir an. Das Anschreiben heißt jetzt Motivationsschreiben und natürlich "warum möchten Sie denn unbedingt in dieser Firma arbeiten?"
Natürlich weil es schon von Kindesbeinen an immer mein Traum war beim führenden Hersteller von Klettverschlüssen arbeiten zu dürfen. Das Beispiel war jetzt aus der Luft gegriffen aber ich hoffe ihr habt gemerkt worauf ich hinaus will. Dieses Theater zieht sich leider durch so gut wie jedes Unternehmen. Natürlich will ich als Unternehmer nicht jeden Lumpenhannes in der Firma haben und ein entsprechendes Anschreiben sollte schon vorausgesetzt sein, aber manch Personaler und Abteilungsleiter leidet leider an Wahnvorstellungen. Hier ein Auszug aus einem Bewerbungsgespräch von einem 08/15 Mittelständler, eher ein Monolog und Huldigung des Abteilungsleiters wie geil er und seine Abteilung ist. Es fing damit an das er mir 30 Minuten lang von seiner Arbeit erzählt hat, wie geil er ist, was er alles erreicht hat, das seine Abteilung Berichte direkt für den Vorstand anfertigt und damit quasi direkt unter der Geschäftsführung anzuordnen sei (nach seiner Sichtweise wäre die Sekretärin dann wohl stellvertretende Geschäftsführerin). Nach langen 30 Minuten war dann die erste Frage: "haben Sie sich noch bei anderen Firmen beworben?". Auf ein Bejahen der Antwort klappte er dann seinen Notizblock zu und meinte, dass wir das Gespräch dann an dieser Stelle beenden könnten, weil es mir anscheinend an Motivation fehle. Ich antwortete dann im etwas freundlicherem Ton das wir im 21. Jahrhundert leben und ich selten dämlich wäre meine Zukunft in die Hände eines Unternehmens zu legen, für das ich nur ein anonymer Bewerber bin - oft genug bekommt man nicht mal eine Absage auf seine Bewerbung.

Ich wurde zwar letztlich zu einem zweiten Gespräch eingeladen, habe aber abgesagt, weil ich kein Interesse daran hatte für solch einen Egomanen zu arbeiten. So ähnlich ging es leider in wirklich vielen Unternehmen zu. Letztlich habe ich dann eine Stelle bei einer großen Beratung angenommen, bei der der Partner im Gespräch eigentlich nur über Inhalte meines Studiums, was mich in der Arbeit erwartet und etwas Smalltalk über Hobbys gesprochen hat. Mein Resümee zum Bewerbungsprozess, am liebsten hätte ich im Anschreiben und VG als Motivation einfach geschrieben und gesagt, dass ich ein zuverlässiger Bewerber bin, der für gutes Geld auch gute Arbeit leistet und dem es völlig egal ist, ob er für einen Automobilkonzern oder Hundefutterhersteller arbeitet. Leider hat mir der Mut dazu gefehlt was ich wirklich bereue. Falls ich jemals Personalgewalt bekomme und sich jemand so bei mir bewirbt, wird dieser den Job zu 90 Prozent sicher haben. Achja, mir macht meine Arbeit wirklich Spaß, ich versteh mich auch privat sehr gut mit den Kollegen und behaupte einfach mal das die Arbeitsmotivation sehr viel mehr mit dem Betriebsklima als mit dem Namen und Ansehen der Firma zu tun hat.

Beichthaus.com Beichte #00030993 vom 09.04.2013 um 06:52:30 Uhr in Stuttgart (19 Kommentare).

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