Hilfe, in Gedanken bin ich bei anderen Frauen!

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Selbstsucht Fremdgehen Begehrlichkeit Partnerschaft

Es geht um meine (m/23) Beziehung und das Gefühlschaos, in das ich mich selbst begeben habe. Ich bin jetzt seit über vier Jahren mit meiner Freundin zusammen und wir wohnen auch schon seit geraumer Zeit in einer Wohnung. In den letzten Wochen und Monaten macht sich mein Kopf bei manchen Sachen selbstständig und danach hasse ich mich schon fast dafür, was da so zustande gekommen ist. Das Schlimmste daran sind die geistigen Berg- und Talfahrten, die ich dabei durchlebe. Im ersten Moment möchte ich nur bei ihr sein und sie nie wieder loslassen und einen Augenblick später wünschte ich mir, sie würde in einer anderen Stadt wohnen.

Zudem sei gesagt, dass der Sex im Allgemeinen nicht mehr das ist, was er einmal war. Wir gehen noch regelmäßig zusammen ins Bett, aber da springt für keinen von uns ein Hochgefühl am Ende raus. Das Ganze manifestiert sich jetzt so, dass ich immer öfter an sexuelle Aktivitäten mit x-beliebigen Frauen denke, dabei geht es mir eigentlich gar nicht um Sex, sondern um diesen Kitzel, den man hat, wenn man jemand Neues auf sexueller Ebene kennenlernt. Zudem sei gesagt, dass Sex für mich immer eine gewisse Priorität in einer Beziehung hatte, nicht unbedingt dass man immer und überall welchen haben muss, aber er sollte schon gut sein und das war bis jetzt auch kein Problem, da sie diese Auffassung teilte. Ich liebe meine Freundin und möchte sie für nichts auf der Welt wieder hergeben, nur befürchte ich, dass die Beziehung unter meinen Gedanken früher oder später leiden wird und davor habe ich jetzt schon Angst. Ich bitte um Vergebung für mein falsches Denken.

Beichthaus.com Beichte #00038390 vom 20.06.2016 um 09:37:59 Uhr (26 Kommentare).

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Einmal Fremdgänger, immer Fremdgänger?

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Misstrauen Eifersucht Fremdgehen Partnerschaft

Ich bin mit einem Mann, der in einer Beziehung war, sowohl sexuell als auch emotional fremdgegangen. Er hat kurz darauf seine Beziehung beendet, sie weiß aber bis heute nicht, dass er sie mit mir betrogen hat. Wir sind nun zusammen, er pflegt aber immer noch sehr engen Kontakt zu seiner Ex. Wenn er in der Stadt ist, schläft er auch bei ihr. Es ist wohl die verdiente Strafe, dass ich nun genau vor der Sache Angst habe, an der ich bis vor Kurzem selbst beteiligt war: Dass er mich mit ihr betrügt. Ich habe aber das Gefühl, nicht das Recht zu haben, mir darüber Gedanken zu machen, ich kann es allerdings nicht abschalten und das Ganze zerfließt immer in ein Gefühlsdurcheinander aus Schuld, Wut, Angst und Selbsthass.

Beichthaus.com Beichte #00038376 vom 15.06.2016 um 01:07:31 Uhr (11 Kommentare).

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Ich will wieder jung sein!

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Begehrlichkeit Verzweiflung Fremdgehen Familie

Ich (m/38) kann mich glücklich schätzen. Ich habe eine wundervolle Verlobte und zwei aufgeweckte gesunde Söhne. Wir wohnen etwas außerhalb der Stadt, ich habe einen tollen Job und eigentlich ist alles perfekt. Eigentlich. Über ein Hobby habe ich eine Frau kennengelernt. Eigentlich ist sie mehr ein Mädchen, sie ist erst 21. Trotzdem bringt sie jeden Mann in unserer Gruppe um den Verstand, egal ob jung oder alt, Single oder nicht. Und so eben auch mich. Bis vor wenigen Wochen war ich der festen Überzeugung, meine Freundin heiraten zu wollen. Irgendwie hat es angefangen, dass dieses Mädchen und ich mehr und mehr Kontakt hatten. Sie ist nicht nur total scharf, sie ist noch dazu witzig und intelligent. Nach dem Training gehen wir oftmals noch was Trinken, und jedes Mal, wenn sie mit dabei ist, hänge ich wie ein Blöder an ihren Lippen. Ich bin verknallt wie ein pubertierender Junge und die Tatsache, dass sie von meinem Job fasziniert ist und mich - im Gegensatz zu meiner Freundin - ausfragt und einfach begeistert ist von dem, was ich tue, macht die Situation keinesfalls besser. Wenn sie neben mir sitzt und ihre Augen förmlich leuchten, sobald ich von der Arbeit erzähle, gibt sie mir das Gefühl, ein richtiger Mann zu sein. Versteht ihr, wie ich das meine?

Beim Sex stelle ich mir vor, wie es mit ihr wäre - obwohl sie 17 Jahre jünger ist als ich. Das heißt, sofern meine Freundin und ich mal Sex haben. Seit der Geburt unseres zweiten Sohnes hatten wir vier Mal Sex, und das ist keine Untertreibung. Der Kleine wird im Herbst fünf Jahre alt. Hinzu kommt, dass die Kleine Energie ohne Ende zu haben scheint. Sie erzählt immer wieder vom Fortgehen und wie sie unter der Woche bis spät in die Nacht unterwegs ist. Ich denke dabei an meine Jugend zurück und kann euch sagen, ich will auch wieder. Meine Freundin lässt mich gerade zum Training raus und ein Mal die Woche darf ich dann eben auf ein Bier gehen. Ich halte mich dran, weil sonst der Haussegen schief hängt. Ach ja, und so sehr ich meine Kinder auch liebe: Es sind Kinder und sie sind anstrengend und ich freue mich direkt auf den nächsten 24-Stunden-Dienst, weil ich dann 24 Stunden lang meine Ruhe vor ihnen habe. Es tut mir leid, aber so denke ich eben und hätte ich gegenüber meiner Familie keine Verpflichtungen, ich würde es auf Teufel komm raus bei dem Mädel versuchen.

Beichthaus.com Beichte #00038375 vom 14.06.2016 um 23:26:54 Uhr (18 Kommentare).

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Blowjob mit Konsequenzen

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Fremdgehen Dummheit Waghalsigkeit Prostitution Gesundheit

Ich (m/22) bin ein richtiges Arschloch! Ich habe wahrscheinlich meine Freundin infiziert, mit der ich schon seit drei Jahren zusammen bin. Letzten Freitag war ich wieder mal mit meinen Jungs was trinken. Aus einem Bisschen wurde dann aber leider viel zu viel. Ich war […]
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Beichthaus.com Beichte #00038353 vom 09.06.2016 um 12:08:31 Uhr (22 Kommentare).

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Köln ist sterbenslangweilig und spießig!

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Vorurteile Lügen Falschheit

Ich bin vor zwei Jahren jobtechnisch von Berlin nach Köln gezogen - der Rubel muss ja rollen. Man muss sagen, dass ich gebürtig aus dem Rheinland komme, die letzten 16 Jahre durch Studium und Job allerdings in den neuen Bundesländern verbracht habe. Ich hasse Köln: Diese Stadt ist eng im Stadtbild, eng im Denken, unglaublich selbstverliebt, sterbenslangweilig und für mich persönlich total uninteressant. Eine typisch saturierte West-Stadt, in der sich seit 30 Jahren nichts bewegt. Unangenehm spießig und piefig, überteuert und von Mentalität und Städtebau irgendwo in den späten 60ern stehen geblieben. Ständig besoffen von sich selbst und so unangenehm ignorant dem restlichen Weltgeschehen gegenüber. Und über allem schwebt das furchtbare Motto: Liebe Deine Stadt.

Für mich am Unverständlichsten allerdings sind dieser total überzogene Lokalpatriotismus und die Ansicht, dass Köln der geilste Arsch der Welt sei. Beim Bäcker, in der Sauna, am Tresen: Spätestens nach fünf Minuten wird man zugetextet, wie toll diese Stadt doch sei, wie schön, wie weltoffen und überhaupt. Ich beichte, dass ich den Kölnern mittlerweile knallhart ins Gesicht lüge: Wenn ich gefragt werde, ob es mir gefällt, antworte ich so euphorisch wie möglich: "Ja, voll schön hier", "Klar, ich fühle mich total wohl", "Köln ist einfach wow". Ich habe einfach keine Lust mehr, gegen Windmühlen zu diskutieren, denn die Leute können es einfach nicht verstehen, wie unglaublich beschränkt und limitiert ihre "Metropole" ist. Bitte vergebt mir.

Beichthaus.com Beichte #00038303 vom 28.05.2016 um 01:23:29 Uhr (23 Kommentare).

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