Mein Mann als Versuchskaninchen

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Neugier Falschheit Partnerschaft Stuttgart

Mein Mann und ich (w/33) sind seit über zehn Jahren verheiratet. Ich liebe meinen Mann sehr und wir probieren in unserer Partnerschaft im Bett auch immer mal gerne neue Dinge aus. Vor einem Monat habe ich meinen Mann mit dem Mund verwöhnt, was mir ein austernhaftartiges Geschmackserlebnis bereitete. Das mag nichts Besonderes sein. Es brachte mich aber auf die Idee, seinen Spermageschmack durch entsprechendes Essen zu beeinflussen. Gesagt, getan: mein Bester bekam Spargel und andere Speisen. Es funktionierte. Aber ich bedauere, meine Mann ohne sein Wissen zu Versuchszwecken benutzt zu haben. Ich hätte es ihm sagen müssen. Vielleicht in nette Worte verpackt. Ich bedauere meine Sünde und bitte um Vergebung!

Beichthaus.com Beichte #00040442 vom 10.10.2017 um 00:15:19 Uhr in Stuttgart (9 Kommentare).

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Lästern über Passanten

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Boshaftigkeit Hochmut Vorurteile Gesellschaft Erlangen

Ich beichte, dass mein Kumpel und ich ein außergewöhnliches Hobby haben. Wir treffen uns mehrmals die Woche in der Stadt, stellen uns an den Straßenrand und beobachten die vorbeigehenden Menschen, über die wir dann heftig ablästern. Wir lachen über dämliche Frisuren, fette Ärsche, hässliche Gesichter und geschmacklose Kleidung. Meist merkt keiner etwas davon, aber wenn es spätabends ist, kann es schon mal vorkommen, dass wir jemanden anpöbeln. Ich weiß, jeder der das jetzt liest, wird uns für 13-jährige Schuljungs halten. Aber nein, wir sind beide erwachsene Männer, 27 Jahre alt mit abgeschlossenem BWL-Studium und guten Jobs. Aber es macht halt Spaß.

Beichthaus.com Beichte #00040437 vom 08.10.2017 um 17:32:40 Uhr in Erlangen (13 Kommentare).

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Promiskuität: Mein freizügiges Sexleben

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Wollust Sex Intim Fremdgehen München

Promiskuität: Mein freizügiges Sexleben
Ich habe im Alter von 13-21 Jahren ein sehr promiskuitives Leben geführt. Ich war schon promiskuitiv, da wusste ich nicht mal was promiskuitiv bedeutet. Ich habe meinen Ex, mit dem ich jahrelang gelebt habe, mit einem gut bestücktem Typ betrogen und bin danach zu ihm gegangen und habe auch mit ihm Sex gehabt, ohne mich zu waschen. Ich glaube, dass er es wusste, aber er wollte die Wahrheit nicht wissen. Der Geruch der Affäre klebte überall an mir und da sein gutes Stück viel größer und dicker war, war meine Vagina schon geweitet. Dies habe ich mehrmals erlebt.

Einmal hatte ich im Wald extrem harten Sex mit einem attraktiven Typen und danach traf ich jemanden, den ich wirklich mochte und das ganze Lustsekret lief während unseres Treffens aus mir raus. An einem anderen Tag, als ich meinen Schwarm wiedertraf, habe ich zuvor einen harten Deepthroat gegeben. Jedenfalls sah ich wirklich bitchig aus: Minirock, Strumpfhose zerrissen, Schminke verlaufen, Haare zerzaust. Mit diesem Schwarm habe ich es mir anständig vermasselt. Zu meinen herausragendsten Techtelmechtel gehören:

Einige Typen, auf die meine Freundinnen abgefahren sind. Wenn eine meiner Freundinnen sich in jemanden verguckt hat, habe ich mich an ihn rangemacht und ihn verführt. Dies gab mir einen Machtrausch und ein Gefühl von Überlegenheit. Der minderjährige Cousin meiner besten Freundin. Dies gab mir einen ganz besonderen Kick. Es ist ein geiles und erhabenes Gefühl, so tief in die Familie einzudringen. Eine Weile lang traf ich mich mit wohlhabenden Internetbekanntschaften. In dieser Zeit schlief ich mit zahlreichen Millionären. Hier war auch der älteste meiner Sexpartner. Er war 64 und ich 20. Ich liebe alte Männer, aber er stank leider abscheulich.

Fetischisten, an die ich mich erinnere: ein Exhibitionist, der darauf stand, wenn ich ihm in den Mund uriniere sowie ein Schminkfetischist. Ich hatte einen Dreier mit 15 und unzählige ONS. Nach der Trennung von meinem Ex hatte ich Sex mit seinen Freunden. Gegen Ende meiner Sexkarriere verkehrte ich mit einem berühmten Guru. Ich erwartete mir irgendwie etwas Außergewöhnliches, aber es war sehr basic und auch er stank grauenhaft.

Ein einschneidendes Erlebnis hatte ich im peruanischen Regenwald. Ich lernte einen waschechten Indianer kennen. Er war klein, braun, sexy und relaxed. Ich mochte ihn auf Anhieb und er machte mich extrem scharf. Er führte mich durch den Dschungel und er war ein echter Wilder. Dann geschah es. Der Indianer hat mich so dermaßen extrem hart rangenommen! Ohne Worte! Der kleine Typ hatte solch eine Kraft. Er besorgte es mir wirklich so hart, dass ich schrie. So etwas habe ich noch nie erlebt. Er hat mich durchgenommen, als würde er gleich sterben und es wäre der letzte Sex seines Lebens. Ich war zutiefst geschockt. Dieser Akt hat mich sehr verändert. Ich kann mich bei weitem nicht an alle erinnern. Schon gar nicht an die Namen oder Gesichter. Ich habe sie auch nicht gezählt. Es ist schwierig alles nachzuvollziehen. Es waren so viele ONS.

Ich fühlte mich nie schlecht, als ich mehrgleisig fuhr. Es macht mich extrem scharf. Manchmal hatte ich jeden Tag einen anderen. Die verbotene Frucht schmeckt mir eben am Besten. Ich liebe es, mit Männern zu spielen und ich bin keinem Mann treu. Ich weiß, dass dies unmoralisch klingt, aber von Treue halte ich einfach nichts. Ich habe nun fast zwei Jahren keinen Sex gehabt, weil ich glaubte, schon zu verdorben zu sein. Ich möchte mich aufsparen für den Richtigen, aber trotzdem wünsche ich mir mein promiskuitives Leben zurück.

Beichthaus.com Beichte #00040424 vom 05.10.2017 um 21:08:00 Uhr in München (24 Kommentare).

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Meine Mitschüler mochten mich nicht

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Rache Falschheit Schule Hannover

Als ich (m/23) in der sechsten Klasse war, bot unsere Schule Kurse an, die nach dem Unterricht stattfinden sollten. Dazu gab es einen Zettel, den die Eltern unterschreiben sollten, ich wollte nirgends teilnehmen, meine Eltern sahen das anders, da sie dachten, dass ich später Pluspunkte auf dem Zeugnis erhalten würde. Sie kreuzten den Kurs "Gartenarbeit" an. Lustlos ging ich jeden Montag nach dem Unterricht in den Garten, ich war der Jüngste, denn der Großteil bestand aus Jugendlichen, die man lieber meidet und durch ihr Fehlverhalten bestraft wurden. Die Jugendlichen waren im Alter von sechzehn und mir körperlich überlegen, sie machten sich ständig über mich lustig, schubsten mich herum oder warfen meinen Rucksack über den Zaun. Manchmal verfolgten sie mich auch und riefen: "Geh zurück nach Asien, bevor wir dir deine Augen noch weiter aufschlitzen!" Als Zwölfjähriger hatte ich natürlich Angst, denn ich bekam mit, wie brutal diese Jungs waren.

Der zuständige Lehrer interessierte sich nicht dafür und wenn einer der Jugendlichen mitbekam, wie ich mich beschwerte, lauerten sie mir nach dem Kurs auf. Selbst, wenn sie den Kurs schwänzten, warteten sie an der Bushaltestelle auf mich, um mir eine Abreibung zu verpassen. Dabei hatte ich ihnen nichts getan. Ich hatte jeden Tag Angst, ihnen zu begegnen, denn nach einiger Zeit war ihnen der Kurs nicht genug, einmal sind drei von ihnen auf dem Schulhof zu mir gekommen, haben mich in eine dunkle Ecke gezerrt und mich getreten, bespuckt und mich mit ihrem Essen beworfen. Meine Eltern glaubten mir nicht und dachten, ich würde Aufmerksamkeit suchen, selbst, als ich ihnen die Kratzer auf meinem Arm zeigte, hörte ich nur, dass ich mir das alles ausgedacht hätte.

Meine Freunde wendeten sich auch von mir ab, da sie Angst hatten, ebenfalls von den Älteren belästigt zu werden. Nun zu meiner Beichte: als ich an einem Montag wieder in dem Kurs war, saßen wir alle in einem Klassenzimmer. Da es draußen regnete, sollten wir schriftliche Aufgaben erledigen. Der zuständige Lehrer war krank, weshalb ab und zu eine Lehrerin ins Zimmer kam und nach uns sah. Als die anderen wieder anfingen, mich zu beleidigen, nahm ich meinen Mut zusammen und stand auf. Ich fing an, sie zu provozieren, denn ich hatte eine Idee. Sie gingen darauf ein und wurden aggressiv, einer schubste mich. Ich tat so, als wäre ich mit dem Kopf gegen die Tischplatte geknallt und legte mich mit schmerzverzerrtem Gesicht auf den Boden. Plötzlich war es ganz still und einer fragte doch tatsächlich, ob alles okay wäre. Als die Lehrerin ins Zimmer kam, eskalierte die Situation und die anderen bekamen riesigen Ärger. Ich musste abgeholt werden, da ich behauptete, starke Schmerzen zu haben. Auch meine Eltern glaubten mir endlich und zeigten die Jugendlichen wegen Körperverletzung an.

Beichthaus.com Beichte #00040423 vom 05.10.2017 um 20:13:27 Uhr in Hannover (7 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Selbstjustiz an der Ampel

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Aggression Rache Vandalismus Auto & Co.

Vor einiger Zeit habe ich (m/23) einen Akt der Selbstjustiz begangen, für den ich mich nicht wirklich schäme. Es begab sich an einer Kreuzung in einer Studentenstadt, an der es vor der Ampel eine Spur zum Geradeausfahren und eine für Rechtsabbieger gibt, zwischen den beiden Spuren einen schmalen Fahrradstreifen, an dem man auf dem Fahrrad bei roter Ampel zwischen den Autos steht. Nun war ich eines Nachmittags während der Hauptverkehrszeit auf dem Heimweg, radelte auf die rote Ampel zu und stellte mich zwischen die Autos auf den Fahrradstreifen. Auf der Rechtsabbiegerspur neben mir wartete ein Auto der Marke eines schwäbischen Sportwagenherstellers. Als die Ampel dann grün wurde, trat ich in die Pedale und auf einmal gab der Sportwagenfahrer Vollgas, raste mit einem Abstand von höchstens zehn Zentimetern rechts an mir vorbei und drängelte sich auf die Geradeausspur.

Diese dumme und gefährliche Aktion ließ in mir das Blut hochkochen und das Pech für den Fahrer war, dass es Hauptverkehrszeit war und ich ihn an der nächsten Ampel bereits wieder eingeholt hatte. Da es kalt war, trug ich Handschuhe, wähnte meine linke Hand einigermaßen geschützt und zack, schon ist so ein rechter Außenspiegel hin. Anschließend flugs in die nächste Einbahnstraße und schon kann so ein Auto einem Fahrradfahrer auch nicht mehr so einfach folgen. Ich bin kein militanter Fahrradfahrer, ich fahre selbst gerne Auto und ich rege mich normalerweise auch nicht über kleinere Vergehen von Autofahrern auf. Die Überholaktion war für mich allerdings kein kleines Vergehen, sondern höchst gefährlich und dumm und vom Sportwagenfahrer von vornherein eine kalkulierte Methode gewesen, um nicht in der langen Schlange der Geradeausfahrer warten zu müssen. Er wäre höchstwahrscheinlich nicht belangt worden, hätte ich ihn angezeigt, denn da gewinnt der mit dem teureren Anwalt, also wollte ich ihn zumindest nicht unbestraft davonkommen lassen. Ich hoffe, dass er in Zukunft keine schwächeren Verkehrsteilnehmer mehr gefährden wird. Bitte vergebt mir.

Beichthaus.com Beichte #00040409 vom 03.10.2017 um 21:26:10 Uhr (20 Kommentare).

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