Mittel gegen Stress und Kopfschmerzen

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Masturbation Waghalsigkeit Schamlosigkeit Bahn & Co.

Ich (w/23) studiere und muss regelmäßig von einer norddeutschen Großstadt in eine andere pendeln. Meist muss ich dann zu unmenschlichen Zeiten aufstehen, Ewigkeiten fahren und komme am späten Nachmittag ausgelaugt und erschöpft wieder nach Hause. Aber seit einigen Monaten habe ich mir etwas angewöhnt, was meine Situation etwas erträglicher macht. Wenn ich nach einem harten Tag in die Bahn einsteige, ist sie meist relativ leer. Ich setze mich ans Fenster und sorge möglichst dafür, dass mich keiner von der Seite beobachten kann. Dann lege ich meine große Handtasche auf den Schoß, öffne den Hosenstall und fingere mich schnell zum Orgasmus. Manchmal lese ich dazu noch ein paar geile Sexgeschichten auf dem Handy. Dabei achte ich immer drauf, dass mich keiner sieht. Ich bin nämlich nicht exhibitionistisch veranlagt oder sowas Ähnliches, sondern ich tue das nur fürs Wohlbefinden. Das Ganze dauert maximal fünf Minuten und hinterher fühle ich mich erfrischt, belebt und die Kopfschmerzen werden gelindert. So ein guter Orgasmus ist tausend Mal besser als eine Kopfschmerztablette und eine Wellness-Ruhepause.

Beichthaus.com Beichte #00040524 vom 23.10.2017 um 20:08:27 Uhr (19 Kommentare).

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Schmatzen im Bett

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Masturbation Peinlichkeit

Als ich 16 Jahre alt war, habe ich mal mit meiner Schwester (damals 19) ein Zimmer teilen müssen, weil ihres gerade renoviert wurde. Ich schlief in meinem Bett und sie auf einer Luftmatratze auf dem Boden. Es muss irgendwann nachts um ein Uhr gewesen sein, da wachte ich auf. Da ich mir 100-prozentig sicher war, dass meine Schwester tief und fest schläft, dachte ich mir, ich könnte mich schnell selbstbefriedigen. Also fing ich an, mich so leise wie möglich zu fingern. Aufgrund der Feuchtigkeit war es aber schwierig, dies völlig geräuschlos zu tun, aber ich tat mein Bestes. Kurz bevor es mir kam, hörte ich plötzlich, wie meine Schwester mit einer hellwachen Stimme zu mir sagte: "Kannst du mal aufhören so zu schmatzen?" Ich bekam einen Schock und schämte mich zu Tode. Ich hoffe bis heute, dass sie nicht weiß, woher dieses Schmatzen kam.

Beichthaus.com Beichte #00040511 vom 22.10.2017 um 00:15:47 Uhr (7 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die ekligen Toilettengänge eines Anzugträgers

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Ekel Unreinlichkeit Bahn & Co.

Ich (m/39) habe eine eklige Angewohnheit. Wenn ich auf einer öffentlichen Toilette bin, seile ich ein Stück Wurst grundsätzlich immer auf der Klobrille ab. Dann wird sie mithilfe einer Klobürste so lange auf der gesamten Klobrille verschmiert, bis sie vollständig braun ist. Egal ob im ICE, Einkaufszentrum, Flughafen, an der Tankstelle oder auf Arbeit, überall mache ich das regelmäßig. Einmal habe ich das sogar im Flugzeug gemacht, aber da habe ich echt Brechreiz bekommen, weil der bestialische Gestank in solch einer engen Kabine kaum auszuhalten ist. Ich weiß selbst nicht genau, wieso ich das tue. Es ist der Nervenkitzel, der mich so reizt. Ich bin übrigens kein verwahrloster Penner, sondern ein sauberer Mann, der meist in schicken Anzügen unterwegs ist und einen hohen Posten in der Firma hat. Keiner würde mir so etwas zutrauen. Ich bitte um Absolution bei den Reinigungskräften und allen Menschen, die meine braun verkackten Klobrillen und die ekelhaft stinkenden Klos zu Gesicht bekommen.

Beichthaus.com Beichte #00040505 vom 20.10.2017 um 17:30:59 Uhr (21 Kommentare).

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Mit einer Prostituierten in der Sauna

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Begehrlichkeit Prostitution Fetisch Hannover

Ich (m/38) bitte um Vergebung. Angeregt durch knutschende Pärchen in meiner Stammsauna habe ich eine Prostituierte dafüt bezahlt, mich in die Sauna zu begleiten. Wir haben es nicht direkt miteingetrieben, aber sie hat sich im Whirpool an mich geschmiegt, sodass ich einen Steifen bekam. Ich bereue das!

Beichthaus.com Beichte #00040500 vom 20.10.2017 um 01:10:36 Uhr in Hannover (21 Kommentare).

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“Beichte

Ich bin keine Rabenmutter!

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Verzweiflung Engherzigkeit Mutter Familie

Ich (w/33) habe mit meinem Mann zusammen drei Kinder (unser Sohn ist zehn Jahre alt und unsere Töchter vier Jahre und sechs Monate). Ich war bei unseren Großen zwei Jahre zu Hause, dann bin ich wieder arbeiten gegangen und mein Mann blieb zu Hause. So war es seither immer, die Mädels kennen es gar nicht anders und auch für unseren Sohn ist es ganz normal. Sie haben ein total offenes und gutes Verhältnis zu uns beiden und sind alle nicht auf einen speziell fixiert. Fröhliche Kinder. Aber von anderen Müttern - und mittlerweile auch immer häufiger Vätern - muss ich mir ganz oft dumme Kommentare anhören. Manchmal kann ich die einfach schlucken, manchmal tun sie weh. Beim Babyschwimmen habe ich auf der Toilette gehört, wie zwei Mütter übel über mich geurteilt haben, was für eine Mutter ich sei, die ihr Baby beim Vater lässt und es nicht mal stillt, wie egal mir sei, was meinen Kindern nicht zuteil wird... Es tat sehr weh.

Mit Genuss betrachte ich es aber schon seit langem, wie bei manchen Glucken (ich erlebe es ja schon seit Jahren, schon damals bei meinem Sohn) die Kinder, die anfangs total mutterfixiert waren, weil sie sie kaum aus den Augen gelassen hat, plötzlich ganz extrem papafixiert waren, oder auch sehr fixiert auf die Großeltern oder andere Bezugspersonen. Bei denen, die nie so fixiert auf ihre Kinder waren, ist es hingegen oft richtig entspannt. Am meisten tun mir die Kinder leid (von denen werden es immer mehr in meinem Bekanntenkreis), bei denen beide Elternteile totale Helikopter sind und die von beiden richtig eingequetscht werden. Ein Junge ist zwölf, Einzelkind von späten Eltern und fängt an, gegen seine Eltern zu rebellieren und ist immer heilfroh, wenn er seine Übereltern nicht sehen muss und nimmt Reißaus zu Freunden, Taufpaten usw., wo es nur geht. Recht hat er.

Ich liebe meine Kinder und es schmerzt, wenn ich als Rabenmutter angesehen werde - und mein Mann als weniger wert, denn das höre ich heraus, wenn die anderen es so verurteilen, dass ich zulasse, dass er sie vier Tage die Woche tagsüber betreut (an dem Freitag und dem Wochenende sind wir gemeinsam zu Hause). Daher seht es mir nach, dass ich manchmal echt schadenfroh bin, wenn solche Gluckenmütter bzw. Gluckeneltern feststellen, dass ihre Kinder sie ein wenig meiden. In Internet-Elternforen bin ich zwar nie unterwegs, aber wenn euch mal "Mein Kind ist plötzlich total fixiert auf den Papa, auf Oma und Opa, und ich als Mama werde ignoriert"-Hilferufe ins Auge stechen - nicht zu viel Mitleid, das sind meist genau die, die ihr Kind völlig für sich vereinnahmt haben.

Beichthaus.com Beichte #00040491 vom 18.10.2017 um 16:53:24 Uhr (9 Kommentare).

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