Mein geheimes Slip-Ritual

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Ekel Unreinlichkeit Intim

Ich trage meine Slips meist 3-4 Tage zwischen meinen Badetagen, und zwar ohne Slipeinlage. Darin sammelt sich immer etwas weißlicher Schleim, der schnell antrocknet und krustig wird. Ist die Kruste des eingetrockneten Ausflusses zu hart bzw. zu dick, so dass der Slip im Schritt steif wird, kratze ich ihn mit den Fingernägeln ab, wenn ich auf der Toilette sitze. Wenn die Sitzung länger dauert, weil ich z. B. mein großes Geschäft verrichte oder die Periode gründlich abtropfen lasse, knete ich die Schleimspuren gerne so lange zusammen, bis sie wieder weich werden. Etwas Spucke unterstützt das Ganze. Schließlich forme ich kleine popelgroße Bällchen daraus und schnipse sie im Bad herum oder schmiere sie an den Fliesen ab. Auf diese Art und Weise habe ich schon Spuren in vielen Badezimmern und Toiletten hinterlassen und freue mich, weil niemand ahnt, was ich tue, wenn ich im Bad Zeit habe. Bitte vergebt mir diese unsaubere Angewohnheit, aber es ist mein kleines schmutziges Ritual.

Beichthaus.com Beichte #00041084 vom 14.03.2018 um 21:45:26 Uhr (25 Kommentare).

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Oreos mit Zahnpasta

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Rache Diebstahl Familie

Als mein Bruder noch jünger war, hat er sich immer heimlich an meinen Süßigkeiten-Vorräten bedient. Natürlich blieben seine kleinen Diebstähle nicht lange unbemerkt. Als er sich eines Tages an meiner absoluten Lieblingssüßigkeit - den Oreo-Keksen - vergriff, schmiedete ich einen Racheplan. Ich brach beide Hälften eines Kekses auseinander, aß die Füllung und ersetzte diese durch extra-scharfe Pfefferminzzahnpasta, dann legte ich den präparierten Keks zurück in die Verpackung. Das Schicksal nahm seinen Lauf, es folgte ein kleiner Bruder, der blitzschnell ins Badezimmer rannte, gefolgt von einer großen Schwester die sich lachend vor der Tür platzierte. Letzten Endes konnte auch mein Bruder über den Streich lachen und fortan muss ich nie wieder Angst um meine Süßigkeiten haben.

Beichthaus.com Beichte #00041083 vom 14.03.2018 um 19:10:08 Uhr (9 Kommentare).

Gebeichtet von Perlentaucherin aus Niedersachsen
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Zufallsbeichte
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Mit der besten Freundin auf dem Sofa

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Masturbation Schamlosigkeit Freunde München

Ich (m/36) war letztens auf Besuch bei meiner besten Freundin (33). Wir haben einiges getrunken und waren schon gut besoffen. Irgendwann verabschiedete sich ihr Mann ins Bett und sie wollte bald folgen. Wir blieben noch im Wohnzimmer und beim Leeren der restlichen Flasche Wein, fingen wir an uns gegenseitig mit diversen Geschichten aufzugeilen. Sie schlief schließlich auf der Couch neben mir ein. Naja, ich war mega notgeil und sie sah so heiß aus! Ich habe mir vor ihr einen runtergeholt und ihr alles auf ihre großen Brüste gespritzt. Danach schaute ich noch eine Serie. Als sie eine Stunde später aufwachte und ins Bett ging, meinte sie, sie hätte sich im Schlaf vollgesabbert. Ich schäme mich irgendwie dafür, andererseits macht mich der Gedanke daran noch immer geil.

Beichthaus.com Beichte #00041080 vom 14.03.2018 um 06:11:52 Uhr in München (49 Kommentare).

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Wir sind keine Nazis!

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Ungerechtigkeit Hass Gesellschaft

Ich hasse es, dass wir Deutschen (gerade die jüngsten Generationen) noch immer als Nazis dargestellt und beleidigt werden. Meistens kommen diese Äußerungen von ungebildeten Migranten aus der Unterschicht, deren eigenes Land wahrscheinlich froh ist, sie los zu sein. Generell können wir Deutschen es Anderen nie recht machen, sobald ihnen etwas nicht passt, wird versucht uns als böse Nazis darzustellen und uns damit ein schlechtes Gewissen zu machen. Leider zieht dieses Argument sowohl in der Bevölkerung als auch in unserer Regierung. Wieso sonst schieben wir anderen Ländern und Menschen Gelder in Milliardenhöhe zu, ohne je eine angemessene Gegenleistung, oder gar ein Dankeschön zu erhalten? Stattdessen wird sich reumütig beim gefallenen N-Wort zurückgezogen und alles Gesagte bedingungslos akzeptiert.

Wieso muss ich mir als junge Frau, deren Vorfahren während des zweiten Weltkriegs noch nicht einmal in Deutschland lebten, so etwas gefallen lassen? Und wieso stehen Deutschlands Kriegsverbrechen ständig im Vordergrund, während Nationen wie die USA mindestens genauso viele Menschen auf dem Gewissen haben? Außerdem haben wir Deutschen schon genügend Reue gezeigt, zumal ein Großteil der Verantwortlichen schon tot ist. Wie viele unschuldige Generationen müssen noch büßen, ohne überhaupt Teil der Abscheulichkeiten gewesen zu sein?

Ich bin dankbar, dass Deutschland unserer Familie ein so schönes Leben beschert hat und verachte Menschen, die mein Volk grundlos beleidigen, aber selbst als erste nach Diskriminierung schreien, sobald man sich negativ gegen sie äußert und immer brav die Hand aufhalten, wenn es etwas umsonst gibt. Wir müssen endlich anfangen Menschen den Geldhahn zu drehen, die unsere Großzügigkeit nicht zu schätzen wissen! Und auf jede nicht gerechtfertigte Beleidigung aufgrund unserer Nationalität muss solange Kontra folgen, bis jede/r versteht, dass wir keine bösartigen Nazis, sondern ein genauso freundliches Volk, wie jedes andere auch, sind.

Am meisten wünsche ich mir jedoch, dass die Welt endlich erkennt, wie sehr sich Deutschland in all den Jahrzehnten gewandelt und wie wenig es mit dem Land aus dunklen, vergangenen Tagen zu tun hat. Auch wünsche ich mir, dass im Geschichtsunterricht auch die guten Erungenschafften der Deutschen angesprochen werden und wir wieder stolz auf unser Land (aus internationaler Sicht) sein dürfen. Und mir ist es ganz ehrlich egal, wenn ich für mein Geschriebenes als recht eingestuft werde, da mir bewusst ist, dass dem nicht so ist.

Beichthaus.com Beichte #00041074 vom 12.03.2018 um 15:58:01 Uhr (47 Kommentare).

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Krebs beim Partner

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Misstrauen Verzweiflung Partnerschaft Gesundheit

Bei meinem Freund wurde kürzlich Krebs diagnostiziert. Wir haben drei kleine Kinder, ich gehe in Teilzeit arbeiten und bewältige Haushalt, Kinder und Arbeit allein, da jetzt Chemo, OPs und andere Krankenhausaufenthalte für meinen Partner anstehen und es keine Großeltern mehr gibt, die uns entlasten könnten. Psychisch geht es mir richtig schlecht, während mein Freund (noch) recht gelassen mit der Diagnose umgeht. Alle sagen, heutzutage kann so viel gemacht werden und wir schaffen das schon, aber meine Angst wächst von Tag zu Tag. Weder auf Arbeit noch Zuhause kann ich mich richtig konzentrieren, weil die Zukunft ungewiss ist und so viel Neues auf uns zukommt. Ich fühle mich mies und schwach, weil ich nicht selbst betroffen bin und eigentlich stark sein müsste. Die Beichte ist: Ich bin an meinen Grenzen und ziemlich überfordert.

Beichthaus.com Beichte #00041073 vom 12.03.2018 um 09:24:34 Uhr (15 Kommentare).

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