Glücklich mit zwei Unterhosen

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Ekel Unreinlichkeit Leipzig

Ich (m/38) besitze lediglich zwei Unterhosen: Eine für den Tag und eine für die Nacht. Mit der Nachtunterhose gehe ich morgens duschen, hänge sie anschließend zum Trocknen auf und ziehe die Tagesunterhose an. Mit dieser wiederum gehe ich Abends duschen, hänge sie zum Trocknen auf, ziehe die Nachtunterhose an und das ganze Spiel beginnt von vorne. Meine Frau findet es krank.

Beichthaus.com Beichte #00039085 vom 18.12.2016 um 19:53:53 Uhr in Leipzig (Zöllnerweg) (25 Kommentare).

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Berufsfortbildung mit braunem Bad

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Rache Ekel Arbeit

Mit 16 Jahren habe ich nach der Schule ein Berufsfortbildungswerk besucht. Man konnte dort verschiedene Handwerksberufe "beschnuppern" und dann entscheiden, welchen Beruf man erlernen möchte. Erst habe ich in einer Schreinerei gearbeitet und danach bin ich zu den Malern gewechselt. Die Arbeit hat mir wesentlich besser gefallen. Irgendwann kam es dazu, dass die Leitung dieser Einrichtung einen Praktikumsplatz in einem kleinen Malerbetrieb organisiert hat. Nach dem Vorstellungsgespräch und anschließenden Praktikum habe ich dort den Ausbildungsvertrag unterzeichnet. Nur war es leider so, dass es noch zwei Monate gedauert hat, bis die Ausbildung begann.

In der Zeit musste ich weiter im Berufsfortbildungswerk arbeiten. Das wollte ich nicht. Die Leitung und meine Eltern zwangen mich weiterhin dazu, dorthin zu gehen. Das hat mich so angekotzt und wütend gemacht, dass ich mir dachte: "Das zahlst du denen irgendwie heim!" Also kam ich auf die glorreiche Idee, die Toilette ein bisschen neu zu gestalten. Ich kackte ins Klo, nahm die Klobürste und malte mit dem Kot die Wände an. Danach verstopfte ich die Toiletten mit Klopapier und betätigte die Spülung, bis das Klo übergelaufen ist. Als ich fertig war, bin ich wieder in die Werkstatt gegangen und habe so getan, als wäre nichts geschehen. Als es rauskam, waren alle total entsetzt. Es sah schon ziemlich krass aus. Ich habe nie jemandem davon erzählt und ich fühlte mich danach besser.

Beichthaus.com Beichte #00039073 vom 16.12.2016 um 14:30:09 Uhr (5 Kommentare).

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Refugees welcome

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Vorurteile Engherzigkeit Ekel Rache WG

Ich (m/25/Student) wohne seit ca. 6 Monaten zusammen mit einem Flüchtling, nachdem mein alter Mitbewohner zu seiner Freundin gezogen ist. Anfangs dachte ich noch, es wäre doch eine gute Sache, da ich eine sehr weltoffene Erziehung genossen habe und ich mich schon immer für andere Kulturen interessierte. So könnte ich wenigstens einen kleinen Beitrag zur Integration in Deutschland leisten und ihm beim Lernen der Sprache helfen sowie in meinen Bekannten und Freundeskreis integrieren. Ich war auch schon für ein Semester im Ausland und habe selbst erlebt, wie schnell man sich in Schrift und Wort verbessert, wenn man gezwungen ist, sich täglich mit der Landessprache auseinanderzusetzen, anstatt sich wie gewöhnlich mit den anderen Deutschsprachigen zusammenzurotten. Jedenfalls ist er dann eingezogen. Meine anfängliche Freude hat sich dann zunächst noch gesteigert, als ich von ihm erfahren habe, dass er Christ ist, da ich mich schon auf strenge Speisegebote für die WG vorbereitet hatte.

Anfangs lief auch noch alles super. Wir haben uns gut verstanden und zusammen was unternommen. Leider ist dieser Hype dann aber schnell umgeschlagen in Frustration. Da es nicht meine erste WG ist, bin ich eigentlich dran gewöhnt, dass es Zeiten gibt, in denen es sehr wüst aussieht und mal was in der Küche nicht gespült ist. Auch dass man etwas vergisst oder Fehler macht, ist in Ordnung. Deswegen hat es mich zunächst nicht gestört. Mit der Zeit sind mir dann aber immer mehr Dinge aufgefallen. Plastik im Biomüll, Heizung auf der höchsten Stufe und Fenster auf, Brandflecken auf Tischen von Teelichtern, Herdplatten anlassen und das Haus verlassen. Besonders wegen der Sache mit dem Herd wurde mir mulmig.

Ich es mir jedenfalls dann versucht zu erklären, dass es an den kulturellen Unterschieden liegt und Nachhaltigkeit nicht an erster Stelle steht. Ist ja auch logisch. Wenn in Deutschland oder in unmittelbarer Nähe Krieg wäre, würde mich das auch nicht interessieren. Oder vielleicht hatte er es nach dem vierten Mal erklären wirklich immer noch nicht verstanden, weil ich einfach die Deutschkenntnisse überschätzt habe. Egal. Jedenfalls habe ich dann den Vermieter ins Boot geholt und wir haben ständig alles kontrolliert, da ihm die Heizkosten auch schon aufgefallen sind. Das führte dann zu der oben genannten Frustration. Dauerhaft alles kontrollieren. Den Bio-Müll durchwühlen, auf der Suche nach Plastik. War echt nicht schön. Wenn man mal etwas gefunden hatte, gab es gleich eine Konfrontation. Kann man sich ja vorstellen, dass es für das WG-Leben nicht förderlich war. Allein die Tatsache, dass ich den Vermieter mit ins Boot geholt habe, hat ihn richtig sauer gemacht. Wusste mir aber einfach nicht mehr zu helfen.

Bis zu dem Zeitpunkt hätte mich das auch alles nicht so gestört, wenn eine Besserung für mehr als ein paar Tage eingetreten wäre. Ist es aber nicht. Alles immer wieder auf Anfang. Ich konnte mir das auch nicht mehr erklären. Bin einfach müde geworden, ständig alles zu kontrollieren, zu putzen und diese ganzen sinnlosen Konfrontationen, die mich nur Kraft kosten. Immerhin ist er vier Jahre älter. Ich bin nur Mieter und habe mit meinem Studium mehr als genug zu tun. Meinem Vermieter sage ich seitdem, dass mir nichts aufgefallen ist. Soll er sich doch selbst ein Bild machen. Nun genug von den Umständen, die mich zu meiner Tat gebracht haben. Um alles zu beschreiben, was hier in dieser WG abgeht, bräuchte ich eh mehr Seiten.

Nach dem Sport bin ich gestern nach Hause gekommen und musste echt dringend für große Jungs. Als ich dann die Toilette gesehen habe, bin ich innerlich geplatzt vor Wut. Überall kleine braune Pfützen und Sprinkler auf der Klobrille. Die kommen davon, dass er sich mit einer Plastikflasche voller Wasser den Hintern sauber spült. Ist ja ok, wenn er das macht. Jeder soll sich den Po so saubermachen, wie er Lust hat. Im asiatischem und südöstlichen Raum ist das auch weit verbreitet. Dann soll er aber keine Spuren hinterlassen! Ich habe also sein Handtuch genommen und alles saubergewischt. Habe mich darauf gefreut, wie er sein Gesicht mit einem Handtuch abtrocknet, wo seine eigene Kacke drin ist. Wenn ich mich da reinsetzten soll, kann er sich das auch ins Gesicht schmieren. An dem Tag ist es einfach mit mir durchgegangen. Heute bin ich echt erschrocken, was diese sechs Monate aus mir gemacht haben. Vorher hätte ich über solche Dinge gestanden, da ein Ende abzusehen war.

Warum ich nicht ausgezogen bin? Ich wollte in den letzten Tagen meiner Arbeit nicht auch noch den Stress der Wohnungssuche haben. Vielleicht auch etwas aus Trotz. Ich ziehe jetzt aber aus und wollte die Sache beichten. Ich habe übrigens lange überlegt, ob ich das mit dem Flüchtling überhaupt reinschreibe. Er ist ja ein Arsch und will sich nicht ändern, weil er ein Flüchtling ist, sondern weil er ein Arsch ist. Warum also reinschreiben? Habe es dann aber doch gemacht, weil es wichtig war um meine Gedankengänge nachzuvollziehen. Hoffe das war kein Fehler und Ihr könnt da klar differenzieren. Trotz meiner Erfahrung gilt für mich immer noch: refugees welcome.

Beichthaus.com Beichte #00039040 vom 09.12.2016 um 15:24:49 Uhr (23 Kommentare).

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Notfall beim Weihnachtsgeschenke-Shoppen

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Ekel Unreinlichkeit Schamlosigkeit Shopping Nürnberg

Ich (26) war heute in Nürnberg im Frankencenter Weihnachtsgeschenke shoppen. Da sind die Klos super eng. Und ich hatte eine volle Blase und ein Baby dabei, das friedlich im Kinderwagen schlief. Da ich meinen Engel niemals allein im Gang stehen lassen würde, habe ich es mir verkniffen und bin nach einer Stunde zu meinem Auto gegangen. Da hatte ich vom McDonalds Besuch vom Vortag zwei 0,5-Liter-Becher stehen. Ich konnte mein Pipi nicht mehr halten und habe zwischen Vorder- und Rücksitz in beide Becher uriniert und die waren bis zum Rand voll. Zuerst habe ich mir gedacht, ich werde die Becher an der nächsten Tankstelle einfach entsorgen, allerdings war kein Deckel drauf. Also habe ich mich versichert, dass keine Kameras auf mein Auto zeigen und kein Mensch in der Nähe ist. Dann habe ich die Becher vor mein Auto auf den Bordstein gestellt und bin weggefahren. Derjenige, der es entsorgen muss, tut mir schrecklich leid.

Und wenn ich schon beim Beichten bin: Als ich 16 war und erfuhr, dass mein erster Freund und die vermeintliche Liebe meines Lebens mich regelmäßig mit anderen Schlampen betrogen hatte, machte ich zwar Schluss, allerdings schlich ich mich nachts aus dem Haus, lief zu seiner Wohnung und kackte ihm auf sein geliebtes Auto. Aufs Dach, Motorhaube und an die Reifen. Es war eine stolze Leistung, wie ich zu dem Zeitpunkt von mir annahm. Ich habe nie von ihm gehört, allerdings hat das ganze Dorf monatelang darüber geredet. Auch das tut mir sehr leid.

Beichthaus.com Beichte #00039010 vom 02.12.2016 um 22:15:16 Uhr in 90473 Nürnberg (Glogauer Str.) (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Meine Arschwasser-Kollektion

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Boshaftigkeit Ekel WG Tübingen

Ich habe mir angewöhnt, mein Arschwasser in kleinen Fläschchen zu sammeln und es meinen verblödeten Mitbewohnern ins Kaffeewasser zu gießen. Die machen nämlich immer die Nacht durch und stören mich bei meinem Schönheitsschlaf. Ich lache mich jedes Mal kaputt, wenn sie beanstanden dass der Kaffee wieder so sauer ist. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00039000 vom 30.11.2016 um 22:23:32 Uhr in Tübingen (15 Kommentare).

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