Ich rasiere mich nur für Sex!

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Peinlichkeit Ekel Begehrlichkeit Studentenleben Last Night

Ich (m) bin Single und rasiere mich unten vor allem dann gründlich, wenn auch Aussicht auf Sex besteht, ansonsten bin ich auch mal großzügiger. Einmal war ich nur gemütlich mit Freunden etwas trinken und habe auch nicht damit gerechnet, jemanden kennenzulernen. Nach viel Alkohol bin ich dann mit einer ganz netten Studentin ins Gespräch gekommen und irgendwann fuhren wir zu ihr nach Hause. Kurz bevor es zur Sache ging, fiel mir ein, dass ich darauf nicht ganz vorbereitet war und sich die Schlange zu sehr im Dschungel versteckt hatte. Da ich weiß, dass die meisten Frauen das nicht so attraktiv finden, bin ich schnell ins Bad und habe bei meinen Klöten und darüber schön die Haare wegrasiert, allerdings mit dem Rasierer vom WG-Mitbewohner. Danach habe ich ihn einfach wieder zurückgehängt. Ich weiß, dass es total kindisch und ekelhaft ist, aber irgendwie finde ich den Gedanken schon lustig, wie sich ihr Mitbewohner meine Sackhaare ins Gesicht gerieben hat.

Beichthaus.com Beichte #00039120 vom 28.12.2016 um 11:34:35 Uhr (17 Kommentare).

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Braune Spritzer auf weißen Kacheln

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Ekel Vandalismus Freunde

Ich war neulich bei Bekannten zu Besuch. Leider hatte ich an diesem Tag Spritzstuhl und habe deren Klobrille inklusive der weißen Badezimmerkacheln gesprenkelt. Weil das Klopapier fast leer war, habe ich aus der Not ein Handtuch genommen, die Spritzer weggewischt und es dann sorgfältig wieder zurückgehängt. In diesem Moment war mein einziger Gedanke: "Na toll, jetzt wissen alle, dass ich groß musste", weil ich so lange im Bad war. Im Nachhinein schäme ich mich.

Beichthaus.com Beichte #00039113 vom 27.12.2016 um 00:18:03 Uhr (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das Gefängnis hat mich zu einem besseren Menschen gemacht!

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Diebstahl Trunksucht Selbstsucht Ekel Polizei

Ich möchte euch meine Geschichte erzählen und hoffe, dass ihr mir meine Tat verzeihen könnt. Angefangen hat alles damit, dass ich meine Arbeit verloren habe, da ich ich ein Alkoholiker wurde. Meine Frau verließ mich und meine Kinder verachteten mich. Schnell landete ich auf der Straße. Da lag ich dann zwischen anderen Pennern, Kotze, Pisse und dem Einzigen, den ich noch hatte, dem Alkohol. Um meine Trunksucht zu finanzieren, habe ich im Laufe der Jahre Dinge getan, von denen viele nicht einmal wissen, dass es sie gibt. Einem anderen Mann in einer Seitengasse für ein paar Euro einen blasen, war da noch die harmloseste Sache. Ich war ein erbärmlicher Schatten meiner Selbst. Mein Geruch hätte ein selbst Stinktier zur Aufgabe gezwungen. Dann habe ich den größten Fehler meines Lebens begangen. Getrieben von meiner Gier nach Alkohol, habe ich eine Tankstelle mit einem Messer überfallen. Zur Tatzeit hatte gerade ein junges Mädchen Schicht, die wie ich später erfahren habe, das erste Mal alleine arbeitete. Ich befahl ihr, mir den ganzen Alkohol zu geben und sie zittert am ganzen Leib. Sie flehte mich immer wieder an, ihr nicht wehzutun. Ich nahm mir, was ich wollte und schickte sie in eine Ecke, wo sie bis 100 zählen sollte. Dabei bemerkte ich auch einen großen Fleck auf ihrer Hose. Sie hatte sich vor Angst eingemacht.

Ich haute schnell ab, wurde aber nur ein paar Tage später festgenommen. Vor Gericht sagte das Mädchen aus und erzählte, wie grausam es für sie war. Seitdem litt sie unter ständigen Angstzuständen und konnte nicht schlafen. Während meiner 6-jährigen Haft habe ich einen Entzug gemacht und mir wurde bewusst, was ich dieser armen Frau angetan hatte. Ich besserte mich zu einem recht anständigen Menschen im Knast. Die Wärter konnten sich auf mich verlassen, ich fand nette Leute, denen es ähnlich ging wie mir und durch meine Arbeitsbereitschaft in der Knastküche, gewährte man mir sogar eine neue Ausbildung. Die Zeit im Gefängnis war die erleuchtendste Zeit, die ich hatte. Nach meiner Entlassung habe ich bei einer Großküche, welche eng mit der Vollzugsanstalt zusammenarbeitete, eine gute Stelle gefunden und konnte mir dadurch wieder eine kleine aber feine Wohnung leisten. Sogar eine Frau lernte ich durch die Zeit kennen. Aber eine Sache kann ich einfach nicht vergessen: Dieses arme Mädchen, das ich überfallen habe. Ihr angstverzerrtes Gesicht und ihre riesigen Augen verfolgen mich seit je her in meinen Träumen.

Daher bin ich nun aktiv auf der Suche nach diesem Mädchen, um mich bei ihr zu entschuldigen. Leider ist sie nach all der Zeit schwer zu finden. Ich will, dass sie weiß, dass es mir wirklich leidtut und sie mich zu einem besseren Menschen gemacht hat, obwohl sie mich vermutlich nicht sehen will.

Beichthaus.com Beichte #00039112 vom 26.12.2016 um 22:39:28 Uhr (16 Kommentare).

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Meine feine Schweiß-Mélange

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Ekel Manie WG Karlsruhe

Ich trinke schon seit einiger Zeit meinen eigenen Schweiß. Am besten schmeckt er mir eisgekühlt direkt aus dem Kühlschrank. Das Problem ist aber, dass es sehr schwierig ist, den Saft in so großen Mengen zu zapfen, dass man ihn in Fläschchen abfüllen kann. Habe ich dann genug gesammelt, muss ich die Flasche auch immer vor meinen Mitbewohnern verteidigen, mit welchen ich mir einen Kühlschrank teile. Ich schreibe zwar groß und deutlich "Schweiß" auf besagte Behältnisse, aber ich glaube, die halten das für einen Scherz. Es tut mir sehr leid für meine kommenden und gehenden Mitbewohner, falls mal jemand von meiner feinen Melange kostet. Nächste Woche ziehen mal wieder neue Leute ein und ich werde mir bis dahin endlich einen eigenen kleinen Kühlschrank besorgen.

Beichthaus.com Beichte #00039108 vom 25.12.2016 um 23:09:40 Uhr in Karlsruhe (Kaiserstraße) (18 Kommentare).

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Die Blumen meiner Kollegin

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Hass Ekel Kollegen München

ich (w/29) beichte, dass ich fast jeden Tag in den Blumentopf meiner Kollegin uriniere. Dies tue ich, weil meine Kollegin die AfD wählen will.
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Beichthaus.com Beichte #00039089 vom 19.12.2016 um 12:58:12 Uhr in München (Klenzestraße) (39 Kommentare).

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