Todesangst um die Tochter

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Zorn Habgier Ignoranz Ex Schwangerschaft Dortmund

Ich (w/18) gehöre zu den weiß ich wie vielen Teeniemüttern Deutschlands. Die Schwangerschaft war schlicht und ergreifend jugendlicher Wahnsinn und eigene Dummheit, von außen betrachtet. Ich persönlich sehe es nicht als Fehler. Ich liebe meine Tochter über alles und mir wird oft gesagt, ich sei dazu geboren, Mutter zu sein. Nebenbei manage ich die Schule, in der ich ein paar Monate verpasst habe und bin auf einem recht guten Weg zu einem passablen Abitur. Aber was mich wirklich ankotzt, ist der dazugehörige Vater. Wir sind zwar nicht mehr zusammen, aber ich will natürlich, dass er sich auch um unsere Kleine kümmert. Er ist drei Jahre älter als ich, führt sich allerdings auf wie ein kleines Kind. Er kapiert das Prinzip einer Windel nicht, ekelt sich vor dem Po abwischen seiner eigenen Tochter, will nicht mit ihr draußen spazieren gehen und wenn wir dann mal gemeinsam unterwegs sind, zum Beispiel, um neue Klamotten für sie zu kaufen, dann geniert er sich total und hat Angst, mit dem Kinderwagen gesehen zu werden. Ich wette, die Freunde und Bekannten, die mich nicht kennen und das damals alles nicht mitgekriegt haben, wissen nicht mal, dass es unsere Kleine gibt. Er verleugnet seine Tochter und mich noch dazu und wenn er sich mal dazu herablässt, sich um sie zu kümmern, kann ich trotzdem nicht entspannen, weil er so unfähig ist. Einmal hat er sie im Kinderwagen im Flur vergessen, das andere Mal wäre sie fast von der Wickelkommode gefallen und einmal hat er ausprobiert, ob sie in der Badewanne selbstständig schwimmen könnte. Ich habe jedes Mal Todesangst, wenn ich was wirklich Wichtiges zu erledigen habe und sie dann bei ihm lassen muss. Mittlerweile telefoniere ich erst meine ganze Familie und meine Freunde ab, bevor ich sie ihm überlasse. Ab und zu ruft er in letzter Zeit an, ob er nicht mal wieder auf sie aufpassen kann und ich sage ihm jedes Mal ab. Es tut mir leid, dass ich ihm unsere Süße vorenthalte, aber jede Mutter hat so etwas wie einen Beschützerinstinkt und ich habe einfach Angst, dass, selbst wenn ich dabei bin, ich nicht mehr schnell genug eingreifen kann, wenn er wieder irgendwas Dummes mit ihr anstellt. Außerdem bin ich sauer, dass er sich für uns schämt und finde, er hat es nicht anders verdient.

Beichthaus.com Beichte #00030499 vom 28.11.2012 um 12:57:44 Uhr in Dortmund (Hannöversche Straße) (34 Kommentare).

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Hilfe, die Affäre zu beenden

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Fremdgehen Neid WG

Ich (m/28) bin schon in meine Mitbewohnerin (25) verliebt, seit sie in die WG gezogen ist. Aber sie sah in mir leider immer nur einen guten Kumpel, deshalb habe ich ihr nie meine Gefühle gestanden. Das war schon schlimm genug, aber dann fing sie eine Affäre mit einem Arbeitskollegen an. Keine Ahnung, was sie an dem Typen fand. Er war 39 Jahre alt, verheiratet, hatte zwei Kinder und war weder besonders gut aussehend, noch wohlhabend. Aber sie verknallte sich heftig in ihn. Das Schlimmste war, dass die beiden sich immer in der WG trafen, zweimal die Woche, wenn er aus dem Fitnessstudio kam. Seiner Frau erzählte er, er würde nach dem Sport noch mit einem Freund was trinken. Da die Wände in der WG sehr dünn sind, durfte ich mir zweimal die Woche anhören, wie die beiden es miteinander trieben. Ich hätte jedes Mal kotzen können. Hinterher schwärmte sie mir dann vor, wie toll er doch sei. Er erzählte ihr, wie unglücklich er in seiner Ehe sei, dass sie seine Seelenverwandte sei, aber leider könne er sich im Moment nicht scheiden lassen, da seine Frau krank wäre und das nicht verkraften würde. Die typischen Lügen von Fremdgehern halt. Ich habe mehrmals versucht, ihr klar zu machen, dass er niemals seine Frau für sie verlassen wird, aber das wollte sie nicht glauben. Sie war fest davon überzeugt, dass sie, wenn sie nur lange genug wartet, irgendwann seine Nummer eins wird. Als die beiden es wieder einmal in unserer Wohnung trieben, reichte es mir. Ich ging ins Bad, holte einen getragenen Stringtanga von ihr aus dem Wäschekorb und steckte ihn in seine Sporttasche, die er immer in unserem Flur in eine Ecke stellte, zwischen seine Sportklamotten.
Es lief wie geplant. Seine Frau fand den String, als sie seine Klamotten waschen wollte und stellte ihn zur Rede. Er machte sofort mit meiner Mitbewohnerin per SMS Schluss. Sie kam eine Woche kaum aus ihrem Zimmer und heulte fast durchgehend. Dummerweise war er ja ein Arbeitskollege von ihr und in der Firma hatte sich die Affäre auch schon herumgesprochen. Er stellte das Ganze vor den Kollegen so hin, dass er, der treusorgende Familienvater, schamlos von meiner Mitbewohnerin, der familienzerstörenden Schlampe, verführt wurde. Die Kollegen glaubten ihm natürlich mehr, da er schon viel länger dort arbeitet. Meine Mitbewohnerin kündigte deshalb kurz darauf, da ihre Kollegen sie wie Dreck behandelten. Wenn sie sich nun an meine Schulter kuschelt, um sich auszuweinen, genieße ich das sehr, denn so nah bin ich ihr vorher nie gekommen. Manchmal habe ich dann ein schlechtes Gewissen, weil ich diese Lawine losgetreten habe und sie das bis heute nicht weiß. Andererseits denke ich mir, dass diese Affäre sowieso früher oder später aufgeflogen wäre und ich das Ganze einfach nur beschleunigt habe.

Beichthaus.com Beichte #00030494 vom 26.11.2012 um 22:26:24 Uhr (28 Kommentare).

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Das Unglück der Ältesten

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Ich (w) beichte, dass ich meine Eltern hasse. Ich bin religiös aufgewachsen und habe sehr wohl gelernt, Vater und Mutter zu ehren. Allerdings finde ich, dass dies auf Gegenseitigkeit beruhen sollte und ich fühle mich nicht gerade geehrt. Ich habe zwei kleine Geschwister […]
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Beichthaus.com Beichte #00030478 vom 22.11.2012 um 06:49:44 Uhr (32 Kommentare).

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Von der eigenen Mutter enttäuscht

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Engherzigkeit Hass Trunksucht Familie

Ich beichte, dass ich meine Mutter abgrundtief hasse. Sie ist einfach der Mensch, der mich in meinem Leben am meisten enttäuscht hat. Ich bin damit aufgewachsen, dass meine Mutter immer und ständig betrunken war. Als kleines Kind wurde ich Nachts oft wach und war […]
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Beichthaus.com Beichte #00030435 vom 07.11.2012 um 06:27:38 Uhr (38 Kommentare).

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Ich verstecke meine wahren Gefühle

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Feigheit Lügen Ungerechtigkeit Intim Schule Langen

Ich muss etwas gestehen, das ich keinem Menschen verraten habe, weil ich mich echt davor schäme. Ich bin 17 Jahre alt und schwul, gebe mich aber als heterosexuell aus. In meiner Klasse gibt es einen Jungen, der 16 Jahre alt ist und der einzig "offene" Schwule an der […]
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Beichthaus.com Beichte #00030375 vom 24.10.2012 um 21:22:14 Uhr in Langen (31 Kommentare).

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