Fürchterliches Familienessen

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Boshaftigkeit Zwietracht Familie Paderborn

In meiner Familie finden regelmäßige Familientreffen statt. Da ich eine etwas größere Familie habe, kommen auch mal locker 15 Leute zusammen. Es ist meistens ganz lustig. Mein einziges Problem ist meine Cousine mit der ich überhaupt nicht auskomme. Sie hat eine ziemlich große Klappe. Sie sagte beim vorletzten Familientreffen, welches bei uns statt fand, dass ihr unser Essen überhaupt nicht schmecken würde. Meine Eltern und ich haben uns wirklich viel Mühe gegeben. Es gab Suppe, Salat, Hauptgang und Nachtisch. Darauf meinte meine Mutter, dass sie beim nächsten mal für uns alle kochen soll. Gestern war es dann so weit. Meine Cousine kam auf die Idee Schnitzel mit Kartoffeln und Gemüse zu machen. Wir probierten das Essen und stellten fest, dass nicht genug für alle da war und es einfach nur fürchterlich schmeckte. Meine Eltern, mein Cousin, meine andere Cousine und ich sagten ganz ehrlich, was wir von diesem Essen halten, da auch denen meine Cousine nicht sonderlich sympathisch ist. Wir fünf fuhren in die nächste Imbissbude und ich schlug vor, das Essen bei meiner Cousine am Tisch zu essen, um meine Cousine mal zu zeigen, was es heißt runtergemacht zu werden. Die anderen waren natürlich auch mit dabei, da sie auch schon Probleme mit den Zickereien meiner Cousine hatten. Ich bestellte mir ein Schnitzel, obwohl ich mehr Hunger auf Currywurst hatte. Wir setzten uns wortlos zu den anderen an den Tisch und aßen unser Imbissessen. Dabei sagte ich: "Cousinchen, möchtest du nicht mal probieren, wie ein echtes Schnitzel schmeckt?" Darauf brach sie in Tränen aus. Das Ganze war schon ziemlich hart, aber ich hoffe, dass sie jetzt freundlicher wird.

Beichthaus.com Beichte #00030132 vom 31.07.2012 um 22:14:38 Uhr in Paderborn (32 Kommentare).

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Ich hasse Menschen ohne Disziplin

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Hass Engherzigkeit Eitelkeit

Ich möchte beichten, dass ich Menschen hasse, die aus mangelnder Disziplin nicht abnehmen können. Sprüche wie "Ich würde gerne abnehmen, aber dafür esse ich viel zu gerne" treiben mich da zur Weißglut. Meine Ex-Freundin war genau so, hat ständig darüber geklagt, dass sie sich zu dick fühlen würde, ist dann auch laufen gegangen und abends hat sie sich dann trotzdem ein Müsli reingezogen, obwohl sie vorher warm gegessen hatte. Auf die Frage, ob sie nach dem Essen denn noch Hunger hätte, meinte sie nein, aber sie hätte jetzt Lust darauf. So eine Disziplinlosigkeit ist verachtenswert und weckt krassen Hass in mir. Either you suffer the pain of discipline or you suffer the pain of regret. Man muss sich auch mal überlegen, was für Kalorienmengen nötig sind, um den Tagesbedarf von wirklich fetten Menschen zu decken. Ich sage nichts gegen genetisch bedingte Fettleibigkeit, aber selbstverschuldete Fettsucht (und am besten noch stolz drauf sein) ist einfach nur ekelhaft, verachtenswert und degradierend.

Beichthaus.com Beichte #00030126 vom 28.07.2012 um 23:10:57 Uhr (41 Kommentare).

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“Beichte

Alte Menschen mit Lutschbonbons

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Hass Engherzigkeit Kinder 50+

Ich verstoße gegen das Gebot der Nächstenliebe. Ich kann es nämlich nicht ausstehen, wenn Eltern meinen ihren Nachwuchs an Orte mitzunehmen, an denen sie nichts verloren haben, wie zum Beispiel Kino- oder Theatervorführungen. Bei letzterem verabscheue ich es auch ungemein, wenn (vornehmlich ältere) Besucher ständig husten oder mit ihrem Lutschbonbonpapier rascheln. Aber das ist eine andere Geschichte. Kinder, je kleiner sie sind desto mehr trifft es zu, langweilen sich in den Kino- und Theatervorführungen, die ich besuche - was ja ganz normal und altersentsprechend ist. Dementsprechend quengeln oder weinen sie dann früher oder später und ruinieren so den übrigen Besuchern den Genuss an der Vorstellung. Können diese Eltern sich nicht eine Kinderbetreuung organisieren? Ich mit meinen 25 Jahren springe doch auch nicht in einer Hüpfburg oder im Bällebad herum! Ähnlich sehe ich das bei Kleinkindern in (feinen) Restaurants.

Beichthaus.com Beichte #00030123 vom 28.07.2012 um 15:46:56 Uhr (33 Kommentare).

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Klein bestückt

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Wollust Habgier Falschheit Ungerechtigkeit Intim

Ich (w/32) habe seit circa zwei Monaten einen ganz lieben Freund, bin sehr verliebt und er ist wirklich sehr nett und rücksichtsvoll. Habe eine schwierige Beziehung hinter mir, lebe in Scheidung, habe eine kleine Tochter aus der Ehe. Aber nun zu meinem eigentlichen Problem. Mein Freund ist wirklich sehr klein bestückt. Ich meine, ich bin ihm noch nie mit einem Lineal an den Penis gerückt, aber ich denke im erigierten Zustand sind es sicher nicht mehr als 10 cm. Er lässt sich beim Vorspiel sehr viel Zeit, verwöhnt mich mit Mund und Finger, küsst und streichelt mich. Aber immer wenn ich dann soweit bin und ihn gerne in mir spüren möchte und er dann in mich eindringt, ist es für mich so, als hätte er aufgehört. Ich spüre ihn kaum. Ich habe mit ihm noch nicht darüber gesprochen. Ich weiß ja nicht, ob und wie er mit dem Thema umgehen kann. Ich meine, es gehört sicherlich mehr zum Sex als die Penetration an sich, aber ich vermisse dieses Gefühl, wenn man ihn in sich spürt. Dazu kommt, dass mein Ex-Partner außerordentlich gut bestückt und der Sex trotz aller Beziehungsprobleme immer sehr gut war.

Beichthaus.com Beichte #00030122 vom 26.07.2012 um 13:12:48 Uhr (37 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Black Metal für meine Nachbarn

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Ignoranz Last Night Nachbarn

Ich (m/26) beichte, dass nicht viel gefehlt hätte bis zu einem unschönen Ende mit Anzeige. Aber der Reihe nach. Am Samstag habe ich mit gut 20 Freunden, wohlgemerkt nur die engsten, bei mir einen schönen Urlaub gefeiert. Mein Urlaub war freitags zu Ende und ich wollte noch mal so richtig schön einen drauf machen. Schön, nicht gut. Die Feier ging sehr feucht und fröhlich bis circa 6.30 Uhr morgens. Wäre ja nicht schlimm, hätten wir nicht sehr laut Musik gehört und noch lauter unsere Stimmbänder erklingen lassen. Aber Black Metal will nun mal gut übertönt werden. Im Rausch war uns auch gar nicht bewusst, wie sehr laut wir waren. Jedenfalls habe ich heute nach der Arbeit, denn seither war ich lange nicht erreichbar gewesen, ein richtig böses Gespräch aufgedrängt bekommen von den gut betagten Nachbarn im Erdgeschoss unter mir. Mit 80 Jahren lässt man sich auch nicht mehr alles gefallen, vor allem wenn der Bass düstere Musik, dröhnende Riffs und leicht verbotene Volkslieder durch das Haus jagt.

Ich hatte wirklich Glück, dass die Polizei den Anruf meiner Nachbarn unter mir nicht ernst genommen haben. Mir tut es schon Leid, dass nicht mal ihre Schlaftabletten geholfen haben, weder gegen Musik noch gegen unangenehme Kriegserinnerungen. Aber hey, ich bin vollzeitarbeitender Student, ich brauche auch Ausgleich. Wenn auch vielleicht gemäßigter. Ich gelobe Besserung, in dem ich weniger Alkoholnächte starte, weniger Leute einlade, Youtube sperre, die maximale Musiklautstärke drossele und meine Nachbarn nicht mehr so lange wach halte.

Beichthaus.com Beichte #00030118 vom 25.07.2012 um 00:16:36 Uhr (33 Kommentare).

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