Der geheime Nylon-Fetisch

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Fetisch Begehrlichkeit Peinlichkeit Waltenhofen

Ich (m/31) beichte meinen Nylon-Fetisch. Zunächst habe ich beim Sex mit Freundinnen bemerkt, wie mich das glatte und zarte Gefühl anmacht, wenn sie Halterlose oder Strumpfhosen trug. Dabei stehe ich nicht auf Füße, es ist rein das Material und die Optik von Nylon, […]
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Beichthaus.com Beichte #00034147 vom 20.10.2014 um 23:14:29 Uhr in Waltenhofen (11 Kommentare).

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Schnaps mit Schokolade

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Trunksucht Völlerei Neugier Kinder Dortmund

Als ich etwa acht Jahre alt war, habe ich zum ersten Mal Alkohol probiert. Ich war für ein paar Tage bei meiner Oma und sie dachte sich nichts dabei, zum Nachtisch ihren selbst gemachten Eierlikör über mein Vanilleeis zu kippen. In diesem Augenblick kam ich auf den Geschmack. In den folgenden zwei Jahren habe ich zu Hause immer wieder heimlich Alkohol in verschiedenen Formen stibitzt. Es fing an mit Schokokugeln, die mit Eierlikör gefüllt waren und die sich meine Eltern in der Osterzeit gekauft hatten. Das erste Mal, dass ihnen etwas auffiel, war jedoch, als ich eine gesamte Packung Weinbrandtbohnen innerhalb weniger Stunden alleine leerte. Meine Eltern waren natürlich besorgt und sagten mir, dass das ungesund sei. Daraufhin wurde ich vorsichtiger. Heimlich nippte ich ab und zu am kleinen Schnapsvorrat meiner Eltern. Ich sagte ihnen auch manchmal, dass ich mir mein eigenes Parfum mischen wolle. Ich hatte häufiger solche Experimente drauf. Daher gaben sie mir ihre kleinen Schnapsfläschchen, die eigentlich leer sein sollten. Oft waren sie dies aber nicht und ich erwischte noch ein paar Tropfen.

Wenn meine Eltern von Nachbarn oder Bekannten Alkoholhaltiges geschenkt bekamen, verschwand dies häufig unbemerkt in meinem Magen. Und kaum war ich zu Besuch bei meiner Oma, fragte ich nach meinem geliebten Eierlikör. War ich bei Freunden eingeladen, sah ich mich unauffällig nach Mon Cherie und Ähnlichem um. Es ging mir dabei nicht darum, betrunken zu werden oder "cool" zu sein. Dazu wusste ich viel zu wenig über Alkohol. Ich mochte einfach den Geschmack der verschiedenen Schnäpse, vor allem in Kombination mit Schokolade. Meine Eltern bekamen davon nichts mit. Einzig mein schlechtes Gewissen plagte mich, da ich wusste, dass sie sich Sorgen machen würden, wenn sie davon wüssten. Den Vogel schoss ich schließlich ab, als ich zehn Jahre alt war. Wir hatten von unseren Nachbarn Schnaps geschenkt bekommen, der bereits seit Wochen unberührt in unserer Tiefkühltruhe lag. Als ich eines schönen Tages dann endlich mal alleine zu Hause war, bereitete ich mir mit Traubensaft, Sprudel und dem Teufelszeug eine schöne Mixtur zu und ließ es mir schmecken. Es dauerte auch nicht lange, bis ich zum ersten Mal die Nebenwirkungen von Alkohol volle Kanne zu spüren bekam. Kurz gesagt: Ich kehrte mein Innerstes nach außen. An diesem Tag endete meine glorreiche Karriere als Frühalkoholikerin. Die nächsten Jahre ließ ich meine Finger vom Schnaps und wagte mich erst wieder an Alkohol heran, als ich ungefähr wusste, was ich da eigentlich tat.

Dennoch fühle ich mich immer noch mies bei dem Gedanken, meine Eltern hintergangen und beklaut zu haben. Ich erinnere mich noch gut, wie ich ihnen mit meinem unschuldigen Lächeln eiskalt ins Gesicht gelogen habe. Ich bin übrigens keine Alkoholikerin geworden und trinke heute nur in sehr geringen Maßen. Und Mon Cherie finde ich inzwischen ekelig. Ich habe mein Vergehen eingesehen und bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00034146 vom 20.10.2014 um 22:48:39 Uhr in 44145 Dortmund (Eberstraße) (4 Kommentare).

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Potenztest auf der Toilette

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Neugier Fremdgehen Peinlichkeit Wissenschaft

Früher dachte ich (w/29) immer, dass die Dinge mit zunehmendem Alter klarer werden und sich dann zusammenfügen. Heute muss ich beichten, dass ich wirklich nicht weiß, was ich will. Ich lebe in einer langjährigen Beziehung, die allerdings seit einiger Zeit kriselt. Natürlich haben wir ein regelmäßiges Sexleben und bisher machte es auch Spaß mit ihm. Was ich jetzt beichte, ist wirklich einerseits unglaublich lächerlich und ich hätte mir früher als Teenie, wo man ja denkt, dass Leute mit 30 Jahren praktisch uralt sind, niemals vorstellen können, dass so etwas einmal ernsthaft mein Leben berührt. Andererseits gehen mir die Gedanken einfach nicht aus dem Kopf. Wenn wir Sex haben, dann gehe ich danach meist rasch zur Toilette und setze mich. Dann flutscht das Ergebnis ins Klosett und ich beobachte, wie es sich in der Wasserpfütze auflöst. Mein Gedanke war oft, ob man dabei vielleicht die Beweglichkeit der Spermien beobachten könnte und damit die Frage beantwortet, ob der "Spender" potent ist oder nicht. Jedenfalls hatte ich jetzt eine heiße Affäre mit einem Geschäftskollegen und es war verdammt gut, vor allem, weil meine Tests einen echten Unterschied zeigten. Erstens rutschte da ein ganzer Schwall heraus und zweitens schien sich das schnell zu verteilen. Ich beichte, dass ich nicht weiß, was mir wirklich wichtig ist.

Beichthaus.com Beichte #00034140 vom 20.10.2014 um 12:42:01 Uhr (22 Kommentare).

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Die Streiche meiner Schulzeit

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Morallosigkeit Engherzigkeit Selbstsucht Engherzigkeit Schule

Ich (w/35) habe früher manchmal Bücher aus der Bibliothek unseres Gymnasiums geklaut. Oft saß da keiner drin und dann habe ich ab und zu ein paar Wörterbücher oder ein Lexikon eingepackt und nachher verkauft. Für das Geld habe ich mir dann Bier und Zigaretten geholt. Ich habe auch mit schwarzer Farbe die Zimmernummern umgeschrieben. Also wurde zum Beispiel jede 3 eine 8. Das hat bei den neuen Schülern, die frisch von der Grundschule kamen, für reichlich Durcheinander gesorgt. Außerdem habe ich die Klos ein paar Mal mit Vaseline eingeschmiert, gammelige Essensreste hinter die Heizung gestopft, einen mit Farbe getränkten Tampon in die Münzrückgabe vom Telefon gelegt und anderes sinnloses Zeug gemacht. Ich bin nie erwischt worden. Da ich die Schule ziemlich bescheuert gefunden habe, schien es mir nur fair, dass ich ein bisschen Spaß habe und mir ein paar Mark nebenher verdiene. Immerhin hat es meinen Mitschülern ja auch Spaß gemacht, mich zu quälen. Meiner kleinen Schwester ging es genauso und die Lehrer haben eh nur zugeguckt. Würde ich heute anders machen, aber das mit den Zimmernummern und den rutschigen Klos war schon sehr amüsant. Immerhin war ich kreativ.

Beichthaus.com Beichte #00034132 vom 18.10.2014 um 14:48:26 Uhr (7 Kommentare).

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Verletzte Künstlerseele

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Geiz Zorn Peinlichkeit Geld Internet Haiterbach

Ich möchte hiermit beichten, dass ich einer Künstlerseele (Autorin) heute auf den Schlips getreten bin. Besagte Autorin ist bei einem großen Internetversandhändler sehr erfolgreich mit ihren E-Books. Sie veröffentlicht dort unter einem Pseudonym in Eigenverlag ihre Geschichten. Laut ihrer Autoreninfo ist sie, im realen Leben eine bekannte deutsche Autorin. Im folgenden Fall geht es um eine Buch-Reihe, die auf acht einzelne E-Books verteilt ist. Sie schreibt wirklich gut und ich bin ein großer Fan von ihr und besagter Buch-Reihe. Dementsprechend habe ich damals auch ihre anderen Seiten geliked, um schnellstmöglich informiert zu werden, wenn es etwas Neues gibt. Jetzt hat sie ihren ersten Sammelband, also die ersten vier Teile ihres Buches als Printversion für knapp elf Euro auf den Markt gebracht. Was sie der Welt ganz stolz über ihre Seite präsentierte. Daraufhin hinterließ ich ihr folgenden Kommentar: "Für den stolzen Preis warte ich lieber auf das gesamte Band." Der Sammelband hat übrigens knapp 250 Seiten, aber das nur am Rande. Keine fünf Minuten später war der Kommentar von ihr gelöscht worden.


Versteht mich bitte nicht falsch, ich unterstütze gern den Büchermarkt und würde mir, trotz E-Books, auch die Printausgabe besorgen wollen, um damit das Bücherregal zu schmücken. Aber für den Preis überlege ich es mir drei Mal, zumal sie den E-Book-Sammelband für einen Apfel und ein Ei verhökert. Ich bin auch gerne bereit, für den gesamten Band, also alle acht Teile, mehr zu bezahlen, als nur die üblichen 8,99 Taschenbuch-Preis. Ich weiß ebenso, dass Papier und der Druck etwas kosten und auch die besagte Plattform ihre Hand aufhält, aber für knapp 250 Seiten 11 Euro zu verlangen, finde ich einfach überzogen! Zumal ich dann ja auch den zweiten Sammelband mit den restlichen vier Teilen haben möchte, womit wir bei einem Gesamtpreis von knapp 22 Euro wären! Ich bitte hiermit um Vergebung, knauserig zu sein und dadurch der armen Künstlerseele auf den Schlips getreten zu sein. Ich nahm unverschämterweise an, dass eine "bekannte deutsche Autorin" mit Kritik umgehen könne.

Beichthaus.com Beichte #00034128 vom 17.10.2014 um 17:04:55 Uhr in Haiterbach (9 Kommentare).

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