Behaarte Popel im Essen

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Rache Ekel Urlaub Schweden

Ich war letzten Sommer mit ein paar Freunden in Schweden, Tracking-Urlaub machen. Immer, wenn ich für alle kochen musste, habe ich heimlich ein paar behaarte Popel ins Essen geschmiert, die ich auf dem langen Marsch in meiner Nase herangezüchtet habe. Das hatten die Trottel nun davon, dass ich mich in einem eisigen See waschen musste!

Beichthaus.com Beichte #00026020 vom 06.04.2009 um 03:06:15 Uhr in Schweden (14 Kommentare).

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Gemein zu Jedermann

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Vandalismus Wollust Trunksucht

Ich habe mit einem Zirkusjungen geschlafen und musste danach eine Schwangerschaftstest machen. Ich habe geklaut und wurde mit noch 2 Freunden erwischt. Ich habe mit meiner Klasse eine Lehrerin in die Psychiatrie geschickt. Ich habe einen Freund fast in den Alkohol-Tod geschickt. Ich habe Läden zerstört als ich besoffen war. Habe mit meiner besten Freundin den Vibrator von ihrer Mutter benutzt. Ich komme immer zu allem zu spät. Betrüge überall, lache alte Menschen aus, pfeife Typen hinterher und steige meistens mit ihnen danach in die Kiste. Ich habe meinem Ex vor den Augen meiner Eltern einen gebl*sen, beobachte meine Nachbarn wenn sie aktiv in ihren Bett werden, rauche mehr als eine Schachteln am Tag. Ich lag wegen Alkohol schon mehrmals im Krankenhaus. Bin ein Emo. Habe ein ganzes Wochenende mit dem oben genannten Ex gef**** bis alles Wund war. Befriedige mich täglich selbst. Glaube nicht an Gott, obwohl ich evangelisch bin. Ich habe oft sadistische Gedanken, ritze mich, bin tierisch eifersüchtig und könnte k*tzen, wenn meine Freundin ihre benutzen Taschentücher isst und ich k*tz wenn ich besoffen bin gern anderen auf die Schuhe, muss da immer schmunzeln, wenn ich es mir vorstelle wie sie dann mein halb verdautes Essen von ihren Schuhen waschen.

Beichthaus.com Beichte #00026005 vom 02.04.2009 um 21:28:48 Uhr (59 Kommentare).

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Entgleiste Straßenbahn

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Vandalismus Dummheit Bahn & Co.

Ich war mit etwa 17 Jahren mit meinen besten Kumpels zu Fuß bei uns in der Stadt unterwegs. Einer dieser Kumpel fand am Wegesrand plötzlich einen zusammengeschnürten Haufen von Werbeprospekten. Da wir gerade an einer Straßenbahnlinie entlang gingen, hatte mein Kumpel die grandiose Idee, diesen ganzen Stapel (wohl etwa 200 Stück) auf die Schienen zu legen. Wir anderen dachten uns nichts dabei und gingen einfach weiter. Nachdem wir etwa drei Minuten weitergegangen waren, hörten wir plötzlich ein heftiges Geräusch in der Ferne und wir dachten uns "Jetzt wurde der ganze Stapel Prospekte von der Straßenbahn bestimmt heftig zerfleddert und mitgeschleift". Dann machten wir uns keine weiteren Gedanken! Später - ich war jetzt allein und wieder auf dem Weg nach Hause - bemerkte ich, dass überall Sirenen zu hören waren. Ich bemerkte auch, dass immer wieder Blaulichter in meiner Umgebung zu sehen waren. Es war schon gruselig, da dieses Szenario gar kein Ende zu nehmen schien und ich wollte natürlich wissen, was da wohl in der Nähe passiert sein muss. Als ich dann dem vermeidlichen Ort des Geschehens näher kam, überkam mich das kalte Grausen. Mir kam plötzlich ein schrecklicher Gedanke. Die Sirenen und das Blaulicht kamen hauptsächlich aus der Region, wo wir vorhin alle zusammen noch dabei zugesehen hatten, wie der Stapel Prospekte von meinem Kumpel auf die Schienen gelegt wurde. Ich traute mich gar nicht, weiterzugehen, doch trieb es mich unaufhaltsam voran. Und dann sah ich es. Da stand eine vorne völlig entgleiste Straßenbahn im Kies, nur etwa einen Meter entfernt von einem Betonpfeiler - überall Krankenwagen, Polizei, Feuerwehr etc.! Dazwischen überall Menschen - vermutlich Fahrgäste. Kreidebleich ging ich direkt am Unfallort vorbei und dann ganz schnell nach Hause!

Dort angekommen rief ich den Kumpel an, der das Ganze verzapft hatte, um ihm von den Geschehnissen zu berichten. Er war natürlich entsetzt und wir schworen uns, auf keinen Fall jemals jemandem davon zu erzählen. Gleichzeitig machten wir uns extreme Sorgen, ob es wohl Verletzte gegeben hatte. Es war schrecklich! Auch wenn ich nicht direkt schuldig war, so machte ich mir doch extreme Vorwürfe! An Schlaf war in der Nacht nicht wirklich zu denken! Am nächsten Tag war die Geschichte in allen Tageszeitungen auf der Titelseite! Dort erfuhr ich auch, dass es keine Verletzten gegeben hatte, was mich sehr beruhigte! Da die Sommerferien gerade begonnen hatten, beschloss ich spontan, die ganzen Ferien bei meiner Oma zu verbringen. Doch hatte ich lange Zeit dauernd Panik, egal wo ich war, das es gleich an der Tür klingeln würde und man mich verhaftet. Das war keine schöne Zeit und ich werde wohl auch niemals vergessen, was damals passierte! Allerdings ist auch noch was völlig Schräges passiert, worüber man wohl als Außenstehender schmunzeln kann. Am Tag nach dem Vorfall traf ich mich noch kurz mit meinem Kumpel. Wir standen in der Küche, als sein Vater just in dem Moment gerade eine Zeitung in der Hand hielt. Er sagte einen Satz, der mir noch heute in den Ohren klingt: "Hey, da ist eine Straßenbahn entgleist! Da hattet doch bestimmt ihr eure Finger im Spiel!" Dabei lachte er. Wenn er gewusst hätte, wie uns dabei das Lachen im Hals stecken geblieben ist.

Beichthaus.com Beichte #00026002 vom 02.04.2009 um 11:35:36 Uhr (16 Kommentare).

Gebeichtet von sirhobbes
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Von Schneebällen und LKWs

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Vandalismus Lügen Dummheit

Jeder kennt das - nach der Schule in der Winterzeit werden auf dem Weg nach Hause Schneebälle gemacht, um sich gegenseitig damit zu bewerfen oder einzuseifen. Ich wollte damals einen besonders festen und damit schmerzhaften Schneeklumpen fabrizieren, aber nach 20 Minuten Gepresse und Zusammendrückerei war das Ding so fest, dass ich mich nicht mehr getraut habe, mit diesem Eisbatzen auf jemanden zu werfen. Ich gab den Schneeball jemand anderem in die Hand. Der Typ hat daraufhin das Ding mit voller Wucht auf einen entgegenkommenden LKW geworfen, er traf ihn genau an der Frontscheibe. Wir hörten nur ein Klirren und sind nach der Vollbremsung erst einmal davongelaufen. Ich schaltete aber schnell, hörte auf zu rennen und versuchte, um nicht aufzufallen, lässig zu gehen. Der Fahrer stieg aus und sprach mich mit seinem feuerroten Kopf an, ob ich etwas gesehen hätte. Ich dachte mein Herz bleibt stehen. Er hatte einen Blick mit einer Mischung aus Adrenalinrausch und blankem Zorn. Ich sagte ihm, ich wüsste von nichts und bin weiter gelaufen. Auch wenn ich nicht direkt daran schuld war, fühle ich mich heute noch schuldig, denn wegen meines Schneeballs hätte sonst etwas bei der Aktion passieren können.

Beichthaus.com Beichte #00026001 vom 01.04.2009 um 23:38:59 Uhr (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Kondom-Verteiler in der Nacht

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Ekel Dummheit Schamlosigkeit Last Night Essen

Da die Pille sich negativ auf ihren Hormonhaushalt auswirken würde, besteht meine Freundin darauf, dass wir Kondome zur Verhütung benutzen. Anstatt sie jedoch nach dem Geschlechtsverkehr zu entsorgen, wie es wohl jeder andere machen würde, mache ich einen Knoten in die Lümmeltüte und nehme sie auf den Weg nach Hause mit. Eher willkürlich klemme ich die Überraschung dann irgendwelchen Leuten mit dem Scheibenwischer an die Windschutzscheibe oder jemand bekommt das gute Stück in den Briefkasten, wenn ich sichergestellt habe, dass mich niemand sieht.

Das macht den Weg doch jedes Mal ein kleines wenig angenehmer. Irgendwie ist es zu einer Gewohnheit geworden und ich habe auch nicht unbedingt es bleiben zu lassen. Wenn ich so an die überraschten Gesichter der Finder denke, kommt mir jedes Mal aufs Neue ein Schmunzler hoch. Meine Freundin weiß nichts davon.

Beichthaus.com Beichte #00025992 vom 30.03.2009 um 22:58:11 Uhr in Essen (25 Kommentare).

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