Der gehörnte Mann

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Rache Boshaftigkeit Partnerschaft Gralsritterweg

Meine Bald-Ex-Frau und ich, beide Mitte 40 und kinderlos, hatten in den letzten zwei Jahren kaum noch Sex. Sie behauptete einfach keine Lust mehr zu haben. Deswegen setzte sie damals auch die Pille ab. Sie meinte: Für die ein- bis zweimal im Jahr, würde sich das aus finanzieller Sicht nicht lohnen und außerdem sei die Extraportion Hormone für den Körper auf Dauer auch nicht gut. Zu meinem Leidwesen sind wir dann auf Kondome umgestiegen.

Als ich vor etwas mehr als einem halben Jahr unseren Badezimmerschrank aufräumte, fand ich in seiner hintersten Ecke eine angebrochene Pillen-Packung. Eigentlich nichts Besonderes, aber die letzte entnommene Pille stimmte mit dem Wochentag überein. Zunächst glaubte ich an einen Zufall und ließ die Packung an Ort und Stelle. Ein paar Tage später schaute ich wieder nach der Pillen - Packung und siehe da: Es fehlten weiter Pillen.

Sofort kam in mir die Frage auf, warum meine Frau die Pille nimmt, obwohl wir mit Kondom verhüten. Ein paar Nachforschungen in ihrem Handy und ihren "Lieblingsverstecken" für persönliche Dinge, ließen mich zu dem Schluss kommen, dass sie mich mit einem anderen Mann betrügt. Bei mir sind sofort alle Sicherungen durchgebrannt. Ich nahm bei nächster Gelegenheit die beiden noch vollen Pillen - Packungen und brutzelte sie bei 60° C für drei Stunden im Backofen. Danach tat ich sie wieder zurück. Meine Frau, diese miese Schlampe, plante ein Leben ohne Kinder und sollte nun dafür bezahlen, dass sie mich mit so einem dämlichen Wichser betrügt. Sorry, dass ich so ausfallend werde, aber mir kommt die Galle hoch, wenn ich nur daran denke.

Es kam wie es kommen musste. Meine Frau wurde schwanger und beichtete mir, dass sie seit gut zwei Jahren eine Sexbeziehung zu einem Arbeitskollegen führt. Sie sagte, sie würde nur mich lieben und hätte ein sexuelles Abenteuer gesucht, was nun schiefgegangen sei. Für mich ist der Zug abgefahren. Ich habe meiner Frau gesagt, dass sie zur Hölle fahren soll, und dass es mit mir sicher keine Zukunft geben wird.

Ihr Arbeitskollege bekam kalte Füße, als er von der Schwangerschaft erfuhr und die Liaison beendet. Meine Frau entschloss sich dennoch dafür das Kind zu bekommen.

Was ich nun beichten möchte: Vor ein paar Tagen stellte sich heraus, dass das Kind Trisomie 21 hat und es tut mir wirklich leid, dass dieser neue Mensch ein eingeschränktes Leben führen wird. Meiner Frau gegenüber empfinde ich hingegen gar keine Reue. Ich finde es einfach nur geil, dass sie nun mutterseelenallein dasitzt und auch noch einen Pflegefall für den Rest ihres Lebens an der Backe hat.

Beichthaus.com Beichte #00041984 vom 28.12.2019 um 11:11:58 Uhr in Gralsritterweg (Berlin) (5 Kommentare).

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Um den Bruder zu schützen passierte etwas Schreckliches

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Boshaftigkeit Dummheit Familie Feigheit Cuxhaven

Ich beichte das ich schuld bin das ein Mädchen missbraucht wurde. Um das zu erklären, muss ich weit ausholen. Als ich 9 war, mussten wir umziehen in eine kleinere Wohnung. Ich musste mir mein Bett mit meinem Bruder der damals 13 Jahre alt war teilen.

Zunächst spürte ich das Bett wackeln. Mittlerweile weiß ich das er onaniert hat. Das tat er eigentlich jeden Abend. Bis ich 10 war und er 14. Da spürte ich in einer Nacht seinen hart gewordenen Penis zwischen meinen Pobacken. Dann eine warme Flüssigkeit. Klar, das war Sperma. Das tat er bis ich 11 war und er fast 16. Das weiß ich genau, weil meine Eltern schon den Geburtstag planten.

Dann rollte er sich auf mich. Ich tat weiter so als würde ich schlafen. Er rieb seinen Penis auf meinem Venushügel, wenn man das in diesem Alter überhaupt so nennen kann, bis er ejakulierte. Ich wollte keinen Ärger für meinen Bruder, also sagte ich nichts.

Kurz bevor ich 12 wurde, rollte er sich wieder auf mich. Doch diesmal drang er in mich ein. Das tat sehr weh, doch ich wollte nicht das er sich schlecht fühlt. Also tat ich weiter so als würde ich schlafen. Er ejakulierte immer in meiner Vagina. Ich war 19 als das endete, weil er dann schließlich auszog. Als ich meinen ersten Freund hatte, wurde sein Stoßen aggressiver, und auch Anal. Ich tat immer weiter so als würde ich schlafen.

Ich hätte ihn verraten müssen, anzeigen, irgendwas. Jahre später missbrauchte er ein Mädchen aus seiner Nachbarschaft. Ich hätte das sicher verhindern können. Mittlerweile ist er tot. Ich trauere leider nicht, auch wenn er mein Bruder war

Beichthaus.com Beichte #00041977 vom 25.12.2019 um 02:14:56 Uhr in Cuxhaven (1 Kommentare).

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Gerechtigkeit und härtere Strafen

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Boshaftigkeit Welt

Ich bin gegen die Todesstrafe, dafür aber für die Einführung von "wirklich lebenslänglich".

Aber nicht, weil ich human wäre oder besonders menschlich, nein ganz im Gegenteil.
Ich will, das Mörder usw. noch härter bestraft werden als "nur" mit dem Tod.
Sterben müssen wir eh alle. Aber was ist denn schlimmer, sofort (oder früh) sterben, oder lange ganz beschissen leben und dann sterben?

Ich finde die zweite Variante (beschissen leben und dann auch sterben) ist härter als sofort zu sterben.
Und da ich nicht an Himmel und Hölle glaube denke ich, man sollte einem Mörder auch ruhig die Hölle auf Erden bereiten bevor er sich durch seinen Tod dieser Hölle entzieht.

Sollte natürlich kein vorzeige Knast sein, in dem man solche Leute steckt. Ich denke da eher an eine Mischung aus Ami Knast und Gulag. Sowas wie der schlimmste Knast in Frankreich oder so tut es aber auch...

Beichthaus.com Beichte #00041964 vom 22.11.2019 um 08:34:04 Uhr in Welt (0 Kommentare).

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Ständiges Leid und Selbstzweifel

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Aggression Familie Selbstverletzung Boshaftigkeit Gewalt Verzweiflung

Als ich 9 Jahre alt war, lernte ich was es bedeutet, wenn irgendwas mit der Welt schiefläuft. Ich war Zeuge als mein Stiefvater meinen 2-jährigen Bruder im Suff halb tot schlug und gebe mir die Schuld nicht gehandelt zuhaben. Ich wollte dazwischen gehen und ihm helfen, […]
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Beichthaus.com Beichte #00041958 vom 15.11.2019 um 21:13:53 Uhr (0 Kommentare).

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Die arrogante Schwester

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Rache Boshaftigkeit Geld Friedberg

Auch wenn ich, m, natürlich den Pin nicht habe, habe ich meiner großen Schwester, die immer sehr arrogant mir gegenüber war, zum Monatsersten mal die EC-Karte geklaut. Sie arbeitet im Einzelhandel und konnte, als sie beim Tanken merkte, dass die Karte weg ist, nicht mal so eben zur Bank. Sie dachte erst, die Karte wäre daheim. Abends stresste dann mein Vater rum, weil das Kostgeld noch nicht auf dem Tisch lag, wovon meine Eltern anderntags eigentlich wie immer zum Monatsbeginn Großeinkauf machen wollten. Sie bekam also Ärger, suchte später panisch in ihrem Zimmer und auch sonst überall nach der Karte, beantragte schließlich eine neue, und bis diese und später der Pin da waren, hatte sie kein Geld bis auf 50 Euro, die meine Mutter ihr lieh, damit sie den Sprit nachträglich bezahlen konnte. Ich habe die Karte irgendwann zerschnitten und in einem öffentlichen Mülleimer entsorgt.

Beichthaus.com Beichte #00041950 vom 05.11.2019 um 19:57:41 Uhr in Friedberg (0 Kommentare).

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