Mein Auslandsaufenthalt in China

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Lügen Schamlosigkeit Betrug Arbeit

Als ich mein Studium abgeschlossen habe, wollte ich sofort anfangen, bei dem Unternehmen zu arbeiten, bei der mein verstorbener Vater auch schon gearbeitet hat. Doch bei meinem Wunschunternehmen wurde ich abgelehnt, neben einem mäßigen Abiturzeugnis und Abschluss hatte ich nichts zu bieten und im Vorstellungstest wurde mir persönlich gesagt, dass mein Lebenslauf zu eintönig sei.
Ich wollte also ein Jahr nach China gehen, da ich dort als Maschinenbauingenieur sowieso später arbeiten müsse. Allerdings fehlte das Geld und meine Mutter konnte mich auch nicht unterstützen. So entschied ich kurzer Hand, ich würde es einfach Vortäuschen und ein Jahr Party machen. Also habe ich mich bei einem Sprachkurs angemeldet und mich circa ein halbes Jahr danach wieder beworben. Alles hat ohne Probleme geklappt, Dreistigkeit siegt.

Beichthaus.com Beichte #00029444 vom 15.10.2011 um 22:05:21 Uhr (15 Kommentare).

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Saunaaufguss

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Ekel Faulheit Unreinlichkeit Freizeit

Vor kurzem war ich in einem Badehaus in China in der Sauna. Es war schon zur späten Stunde und außer mir war niemand mehr da. Um den Flüssigkeitshaushalt des Körpers zu regulieren gab es Getränkespender samt Becher die man mit in die Sauna nehmen konnte. Wie ich dann gerade beim Saunieren war musste ich dringend auf Toilette. Da ich allerdings gerade erst rein bin und nicht schon wieder raus wollte, hab ich einfach in den leeren Becher gepinkelt. So, nur wohin damit jetzt?
Kurzerhand habe ich einen neuen Saunaaufguss gemacht, der allerdings weniger angenehm war, sodass ich die Sauna dann doch vorzeitig verlassen musste.
Im Nachhinein tut mir diese Dummheit Leid und ich hoffe, der Bademeister kann mir verzeihen!

Beichthaus.com Beichte #00029299 vom 23.08.2011 um 17:15:27 Uhr (17 Kommentare).

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Kettenreaktion

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Boshaftigkeit Waghalsigkeit Dummheit Vandalismus Kroppenstedt

Natürlich ist Alkohol nie eine Entschuldigung, aber wir waren in der Neujahrsnacht als Gruppe unterwegs. Hatten zuvor bei einem Kumpel zu Hause gut getankt, und sind circa 10 Minuten vor Mitternacht los zum Marktplatz. Wussten ja, dass dort immer die Hölle los ist. Jeder hatte einen riesigen Rucksack voll mit Böllern, Raketen und was weiß ich noch so alles. Jedenfalls waren wir alle schon aufgekratzt, dass ich auf folgenden dummen Gedanken kam: Mal sehen, wie weit mein Kumpel springen kann! Also flugs angeschlichen und einen China-Böller angezündet und bei ihm in den Rucksack reingesteckt. Allerdings hatte mein Kumpel ziemlich viel Glück. Geistesgegenwärtig wie er war, hat er den Rucksack runtergezogen und ist erst einmal ein paar Meter weg gesprungen. Gut so, denn die anderen Böller im Rucksack fingen Feuer und gingen einer nach dem anderen hoch. Damit war Silvester für ihn natürlich gelaufen. Damals fand ich das witzig, wenn ich heute allerdings darüber nachdenke, bin ich froh, dass ihm nix passiert ist. Christian, falls du das liest: Es tut mir wirklich Leid!

Beichthaus.com Beichte #00028975 vom 26.05.2011 um 22:57:32 Uhr in 39397 Kroppenstedt (Marktplatz) (17 Kommentare).

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Die Lunte zwischen den Beinen

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Gewalt Boshaftigkeit Habgier Silvester Last Night Miltenberg

Zum Millennium 2000 gab es in Miltenberg die angeblich drittgrößte Silvester-Party in Deutschland. Ich war mit ein paar Kumpels dort und wir hatten gut einen sitzen. Ein Kumpel sammelte die Becher, für die es Pfand gab, wenn man sie zurück brachte. Als ich morgens gegen 6 oder 7 Uhr mit dem Zug nach Hause fahren wollte und er mich begleitete, sah ich dort zwei Jugendliche am Busbahnhof schlafend, mit auf die Brust gesenkten Köpfen, hocken. Einem von beiden klemmte so ein Becher zwischen den Beinen und mein Kumpel warf einen Blick drauf, traute sich aber nicht ihn zu nehmen. Mir kam die glorreiche Idee, meinem Kumpel den Becher zu beschaffen und so nahm ich einen meiner China Böller aus dem Rucksack, ging zu dem Burschen hin und zog ihm den Becher zwischen den Beinen raus und schob ihm als Austausch den Böller dazwischen, nah an seine Eier. Ich hörte meinen Kumpel schon von hinten flüstern, dass ich es sein lassen sollte, doch ich konnte nicht anders und so kramte ich auch noch nach meinem Feuerzeug und zündete die kurze Lunte an. Während wir weg rannten, warf ich einen kurzen Blick nach hinten und bekam noch mit, wie das Pummelchen beim Knall den Kopf wie aus Reflex wie ein Dummie beim Autoaufpralltest nach oben schleuderte.

Beichthaus.com Beichte #00028967 vom 24.05.2011 um 22:24:37 Uhr in Miltenberg (47 Kommentare).

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Beschissener Kretaurlaub

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Ekel Faulheit Dummheit Vandalismus Urlaub Griechenland

Es ereignete sich vor ein paar Jahren, als ich mit ein paar Freunden im Saufurlaub in Griechenland war. Die Vorfreude war groß auf All-inklusive und der Tagesinhalt bestand darin, möglichst viel zu saufen, zu essen und die Familien am Pool mit Arschbomben zu verärgern. Schon beim Einchecken ging uns das Hotelpersonal auf den Sack. Aber da wir auf dem kompletten Hinflug richtig schön einen gehoben haben, war uns das natürlich egal. Wir dachten uns nur: ab aufs Zimmer, auf Toilette gehen, Badehose an und ab in den Pool. Und somit nahm das Unheil seinen Lauf. Der erste von uns betrunkenen Halbstarken las das Schild das kein Toilettenpapier in die Schüssel gehört und probierte es gleich mal mit der ganzen Rolle aus. Haufen drauf, Wasser marsch und schon hatten wir unseren ersten Goldfisch im Becken. Da der Rest auch noch den unsäglichen Druck auf dem Enddarm verspürte, setzten wir natürlich auch noch eine Bombe ins Becken. Was ein Anblick und Geruch. Aber das war uns egal. Badehose an und ab an den Pool. Als wir abends zurück ins Zimmer kamen, um uns für das Nachtleben fit zu machen, war der Beuler immer noch verstopft und wir füllten ihn zur absoluten Vollkommenheit noch mit Urin, der im Hotelpool keinen Platz mehr gefunden hatte. Ab zur Party, pinkeln gegangen, schlafen gegangen. Am nächsten morgen wurden wir dann von vor Ekel fluchenden und sich weigernden Putzfrauen geweckt. Was nun? Die Schüssel war gefüllt bis zum Rand (inklusive Füllung) und es stank. Für das kleine Geschäft konnte man ja wenigstens noch in den Pool hüpfen oder die Dusche oder das Waschbecken benutzen. Aber irgendwann musste doch auch mal was anderes weg. Zum Glück hatten wir unser Zimmer direkt neben der Rezeption und die öffentliche Hoteltoilette war auch dort, so dass wir auch noch einen Ort zum kacken hatten und somit ganz zufrieden waren. Das ging dann 3 Tage gut. Es stank immer heftiger im Zimmer und inzwischen auch an der Rezeption.


Da die Hotelleitung natürlich der Meinung war, uns einen auswischen zu wollen oder wollte, dass wir unsere Schüssel selber wieder frei machen, haben die ihre öffentliche Toilette einfach abgeschlossen. Aber nicht mit uns pfiffigen Kerlen. Einer meiner Freunde dachte sich das der kleine ungenutzte und nicht angeschlossene Kühlschrank ein guter Ersatz wäre und hat diesen dann kurzerhand zu seiner Toilette umfunktioniert. Es wurde auch ein ungebetener Gast im Pool gesichtet. jedoch ließ sich nie aufklären, ob es von einem von uns kam. Von mir jedenfalls nicht. Ich dachte mir, dass wenn wir abends doch eh in irgendeinen Club gehen, kann ich auch da gehen. Also fertig gemacht, losgezogen und erstmal den magischen Ort aufgesucht. Blick auf die Toilette und mir war sofort klar, dass das fast die Ausmaße unserer Zimmertoilette hatte. Total dreckig und stinkend. Im dicken Kopf habe ich mir dann natürlich gedacht "das geht besser!" und habe mich, anstatt im Flug auf die Schüssel zu zielen mit dem Rücken an die Tür gedrückt und meinen prächtigen Haufen direkt hinter die Lokustür gesetzt. WOW! Danach abgeputzt und das Papier, da es in Griechenland ja nicht in die Schüssel darf, dekorativ an die Wand geklebt. Sorry Klofrau! Am nächsten Tag haben wir uns mal einen All-you-can-Eat beim Chinamann gegönnt. Beim Betreten unseres Zimmers wurde uns von dem Geruch so schlecht, dass wir das komplette Chinaprogramm rückwärts ins Waschbecken gesetzt haben. Dann wieder Badehose an und ab an Pool und abends wieder das gleiche Programm wie vorher. Inzwischen waren wir die Attraktion des Hotels, da jeder der das Hotel verlassen wollte an unserem Balkon und an unserer Zimmertür vorbei musste. Da die hohe Zimmertemperatur (circa 32°C) unseren Mix aus Scheiße, Pisse und Kotze inzwischen so gut hergerichtet hat, haben wir nur noch draußen am Pool gepennt. Wir wurden nicht nur von den Putzfrauen, sondern auch der Hotelchefin und den anderen Gästen angepflaumt. Während wir am nächsten Tag am Pool lagen haben uns die Putzfrauen dann unsere ganze Freude genommen und unser Badezimmer gereinigt, inklusive Abmahnung von der Geschäftsführung. Da wir noch ein paar Tage hatten und aufgrund des übermäßigen Alkoholkonsums eh zu nichts mehr in der Lage waren, verliefen die ohne nennenswerte Zwischenfälle. Nachdem taten mir die Putzen des Hotels und der Club schon sehr Leid. Auch die armen Touristen, die nach uns in das Zimmer gekommen sind, da der Kühlschrank immer noch gefüllt war. Aber wir haben auch jetzt, sechs Jahre nach dem Urlaub noch unseren Spaß damit und fragen uns, ob die Kühlschrankfüllung immer noch da ist.

Beichthaus.com Beichte #00028958 vom 22.05.2011 um 01:03:10 Uhr in Griechenland (Malia, Kreta) (67 Kommentare).

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