Von den Eltern belauscht

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Peinlichkeit Wollust Familie

Von den Eltern belauscht
Ich muss hier mal eine superpeinliche Beichte ablegen. Eines morgens wachen meine Freundin und ich in ihrem Bett in der Wohnung ihrer Eltern auf. Nach einem kurzen Abstecher ihrerseits in die Küche um Wasser zu holen meint sie: "Sieht so aus als wären meine Eltern beide auf der Arbeit, na wie wärs?". Natürlich haben wir die Schlafzimmertür offen gelassen und es so richtig krachen lassen. Dazu muss man sagen, dass meine Freundin ziemlich laut werden kann bei körperlichen Aktivitäten und ich es ihr dann vor lauter Geilheit nachmache. Nach einiger Zeit (wir hatten natürlich in unserem Tun alles ausgeblendet) hören wir auf einmal wie in der Küche ganz offensichtlich ziemlicher Lärm gemacht wurde. Wir sind dann beide verstummt und mucksmäuschenstill liegen geblieben, da anscheinend doch jemand zu Hause war! Dazu muss man sagen, dass man in der Wohnung vom Bett meiner Freundin sehen kann wenn jemand durch den Flur vom Wohnzimmer in die Küche geht und natürlich auch andersrum! Nach 10 Minuten still liegen sehe ich dann auf einmal aus dem Augenwinkel wie der Vater meiner Freundin unauffällig versucht ins Wohnzimmer zu schleichen. Der arme Mann musste mit anhören wie ich eine gute Zeit lang, die ihm wie eine Ewigkeit vorgekommen sein muss, es seiner Tochter besorgt habe.Die ganze Sache war so peinlich dass ich ihm dann 2 Wochen lang nicht richtig in die Augen schauen konnte und er mir ebenfalls nicht.

Beichthaus.com Beichte #00026823 vom 07.08.2009 um 20:12:35 Uhr (44 Kommentare).

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Erlebnisse eines Nachtportiers

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Hass Zwietracht Vorurteile

Ich arbeite neben dem Studium in einem Hotel als Nachtportier. Das Hotel ist so ziemlich das Beste, was diese Stadt an der Nordsee zu bieten hat, ein Vier-Sterne-Hotel und wird von einem gepflegteren Publikum besucht - gerne ältere Menschen, die ein paar Tage entspannen wollen. Oder Geschäftsleute - Menschen eben, denen es finanziell nichts ausmacht, für eine Nacht knapp 100 Euro zu zahlen. Der Job selber ist natürlich schlecht bezahlt, aber dafür total easy. Die Nettoarbeitszeit beträgt maximal 1,5 Stunden, den Rest der Nacht verbringe ich vor dem Fernseher, im Internet oder steigere mich in Arbeiten für die Uni rein - fast optimal also. Die Mitarbeiter des Hotels sind naturgemäß freundlich, aber im Grunde genommen total hinterfotzig. Sie haben grundsätzlich alle Angst um ihren Job und versuchen natürlich, sich durch Fehler anderer zu profilieren. Das Geschnattere übereinander ist gigantisch. Ein Großteil ist darüber hinaus auch noch strohdoof und irgendwann haben sie gemerkt, dass ich trotz fehlender Vorkenntnisse einiges auf dem Kasten habe und schnell dazulerne. Es scheint ein Zustand zu sein, der in dem Hotel nicht üblich ist, denn innerhalb weniger Tage war ich dafür "verantwortlich", dass alles Geschriebene bei mir durch die Rechtschreibprüfung ging. Kein Wunder, wenn ich Dinge lesen muss wie: "Achtung, WAX auf Tischdecke".

Sicherlich, man könnte meinen, da wäre ein Scriptkiddie am Schreiben gewesen, es war aber von einer Reinigungsdame im besten Alter um die 50 geschrieben worden. Lässt tief blicken. Normalerweise komme ich mit Menschen relativ gut aus. Ich kümmere mich auch nicht um den Intellekt der Leute, wenn sie aber beginnen, mir die Welt zu erklären, dann lasse ich sie gerne auflaufen. Gerne streue ich neuerdings bei den besonders blöden und penetranten Mitarbeitern lateinische Zitate in meinen Redefluss. Herrlich, diese Gesichter, wankend zwischen Unwissenheit und Stolz, nicht nachzufragen, weil ich ja der blöde ungelernte Nachtportier bin. Zum Kotzen der junge Azubi, der mir Dinge erzählt, die so haarsträubend blöd sind, dass ich es aufgegeben habe, mich weiterhin ernsthaft mit ihm zu unterhalten. Gut, die jungen Mädchen, die der Chef aussucht, würden auch bei mir ins Beuteschema passen, wenn sie aber zum Teil den Mund aufmachen, scheint sich irgendwie immer ein geistiges Vakuum aufzutun. Eine gerade Ausgelernte erzählte, sie hätte in der Abschlussprüfung eine Vier bekommen, in der Zeit davor hatte sie ein reines Dreier-Zeugnis und nun meinte sie, dass man daran erkennen könne, dass die schlechtere Note auf Prüfungsangst zurückzuführen sein - was für ein gigantischer Quatsch. Dann die Gäste. Ok, sie zahlen ein Heidengeld für das Zimmer, aber zum Teil meinen sie, sie hätten das ganze Hotel inklusive der Mitarbeiter als Leibeigene bezahlt. Gut in Erinnerung ist mir eine Dame, die vor der Schiebetür des Eingangs stand und nicht reinkam. Sie rief dann per Telefon an, da ich mich gerade nicht am Empfang aufhielt, und motzte mich an, sie würde nicht ins Hotel kommen. Kein Problem, sage ich freundlich, ich bin in einer Minute da. Sie motzt weiter, es könne doch nicht angehen, dass sie von ihrem Privathandy im Hotel anrufen müsse, um Herein gelassen zu werden.

Ihre Magnetkarte war defekt, ich habe es am Computer ausgelesen und eröffnete ihr, dass Magnetkarte und Handy zu solchen Problemen führen würden. Brachte sie dazu, weiter zu motzen, so etwas müsse man doch dem Gast sagen, außerdem seien Karte und Handy immer getrennt aufbewahrt - dazu eine Beobachtung von mir: Bei Männern ist das so, denn die stecken die Karte in die eine Seite der Hose und das Handy in die andere Seite der Hose. Wenn es blöd läuft, beides zusammen und sie sagen dann auch: Mensch, das kann angehen. Frauen haben für gewöhnlich Handtaschen dabei, in die sie alles reinwerfen - auch Karte und Handy. Erhöht die Wahrscheinlichkeit einer defekten Karte um 100 Prozent. Nun gut, ich codiere der Dame eine neue Karte, begleite sie aufs Zimmer, Trinkgeld erwarte ich ja schon gar nicht mehr, stattdessen werde ich mit der Forderung für eine üppiges Abschiedsgeschenk konfrontiert, ob dieser Unannehmlichkeiten. Ja, spinnt die Alte denn?

Dann penetrante Gäste am Empfang, die mich mit den dämlichsten Fragen löchern. Keine Ahnung, ob die jemanden zum Reden suchen oder tatsächlich so blöd sind, ich weiß es nicht. Artig antworte ich auf alles und bin immer freundlich. Ein geborener Dienstleister eben. Wahrscheinlich, wenn ich es jeden Tag machen müsste, wäre meine Freundlichkeit schnell passé.
Arbeitskleidung ist natürlich ein Anzug - darin sehe ich sogar richtig schick aus. Es führt mich dazu, bestimmten Leuten dann von "oben herab" die Dinge zu erklären, die sie über die Stadt wissen wollen. Auch hier streue ich gerne aktuelle politische Themen in ein Gespräch ein, damit diese bekloppten überheblichen Gäste eingeordnet werden und wissen, wo sie hingehören. Vielen kann ich ansehen, dass sie schnell damit überfordert. Lässig winke ich ab und verweise dann auf die aktuellen Tageszeitungen mit dem entsprechenden Artikel. Und plötzlich kaufen die Leute nachts um 23:00 Uhr noch schnelle eine Zeitung, obwohl in wenigen Stunden die des nächsten Tages frisch von mir auf dem Empfangstresen verbreitet werden. Mann, wie blöd - peinlich. Angenehme Seiten als Nachtportier gibt es auch. Eine einsame Dame wollte Zigaretten und kam mit der Karte nicht klar. Charmant helfe ich ihr, sie fragt, ob sie mit mir noch Eine rauchen könne - kein Problem, wir setzen uns in die Raucherlounge und nach knapp einer Stunde landen wir bei ihr im Zimmer. Ich pimpere die halbe Nacht mit ihr, verabschiede mich rechtzeitig. Es war grandios, sie war knapp 50 und hat mich so richtig durchgenommen. Wenn ich bedenke, dass sie hätte meine Mutter sein können, betrachte ich meine Eltern heute mit anderen Augen.

Beichthaus.com Beichte #00026821 vom 07.08.2009 um 14:05:21 Uhr (21 Kommentare).

Gebeichtet von Kohli18
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“Beichte

Splitternackt

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Diebstahl Boshaftigkeit Schule Alfhausen

Ich war damals von der Schule aus in einem Zeltlager am See. Ich und meine Freundin sind Abends noch mal Baden gegangen. Zwei ältere Typen haben uns die ganze Zeit angemacht.
Wir sind also drauf eingegangen und haben zurück geflirtet. Nach einiger Zeit wollten die Beiden zu uns ins Wasser, hatten aber keine Badesachen unter, wir haben sie überredet nackt zu uns ins Wasser zu kommen. Als die Beiden drin waren, sind wir unauffällig weiter Richtung Ufer und schnell raus, haben uns die kompletten Klamotten der Beiden geschnappt und sie genau da abgelegt wo ein Imbiss mit Terrasse, sprich viele Leute waren. Leider haben wir nicht sehen können wie sie splitternackt durch die ganze Anlage laufen mussten.

Beichthaus.com Beichte #00026812 vom 06.08.2009 um 08:41:37 Uhr in 49594 Alfhausen (Alfsee) (21 Kommentare).

Gebeichtet von Messitschusitz
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Wie eine Elster

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Diebstahl Maßlosigkeit Habgier Shopping

Ich gebe zu dass ich mit 13 geklaut habe wie eine Elster. Ich bin mit Freunden in einen Supermarkt gegangen, wir hatten alle leere Rücksäcke mit und sind mit vollen wieder raus, wir haben vorher sogar Bestellungen von Freunden aufgenommen die nicht mitgegangen sind. Dabei haben wir alles mitgehen lassen, von Schminke, Zigaretten, Chips, Alkohol war alles dabei. Es kam vor dass wir das bis zu dreimal an einem Tag gemacht haben und das immer im selben Supermarkt. Ich bin froh dass ich nie erwischt wurde, ich hätte den Arschvoll meines Lebens bekommen.

Beichthaus.com Beichte #00026801 vom 05.08.2009 um 12:03:29 Uhr (18 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Kuckuckskind

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Ehebruch Fremdgehen Falschheit Partnerschaft

Ich bin verheiratet, 27 Jahre alt und habe 3 süße Kinder. Meine Ehe ist nicht das was man glücklich nennt. Mein Mann ging mir schon mindestens 10 mal fremd. Ich hatte vor knapp 5 Jahren einen One-Night-Stand mit einem Kumpel. Das war aus Verzweiflung über die Verarsche von meinem Mann. Ich wurde schwanger. Ich sagte dem Kumpel das alles ok wäre und das Kind nur von meinem (damals noch Freund) sein könnte. Aber im Inneren ahnte ich was anderes. 5 Jahre lang log ich weiter. Nun sieht das Kind meinem Kumpel total ähnlich. Ich weiß, dass mein Mann Blutgruppe 0 hat und ich auch 0. Das Kind hat A. Und mein Kumpel hat auch A. Am Wochenende sagte ich es meinem Kumpel (wir hatten die Jahre nicht wirklich Kontakt), weil ich wollte, dass wenn es rauskommt das Kind zu ihm kommen kann und mit ihm reden kann. Und er war geschockt, obwohl er es ja ahnte. Nun wissen es einige Leute. Mein Mann würde sehr aggressiv werden wenn es raus kommt. Und uns verlassen. Aber das Kind liebt ja seinen Papa. Ich glaube um die Wahrheit zu sagen ist es zu spät, oder? Ich weiß nichts mehr. Ich weiß nur, dass ich wohl ganz derb Mist gebaut habe.

Beichthaus.com Beichte #00026783 vom 02.08.2009 um 20:40:08 Uhr (45 Kommentare).

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