Lauter Sex in der Hotelbadewanne

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Peinlichkeit Urlaub

Lauter Sex in der Hotelbadewanne
Mein Freund und ich waren ein Wochenende im Hotel mit sehr familiärer Atmosphäre, wir sprachen des öfteren mit dem Hotelbesitzer selbst. Eines schönen Morgens hatten wir noch vor dem Frühstück ziemlich heißen, lauten Sex in der Badewanne. Anschließend gingen wir in den Speisesaal, wo schon einige andere Leute aßen. Wir wurden von dem freundlichen Hotelbesitzer begrüßt, der uns einen guten Morgen wünschte, und sich anschließend mit frechem Grinsen erkundigte ob die Badewanne denn noch heile sei. Wir vermuten, dass man uns durch die Rohre gehört hat aber vielleicht hat der Hotelbesitzer auch gelauscht!

Beichthaus.com Beichte #00026863 vom 15.08.2009 um 21:28:48 Uhr (26 Kommentare).

Gebeichtet von CBR77 aus Stuttgart
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In die Eier gehauen

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Peinlichkeit Gewalt Freunde

In die Eier gehauen
Als ich (m) und mein bester Freund im frühen jugendlichen Alter mal allein bei ihm zu Hause waren und uns langweilig war, haben wir nebeneinander sitzend versucht, uns gegenseitig in die Eier zu hauen, keine Ahnung warum, aber damals war das saulustig. Ich hatte eine recht durchdringende Stimme und habe die zwischenzeitlich recht lautstark geschrien und gelacht.
Nach einiger Zeit des Herumblödelns öffnete sich die Haustür, die man vom Zimmer meines Freundes aus sehen konnte. Wir bemerkten es nicht sofort, aber herein kamen sein Stiefvater in Begleitung eines Polizisten. Die Nachbarn hatten nämlich bei der Polizei angerufen, dass dort ein Baby misshandelt würde. Ihr könnt euch vorstellen, wie peinlich das war, zu erklären, dass ich so geschrien habe, weil mein Freund mir in die Eier hauen wollte.

Beichthaus.com Beichte #00026848 vom 12.08.2009 um 02:36:56 Uhr (30 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Rattenfütterung

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Ekel Dummheit Schamlosigkeit Tiere Düsseldorf

Als ich (m/25) und meine Ex uns kennen gelernt haben, hatten ihre Eltern von vorn herein etwas gegen mich, daher wichen wir auf die Wohnung eines Bekannten aus, wo ich einige Zeit lang praktisch wohnte. Das Zimmer, in dem wir schliefen, war vom restlichen Teil der Wohnung durch eine Art Vorhang getrennt und man hat quasi alles gehört, was dort vor sich ging. Ich muss dazu sagen, dass in diesem Zimmer zwei große Rattenkäfige standen, wo sich zusammengerechnet rund 12 Ratten befanden. Wir hatten dann irgendwann Lust und sind in "mein" Zimmer verschwunden. Als wir fertig waren, zog ich das Gummi runter und bemerkte, dass es recht voll war. Ich hab abwechselnd einen Rattenkäfig, das Kondom und sie angeguckt und sie verstand, worauf ich hinaus wollte. Ich öffnete den Käfig und kippte den Kondominhalt in eine leere Futterschale, dabei bemerkte ich, wie dickflüssig das Sperma eigentlich war. 5 Ratten kamen angerannt und haben sich das Zeug reingezogen, als wären es warme Hamburger. Ich werde den Moment nie vergessen, als eine Ratte sich dabei etwas verschluckte und davon Schluckauf bekam. Ich bin seitdem nie wieder in einen derartig, nahezu komatösen Lachanfall, gemixt mit einem Ekelgefühl verfallen, wie damals.

Beichthaus.com Beichte #00026845 vom 11.08.2009 um 09:36:55 Uhr in Düsseldorf (26 Kommentare).

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Handschellenspaß

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Boshaftigkeit Peinlichkeit Intim WG Berlin

Handschellenspaß
Während meiner Studentenzeit wohnte ich mit einem Studienkollegen in einer 2er-WG. Bei Aufräumarbeiten entdeckte ich ein paar Handschellen. Schnell war mir klar wozu diese benutzt wurden, denn schon so manches mal war mir aufgefallen, dass er am Tag nachdem er "Damenbesuch" hatte an den Handgelenken gerötet war. Aus Jux habe ich dann die Schlüssel zu den Handschellen, welche mit einem kleinen Ring an den Schellen befestigt waren gegen 2 fast gleiche Schlüssel, die damals zu meiner Geldkassette gehörten, ausgetauscht! Ein paar Tage später war es dann soweit, er hatte wieder Besuch! Und siehe da, mein Streich hat geklappt, denn mitten in der Nacht hörte ich schon, dass er aus seinem Zimmer rausfluchte und dass seine Freundin recht hektisch war. Nach einigem hin und her klopfte sie an meine Tür, kam dann aufgeregt und sichtlich verschämt rein und bat mich um Hilfe. Ich konnte mir dann beim Anblick meines lauthals fluchenden WG-Kumpels das lachen nicht mehr verkneifen, denn der lag auf dem Bett, mit der Bettdecke zugedeckt und konnte nicht raus, weil seine Hände oben an dem Bettgestell fest geschlossen waren. Schnell konnte ich helfen, denn ich tauschte die Schlüssel aus und schloss die Schellen auf. Den Tausch haben die beiden in ihrer Aufregung nicht mitbekommen, sie schüttelten nur beide mit dem Kopf, weil sie sich ihrer Meinung nach zu dumm angestellt hatten. Bis heute wissen die beiden nicht, dass ich dahinter steckte.

Beichthaus.com Beichte #00026842 vom 10.08.2009 um 23:15:38 Uhr in Berlin (52 Kommentare).

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“Beichte

Grillabend mit Türken

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Vorurteile Gewalt Verrat

Die Ferien hatten noch nicht angefangen, aber es war Freitag und gutes Wetter, ergo perfekt zum treffen mit Kollegen. Da wir das fast jede Woche Freitag machen, war das nichts ungewöhnliches.
Das Bier war nach Schulschluss schnell gekauft, und so waren wir um 16:00 Uhr beim Grillplatz. Es waren noch nicht alle von uns da, von normalerweise 12 Leuten erst fünf. Davon waren ein Kollege und ich zu Fuß, die anderen drei mit Fahrrädern da.

Es war eben gutes Wetter, folglich kamen auch andere auf die Idee, sich dort zu treffen: Circa. 15 ausländische - wahrscheinlich türkische - Jugendliche kamen ebenfalls.
Da wir am gemütlichen Ort bereits Stellung bezogen haben, dachten sie sich wohl, sie könnten uns problemlos von dort verjagen, also kamen sie zu uns fünf Leuten und machten direkt Stress. Da wir darauf ja keine Lust hatten, haben wir uns lieber verzogen - friedlich. Bis auf eine Ausnahme und hier fängt der interessante Teil an:

Einer unserer Kollegen - nochmal erwähnt sei, ein anderer und ich waren zu Fuß - rief, als wir gingen, lautstark "Ihr dreckigen Kanacken" und fuhr los, um die anderen beide einzuholen. Die männlichen Jugendlichen sprinteten los, um ihn einzuholen.
Tja, sie rannten an meinen Kollegen und mir vorbei (dieser Kollege ist übrigens dunkelhäutig), ihn hinterher.
Sie haben den wegfahrenden Kollegen nicht eingeholt, denn sie standen dann zu acht am Weg. Weit und breit kein Mensch, nur wir beide, die direkt auf sie zugingen. In dem Moment wurde mir klar, was passieren würde.

Um mich kurz zu fassen, nach ein paar "freundlichen" Fragen, wer der Kerl sei - wor wir freilich ruhig blieben - saß es eine. Wen hat es getroffen? Mich, natürlich. Das passierte noch einige male, bis mein dunkelhäutiger Kumpel den Vornamen sagte. Das reichte ihnen aber nicht, so saß es noch ein paar. Den körperlichen Schmerz konnte ich problemlos aushalten, aber ich hatte Angst, dass sie noch weiter gingen, also nannte ich ihnen den ungefähren Wohnort. Sie ließen uns daraufhin gehen - nachdem ich trotz weiteren Schlägen ruhig blieb (mein Kollege auch - er hat es wohl an meinen Blick erkannt...).

Wir sind natürlich schnellstens abgehauen. Als wir dann die anderen trafen, mittlerweile waren die anderen zehn Leute auch da, musste raus, was passiert war. Wir haben alles detailgetreu erzählt, mit einer Ausnahme: Wir haben verschwiegen, dass wir seinen ungefähren Wohnort nannten (Stadtviertel). An diesem Abend wurde ich königlich behandelt, weil ich die Schnauze gehalten habe.

Tja, wie es das Leben so will, haben sie ihn vorgestern wohl getroffen. Glücklicherweise waren sie dort wohl nur zu dritt, mein Kollege (der sie beleidigt hat) war aber auch mit zwei anderen unterwegs. Allerdings drohten sie ihn an, ihn zu finden.

Nun weiß ich nicht, was ich machen soll. Ich mache mir Vorwürfe, weil ich doch mehr verraten habe, als gut war. Aber bin ich wirklich Schuld? Ich habe doch die Schläge kassiert, weil er Scheiße gebaut hat. Ich bereue allerdings, mich damals nicht gewehrt zu haben, egal wie es ausgegangen wäre. Ich bereue es, nicht standhaft geblieben zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00026839 vom 10.08.2009 um 16:26:46 Uhr (44 Kommentare).

Gebeichtet von Tolaner
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