Pollenallergie macht mich aggressiv

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Aggression Zorn Hass Gesundheit Schleching

Ich möchte beichten, dass ich durch meine Pollenallergie zum richtigen Arschloch werde. Besonders im Juni ist die Allergie die pure Hölle für mich. Jeder Allergiker wird sich jetzt angesprochen fühlen: die Nase juckt und läuft, die Augen brennen und jucken, man es nur gereizt und genervt, kann kaum richtig funktionieren im Alltag. Zum Überfluss kommt dann diese abartige Hitze und überfüllte Züge und Busse, ich hasse es richtig. Ich lasse meinen Frust dann an mir nahestehenden Personen aus und bin allgemein sehr unfreundlich und extrem leicht reizbar. Mich nervt es selber, dass ich plötzlich zu so einem Arschloch werde. Zum Glück ist der scheiß Sommer bald vorbei, kann wirklich kaum noch warten!

Beichthaus.com Beichte #00028859 vom 23.04.2011 um 14:33:01 Uhr in Schleching (31 Kommentare).

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Überraschungsbesuch

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Fremdgehen Lügen Falschheit Waghalsigkeit München

Ich (m/22 Jahre/single) habe eine "Liebelei" mit einer vergebenen Frau meinen Alters. Vor ein paar Tagen wollten wir uns nun wiedersehen. Ich fuhr also zu ihr, klingelte und betrat die Wohnung. Wie immer begrüßte sie mich freudestrahlend und liebevoll. Der Anfang läuft bei uns immer sehr gezügelt ab, also unterhielten wir uns erst einmal ein bisschen. Nach 30 Minuten hörten wir dann ein Haustürklacken, was wir eher unbewusst wahrgenommen haben. Wir standen jedoch trotzdem beide, wie von der Tarantel gestochen, auf um nachzusehen. Sie öffnete die Wohnzimmertür und in dem Moment betritt auch schon ihr Freund den Raum. Eieiei! Normalerweise wäre er erst in zwei Tagen wieder in der Stadt gewesen. Wie sich aber dann später herausstellte, hatte er sich frei genommen um sie zu überraschen.

Meine ersten Gedanken waren: Verdammt, wie verhältst du dich jetzt? Körperlich bist du auf jeden Fall überlegen, wenn es dazu kommen sollte. Ich bin gute zwei Köpfe größer als er und habe auch allgemein eine sportliche Figur, aber dennoch wünschte ich mir das dies nicht passiert. Ich setzte also mein charmantestes Grinsen auf, machte einen Schritt in seine Richtung und strecke ihm meine Hand entgegen: "Hallo, Ich bin, es freue mich Dich auch einmal kennenzulernen. Ich habe ja schon so viel von dir gehört." Irgendwie schien das bei ihm funktioniert zu haben und er streckte mir ebenfalls, mit nach oben geneigten Kopf, die Hand entgegen. Ein verwirrtes "Hi..." brach er dann sogar auch noch über die Lippen.
Ich nutzte also die Gunst der Verwirrung und spielte meine Rolle weiter. "So...", sagte ich zu ihr, Dein Laptop ist nun wieder funktionstüchtig, aber du wolltest mir doch noch die zwei DVDs ausleihen." Sehr perplex ging sie dann schnell ins Wohnzimmer hinein, schnappte zwei Filme und drückte sie mir in die Hand. "Alles klar... Ich danke dir!" Ich machte die typische "Auf-die-Uhr-guck-Geste". "Guuut, wenn wir dann jetzt hier fertig sind, würde ich mich dann auch los machen. Du weißt meine Zeit ist kostbar." Ich klatschte ihren Freund ab und sie brachte mich noch zur Tür. Ich zog also meine Schuhe sowie meine Jacke an und ein Schweigen beiderseits machte sich breit. Wir verabschiedeten uns mit einen Küsschen auf die Wange und ich ging von dannen. Während der Rückfahrt machte ich mir wirklich die ganze Zeit Gedanken, was da wohl jetzt vor sich geht zwischen den Beiden. Am Abend bekam ich dann eins SMS von ihr, dass er nichts gemerkt hat und mich sogar richtig nett findet. Von Eifersucht oder sogar Betrugsgedanken also keine Spur, wunderbar.

Fakt ist: ich bin nicht das alleinige Arschloch, zu so einer Sache gehören bekanntlich immer Zwei und die Zeit, die der ganze Spaß auch schon läuft ist ebenso nicht recht kurz. Ich möchte keine Kommentare hören, wie "Wie kannst du nur! Sie ist in einer Beziehung!". Im Prinzip richtig, jedoch ist sie alt genug und sie weiß was sie da macht. Also warum sollte ich da verzichten?

Beichthaus.com Beichte #00028446 vom 29.12.2010 um 07:52:49 Uhr in München (71 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Public Viewing Date

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Feigheit Ignoranz Engherzigkeit Dating Köln

Ich (m/21) fühle mich wegen der Sache immer noch etwas mies. Während meiner Grundausbildung im Wehrdienst haben ein paar meiner Kameraden ständig irgendeinen Telefonchat benutzt und hatten eine Menge Spaß dabei. Eigentlich ist das nicht meine Sachen, ich habe es dann aber doch ausprobiert. Dabei bin ich mit einer Gleichaltrigen ins Gespräch gekommen. Wir haben uns ganz gut verstanden, gut genug um die Handynummern auszutauschen.
Tatsächlich haben wir dann auch die nächsten Monate jede Woche telefoniert und uns auch immer privatere Sache erzählt. Getroffen haben wir uns aber nie, weil ich die Woche über in der Kaserne war und die Entfernung zu groß war, als das es sich gelohnt hätte. Selbstverständlich wollte ich trotzdem wissen, wie sie aussieht. Also habe ich über ein Social-Network ein Bild von ihr angeguckt. Es war nicht sonderlich aussagekräftig, aber es war ausreichend, um die Grundbefürchtung, die man bei Chatbekanntschaften so hat, ruhigzustellen. Dann kam aber ein Schock von anderer Seite, als ich im Profil unter "Was bin ich? Mutter!" lesen konnte. Darauf angesprochen sagte sie nur "Ach, hab ich dir das nicht gesagt?". Natürlich fühlte ich mich irgendwie verarscht, aber konnte irgendwie verstehen, dass sie das beim flirten nicht rausposaunen wollte. Und da wir uns eigentlich so gut verstanden haben, hab ich guten Willen gezeigt.
Erstmal ging es dann weiter mit den Telefonaten, es kamen aber immer öfter Sachen die schließen ließen, dass sie mich unbedingt näher kennenlernen wollte. Zur Fußball-WM, dem Spiel Deutschland - England, haben wir uns dann zum Public Viewing in Köln verabredet, ziemlich unverbindlich also. Das Treffen fing aber schon schlecht an, weil sie unser erstes persönliches Treffen doch tatsächlich vollkommen vergessen hatte. So stand ich dann erst mal gute vier Stunden am Kölner Hauptbahnhof, bis die Alte es geregelt bekommen hat, wann und wo wir uns denn nun treffen könnten. Letztendlich bin ich dann mit der vollkommen überfüllten S-Bahn zur Lanxcess-Arena, dem eigentlichen Public Viewing, gefahren. Es war brutal heiß an diesem Tag, ich habe geschwitzt wie ein Schwein und war auch durch die Situation allgemein ziemlich angepisst.


Um uns im dem Gedränge vor dem Gelände überhaupt zu finden hat sie draußen auf mich gewartet und ich konnte schon von weitem sehen, dass das Bild von ihr, welches ich mich auf Grundlage dieses einen Bildes gemacht habe, ziemlich falsch war. Ihre Leibesfülle war um einiges größer als zu erkennen gewesen war. Das war aber bei weitem nicht das schlimmste. Sie hatte fettige Haare, fettige Haut, auseinander stehende Zähne und machte allgemein einen ungepflegten Eindruck. Auch wenn ich redlich bemüht war meine Abneigung zu verbergen, mein Gesicht dürfte wohl keine Farbe mehr gehabt haben. Im weiteren war unser Treffen dann auch dementsprechend distanziert von meiner Seite aus. Während des Spiels sind ich und einer ihrer Freunde, die auch mit waren, uns bei jeden Tor in die Arme gefallen. Mit ihr hab ich mich nur kurz unterhalten. Nach dem Spiel sind wir dann noch kurz rumgezogen, ich hatte aber überhaupt keine Lust und keinen Willen mehr, zumal sie auch sonst gar nicht auf meiner Wellenlänge war, was sie aber nicht bemerkt hat. Danach habe ich mich nicht wieder bei ihr gemeldet und habe weder auf SMS noch auf Telefonanrufe reagiert, obwohl ganz offensichtlich war, dass sie mich immer noch mochte. Ich möchte beichten, dass ich so oberflächlich bin und nicht mal offen sagen konnte, warum sie sich keine Hoffnungen machen brauchte. Außerdem bereue ich, dass ich so dämlich sein konnte auf ein gut gestelltes schwarz-weiß Foto reinzufallen.

Beichthaus.com Beichte #00028254 vom 31.10.2010 um 20:17:28 Uhr in Köln (14 Kommentare).

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Action im Auto

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Wollust Auto & Co. Shopping Wien

Letzte Woche hatte ich ein derart bizarres Erlebnis, dass ich es euch einfach nicht vorenthalten kann. Zur Vorgeschichte: Meine Freundin (18) und ich (19) haben derzeit eine etwas schwierige Wohnsituation. Sie wohnt in einer Art Studentenwohnheim in Wien; ich einstweilen noch bei meinen Eltern in Niederösterreich (also recht weit weg).

Eines Abends kam es dann soweit das wir Sex im Auto hatten. Im Allgemeinen eine furchtbar anstrengende Sache: Es ist heiß, eng und unbequem. Aber der Reiz des Erwischt-werdens macht das Ganze eben ziemlich interessant. Da diese Hemmschwelle nun gefallen war suchten wir uns immer öfter unter Tags diverse Plätzchen an dem man halbwegs ungestört Sex haben konnte (ein gewisses Risiko musste ja da sein!). Immer wieder traf es dann ein entlegenes Plätzchen in der Tiefgarage eines Einkaufzentrums in Wien (für Einheimische: Millenium City). Es war etwa gegen 18.00 Uhr, wir hatten gerade gegessen und geplant um 20.15 Uhr einen Kinofilm anzusehen. Nun saßen wir also beide verschwitzt auf der Rückbank, ich im Gegensatz zu meiner Freundin - welche nur untenrum nackt war - komplett entkleidet, das Fenster heruntergekurbelt.


Plötzlich kreischte meine Freundin, an mir vorbeischauend auf. Erschrocken drehte ich mich um und blickte in die grinsende Fratze eines männlichen Security-Mitarbeiters in den besten Jahren. Keine Ahnung wie lang der Typ da schon stand. Keine Ahnung ob er die Peniskonversation mitbekommen hat. Auf jeden Fall aber hat er einen nackten Typen gesehen der seinen leicht eingeschrumpelten Penis in der Hand hält und so tut als würde dieser Todesqualen leiden. Meine Freundin und ich brachen erstmal in einen nervösen Lachanfall aus, eher vor Scham als Belustigung. Die Augen vor unterdrücktem Schalk glitzernd ließ er ganz trocken ein: "Einmal anziehen bitte!" verlauten. Als ich wieder begann zu lachen, schob er noch ein recht barsches "Sofort!" nach. Dann drehte er sich um, ging außer Sichtweite und amüsierte sich deutlich hörbar mit einem Kollegen über das eben Gesehene.

Wir zogen uns also schnellst möglichst an, bemüht diese peinliche Situation schnell hinter uns zu lassen. Also wieder flux ins Auto und ab die Post. Leider Gottes musste ich noch mein Parkticket auslösen. Also schnell nochmal das Auto abgestellt, rein in die Aufzugshalle und da war er - der Security. Nach einer kurzen Entschuldigung und einem Versuch das humoristisch anzugehen ("Du hast nichts gesehen, oder?"), klärte er mich amüsiert darüber auf, dass ich solche Unternehmungen doch lieber im untersten Parkgeschoss machen sollte, da dort der Chef der Securityabteilung nicht durchkontrolliert.

Beichthaus.com Beichte #00028169 vom 27.09.2010 um 15:00:16 Uhr in Wien (Millenium City) (24 Kommentare).

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Sehnsucht nach der schwarzen Prostituierten

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Prostitution Wollust Begehrlichkeit

Ich (m/27) habe mein erstes Mal mit einer 24 jährigen schwarzen Prostituierten erlebt als ich 15 war. Ich dachte es wäre nichts besonderes dabei, aber ich werde diese 30 Minuten nie vergessen. Sie war für mich perfekt, Figur und Ausstattung waren optimal, und beim Sex war sie einfach Wahnsinn. Mit ihr lernte ich sechs Stellungen und allgemein war es der beste Sex den ich je in den nächsten 12 Jahren hatte. Jahre später bin ich noch hin und wieder in das selbe Bordell gegangen in der Hoffnung sie würde da sein, aber ich hab sie nie wieder gesehen. Ich wünschte ich würde sie wieder treffen, nicht weil ich sie liebe sondern einfach nur wegen dem Sex.

Beichthaus.com Beichte #00028108 vom 01.09.2010 um 04:52:41 Uhr (29 Kommentare).

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