Zwei Fremde aus dem Internet

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Waghalsigkeit Begehrlichkeit Schamlosigkeit Internet

Ich (w/fast 30) denke in letzter Zeit oft über mein vergangenes Leben nach. Das ist wohl auch ein bisschen normal in meinem Alter, es nullt bald und was wollte ich doch eigentlich schon alles erreicht haben, wenn ich mal so alt werde. Dazu gehört auch eine gewisse Reflexion, dabei kommen Erinnerungen auf, die ich wohl aufgrund des Selbstbildes, welches ich von mir selbst gern haben möchte, nach irgendwo ganz hinten verdrängt habe. Als ich 19 war, hatte ich das erste Mal Internet zu Hause und versuchte mich im Chatten. Dabei lernte ich einen Typen kennen und es dauerte nur ein paar Tage, bis er sich abends mit einem Kumpel ins Auto setzte und gute 70km fuhr, um mich kennenzulernen. Wir saßen eine Weile in seinem Auto rum und fuhren dann zu ihm nach Hause. Wieder 70 km, er versprach, mich nach Hause zu fahren, wenn ich wolle. War ich naiv, alleine mit den zwei Männern loszufahren. Zwar hatte ich meiner Mitbewohnerin einen Zettel mit dem Autokennzeichen, Namen und Telefonnummer meines Dates hinterlassen, aber was hätte es mir geholfen, wenn ich ein Messer an der Kehle gehabt hätte.


So weit kam es aber zum Glück nicht. In seiner Wohnung rauchten wir ein paar Joints, tranken Bier und der Kumpel des Dates flirtete mit mir, obwohl er erst ein paar Tage zuvor Vater geworden war. Wir tranken und rauchten mehr und ich wurde müde und das Date bot mir an, bei ihm zu schlafen. Er sei ja auch viel zu betrunken, um jetzt noch zu fahren. Er überließ mir sein Bett, wollte selbst auf der Couch schlafen. Ich war schon fast eingeschlafen, als er ins Zimmer kam. Beim mir schrillten die Alarmglocken, aber er wollte nur ein Kopfkissen. Und dann, keine Ahnung wie, warum und so weiter, lud ich ihn ein, sich zu mir zu legen und mit mir zu schlafen. Der Sex war echt nicht sehr gut, das weiß ich noch. Peinliches Gefummel unter der Bettdecke und ein zu schneller Koitus seinerseits. Ich glaube, ich hatte einfach nur Sex, weil die Gelegenheit sich damals anbot und ich zu dem Zeitpunkt echt geil nach Bestätigung war. Dabei habe ich - auf längere Zeit gesehen - meiner Selbstachtung damit keinen Gefallen getan.

Beichthaus.com Beichte #00036492 vom 28.08.2015 um 23:38:32 Uhr (3 Kommentare).

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Schläge für meinen gewalttätigen Vater

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Gewalt Aggression Rache Familie Garding

Ich (w/19) habe meinen Vater geschlagen. Mein Vater terrorisiert mich, meine kleine Schwester und meine Mutter. Er mobbt mich, seit ich 13 bin, Beleidigungen lagen an der Tagesordnung und bis vor zwei Jahren hatte ich noch ein ganz schlechtes Bodyimage, obwohl ich überall […]
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Beichthaus.com Beichte #00036490 vom 28.08.2015 um 19:10:10 Uhr in 25836 Garding (Welter Straße) (14 Kommentare).

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“Folge

Mein Leben mit zwei heißen WG-Schnecken

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Masturbation WG

Mein Leben mit zwei heißen WG-Schnecken
Ich (m/20) bin zurzeit in einer WG mit zwei heißen Schnecken, die ich leider noch nie vernascht habe. Aber die zwei machen mich so richtig geil, und immer, wenn sie nicht da sind, durchstöbere ich ihre Zimmer auf der Suche nach Sexspielzeugen und weiteren geilen Sachen. Doch der wesentliche Teil meiner Beichte ist, dass ich mich fast täglich, wenn sie nicht da sind, in ihre Betten lege und es mir dann selbst mache - meistens mit den gefundenen Sachen als Vorlage. Danach schmiere ich das Sperma auf ihre Kissen oder ins Bett, manchmal gehe ich auch ins Bad und stecke mir ihre Zahnbürsten in den Arsch, weil ich das so geil finde, und meistens mache ich das Sperma dann auch darauf und wasche sie nur ein bisschen ab.

Jedes Mal, wenn sie sich die Zähne putzen macht, mich das dann so richtig geil. Einmal hat auch schon eine ihr Handy in der WG liegen gelassen und ich habe es mir geschnappt und ging auf die Suche nach geilen Fotos und bin dann auch recht schnell fündig geworden. Ich habe die Fotos auf mein Handy geschickt und den Verlauf auf ihrem Handy gelöscht. Jetzt habe ich aber schon alle Fotos durch und hoffe, dass sie es bald mal wieder liegen lässt und ich neue Bilder bekomme. Ich bitte um Absolution für meine Geilheit!

Beichthaus.com Beichte #00036488 vom 28.08.2015 um 17:56:50 Uhr (31 Kommentare).

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Der Vorschlaghammer-Mörder

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Last Night

Also, ich habe mich einmal vor einigen Jahren abends mit einem Kumpel getroffen. Es war so ungefähr gegen 23 Uhr. Ich war jedoch komplett nüchtern und mein Kollege wollte noch sein Bier im Auto zu Ende trinken. Ich bin dann kurz aus dem Auto gestiegen und wollte meine Jacke in den Kofferraum legen. Als ich den Kofferraum öffnete, bemerkte ich, dass ich noch meinen Vorschlaghammer und meine Axt im Kofferraum hatte. Um kurz zu erklären, warum ich Vorschlaghammer und Axt im Kofferraum habe, damit es nicht so krank klingt: Ein Freund von mir ist mit seiner Freundin umgezogen und wir haben den Schlafzimmerschrank entsorgt. Glücklich, wie wir waren, beschlossen wir, uns erst einmal ein bisschen am Schrank auszutoben und ich brachte meinen Vorschlaghammer mit - und mein Kumpel seine Axt. Also tobten wir uns am Schrank aus und anschließend habe ich beide Gerätschaften bei mir in den Kofferraum gelegt. Ich hatte es jedoch vergessen. Daher lagen diese beiden Gegenstände in meinem Kofferraum. Aber zurück zu dem besagten Abend: ich bemerkte die Axt und den Vorschlaghammer im Kofferraum. Wir hatten an einem Parkplatz mitten in der Stadt geparkt. Irgendwie wusste ich noch, dass mein Kumpel noch sein Bier zu Ende trinken musste, und ich bemerkte, dass einige Parkplätze von uns weg ein junges Mädchen (ca. 19) in ihrem silbernen VW Polo saß und wohl auf jemanden wartete. Ich sah das Mädchen, die Axt und den Vorschlaghammer und ich konnte bei Gott nicht anders.


Ich nahm den Vorschlaghammer aus dem Kofferraum und schleifte ihn am Boden, während ich hinkend und mit den Schultern und mit dem Kopf zuckend in Richtung ihres Autos ging. Ich lief jedoch an ihrem Auto vorbei in Richtung Eingang. Dort stand ich für eine Minute und zuckte noch ein wenig. Anschließend drehte ich mich um und lief direkt auf das Mädchen zu. Sie schaute nur aus dem Auto, startete das Auto und fuhr weg - mein Kumpel im Auto lachte sich natürlich halbtot. Ich fand es auch sehr lustig und gerne erzähle ich heute noch die Geschichte. Im Nachhinein tut es mir jedoch manchmal leid, weil ich glaube, ich habe dem Mädchen den Schock ihres Lebens verpasst.

Beichthaus.com Beichte #00036486 vom 28.08.2015 um 11:03:49 Uhr (10 Kommentare).

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“Beichte

Der schlechteste Trauzeuge der Welt

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Trunksucht Schamlosigkeit Masturbation Feigheit Last Night Legden

Ich muss beichten, dass ich als Trauzeuge meinen Kumpel ziemlich mies verarscht habe. Letztes Jahr hat er geheiratet und sein Junggesellenabschied fand im Dorf Münsterland statt. Für die, die das nicht kennen: Das ist ein Partydorf, also ein Komplex aus einem Hotel und mehreren Discos und Bars. Der Abend war feucht-fröhlich und der Bräutigam war dermaßen betrunken, dass er kaum noch stehen konnte. Gleichzeitig war er extrem gut drauf und in Flirtlaune, was aber aufgrund seiner extremen Alkoholisierung nicht unbedingt auf Gegenliebe stieß. Irgendwann war er so voll, dass wir ihn in sein Zimmer brachten. Er zog sich komplett aus und schlief direkt ein. Auf dem Weg zu meinem Zimmer hing an einer der Hotelzimmertüren ein Tanga, den ich erst nicht weiter beachtete. Auch einige andere gingen in ihre Zimmer. Ich war auch ziemlich voll und irgendwie rattig, sodass ich mir ein Kondom überzog und mir in meinem Bett einen runterholte.


Irgendwie kam mir dann eine seltsame Idee. Mit dem vollen Kondom ging ich zurück in das Zimmer des Bräutigams und nahm auch noch den Tanga mit, der an einem der Zimmer an der Türklinke hing. Das volle Kondom legte ich auf den Nachttisch des Bräutigams, die Verpackung drapierte ich auf dem Boden. Den Tanga legte ich neben dem Bräutigam aufs Kopfkissen. Dann verließ ich das Zimmer und ging schlafen. Da wir um elf Uhr morgens das Hotel verlassen mussten, standen die meisten gegen zehn Uhr auf, da wir auch noch frühstücken mussten. Einige machten sich wohl auf, um den Bräutigam zu wecken, was sich durch großes Gegröle und Gejohle bemerkbar machte. Offensichtlich interpretierten alle Anwesenden, und auch der Bräutigam die Situation ziemlich eindeutig. Der Bräutigam beschwor noch alle, dass bloß niemand etwas erzählen dürfte, und so etwas sei ihm absolut noch nie passiert. Er könne sich an absolut gar nichts erinnern. Im Nachhinein tut mir das Ganze ziemlich leid, weil er sich bestimmt mit seinem Gewissen quält. Ich überlege, es ihm zu sagen, habe aber Angst vor der Reaktion, weil ich ihn schon seit über einem Jahr im Ungewissen lasse.

Beichthaus.com Beichte #00036485 vom 28.08.2015 um 09:34:36 Uhr in 48739 Legden (Haidkamp 1) (11 Kommentare).

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