Polizei-Transporter besprüht

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Drogen Vandalismus Feigheit Güstrow

Ich (m/20) liebe Graffiti und habe letztens einen Polizei-Transporter besprüht. was ich allerdings nicht wusste war, dass jemand drin saß. Ich bemerkte dies nicht, da ich unter Drogen stand. Ich musste tierisch laufen und bin nur entkommen, weil ich meinen Rucksack fallen ließ und der Polizist darüber gefallen ist. Ich will jetzt mit dem illegalen Sprühen aufhören, da meine Familie das nicht so gut findet.

Beichthaus.com Beichte #00027022 vom 22.09.2009 um 21:12:50 Uhr in Güstrow (33 Kommentare).

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PC-Sklave

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Rache Zorn Unreinlichkeit Kollegen Landshut

Ich (m/28) arbeite in einem Unternehmen mit 9 Angestellten und 5 Halbtagsbürotanten. Da ich vom Chef aus einen zweiwöchigen PC Adminkurs besuchen musste, denken jetzt alle, dass ich ihr PC-Sklave bin. "Rainer der Drucker geht nicht, Rainer mein PC ist so langsam, Rainer kannst du mal meine Maus sauber machen?" (ich denke dabei: Ich mach dir gleich mal Deine andere Maus sauber). Also total nervig. Ein Kollege, der eigentlich ruhig und anständig rüberkommen will und das auch super kann, ist in Wahrheit ein totales Intregantenschwein. Wenn ich gerade Megastress habe und ein Projekt schnell fertig werden muss, dann passiert immer zufällig was mit seinem PC, dass ich bloß nicht fertig werde. Die Anstellung ist schon gut und ich kann mich über meinen Job nicht beschweren, aber ich brauchte ein Ventil um mich insgeheim über meine netten Kollegen zu amüsieren.
Vor zwei Wochen hab ich damit angefangen, dass ich im Gemeinschaftsklo, Damen und Herren sind nicht getrennt, eigentlich nur noch ins Waschbecken pisse. Das macht mir auch ziemlich Spaß und ich freue mich auch immer, wenn ich da stehe und einfach freien Lauf lassen kann. Ich spüle zwar schön mit Wasser nach, aber das Gefühl ist irgendwie schon befriedigend, wenn meine Kollegen nach mir aufs Klo gehen und sich schön die Hände waschen in meinem Pissoir. Einfach herrlich.

Beichthaus.com Beichte #00027004 vom 17.09.2009 um 16:13:02 Uhr in Landshut (41 Kommentare).

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Erste Klasse

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Peinlichkeit Feigheit Schule Kinder

Als ich in der ersten Klasse war, musste ich in der Stunde dringend aufs Klo. Leider war ich total schüchtern und hab mich nicht getraut, meine Lehrerin zu fragen, ob ich gehen darf. Es kam, wie es kommen musste, ich hab mir in die Hose gemacht. Dummerweise musste ich kurz darauf nochmal und da hab ich es wieder laufen lassen. Es hat auch keiner gemerkt bis dann am Ende der Stunde eine große Pfütze um meinen Stuhl herum war. Direkt danach war Mittagsschlaf und ich musste mir eh einen Schlafanzug anziehen, sodass meine Klamotten für alle sichtbar auf der Heizung hingen. Man waren mir die Blicke der anderen peinlich.

Beichthaus.com Beichte #00027003 vom 17.09.2009 um 15:05:22 Uhr (22 Kommentare).

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50 Mark gefunden

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Diebstahl Habgier Kinder Shopping Velbert

Als ich (w) klein war, hab ich im Supermarkt immer in den dort weggeworfenen Cornflakespackungen nach Spielzeug geschaut (damals war das noch nicht mit in den Cornflakesbeutel eingeschweißt). Einmal war ich mit meinen Großeltern einkaufen und lief wie immer, während diese bezahlten, an den Papiermüll um nachzusehen. Ich wurde in zwei Packungen fündig, allerdings zog ich aus der einen noch einen Papierfetzen mit raus, den ich eigentlich direkt wegwerfen wollte. Als ich mir den jedoch anschaute, sah ich, dass es ein 50-Mark-Schein war, den ich in der Hand hielt. Ich muss so im Grundschulalter gewesen sein, jedenfalls wusste ich, dass das viel, viel Geld war. Anstatt mich aber bei der Kassiererin oder sonst wem zu melden bin ich schnurstracks zur Eisdiele gegenüber gelaufen, hab dem Eisverkäufer den Schein hingehalten, gefragt "Ist der echt?" und mir danach ein Rieseneis gekauft. Weder meine Großeltern noch der Eisverkäufer haben sich über mein außergewöhnlich großes Eis oder die Tatsache, dass ein kleines Kind Eis mit einem 50-Mark-Schein bezahlt, gewundert. Im Nachhinein tut mir das Leid, weil ich nicht weiß, wen ich da unbewusst bestohlen habe - zumal zu der Tageszeit auch hauptsächlich ältere, nicht gerade reiche, Menschen dort einkauften. Aber ich war glaub ich noch sehr dumm und gegenüber meine Lieblingseisdiele.

Beichthaus.com Beichte #00027001 vom 16.09.2009 um 21:35:14 Uhr in Velbert (31 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Kuhringen

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Dummheit Gewalt Tiere

Als ich 14 Jahre alt war und mit einem Freund draußen spielte (wir waren Nachbarn und wohnten neben einem Bauernhof) kamen wir auf die Idee das wir am Wochenende in der Nacht in den Bauernhof gehen könnten und die Tiere anschauen. Natürlich war das mit dem "anschauen" schnell zu langweilig geworden. Die Tiere waren mehr oder weniger am schlafen, da haben wir draußen auf der großen Wiese noch Kühe gesehen. Erst dachten wir die seien so spät noch wach, jedoch schlafen Kühe ja im stehen. Wir haben uns also an eine Kuh herangeschlichen und wollten sie mit einem "Buh" erschrecken, doch sie bewegte sich nicht.
Was wir dann gemacht haben war ziemlich fies. Wir sind beide mit ein wenig Anlauf in die Kuh reingerannt und schubsten sie zu Boden, danach sind wir weggerannt. Wir waren sehr nervös, unsere Herzen schlugen schnell. Es war der reinste Nervenkitzel, da wir eigentlich ziemlichen Respekt vor den großen Tieren hatten. Schnell wurde es zu unser neuen Freizeitbeschäftigung, wir schubsten gelegentlich ein Paar Kühe um und rannten um unser Leben. Obwohl uns nie eine Kuh verfolgt hat. Eines Abends als wir wieder "Kuhringen" wollten (das war mittlerweile der Name der Tat), war der Bauer mit ein Paar Menschen bei einer Kuh die anscheinend gerade ihr Kalb bekam. In diesem Moment hatten wir ein schlechtes Gewissen, da wir diese Kuh sicherlich auch schon mehrere Male von den Beinen holten. 4 Wochen später war es so weit, das Kalb und die Mutter waren das erste Mal in der Nacht auf der Wiese zu sehen.
Wir wollten eigentlich damit aufhören, aber uns packte der Reiz und wir mussten, aus Drang, das Kalb "entjungfern". Also zogen wir auf die Wiese, schlichen uns langsam mit großen Augen und kichern in der Luftröhre von hinten an und schubsten das kleine Kalb zu Boden, welches so schon keinen guten Stand hatte, darauf ist die Mutter aufgewacht und blickte mit lautem gemuuhe auf uns. Wir nahmen die Beine in die Hand und rannten um unser Leben. Ob die Kuh nun wirklich hinter uns her war wussten wir nicht, aber seit da an waren wir nie wieder "Kuhringen"
Der Bauer ist immer noch mein Nachbar, dem ehemaligen Kalb geht es prächtig, es hat sogar einen Namen bekommen, es wurde vom Sohn des Bauern nach "Röbiger" getauft. Es tut mir Leid falls irgendwelche Kühe nachts nicht mehr schlafen konnten. Ich werde euch nie wieder stören.

Beichthaus.com Beichte #00026998 vom 16.09.2009 um 11:05:53 Uhr (37 Kommentare).

Gebeichtet von doktorhossa
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