Ich kann nur schwarzhaarige Männer lieben!

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Begehrlichkeit Fetisch Peinlichkeit

Ich (w) möchte beichten, dass ich mich bisher nur in schwarzhaarige Typen verliebt habe. Man könnte das jetzt für Zufall halten, weil es noch nicht allzu viele waren, allerdings hat mein Bruder da so einen brünetten Kumpel und ich wäre im Leben nicht darauf gekommen, […]
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Beichthaus.com Beichte #00036569 vom 05.09.2015 um 23:30:33 Uhr (13 Kommentare).

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Monster mit Monsterguss und Monsterfüllung

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Vorurteile Engherzigkeit Schwangerschaft Kinder Hilzingen

Ich (w/28) beichte, dass ich nicht in der Lage bin, Kinder zu mögen. Ich möchte sie nicht verabscheuen, aber ich kann nicht anders, das Gefühl ist stärker als ich. Als ich noch zu jung war, um Kinder zu bekommen, dachte ich immer, dass ich früher oder später Lust drauf kriegen würde und habe mir sogar vorgestellt, so ungefähr im Alter von dreißig Jahren zwei zu bekommen. Das schien mir ideal, nicht zu jung, ausreichend Zeit vorher noch etwas zu erleben, aber auch nicht so alt, um später auszusehen, als ob die Oma das Kind von der Schule holt. Jetzt bin ich im passenden Alter und obendrein noch glücklich verheiratet, aber wider Erwarten hat sich der Wunsch nach einem Baby nie auch nur für eine Sekunde eingestellt. Je mehr Bekannte rund um mich schwanger werden desto mehr stößt mich der Gedanke ab. Es sind nicht unbedingt die vollen Windeln und das Geschrei, die mich anekeln, und auch nicht die Angst vor Dehnungsstreifen, sondern eher der Gedanke, dass unsere Welt kein schöner friedlicher Ort ist, und dass ich ohne schlechtes Gewissen kein Kind zwingen möchte, darin zu leben.


Versteht mich nicht falsch, ich bin nicht unglücklich, hier zu sein, aber mir ist ständig bewusst, dass ich wahnsinniges Glück hatte und im Gegensatz zu den meisten Menschen auf unserem Planeten auf der Butterseite des Lebens geboren wurde. Und sogar auf der Butterseite ist es nicht immer einfach und manchmal jeder Tag ein Kampf. Und diese Gedanken haben irgendwann dazu geführt, dass ich Neugeborene nur mit Abscheu betrachten kann. Ich bin zwar intellektuell fähig, zu kapieren, dass das falsch ist, aber dieses Gefühl des Abscheus kommt einfach über mich, ohne dass ich etwas dagegen tun kann. Ich halte mich möglichst fern von Babys, und alle meine Freundinnen und Bekannten wissen, dass sie mich nicht zu fragen brauchen, ob ich ihr Baby mal halten möchte. Ich kann diese kleinen rosa Würmchen einfach nicht süß finden. Außerdem sind Menschen in meinen Augen meistens, wie Dr. Perry Cox schon sagte, Monster mit Monsterguss und Monsterfüllung, was mich direkt zu dem Schluss führt, dass Babys, so lieb und unschuldig sie auch sein mögen, nichts anderes sind als Mini-Monster. Ich habe mich natürlich im Griff und trage diese Gedanken nicht auf der Zunge, und ich würde auch niemals unfreundlich zu einem Kind sein, wenn ich doch mal mit einem zu tun habe.


Das ist auch dringend nötig, denn paradoxerweise komme ich bei Kindern sehr gut an, zumindest bei denen ab einem Alter, wo man schon in ganzen Sätzen mit ihnen kommunizieren kann. Ich kann mir auch denken, woran das liegt: Ich benutze zwar eine altersgerechte Ausdrucksweise, aber keine verblödete Babysprache. Ich tatsche sie nicht ungefragt an, zwinge sie nicht zu Begrüßungsküssen, wuschel ihnen nicht durch die Haare und behandele sie nicht wie kleine Idioten. Außerdem bin ich unter anderem deshalb eine beliebte Spielgefährtin, weil ich recht geschickt bin, was Basteln und Handarbeiten angeht. Auch so manches beschädigte Lieblingsspielzeug habe ich schon erfolgreich repariert, was schon oft Freudenschreie der kleinen Besitzer ausgelöst hat. Ich würde auch lügen, wenn ich behaupten würde, dass mich das nicht freut. Aber um ein eigenes Kind zu wollen, ist die Freude eben doch nicht groß genug. Offenbar gibt es Menschen, die Kinder kriegen sollten und welche, die die Finger davon lassen sollten, und ich gehöre zu letzteren. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00036473 vom 27.08.2015 um 07:23:46 Uhr in Hilzingen (18 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mein Freund ist mit einer 16-Jährigen fremdgegangen!

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Fremdgehen Schamlosigkeit Rache Ex

Ich (25) habe herausgefunden, dass mein (inzwischen) Ex-Freund (24) mich mit einer anderen betrogen hatte. Mehrmals. Das Indiz, das ihn schlussendlich überführte, waren ihre langen blonden Haare im Bett und Zigarettenstummel einer Marke, die sonst bei uns keiner raucht. Als ich erfuhr, dass die "Frau" grade mal 16 Jahre alt war, traf mich fast der Schlag. Da ich sie kannte, stellte ich sie - nachdem er es immer wieder abstritt - zur Rede. Auch sie stritt es ab, sagte, sie könne mich total verstehen, aber da wäre gar nichts. Wir Frauen müssten ja schließlich zusammen halten. Ich glaubte, ich sei vielleicht paranoid und alles wäre ein großes Missverständnis. Um mich zu entschuldigen, wollte ich ihm Frühstück vorbeibringen. Leider hatte ich nicht daran gedacht, Brötchen für drei zu kaufen, denn ich erwischte die beiden tatsächlich inflagranti und live in Action. Ich wusste nicht, ob ich lachen oder weinen sollte, entschied mich aufgrund ihres Pokemon-Schlüpfers aber für Ersteres und rannte aus der Wohnung.

Mit ihm hatte ich abgeschlossen. Mit ihr nicht. Dafür, dass sie mir noch wenige Tage vorher rotzfrech ins Gesicht gelogen hatte, befand ich, dass sie Rache verdient hätte. Zwei Wochen später sah ich, dass sie bei dem Gewinnspiel eines Clubs Eintrittskarten und Freigetränke in der VIP-Lounge für ihren Geburtstag gewonnen hatte. Ich bitte um Absolution dafür, dass ich diesem Mädchen den 17. Geburtstag versaut habe, indem ich bei dem Club angerufen und gepetzt habe, dass sie noch minderjährig ist und sie aus diesem Grund inklusive ihrer neun Freundinnen höchstpeinlich vor allen anderen Gästen am Eingang vom Türsteher abgewiesen und auf einer Hausverbot-Liste vermerkt wurde.

Beichthaus.com Beichte #00036468 vom 26.08.2015 um 17:25:18 Uhr (20 Kommentare).

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Die Schadenfreude einer hübschen Referendarin

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Engherzigkeit Begehrlichkeit Schule

Ich (w/25) bin Referendarin für Französisch und Sport an einem Gymnasium. Ich unterrichte in der Mittel- und Oberstufe, das heißt, meine Schüler sind zwischen 16 und 20 Jahren alt, wobei es sich bei den 20-Jährigen nur um einzelne Sitzenbleiber handelt. Obwohl ich recht streng bin, bin ich bei den Schülern sehr beliebt. Mit meinem Sport-Mentor komme ich sehr gut klar, er ist selbst noch recht jung und wir sind auf einer Wellenlänge. Meine Französisch-Mentorin ist eine übergewichtige Mittvierzigerin, die recht unbeliebt ist bei den Schülern. Als ich angefangen habe, haben die meisten Schüler Französisch gehasst, und seit ich den Unterricht übernommen habe, macht ihnen Französisch nach eigenen Angaben viel mehr Spaß. Sie zeigen deutlich, dass sie meinen Unterricht dem meiner Mentorin vorziehen. Dass das meiner Mentorin ein Dorn im Auge ist, kann ich durchaus nachvollziehen, jedoch lässt sie ihre Frustration an mir aus und sagt dann Dinge wie "Ja, wenn man den junge, hübsche Referendarin-Bonus hat, ist alles natürlich viel einfacher - und wenn man sich dann auch noch so sexy aufbrezelt..." und lacht dann süffisant.


Dabei schminke ich mich noch nicht einmal, trage mein Haar entweder offen oder im Dutt und trage weder tiefe Ausschnitte noch kurze Rücke. Ich style mich kein bisschen auf und zeige auch nicht viel Haut. Ansonsten kleide ich mich altersgemäß, also ich trage halt enge Hosen und manchmal Kleider und Röcke, wie jede junge Frau eben, und beim Sport Leggins und im Sommer Tanktops und kurze Shorts, aber das aus Bequemlichkeit und nicht, weil ich sexy sein will. Was ich beichten möchte, ist, dass ich meiner Mentorin gegenüber schadenfroh geworden bin und die Aufmerksamkeit meiner männlichen Schüler genieße. Ich bin jetzt nicht so wahnsinnig wunderschön, dass sich jeder Mann auf der Straße nach mir umdreht, aber inmitten meiner recht in die Jahre gekommenen Kolleginnen steche ich optisch schon positiv hervor, nehme ich an. Das merke ich auch teilweise an dem Verhalten meiner männlichen Kollegen. Zusätzlich zu meiner Schadenfreude möchte ich beichten, dass ich explizite Annäherungsversuche meiner Schüler zwar zurückweise, aber mich innerlich immer sehr geschmeichelt fühle und mich darüber freue. Ich bin halt eben auch nur eine Frau.

Beichthaus.com Beichte #00036445 vom 24.08.2015 um 12:28:02 Uhr (12 Kommentare).

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“Beichte

Meine Frau ist ein Mittel zum Zweck!

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Selbstsucht Schamlosigkeit Habgier Ehebruch

Ich (m/34) bin Kfz-Mechatroniker und hatte es satt, jeden Cent drei Mal umdrehen zu müssen! Was kann ich dafür, wenn ich nicht aus so einer reichen Sippschaft komme. Nun ist es so, dass die Tochter von meinem Chef, sagen wir es mal diplomatisch, etwas wohlbeleibter ist. Nein, sie ist fett. Noch dazu schüchtern und extrem verklemmt. Kaum Freunde, naiv, leiht jedem Geld, der ihr irgendwas vorgaukelt. Die optimale Mischung, um Single zu bleiben. Aber auch froh um jedes Kompliment, das sie von einem Mann bekommt. Ich habe nur ein wenig Süßholz raspeln müssen, den selbst Schüchtern-Verträumten spielen müssen, und wir sind jetzt seit anderthalb Jahren verheiratet. Sie ist so ein treudoofes Schaf und so etwas wie ein Ehevertrag oder Gütertrennung, das kommt nicht infrage für sie, weil das ja nicht romantisch ist.


Ich hatte in den 1,5 Jahren Ehe bzw. den knapp drei Jahren Beziehung zwei Mal Sex mit ihr. Es widert mich an, diese Fleischklumpen sehen, geschweige denn anfassen zu müssen. Die, mit der ich den besten Sex der Welt habe, ist 22, 1,75, maximal 60 Kilo, nicht magersüchtig, aber einfach schön schlank, lange braune Haare, schöne Beine, flacher Bauch. Lieben tue ich sie zwar nicht, obwohl sie Single ist und sich in mich verliebt hat, aber sie gibt mir das, was ich brauche. Meine Frau ist aber auch irgendwie selbst schuld, denn wer bitte denkt, dass er mit einem solchen Aussehen bei einem Mann landen kann, außer der Mann wiegt selbst 150 Kilo. Den Stress, den ich angeblich ständig habe, bzw. die Unlust, die mich ja selbst so fertig macht, weil ich ihr ja so gerne das zurückgeben würde, was sie mir alles gibt, das tut meiner Frau sogar noch total leid, und sie hat sogar ihren Vater darauf angesprochen, dass er mich ausnutzt. Bei jedem selbstgepflückten Gänseblümchen, das ich ihr mit verlegenem Blick schenke, laufen ihr die Tränen. Ich spiele schon recht überzeugend den romantischen Träumer.


Bei meinen Freunden denken sie auch alle, die Hübsche wäre meine Freundin. Denn meine Frau ist mir dermaßen peinlich! Es reicht mir schon, wenn die Leute gucken, wenn wir mal gemeinsam auf der Straße unterwegs sind. Zu meinen Freunden nehme ich sie prinzipiell nicht mit, sie wartet dann daheim. Sie hat so gut wie keine Freunde, aber ganz ehrlich - selbst schuld, wenn man so aussieht und jeden Tag drei Kissen pitschnass heult, weil man ja so unglücklich ist und einen keiner will, aber im nächsten Moment, wenn die Tränen noch tropfen, drei Stück Kuchen hinterneinander in sich reinstopft.

Beichthaus.com Beichte #00036377 vom 16.08.2015 um 20:41:42 Uhr (36 Kommentare).

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