Frauen sind biestige Zicken!

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Aggression Boshaftigkeit Zorn Vorurteile Gesellschaft

Ich möchte gerne beichten, dass ich fast alle anderen Frauen schrecklich finde, obwohl ich selbst eine bin. Aber die meisten Frauen sind einfach unausstehliche, widerliche, biestige Zicken - egal ob es um Männer oder andere Frauen geht. Andere Frauen bezeichnen sich gegenseitig als "Schlampe" und "Hure", besonders wenn man besser aussieht als sie selbst. Ich durfte mir in meinem kurzen Leben schon so viele Anschuldigungen anhören - von anderen Frauen. Wenn man schüchtern ist, wird man fertiggemacht, weil man angeblich mega arrogant ist. Wenn man blonde Haare hat, wird man fertig gemacht, weil man dumm und ein Flittchen ist. Hat man zu große Brüste ist man automatisch eine Hure. All so etwas darf ich mir fast Tag zu Tag anhören, dabei kann ich für diese Dinge nichts und mag mich, wie ich bin.


Und ich bin natürlich nicht die einzige Frau, die von anderen Frauen so fertiggemacht wird. Jeden Tag lese ich so etwas im Internet und es macht mich so wütend. Ich glaube, vielen Mädels würde es mal guttun, wenn sie von ihren hohen Heels runterkommen würden und sich mal normal verhalten würden. Mir tun auch oft die Freunde dieser Mädels megaleid. Wie oft habe ich schon mitbekommen, dass ein Mädel mitten in der Stadt ihren Freund wegen irgendwas zusammengebrüllt hat und der Junge nur erschrocken dastand. Ich rede nicht gerne schlecht über andere Menschen, aber leider ist das die Wahrheit. Viele Frauen sind einfach absolut unausstehliche Monster. Natürlich gibt es auch Männer, die so sind - mehr als genug wahrscheinlich - aber ich glaube, Frauen sind definitiv schlimmer.

Beichthaus.com Beichte #00036642 vom 16.09.2015 um 00:21:38 Uhr (20 Kommentare).

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Vorurteile in Deutschland

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Ignoranz Vorurteile Verzweiflung Gesellschaft

Ich (w/25) möchte beichten, dass ich mich in Deutschland immer stärker unwohl fühle. Kurz zum Verständnis: ich habe einen Migrationshintergrund - meine Großeltern sind damals zum Arbeiten nach Deutschland gezogen, meine Eltern sind ganz normal hier aufgewachsen und sprechen einwandfrei Deutsch - ich bin Studentin im zweiten Semester und arbeite nebenbei in einem Wirtshaus um Geld zu verdienen. Meine Eltern arbeiten Vollzeit, wir haben vor 13 Jahren ein Haus gekauft, meine Geschwister machen ihre Ausbildungen bzw. gehen noch auf die Schule, aber trotzdem werden wir nicht akzeptiert. Ich werde jeden Tag auf meine Nationalität angesprochen, muss mir anhören, dass Ausländer Schmarotzer seien und nicht arbeiten gehen würden. Ich frage mich immer, über welche Ausländer die Leute reden, denn in meinem gesamten Bekanntenkreis gibt es keinen einzigen arbeitslosen Ausländer. Die Männer arbeiten alle Vollzeit und die Frauen Teilzeit bzw. gehen jeden Tag putzen, wenn sie nichts anderes finden.


Letztens, als ich arbeiten war, habe ich aufgeschnappt, wie ein Gast zum anderen meinte, dass man alle Ausländer rausschmeißen und einen Stacheldraht um Deutschland bauen sollte. Ich habe mir das sehr zu Herzen genommen und kann seitdem an nichts anderes mehr denken. Jedes Mal, wenn ich in der Stadt bin und mich jemand anguckt, denke ich, dass es wegen meiner Nationalität ist. Ich habe es langsam satt, jeden Tag diesen Stempel aufgedrückt zu bekommen, nur weil ich schwarze Haare und dunkle Augen habe. Ich hoffe, ihr versteht das.

Beichthaus.com Beichte #00036635 vom 14.09.2015 um 18:35:53 Uhr (37 Kommentare).

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“Beichte

Meine Freundin mutiert zur Esoterik-Tante!

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Ignoranz Zorn Selbstsucht Partnerschaft Simmersdorf

Ich lebe seit vier Jahren mit meiner Freundin zusammen. Ein Paar sind wir seit fünf Jahren und ich habe sie als Vegetarierin kennengelernt, was ja auch völlig in Ordnung ist. Aber in den letzten paar Jahren entwickelt sie sich zu der Esoterik-Tante schlechthin. Das Bücherregal wird geschmückt von irgendwelchen bescheuerten Büchern über Sternenbilder, Feng Shui, Weiße Magie, "Wer bin ich" und solchen Stuss. Ihre Ernährung ging in Perversion über. Sie isst nur noch Rohkost, welche natürlich komplett im Bioladen gekauft werden muss. Sie hat ihren gut bezahlten Job aufgegeben, um eine neue Ausbildung zu starten, aber finanziell einschränken geht natürlich nicht - immer noch alles schön vom Bioladen. Sie hat auch keinen Führerschein - also muss ich mit meinem Auto alle Einkäufe erledigen. In den letzten Wochen verbringen wir kaum mehr Zeit miteinander und jetzt kommt mein persönlicher Oberhammer: Sie hat sich - ohne es vorher mit mir abzuklären - ihre Haare kurz geschnitten.


Meine Beichte? Ich bin offen und ehrlich kein Anhänger von diesem "Ich habe Schnupfen, weil der Mond gerade so und so steht" und halte es für ausgemachten Blödsinn. Diese Perversion der Ernährung mit den damit verbundenen Ausgaben geht mir auch gehörig auf den Zeiger. Seit den kurzen Haaren finde ich sie außerdem unattraktiv. Ich denke sogar schon darüber nach, mich von ihr zu trennen - wegen dieses ganzen Mists. Da ich gerade ziemlich aufgebraust bin, hoffe ich, ihr vergebt mir den eventuellen Satzbau eines Drittklässlers.

Beichthaus.com Beichte #00036621 vom 13.09.2015 um 09:25:39 Uhr in Simmersdorf (31 Kommentare).

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Mit 40 habe ich im Leben verloren!

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Verzweiflung Selbstverletzung Begehrlichkeit

Ich (m/24) möchte beichten, dass ich mit spätestens 40 mein Leben beenden werde. Mein ganzes Leben wurde ich von Freunden betrogen und gemobbt, so oft und so sehr, dass ich mittlerweile nahezu komplett verschlossen bin und bei Unterhaltungen, z.B. mit Kollegen, eigentlich nichts über mich preisgebe und auch sonst sehr, sehr wortkarg bin. Dementsprechend bin ich von vornherein uninteressant und man sagt nur noch "Hallo" und "Tschüss". Somit bin ich also schon mein ganzes Leben alleine gewesen. Ich habe nie gelernt, wie man sich sozial verhält, wie man Unterhaltungen führt oder wie man Frauen anspricht. Alle Versuche, bei einem Mädchen zu landen, verliefen katastrophal und ich machte mich nicht selten zum Affen und Gespött der Schule oder gar Stadt. Ich kann mittlerweile nicht einmal mehr natürlich lächeln und höre immer öfter den Vorwurf, dass ich mal eben mehr lächeln und lachen soll.


Und nein, ich bin kein fetter, verpickelter Typ mit ungewaschenen Haaren und dicke Hornbrille. Ich würde mich sogar, wirklich ernsthaft, als recht attraktiv bezeichnen. Ich möchte auch Freunde, mit denen ich am Wochenende abhängen kann. Ich möchte auch die Wärme einer Frau spüren, das muss doch auch nicht jede Woche ein anderes 18-jähriges blondes Traummädchen sein. Ich möchte mich selbst auch gut und selbstbewusst präsentieren können, um beispielsweise bei Gehaltserhöhungen mit dabei zu sein. Das Leben ist für mich so unglaublich anstrengend, und ich frage mich jeden Tag, warum ich mir den ganzen Mist eigentlich noch gebe. Psychologen ziehen nur das Geld aus meiner Tasche - mit der Versprechung, dass alles von selbst besser wird und ich einfach "ich selbst bleiben sollte". Ich sehe leider keinen Grund, warum sich meine Situation in Zukunft ändern sollte. Denn die Erfahrungen, die ich bis jetzt gemacht habe, haben mich geprägt und mittlerweile bin ich einfach eine stumme Schildkröte geworden, die niemanden an sich ranlässt und auch an niemanden rankommen kann - weil ich eben nicht weiß, wie. Warum erst mit 40? Naja, ich habe einen ziemlich großen Stolz und Sturheit und gebe mich nie so leicht geschlagen. Nur denke ich, dass ich mit 40 alle Register gezogen und mein Bestmögliches getan haben werde, sodass ich mit ruhigem Gewissen akzeptieren kann, dass ich im Leben verloren habe.

Beichthaus.com Beichte #00036595 vom 09.09.2015 um 18:25:25 Uhr (36 Kommentare).

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100 Tage ohne Sex und Selbstbefriedigung

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Masturbation Begehrlichkeit Maßlosigkeit Schamlosigkeit

Mein Geist war willig, doch der Geist war schwach. Ich habe es mir selbst zur Aufgabe gemacht, 100 Tage ohne Sex und Selbstbefriedigung auszukommen. Nach meinen Sexeskapaden der letzten Monate habe ich diese Qual mal auf mich genommen. Heute Morgen, an Tag 93, bin ich kläglich gescheitert. Beim langweiligen Brötchen holen am Sonntagmorgen stand eine MILF um die Mitte 30 mit ihrem ungefähr 3-jährigen Sohn vor mir, diese Frau hat sich halt typisch leger gekleidet, wie es sich für einen Sonntagmorgen gehört, so eine hellgraue Stoffjogginghose, oben eng anliegend und körperbetont, nach unten schlabberig. Und eine schöne eng anliegende Softshelljacke. Heilige Mutter Maria, ich habe in meinem Leben viele, sehr viele Frauen gehabt, ob gekauft oder so abgeschleppt, habe einige Ärsche weggeknallt, aber der Arsch in seiner ganzen Pracht ließ mich sprachlos vor ihr stehen. Kurz und schmerzlos: Wäre sie alleine gewesen, wäre sie fällig gewesen.


Das Ende vom Lied? Ich habe im Auto mir dermaßen einen von der Latte gewedelt, dass die erste Ladung geballte Männerpower an das Kinn geschossen ist, die zweite an die Decke und noch was an die Handbremse. Natürlich bin ich einen Feldweg reingefahren, weil mich diese sehr attraktive Frau nicht mehr losgelassen hat. Sie hatte eine schmale Taille, lange braune Haare und eine Brille an. Wirkte sehr intelligent und reif. Wenn ich sie noch mal sehen sollte, wird sie eine weitere Kerbe in meiner Sammlung und ich knalle sie richtig! 93 Tage für einen Arsch und die Karre vollgewichst, weil ich nicht warten konnte.

Beichthaus.com Beichte #00036571 vom 06.09.2015 um 10:12:02 Uhr (22 Kommentare).

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