Kuchen mit extra viel Milch

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Boshaftigkeit Hass Rache Ernährung Schule

Ich (w/23) möchte auch etwas beichten. Zurzeit arbeite ich an einer Förderschule und dort habe ich die Betreuung von einem Kind. Ich liebe meinen Beruf und mit dem Kind und meinen Kollegen komme ich super klar. Aber mit den Sonderpädagogen, die in der Klasse meines […]
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Beichthaus.com Beichte #00034538 vom 07.12.2014 um 18:28:43 Uhr (10 Kommentare).

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Meine Cousine, die Petze

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Hass Zorn Falschheit Familie

Ich (m/26) möchte beichten, dass ich meine drei Jahre ältere Cousine hasse. In der Kindheit waren wir unzertrennlich, jedoch änderte sich dies über die Jahre und die Umstände. In meiner spätpubertären Phase wurde ich ziemlich aufmüpfig und hatte eine wilde Phase, […]
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Beichthaus.com Beichte #00034535 vom 07.12.2014 um 13:25:03 Uhr (4 Kommentare).

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“Beichte

Meine furchtbare Schwiegertochter

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Verzweiflung Aggression Zorn Familie

Ich verfluche meine Schwiegertochter! Unsere Familie hat sie sehr herzlich und mit offenen Armen empfangen und sie wie eine Prinzessin behandelt. Ich sehe aber weder Dankbarkeit noch Wertschätzung in ihren Augen. Der Umgang mit unserem Neumitglied war uns sehr wichtig und wir hätten sie nicht besser behandeln können, aber trotz allem scheint sie sich nicht im Geringsten für uns zu interessieren. Einladungen lehnt sie fast immer ab. Entweder ist sie zu beschäftigt oder erfindet andere Ausreden, was uns sehr kränkt. Anrufe und Nachrichten werden prinzipiell ignoriert und so weiter. Ich bin keinesfalls ein Schwiegerdrache, die ihren Sohn nicht teilen kann - im Gegenteil, ich wünsche ihm nur das Beste. Es geht mir doch nur um ihre Manieren, oder ist das zu viel verlangt? Bringt es sie etwa um, uns ein Mal im Monat zu besuchen oder wenigstens dankbar zu lächeln, wenn wir sie bekocht haben? Ich habe mehrmals versucht, meinen Sohn darauf aufmerksam zu machen, aber er hat von ihr eine üble Gehirnwäsche verpasst bekommen und nimmt sie sofort in Schutz. Ich habe sie weder angegriffen noch schlecht gemacht, trotzdem tobt er und wendet sich von uns ab. Ich vermisse ihn so sehr, dass es mir im Herzen wehtut, ich erkenne ihn nicht mehr wieder. Ich befürchte, ich werde meine Enkel nie zu Gesicht bekommen, wenn es irgendwann so weit ist. Sicher kommt jetzt die Frage, wo bleibt die Beichte? Ich habe nichts getan, aber allein dass ich mir in Gedanken oft ausmale, wie ich diese Frau beseitige und das auf allen erdenklichen Arten ist schon eine Sünde.

Beichthaus.com Beichte #00034528 vom 06.12.2014 um 17:04:33 Uhr (18 Kommentare).

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Epileptikerin hinterm Steuer

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Waghalsigkeit Lügen Feigheit Auto & Co. Gesundheit

Ich (w/26) bin seit fünf Jahren Epileptikerin. Ich habe meinen Führerschein also schon deutlich vor meinem ersten Anfall gemacht. Seit der Diagnose werde ich regelmäßig von meinem Neurologen daran erinnert, dass ich ein Jahr lang nach einem Anfall nicht mit dem Auto fahren darf. Nach diesem einen Jahr darf ich aber ganz normal fahren! Ich habe mich auch sehr lange an diese Regelung gehalten. Erst nach ungefähr neun Monaten habe ich mich wieder hinter das Steuer gesetzt, wenn ich mir absolut sicher war, dass kein Anfall kam. Meine Anfälle waren übrigens immer zwischen 6 und 9 Uhr. Nach elf Monaten ohne Anfall habe ich mich wieder vormittags hinters Steuer gesetzt. Ich habe dann aber prompt an einer roten Ampel einen Anfall bekommen. Krankenwagen und Polizei kamen natürlich und wollten wissen, was passiert war. Gegenüber der Polizei habe ich dann natürlich geschwiegen, aber den Sanitätern konnte ich wegen der Schweigepflicht alles ohne Bedenken erzählen.


Ich habe zu dieser Zeit keine Straftat begangen, da das nur eine ärztliche Empfehlung war und die Polizei mir zuvor nie den Führerschein abgenommen hat. Letztlich ist auch nichts weiter passiert und die Polizei hat sich auch nicht bei mir gemeldet. Für mich war die ganze Sache also erledigt, aber das Auto gehört nicht mir. Ich hatte es lediglich von meiner Mutter geliehen. Dank dem neuen Anfall zählen also jetzt wieder diese 12 Monate. Ich habe es meiner Mutter aber komplett verschwiegen, um das Auto nicht zu verlieren. Nach diesem Anfall hatte ich dann also auch weiterhin das Auto. Tja - bis dann nach einem halben Jahr ein Brief an meine Mutter adressiert von der Krankenkasse kam. Ich war noch über sie familienversichert und es kam dann eine Aufforderung, zehn Euro für den Krankenwageneinsatz zu bezahlen. So hat meine Mutter erfahren, dass ich ohne ihr Wissen wieder einen Anfall hatte und es ihr wissentlich verschwiegen habe, um das Auto weiterhin fahren zu dürfen. Ich habe ihr dann unter Tränen von meinem neuen Anfall erzählt.


Ihre Reaktion war, dass sie natürlich sehr enttäuscht von mir war und danach habe ich bestimmt vier Monate lang ohne Auto leben müssen. Ich habe ihr aber immer noch verschwiegen, dass der Anfall im Auto passiert ist, deshalb möchte ich beichten, dass ich bewusst geschwiegen habe. Ich weiß nicht, ob ich es ihr überhaupt irgendwann erzählen werde. Mit dem Auto fahre ich übrigens immer noch. Auch mit dem Wissen meiner Mutter. Im schlimmsten Fall würde ich einen Unfall bauen und die Versicherung würde den Schaden nicht bezahlen. Das ist auch das Einzige, worüber ich mir Sorgen mache. Aber obwohl ich Epilepsie habe und vielleicht einmal im Jahr einen Anfall bekomme, werde ich nicht mit dem Fahren aufhören. Es gibt wirklich genug Leute mit einer normalen Krankheit, die theoretisch auch nicht mehr fahren sollten!

Beichthaus.com Beichte #00034526 vom 06.12.2014 um 16:03:05 Uhr (22 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ekelhafte Schultoiletten

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Ekel Unreinlichkeit Zorn Schule Arnsberg

Ich (w) muss alle zwei Wochen zur Berufsschule. Ich vermeide es, dort aufs Klo zu gehen, weil die Toiletten wirklich ekelhaft sind. Egal ob die auf dem Schulhof oder die im Gebäude. Ich frage mich, was die Mädels da machen. Urintropfen auf der Klobrille gehören ja schon zur Norm, andere Fäkalienreste... - naja, also ich kann nicht nachvollziehen, wie man auf öffentlichen Toiletten sein großes Geschäft verrichten kann. Schamhaare und ja, teilweise auch Blutflecken. Wie die das schaffen, frage ich mich jedes Mal. Ich ekele mich so davor, dass ich immer erst zu Hause auf die Toilette gehe, obwohl ich eine Stunde lang nach Hause fahren muss. Aber an einem Projekttag hatte ich bis zur 12. Stunde Unterricht, also bis ungefähr 18 Uhr. Ich musste unglaublich dringend und habe schon Aggressionen und Würgereize beim Gedanken an die Klos bekommen.


Aber ich musste mich überwinden. Ich klapperte etliche Toiletten ab, um das sauberste Klo zu finden. Ich hockte dann also über einem - nicht ganz so versauten - Klo, als ich einen Blick in meinen Slip warf. Wenn ich meinen Eisprung hab, habe ich immer sehr zähen, dicken, quarkigen Ausfluss. Spontan fingerte ich meinen Schleim von der Slipeinlage runter und schmierte ihn an die Wand der Kabine. Das sah schon echt ekelhaft aus, wie er da klebte und ich würde gerne wissen, was andere denken, wenn sie es sehen. Im Nachhinein finde ich es lustig, aber auch total eklig. Ich beichte, dass ich mich auf das Niveau dieser Ferkel begeben habe und ebenfalls die Toilettenkabine versaut habe.

Beichthaus.com Beichte #00034517 vom 05.12.2014 um 22:26:23 Uhr in 59821 Arnsberg (Feauxweg) (9 Kommentare).

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