Die faule Kollegin

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Verrat Neid Arbeit Frankfurt

Die faule Kollegin
In dem Büro in dem ich arbeite, wurde ein Mädel Anfang 20 eingestellt. Eingestellt hatte sie der Ex-Chef der Abteilung, nicht mein Chef. Dieser Abteilungsleiter war selbst immer ein kleiner fauler Mann, bei dem man nur dicke Brüste und noch dickere Schminke brauchte um eingestellt zu werden.

Das besagte Mädel hatte nur ihre permanent wechselnden Lover im Kopf, das Hirn in den Brüsten und Eiersöcken und war der Meinung sie hätte kein Bock zu arbeiten. Sie sass also permanent rum, schickte sms, telefonierte privat, schminkte sich und sprühte sich 5x täglich mit einer Riesenwolke Deo und Parfum ein. Selbst im Winter fielen ihr immer fast die Hänge-Brüste raus. Sie störte auch immer die direkten Mitarbeiter mit denen sie im selben raum war. Eigentlich war sie zum telefonieren mit Kunden eingestellt, das einzige was sie allerdings raus ließ waren Beleidigungen den anderen gegenüber oder sonstiges dummes unnötiges Gewäsch.

Mein Chef ist sehr selten da, viel auf Kundenterminen im ganzen Land unterwegs.
Eigentlich sollte ihr Abteilungsleiter ja dafür sorgen, dass sie auch mal was arbeitet. Sein Kommentar war dann rotzfrech: Die muss ja nur gut aussehen....

Irgendwann war ich es leid mir das Gemaule der Kollegen anzuhören und sagte ihnen sie möchten das doch mit dem oberen Chef klären. Es passierte aber nix. Nachdem Madame meinte, mir auch immer wieder ein dummes Mundwerk in Gesprächen anzuhängen, die sie nix angingen und sie auch gar nicht gefragt war, platzte mir dann der Kragen.

Ich war eh und je fleißig im Büro und bin stolz auf die Arbeit die ich mache und möchte mein Geld durch sinnvolles arbeiten verdienen. Sie kassierte monatlich einen Haufen Geld dafür, dass sie auf dem Klo hockt und ihre Intimpiercings mit dem Handy knipst und an ihre Macker schickt um die aufzugeilen.

So bat ich meinen Chef irgendwann zum Gespräch, indem ich ihm dann sagte, dass ich es ne Unverschämtheit finde, dass jeder in dem Laden alles aufrechterhält, er sich immer auf uns verlassen kann aber diese Dame nur stinkfaul rumsitzt und nix tut.
Die Konsequenz des ganzen war dann, dass er sich bei mir für die Aufklärung bedankte, da er ja so selten da ist und nix mitbekommt. Kurzerhand bat er sie zum Gespräch und gab ihr eine Änderungskündigung. Sprich: entweder sie unterschreibt den neuen Vertrag mit weniger Grundgehalt und mehr Provision oder sie geht.
Knirschend unterschrieb sie ein paar Wochen später und fand heraus, dass sie so jetzt viel weniger verdient wenn sie nix arbeitet. Sie sagte einer Kollegin dann, sie hätte so keinen Bock und wir werden sehen was wir davon hätten. Sie meldete sich dann plötzlich über Monate hinweg krank (Psychodoc). Seit sie nicht mehr da war, lief es plötzlich bei allen besser mit der Arbeit weil keiner mehr permanent gestört wurde.

ich bin eigentlich absolut keine Petze aber sowas wie die hat es nicht besser verdient! zumal das Arbeitsklima um 500% ins Positive gestiegen ist.

Beichthaus.com Beichte #00026361 vom 26.05.2009 um 20:31:05 Uhr in 65929 Frankfurt (27 Kommentare).

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Braunes Erwachen

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Ekel Unreinlichkeit Schamlosigkeit Trunksucht Last Night Gera

Nach einer wild durchzechten Nacht spürte ich im Morgengrauen ein Unheil verheißendes Grollen in der Magen-Darm-Gegend. Da ich aber erst seit ein oder zwei Stunden im Bett war, entschloss ich mich dazu, mit aller Schließmuskelkraft dagegen anzugehen. Erfolglos, wie sich nach ein paar Minuten geräuschvoll herausstellen sollte. Die erste Bierschiss-Blase war mitten in meine Boxershorts geplatzt. Ein weiteres Liegenbleiben war sinnlos, wie ich durch die feuchte Wärme untenrum feststellen musste. Also möglichst schnell und ohne unnötige Bewegungen ab auf die Toilette. Ich wohne in einer Dachwohnung, habe also das Dachfenster vorsorglich schon vor dem endgültigen analen Ausbruch der Sturmflut geöffnet. Nach geraumer Zeit und gefühlten 10 Litern, die ich ins Klo gebrüllt hatte, stellte ich in meinem Rausch fest, dass die Boxershorts nicht mehr zu gebrauchen war. Zumindest nicht ohne ausgiebige Wäsche, worauf ich allerdings keine Lust hatte. Deswegen hab ich mit größtmöglicher Wucht, jedoch ohne etwas daraus zu verlieren, das Corpus Delicti meiner Darmentgleisung zum Nachbarhaus geschleudert. Irgendein mir unbekannter Nachbar hatte am nächsten Morgen ein braunes Erwachen auf dem Balkon. Es war zwar ekelhaft, doch der Rausch macht alles wieder wett.

Beichthaus.com Beichte #00026339 vom 25.05.2009 um 22:17:42 Uhr in Gera (21 Kommentare).

Gebeichtet von MeanMachine
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“Beichte

Der tote Radfahrer

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Dummheit Gewalt Nürtingen

Der tote Radfahrer
Ich (m/26) bin vor sieben Jahren oft mit dem Fahrrad zur Berufsschule gefahren. Mein Heimweg führte über eine leicht steile Straße, die rechts und links jeweils einen Radweg hatte. Ich fuhr links - was natürlich falsch war. Es war ein warmer Tag, ich hatte einen […]
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Beichthaus.com Beichte #00026307 vom 21.05.2009 um 00:56:08 Uhr in Nürtingen (25 Kommentare).

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Peinliche Spuren bei der Aufnahmeprüfung

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Masturbation Peinlichkeit Unreinlichkeit Schule Winterthur

Heute Morgen waren in der Schweiz die mündlichen Aufnahmeprüfungen für die Gymnasien, und da ich mit der schriftlichen Prüfung knapp den Eintritt verpasst habe, musste ich die heute machen. Ich war Scheiß nervös, da man vor Lehrern Franz, Deutsch und Matheaufgaben lösen sollte und auf Französisch mit ihnen ein Gespräch führen musste. Am Morgen war meine Nervosität kaum mehr auszuhalten, und kurz bevor ich losging, schrubbte ich mir ordentlich einen um die Nervosität wegzubringen. Hat auch geklappt, allerdings war ich ein bisschen spät dran. Na gut, bin ich zur Bushaltestelle gerannt, mit dem Bus in die Innenstadt gefahren und in das Gymnasium, das relativ nahe im Zentrum ist, gegangen. Es sah sehr schön aus, war modern und alles. Ich wollte sehr gerne aufgenommen werden, darum wurde ich noch nervöser. Endlich: Ich wurde aufgerufen und ging ins Zimmer. Die Französischlehrerin sah sogar noch hübsch aus und ich hatte Glück, dass ich das für mich schwerste Fach zuerst machen konnte. Aber kurz, nachdem es losging, stammelte ich und die Lehrerin starrte die ganze Zeit auf meine Hosen. Ich folgte ihrem Blick und sah schockiert einen riesigen Spermafleck. Ich rannte natürlich raus und ging mich auf die Toilette waschen. Die Lehrerin sprach ganz schockiert mit einer anderen Lehrerin und ab dem Moment rannte ich. Ich rannte aus dem Gebäude, rannte durch die ganze Fußgängerzone, rempelte Leute an, einem fiel sogar der Döner aus der Hand, ich wurde beschimpft, dann rannte ich in den Bus, der mich in meinen Stadtteil zurückbringt. Zu Hause probierte ich erst gar nicht, das Ganze meinen Eltern zu erklären. Ich habe mich eingeschlossen und wir haben einen Riesenstreit. Ich will den Brief gar nicht erst kriegen, hoffentlich kann ich den Test wiederholen.

Beichthaus.com Beichte #00026303 vom 20.05.2009 um 20:23:51 Uhr in 8408 Winterthur (Marktgasse) (26 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Zwei Euro für ein Bier

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Diebstahl Habgier Hamburg

Letztens ist einem guten Kumpel in einer Kneipe das ganze Kleingeld aus der Geldbörse gefallen. Ich habe ihm natürlich dabei geholfen, alle Münzen aufzusammeln. Etwas mehr als zwei Euro habe ich allerdings behalten und mir davon gleich anschließend ein kaltes Bier gekauft.

Beichthaus.com Beichte #00026292 vom 18.05.2009 um 21:48:15 Uhr in Hamburg (20 Kommentare).

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