Die reiche Auszubildende

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Diebstahl Feigheit Boshaftigkeit Neid Kollegen Oberdachstetten

Ich (w/18) mache gerade eine Ausbildung. Weitere drei Mädchen zwischen 17 und 19 sind mit mir im ersten Lehrjahr. Jetzt hat die Jüngste alles, was sie will, wohl im Überfluss. Ihre Eltern haben scheinbar ziemlich Kohle. Sie hat das beste Smartphone, die besten Klamotten, den schönsten Schmuck und so weiter. Sie hält sich auch nicht bescheiden zurück, sondern gibt damit an, dass sie in dieser Woche schon zum dritten Mal zum Friseur und zur Nagelpflege geht und dass sie ein Mini Cabrio zum 18. Geburtstag erhält. Unter uns ist sie ziemlich unbeliebt. Jetzt hat sie erzählt, dass sie von ihrem Lehrlingsgehalt noch nie auch nur einen Cent ausgegeben hat, sondern von ihren Eltern so viel Geld zugesteckt bekommt, wie sie benötigt.

Nach Absprache hat eine von uns ihr dann das Smartphone aus der Tasche geklaut. Weniger, um es zu behalten, sondern eher um ihr eins auszuwischen. Das ist zwischendurch passiert, als wir in einer Schulung waren und niemand vermutet, dass eine von uns dahintersteckt. Die Zicke drehte voll durch und wollte, dass die Polizei den ganzen Betrieb auf den Kopf stellt - was aber nicht passiert ist. Im Moment haben wir das Handy noch im Geschäft versteckt. Wir haben alle drei ein schlechtes Gewissen aber keine traut sich, ihr das Gerät zurückzugeben. Vielleicht verkaufen wir es einfach im Internet.

Beichthaus.com Beichte #00034545 vom 08.12.2014 um 11:11:11 Uhr in Oberdachstetten (11 Kommentare).

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Der Raubkopierer

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Diebstahl Betrug Morallosigkeit Geiz Internet

Ich beichte, dass ich seit vielen Jahren praktisch all meine Filme, Musik, Spiele und Programme im Internet herunterlade. Ich sehe es einfach nicht ein, für schlechte Dinge Geld zu bezahlen. Die wirklich guten Filme und Serien und meine Lieblingsmusik kaufe ich manchmal auch als Blu-Ray oder CD nach, aber auch das nicht immer. Spiele habe ich früher sogar immer gekauft, aber mittlerweile ist die Qualität so in den Keller gegangen, dass ich es nicht mehr einsehe. Da habe ich früher noch Wochen und Monate mit einem tollen Spiel für 50 Euro verbringen können - und soll heute 60 Euro für einen neuen Abklatsch zahlen, den ich nach einem Tag in die Ecke lege? Seit ich meinen Mac habe, kaufe ich praktisch auch keine Programme mehr für meinen Rechner. Ich sehe es einfach nicht ein, für jeden müden Pups 10 Euro zu bezahlen, wie es bei Apple scheinbar erwartet wird! Wirklich gute Programme unterstütze ich aber und kaufe sie nachträglich dann doch. Ich beichte also, dass ich ein böser Raubkopierer bin, auch wenn mich hin und wieder Gewissensbisse plagen.

Beichthaus.com Beichte #00034531 vom 06.12.2014 um 21:31:27 Uhr (18 Kommentare).

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Das Geld der alten Dame

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Diebstahl Selbstsucht Habgier Geld Tod

Ich (m/32) muss etwas beichten, was nun schon einige Jahre her ist. Ich war damals neben dem Studium Sanitäter und wie das in dem Job so ist, wenn man immer auf der gleichen Wache ist, hat man so seine "Stammkundschaft." Unter anderem ein älterer Herr, der einmal pro Woche betrunken war und nicht mehr aufstehen konnte, eine ältere Dame die drei bis vier Mal im Monat stürzte und viele mehr. Man kennt die Leute irgendwann und unterhält sich manchmal auch mit ihnen. Eine ältere Frau, die auch zur Stammkundschaft gehörte, hatte keine Familie mehr, wurde von der Caritas zu Hause gepflegt und nur ihr Nachbar schaute nach ihr. Irgendwann rief ihr Nachbar dann besorgt an, weil er den ganzen Tag nichts von ihr gehört hatte - es war ein Sonntag, der einzige Tag wo die Caritas nicht kam. Wir sind zum Einsatz gefahren und der Hausmeister konnte uns mit seinem Schlüssel die Wohnung öffnen. Wir fanden die Dame dann tot in ihrem Bett vor. Die Leichenstarre hatte schon eingesetzt, es war nichts mehr zu machen.


Wir riefen also den Notarzt und der Form halber die Polizei zum Feststellen des Todes und zur Benachrichtigung der eventuellen Angehörigen, welche es aber nicht gab. Beim Aufnehmen der Daten suchte ich dann nach ihrer Krankenkassenkarte und ging ins Wohnzimmer an ihre Handtasche. Darin befand sich ein dicker fetter Umschlag mit 5.000 Euro Bargeld. Es war zu verlockend - ich schnappte mir den Umschlag unauffällig und ließ ihn tief in meiner Jacke verschwinden. Das Geld hätte am Ende eh nur der Staat bekommen. Gemerkt hat es auch nie jemand. Ich gönnte mir damit einen richtig schönen 3-wöchigen USA-Urlaub mit einer schönen Rundreise und hob mir ein bisschen von dem Geld für schlechte Zeiten auf. Ich hatte während des Studiums nicht viel und als Sanitäter hat man auch nur einen Hungerlohn.

Beichthaus.com Beichte #00034487 vom 03.12.2014 um 18:13:22 Uhr (13 Kommentare).

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Gemüse vom Wochenmarkt

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Waghalsigkeit Engherzigkeit Diebstahl Schönewalde

Ich (m/18) war heute mit meinen beiden jüngeren Brüdern auf dem Wochenmarkt. Wir mussten unserer Mutter beim Tragen helfen. Beim Gemüsestand hatte ein älteres Ehepaar den Korb auf den Boden gestellt, um diverse Blumengestecke am Nachbarstand zu begutachten. Ich habe dann einen Blitzentschluss gefasst und unter großem Gegrinse meiner Brüder Kartoffeln und Gurken in den fast leeren Korb gefüllt, ohne dass es jemand bemerkte. Der Mann hat dann, ohne sich umzudrehen, den Korb gefasst und ist mit seiner Frau weitergelaufen. Wir haben uns vor Lachen fast in die Hosen gemacht, als die beiden am Eierstand in den halb gefüllten Korb sahen, sich gegenseitig ungläubig anblickten und dann verunsichert umschauten. Ein herrlicher Scherz, der uns dann aber doch zum Nachdenken brachte, denn es handelte sich um holländisches Gemüse, welches vielleicht gespritzt war.

Beichthaus.com Beichte #00034450 vom 29.11.2014 um 12:15:24 Uhr in Schönewalde (10 Kommentare).

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Der Tag, an dem ich eine Diebin war

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Diebstahl Vandalismus Trunksucht Last Night

Ich (18) habe vor drei Jahren viele Straftaten begangen, und zwar an einem Tag! Nachmittags haben meine Freundin und ich fünf Dosen Jim Beam-Gesöff gestohlen, dazu zwei Tafeln Schokolade und eine Menge Kaugummi. Abends sind wir dann zu einem Kollegen in ein naheliegendes Dorf gefahren. Dort haben wir getrunken und gegen fünf Uhr morgens den Heimweg angetreten. Auf dem Weg habe ich versucht, die Türen von Autos zu öffnen. Aus ungefähr fünf Autos habe ich Dinge, z.B. CDs mit russischem Pop drauf, eine uralte Taschenlampe und Pharisäer, entwendet. Außerdem war ich in Häusern, Gärten und Schuppen zugange. Dort habe ich auch noch Zigaretten, Absperrband, eine Schutzbrille und eine teure Winterjacke geklaut. Die Jacke warf ich nach wenigen Metern über den Zaun in einen Garten. Da es derweil schon früh am Morgen war, war ich nicht unbemerkt geblieben.


Der Vater des Mädchens, dem die Jacke gehörte, packte mich am Schlafittchen und nahm mich in die Mangel. Er drohte damit, mich zu schlagen und die Polizei zu rufen, nach deren Nummer er uns sogar fragte. Nach einer ewig scheinenden Diskussion ließ er uns laufen. Als wir dabei waren, zügig den Heimweg anzugehen, fuhr ein Polizeiwagen vorbei und wir hechteten direkt in einen Garten, sprangen über zwei Zäune und versteckten uns erst einmal in einem Busch. Während des Sprungs blieb ich mit der Hose hängen, die nicht mal mir gehörte, und hatte dann ein fettes Loch im Schritt. Auf dem Rückweg durch den Wald haben wir die Bäume noch ein wenig mit dem Absperrband verschönert. Ich bin übrigens weiblich, gegen Vandalismus, an sich ein liebes Mädchen und nie würde mir einer diese Geschichte glauben. Das Einzige, was ich zu meiner Rechtfertigung sagen kann, ist, dass ich damals noch relativ starke Medikamente nahm und Alkohol ohnehin noch nie gut vertrug.

Beichthaus.com Beichte #00034418 vom 26.11.2014 um 18:42:16 Uhr (11 Kommentare).

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