Das Stein-in-die-Luft-werf-Spiel

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Dummheit Waghalsigkeit Selbstverletzung Kinder Feigheit Schule

Das Stein-in-die-Luft-werf-Spiel
Als ich (m) etwa 7 Jahre alt war, ging ich mittags auf den Schulhof meiner Grundschule, um dort zu spielen. Mein Spiel bestand darin einen Stein in die Luft zu werfen, sich darunter zu stellen, zu gucken wie er fliegt und im letzten Moment zur Seite zu gehen. Irgendwann kam ein anderer Junge und fragte was ich da mache. Er wollte es natürlich auch gleich mal ausprobieren. Und so nahm er ein großes kantiges Stück Beton was im Sand lag und warf es nach oben, stellte sich darunter und sah dem Stein zu wie er in seinem Gesicht landete. Er brach nach dem Aufschlag direkt zusammen. Ich bin vor Schreck und Angst gleich weggelaufen, zum Glück hat eine Frau alles gesehen und ist sofort zu ihm. Ich habe mir jahrelang Vorwürfe gemacht.

Beichthaus.com Beichte #00027920 vom 21.06.2010 um 17:14:11 Uhr (36 Kommentare).

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Schizophrene Psychose

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Engherzigkeit Falschheit Ungerechtigkeit Gesundheit Liebe

Ich (m/29) habe etwas getan, was ich sehr bereue. Es ist mittlerweile lange her - 11 Jahre. Ich komme darüber nicht hinweg. Ich kann es zeitweise vergessen, aber es kommt immer wieder hoch. Es war so, dass ich mit meiner großen Liebe zusammen war. Es war wohl für uns beide, etwas wirklich großes, wenn nicht das größte, denn für uns beide war es die erste Beziehung. Das erste mal Sex. Ich habe sie geliebt, als wenn es kein morgen mehr gibt. Ich wusste, und fühlte, dass es Liebe war!

Es war dann so, dass ich im Jahre 2000 in etwas reingerutscht bin. Ich wusste damals nicht, was es ist. Irgendetwas veränderte mich, mein fühlen, mein denken. Erst später habe ich, durch Krankenhausaufenthalte und Therapie mit Medikamenten (Antidepressiva, Antipsychotika), herausgefunden, dass ich eine "schizophrene Psychose" hatte und wohl genetisch dafür empfänglich bin. Das heißt, Mitte/Ende 2000 veränderte sich mein Fühlen und Denken durch die Psychose. Ich dachte, ich liebe sie nicht mehr. Ich dachte, und fühlte, sie liebte mich nicht mehr. Das war aber alles quatsch. Wir waren circa 11 Monate zusammen, es waren die schönsten Monate meines bisherigen Lebens.
Ich machte dann einfach mit ihr Schluss. Per E-Mail. Wie grausam, wie dumm kann man sein. Damals, war es mir egal, ich fühlte mich so stark, so selbstsicher, ich bräuchte sie nicht, ich fühle nichts mehr für sie, ich müsste mich "frei" machen, die Abhängigkeit auflösen. Ich wusste ja nicht, dass die Veränderung in mir selbst liegt. Alle Gefühle waren ausgeblendet und weg. Ihre Reaktion auf meine E-Mail war extrem, was für ein gefühlsloser Arsch ich sei, sie hasste mich, sie war todunglücklich, die nächsten Wochen waren sehr schwer für sie. Ich fühlte nichts. Ich fühlte mich "so stark." Es war falsche Stärke.


Wir trafen uns in der nächsten Zeit noch, sie weinte in meinen Armen, ich fühlte nichts. Die Psychose, die mittlerweile mit Halluzinationen und Denkveränderungen gepaart war, ließ nichts zu meinem Innern durch. Wir hatten noch ein paar mal Sex. Ich fühlte zwar die Lust, aber keinerlei Gefühle mehr zu ihr. Ich orientierte mich neuen Freundinnen entgegen, das war aber mehr ein weglaufen vor mir selbst. Ich konnte immer weniger zur Ruhe kommen, wurde immer hektischer und unsensibler. Wollte mir das natürlich nicht eingestehen. Erst ein halbes Jahr, nachdem ich mit ihr Schluss gemacht hatte, wurde mir bewusst, was ich getan hatte. Nachdem mein gesundheitlicher Zustand auch immer schlechter wurde, ich Depressionen, Wahnvorstellungen, Panikattacken hatte und nicht mehr arbeiten konnte. Ich habe höllische seelische Schmerzen erlebt, weil ich nun FÜHLTE, was ich getan hatte.

Es dauerte 3-4 Jahre, bis ich - mit Medikamenten - wieder auf der Höhe war, und wieder arbeiten konnte. Werde für mein Leben lang Medikamenten nehmen müssen, das ist aber nicht weiter schlimm, vertrage sie sehr gut. Ich habe es bis heute nicht verwunden, dass mich "etwas in mir" seelisch abgetötet hat, ich das aller schönste in meinem bisherigen Leben weggeworfen habe, nichts dabei gefühlt habe, ihr so weh getan habe.


Wie sehr wünschte ich mir, eine zweite Chance zu erhalten, noch einmal die Zeit mit ihr, ohne die Krankheit zu erleben, und wahrhaft frei entscheiden zu können, ohne durch innere "Monster" gezwungen zu werden. Ich war diesbezüglich auch in psychotherapeutischer Behandlung, es half etwas, aber es ist nicht weg. Meine Ärztin sagte, dass ich das nicht verwunden kann, angesichts der Historie der Dinge, sei nur verständlich. Es tut mir Leid. Ich wollte es nicht. Ich weiß, das ganze ist bescheuert, da es so lange zurück liegt. Aber die Zeit mit ihr war "Geborgenheit im Geborgensein", es war Liebe und es war Leben. Ich weiß nicht, wie ich das ganze verwinden soll. Vermute, es wird mir nie gelingen. Ich war diesbezüglich auch schon in psychotherapeutischer Behandlung, meine Ärztin sagte mir, es sei absolut verständlich, dass ich so fühle, angesichts der Abläufe.

Manchmal wünschte ich mir, diese Erinnerungen aus meinem Gehirn reißen zu können. Ich weiß natürlich nicht, ob wir noch zusammen wären. Höchstwahrscheinlich sogar nein. Aber wer weiß es. In jedem Fall wäre der Ablauf der Trennung emotional EHRLICH gewesen. Ich hätte niemals so Schluss gemacht. Ich hätte gleich Schmerzen gefühlt. Ich hätte es verarbeiten können, und es wäre nicht unterdrückt und weg gewesen. Es tut mir so Leid. Ich habe mittlerweile ein neues Leben, aber das alte kriecht hinter mir her und verfolgt mich und tränkt mich in Schmerzen und Reue. Danke für eure Aufmerksamkeit.

Beichthaus.com Beichte #00027918 vom 21.06.2010 um 15:00:10 Uhr (29 Kommentare).

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Der Freund meines Mannes

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Ehebruch Fremdgehen Begehrlichkeit Wollust

Mein Mann den ich über alles liebe ist schon seit längerem geschäftlich im Ausland. Er sagt mir immer ich soll doch wenn mir langweilig ist unsere gemeinsamen Freunde besuchen, die wie er auch alle Afrika-stämmig sind. Mein Mann ist sehr gut zu mir ich muss nicht arbeiten, kann mich voll meinen Hobbys und Freunden hingeben. Als mein Mann noch da war hatten wir immer tollen Sex und ich habe Ihn nie betrogen. Als er dann geschäftlich ins Ausland musste und länger weg war musste ich mich immer stark zurückhalten damit ich ihm nicht fremd gehe. Vor ein paar Wochen habe ich dann um mich ab zu lenken ein gemeinsam befreundetes Paar besucht. Also eigentlich sind wir eher mit dem Mann befreundet und dieser hat nun eine Freundin, die nun sagen wir mal, eher eine Notlösung ist um nicht alles alleine machen zu müssen. Mir wahr also super langweilig und ich rief unseren Bekannten an (Er lebt NOCH in seiner eigenen Wohnung) und verabredete mich mit Ihm. Wir tranken dann gemeinsam Tee und unterhielten uns. Im laufe des Gesprächs verriet er mir dann mehr und mehr wie unglücklich er mit seiner Freundin sei. Und wie sehr er sich zum Sex mit ihr zwingen müsse. Ich gestand Ihm dann das es mir auch total schwer fiel nicht an Sex zu denken. Die Stimmung zwischen uns wurde immer erotischer und angespannter, zum Schluss war Sie so geladen dass ich nur noch weg wollte. Aber draußen herrschte mittlerweile so ein Unwetter das ich mit Ihm ausmachte noch zu warten bis es sich etwas gelegt hatte. Wir saßen nun auf dem Sofa und schwiegen uns an. Ganz urplötzlich streiften sich unsere Blicke und wir fielen übereinander her. Er schob mir seine Hand unter den Rock und wir taten so ziemlich alles was uns in den Sinn kam. Ich musste feststellen dass er auch noch ziemlich gut ausgestattet ist. Als wir dann endlich wieder zur Besinnung kamen war es uns erst sehr unangenehm aber dann mussten wir uns eingestehen das wir beide schon lange keinen so guten, ausgiebigen und geilen Sex mehr hatten. Wir haben allerdings auch beide ganz klar ausgemacht das es nur um Sex geht und das da keine Gefühle im Spiel sind. Seit her haben wir 2-3 mal die Woche Sex miteinander. Das schlimmste aber ist das ich seine Freundin mittlerweile ganz gut kenne uns Sie mir immer das blaue vom Himmel runter lügt was Ihre Beziehung zu Ihm betrifft. Zum Beispiel hat Sie angeblich eine heiße Nacht mit Ihm verbracht an einem Abend an dem er es mir die ganze Nacht unter freiem Himmel besorgt hat. Sie tut dann immer noch so als täte ich Ihr furchtbar Leid weil ich so einsam und sexuell vernachlässigt bin. Ich fühle mich schlecht wegen meinem Mann und wegen Ihr aber der Sex ist einfach zu toll.

Beichthaus.com Beichte #00027912 vom 18.06.2010 um 16:35:22 Uhr (60 Kommentare).

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Feuer auf der Asseburg

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Trunksucht Ignoranz Hochmut Polizei Waghalsigkeit Last Night Wittmar

Ich (m) habe an Pfingsten zwei Polizisten wirklich übel mitgespielt. Ein paar Freunde waren bei mir, über drei Tage. Bierchen trinken, Boxen anschmeißen und Grillen. Erstmal recht harmlos, und so blieb es eigentlich auch. Am dritten Tag, als einfach perfektes Wetter war, sind wir aber in den Wald gegangen. Die Asse ist als Wald auch schon recht schön, aber das tollste daran ist die Burgruine der Asseburg. In der waren wir, genaugenommen auf den alten Wehrturm.


Dort haben wir auch nichts weiter gemacht, als mit Totholz ein kleines Lagerfeuer zu machen. Mitten auf einer Steinfläche, ca. 10 Meter vom nächsten Baum entfernt, windgeschützt. Perfekt also. Mit Würstchen und Bier ein herrliches Lagerfeuer. Nach ca. anderthalb Stunden kamen zwei Polizistinnen die Treppen hoch und baten uns absolut locker und freundlich, das Feuer auszumachen. Im Wald sei es nun mal verboten, sie würden auch lieber mitmachen, aber müssten uns eben bitten, das Feuer auszumachen und im Garten zu grillen. Eigentlich alles total freundlich und verständlich, nichtmal die Persos wollten sie sehen. Danach gingen sie wieder.
Wer die Asse kennt, weiß vielleicht, dass die Asseburg ziemlich hoch auf dem Berg liegt - der nächste Parkplatz ist ca. zwei Kilometer weg, der Weg ist steil und eng und noch dazu ziemlich zugewachsen. Wie übel das für die beiden gewesen sein muss, die beide nach grober Schätzung mindestens 110 Kilo gewogen haben, kann man sich vorstellen - an dem Tag waren es locker 30 Grad, sengende Sonne und sehr schwül.

Wir waren zwar nicht sauer wegen dem Feuer, aber betrunken genug, um gemeinerweise nach einer halben Stunde das Feuer wieder anzumachen und uns vom Acker zu machen. Keine Sorge, selbst bei Funkenflug konnte nichts passieren - aber die beiden Moppelchen vom Dienst mussten vermutlich den ganzen Weg nochmal laufen, in der Hitze, um dann nichts vorzufinden als einen hämischen Abschiedsbrief. Tut uns leid, ihr beiden.

Beichthaus.com Beichte #00027906 vom 14.06.2010 um 22:47:15 Uhr in 38329 Wittmar (Asseweg) (35 Kommentare).

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Die Sucht nach alten hässlichen Frauen

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Wollust Begehrlichkeit Prostitution Neugier

Als ich (m/22) 19 Jahre alt war, war ich mal mit 2 Kumpels im Laufhaus. Zu diesem Zeitpunkt war ich notgeil und wollte unbedingt Sex mit einer Prostituierten haben, da ich keine Freundin hatte und immer noch nicht habe.
Jedoch gefielen mir keine Prostituierten und eigentlich wollte ich das Laufhaus verlassen, doch eine Nutte mit dicken Titten machte mich an und ich war mir nicht sicher ob ich bei der reingehen sollte. Mein Kumpel ermutigte mich dazu, und naja als ich drin war, bemerkte ich, dass die Nutte alt und faltig war (um die 40). Mir war das wegen meiner Geilheit egal, aber als ich dann fertig damit war, dachte ich 2 Tage lang darüber nach, warum ich das gemacht hatte, obwohl es viel schönere Frauen in diesem Milieu gibt, und schließlich bezahlt man ja Geld dafür. Jetzt nach 3 Jahren, kam mir diese Erinnerung wieder hoch, wahrscheinlich wegen Depressionen, da ich nur noch an negative Sachen denke. Ich musste jeden Tag an diese hässliche Prostituierte denken und ich begann Pornos mit hässlichen und dicken Frauen anzuschauen, wieso weiß ich auch nicht, da ich normalerweise auf schöne schlanke Frauen stehe. Dann dachte ich mir, diesen sinnlosen hässlichen Gedanken ein Ende zu setzten und begab mich wieder mal in ein Bordell um eine schöne Frau zu f*cken und die ganze Sache zu vergessen, aber es musste schlimmer werden. Ich ging mit den Gedanken rein eine Schöne zu nehmen und landete bei einer dicken nicht schönen Prostituierten mit einer hässliche Narbe am Bauch (welche ich erst sah, als es zu spät war). Ja selbst dran schuld, wäre ich zu einer schönen Nutte gegangen, wollte ich ja auch.
Und zuletzt, lernte ich eine 47 Jahre alte Frau im Internet per Webcam kennen und dachte mir dabei "die kann man doch auch nehmen". Ich wusste von vornherein, dass ich das Ganze wieder bereuen würde aber sie lud mich zu ihr nach Hause ein und wir hatten Sex, obwohl ich sie wegen ihren Hängetitten, dem komischen Bauch und dem Alter, nicht attraktiv fand. Kurz gesagt, auch sie war in meinen Augen hässlich. Ich hasse mich dafür, dass ich solche sinnlosen und hässlichen Gedanken in meinem beschissenen Kopf habe. Ich hasse mich dafür, dass ich zu Prostituierten gehe. Und ich hasse mich dafür, dass ich keine hübsche Freundin habe.

Beichthaus.com Beichte #00027895 vom 09.06.2010 um 18:31:37 Uhr (32 Kommentare).

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