Motten im Büro

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Ekel Falschheit Arbeit Hagen

Letztes Jahr wollte ich abnehmen. Also kaufte ich mir fettarme Milch und teures zuckerfreies Müsli und nahm beides mit zur Arbeit, um es dort zu essen. Allerdings schmeckte mir das Müsli nicht. Ich stellte es in mein Regal und vergaß es. Erst als plötzlich Motten um das Regal rumschwirrten, dachte ich wieder an das Müsli. Es war voll Maden, und ich warf es weg. Jedoch flogen noch Monate später Motten rum, und selbst in den Akten fanden sich teils verpuppte und teils kriechende Maden. Mein Chef meinte, es wären Papiermotten, und das gesamte Großraumbüro wunderte sich, wo die denn herkämen. Ich heuchelte ebenfalls großes Erstaunen vor.

Beichthaus.com Beichte #00027282 vom 03.12.2009 um 19:15:43 Uhr in Hagen (21 Kommentare).

Gebeichtet von Chris_84
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Mein heimliches Doppelleben als Freizeitdomina

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Fetisch Sex Prostitution Intim München

Ich (w/28) hab mich aus Lust und Leidenschaft heraus mittlerweile zu einer recht ordentlichen Freizeitdomina entwickelt. Offiziell und eigentlich bin ich Studentin hier in München, allerdings gerät das zunehmend in den Hintergrund, weil mein heimliches Doppelleben […]
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Beichthaus.com Beichte #00027278 vom 01.12.2009 um 21:21:56 Uhr in München (Schellingstrasse) (46 Kommentare).

Gebeichtet von Jawoll
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Zufallsbeichte
“Folge

Mein trotteliger Proleten-Ex-Freund

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Rache Boshaftigkeit Ex Dresden

Als ich (w/26) noch jung und unbedarft war, lernte ich einen meiner Meinung nach "coolen" Typen kennen. Er fuhr einen alten getunten Dreier-BMW und war der Obermacker aus meiner damaligen Clique. Eines schönen Tages bemerkte er mich unter den Mädels die ihn immer so anhimmelten und fragte mich, ob wir nicht vielleicht mal was zusammen machen wollten. Das fand ich natürlich ganz toll, weil ich erstens dachte dass unser Kontakt auf eine Beziehung hinauslaufen würde, und zweitens weil er mich den anderen Mädels aus der Clique offensichtlich vorzog. Er war damals zwanzig und hatte schon ein paar Freundinnen gehabt, von denen ich aber leider keine kannte, und ich war vierzehn.
Naja, wir endeten also angetrunken bei ihm zu Hause in seiner kleinen Wohnung knutschend auf der Couch. Nach kurzer Zeit schob er meinen Kopf sanft aber sehr bestimmt in Richtung seines Schrittes. Ich tat was er wollte (schmeckte zwar nicht besonders gut, aber was bringt man nicht für Opfer für die Liebe) und nach einer Weile, gerade als ich mich fragte, wann ich endlich damit aufhören konnte und er seinen Dödel in die dafür vorgesehene Öffnung bei mir steckte, hielt er mir plötzlich die Nase zu und ich spürte den warmen Schwall seiner Ladung in meinem Mund. Toll, Game over. Ich würgte etwas, musste das Zeug aber wohl oder übel runterschlucken, weil ich ja auch atmen wollte. Danach schickte er mich nach einigen schönen Worten weg. Dieses Spielchen wiederholte sich ab da für ein paar Wochen. Immer wenn ich mal bei ihm war, musste ich bla*en. Ein einziges Mal taten wir es richtig. Er entjungferte mich recht unsanft und nach zwei Minuten war das Ganze auch schon wieder vorbei. Seine Ladung landete anschließend zum großen Teil in meinem rechten Auge und brannte höllisch. Er lachte mich aus, weil ich so eine "Memme" sei. Eine knappe Woche später hatte er die nächste Freundin am Start. Ich war stinkesauer auf diesen Typen. Nachdem ich ihn einen Monat lang ignoriert hatte, kam mir eine Idee, wie ich mich rächen konnte. Als meine Eltern nicht da waren lud ich ihn zum Videoabend ein und versprach ihm ein "Happy-End". Von meinem großen Cousin hatte ich mir P*rnos geliehen und Vodka besorgen lassen. Am besagten Abend schließlich mixte ich ihm einen Cocktail und erzählte ihm, dass mich der Gedanke schon lange anturnen würde, ihm zu einem P*rno einen zu kauen. Er war natürlich begeistert von der Idee. Als er gekommen war, verstaute ich die Soße unauffällig in meiner Backe und ging ins Bad wo ich es in einen Becher spuckte. Das tat ich dann noch dreimal, bis er schließlich völlig erschöpft und besoffen einschlief. Während er selig pennte, kippte ich das Produkt meiner nächtlichen Bemühungen in die Lüftung seines BMW. Um sicherzugehen, mischte ich vorher noch ein wenig rohes Ei und zwei gehackte Sardellen dazu. Den BMW hat er einen Monat später weit unter Wert verkaufen müssen, da der ekelhafte Gestank beim besten Willen nicht mehr wegging. Sein Verdacht fiel allerdings glücklicherweise auf seinen damals besten Freund, einen genauso trotteligen Proleten, da er mit dessen Freundin geschlafen hatte. Die beiden sind wohl immer noch spinnefeind.

Beichthaus.com Beichte #00027274 vom 01.12.2009 um 11:17:51 Uhr in 01099 Dresden (62 Kommentare).

Gebeichtet von Beichtboy aus stuttgart
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Tochter der Gastfamilie schwanger

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Gewalt Feigheit Ungerechtigkeit Schwangerschaft Lausanne

Ich (m/17) komme aus einer mittelgroßen Stadt am Zürichsee (Wädenswil). Da im letzten Jahr meine schulischen Leistungen eher schlecht ausfielen, entschlossen sich meine Eltern für ein halbes Jahr in die Westschweiz zu schicken um französisch zu lernen. Wir entschieden […]
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Beichthaus.com Beichte #00027273 vom 30.11.2009 um 19:48:29 Uhr in Lausanne (27 Kommentare).

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“Folge

Wolllust immer und überall

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Masturbation Maßlosigkeit Sex Wollust Intim Linz

Ich (w/22) bin vor ein paar Jahren in eine relativ große Stadt gezogen und habe zu dieser Zeit meine damalige Beziehung beendet. Neue Stadt, wieder Single, ständig was los, also mal richtig ausleben und Party machen. Das erste halbe Jahr hab ich mir komplett frei […]
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Beichthaus.com Beichte #00027271 vom 30.11.2009 um 04:45:05 Uhr in 4020 Linz (92 Kommentare).

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