Zufriedenheit vs. Geld

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Schamlosigkeit Trägheit Geld Arbeit

Ich beichte, dass es meinem Arbeitgeber scheißegal ist, ob ich anwesend bin oder nicht. Entsprechend sehen meine Arbeitszeiten aus. Die Arbeit ist stupide und langweilig, eingearbeitet wurde ich nie, ein Pensum wurde mir auch nie mitgeteilt. Frage ich nach einer besseren Tätigkeit, werde ich abgeschmettert. Dafür gibt es aber ein fettes Weihnachtsgeld. Man kann eben nicht alles haben.

Beichthaus.com Beichte #00034257 vom 05.11.2014 um 09:34:40 Uhr (6 Kommentare).

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Kostspieliger Seitensprung

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Fremdgehen Verschwendung Dummheit Morallosigkeit Geld Bönen

Ich habe mal mit dem Gedanken gespielt, meinen Freund mit jemandem aus dem Internet zu betrügen und habe dies auch tatsächlich gemacht. Leider war der gefundene Kandidat knapp 100 Kilometer entfernt ansässig und so musste ich eine Stunde fahren, nur um festzustellen, dass ich mich alles andere als wohlfühle. So fuhr ich nach einem kurzem Plausch mit dieser Person wieder voller Reue nach Hause. Drei Wochen später lag ein Bußgeldbescheid über 100 Euro im Briefkasten, da ich auf der Autobahn zu schnell fuhr. Fünf Wochen später die Aufforderung, ein Aufbauseminar zu besuchen, was knapp 360 Euro kostete. Und all das nur wegen so einer dämlichen Idee.

Beichthaus.com Beichte #00034212 vom 30.10.2014 um 01:29:23 Uhr in Bönen (10 Kommentare).

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“Beichte

Geld macht nicht glücklich

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Engherzigkeit Hass Selbstsucht Familie Geld

Ich (m/24) muss endlich mal etwas loswerden. Ich hatte als Kind eine schwere Kindheit. Meine Eltern sind ziemlich reich - genau genommen ist es mein Vater und meine Mutter saß den lieben Tag lang zu Hause und langweilte sich, denn der Haushalt wurde von Angestellten […]
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Beichthaus.com Beichte #00034205 vom 28.10.2014 um 19:12:53 Uhr (29 Kommentare).

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Eine Villa zum halben Preis

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Betrug Selbstsucht Morallosigkeit Habgier Geld

Nun ja, die Geschichte ist mir wirklich sehr peinlich und eigentlich wollte ich niemandem davon erzählen, aber sie ist jetzt fünf Jahre her und ich glaube, die Verjährungsfrist ist abgelaufen. Also, wir haben uns im Süden von München ein Haus gekauft - eher eine Villa mit kleinem Park. Wie ihr euch vorstellen könnt, war die Sache nicht billig. Die Verkäuferin war eine ältere Dame, die zwischenzeitlich verstorben ist, aus einer reichen Unternehmerfamilie. Sie hatte selbst keine Kinder und auch keine engere Verwandtschaft mehr. Wir haben beim Notar den Verkaufsvertrag unterschrieben und es war offensichtlich, dass es ihr nicht mehr gut geht. Aus diesem Grund zog sie auch anschließend in ein Pflegeheim. Sechs Wochen später war der Zahlungstermin vereinbart. Aber anstelle der vereinbarten Summe habe ich beim Überweisen des Euro-Betrags das Komma einfach um zwei Stellen nach rechts gerückt - statt x.xxx.x50 Euro überwies ich nur xx.xxx,50 Euro. Die Dame hat wohl nie gemerkt, dass das Komma verrutscht war. Und wenn doch hätte ich mich ja schnell herausreden können. Zwischenzeitlich haben wir die Villa mit erheblichem Gewinn gegenüber dem ursprünglichen Preis wieder verkauft, leben nun in Florida und haben uns von dem Geld zur Ruhe gesetzt. Alle paar Wochen muss ich jetzt an die alte Dame denken und irgendwie bin ich ihr sogar dankbar dafür.

Beichthaus.com Beichte #00034193 vom 26.10.2014 um 23:07:35 Uhr (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Zweckgemeinschaft für den Wohlstand

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Ehebruch Schamlosigkeit Selbstsucht Geld

Ich (w/32) beichte, dass ich einen wohlhabenden Mann nur des Geldes wegen geheiratet habe und ihn auch betrüge. Wir haben uns vor sieben Jahren kennengelernt. Obwohl er gut aussieht, sehr charmant ist und an sich ein unkomplizierter, witziger Mensch ist, habe ich nie so etwas wie Liebe für ihn empfunden. Nachdem wir uns einige Wochen gedatet haben, bin ich eine Beziehung mit ihm eingegangen - ich dachte damals, so etwas wie Liebe würde sich entwickeln. Doch das passierte nicht. Aber meinen Lebensstandard wollte ich keineswegs aufgeben: Er hat Geld ohne Ende und überhäuft mich mit Geschenken. Mir steht so viel Geld zur Verfügung, dass ich eigentlich nicht weiß, wie ich es ausgeben kann. Ich habe meinen Job gekündigt und bleibe zu Hause, während er arbeiten geht. Ich muss zudem sagen, dass ich selbst relativ normal aufgewachsen bin, d.h. die klassische Mittelschicht. Wie auch immer, ich bleibe zu Hause und habe eine Affäre mit einem Mann begonnen, den ich in einer Bar kennengelernt habe, als mein Mann mal wieder auf Geschäftsreise war. Momentan arbeitet er an einem neuen Projekt und reist dementsprechend viel, was bedeutet, dass ich die Nächte betrunken mit meinem Geliebten verbringe, shoppen gehe oder selbst für ein paar Tage wegfahre.


Ich kann eigentlich gar nicht genau sagen, ob mein Mann mich wirklich liebt. Er ist zufrieden, wenn ich mit ihm zu Geschäftsessen gehe, er mit seinen Autos durch die Gegend fahren kann, oder ich ihm ein Geschenk kaufe. Vielleicht sind wir eine Art Zweckgemeinschaft und er hat auch eine Affäre. Aber das glaube ich nicht, für so etwas braucht man Zeit und er arbeitet sich dumm und dämlich. Manchmal besuche ich meine Eltern und alte Freunde und sehe, wie sehr ich mich verändert habe. Ich lebe in einer eigenen Welt - was mich aber nicht stört. Nur die Langeweile ist manchmal erdrückend, aber deswegen habe ich auch eine Affäre. Wer weiß, wie lange das halten wird. Irgendwann wird es mir bestimmt zu langweilig. Eine Scheidung kann ich mir nicht vorstellen. Dieser Lebensstandard ist wie eine Droge - ich kann mir nicht vorstellen, bescheidener zu leben.

Beichthaus.com Beichte #00034182 vom 25.10.2014 um 03:46:34 Uhr (28 Kommentare).

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