Grün-gelbe Popel

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Boshaftigkeit Ekel Rache Chef

Das Folgende ist schon ein paar Jahre her. Ich war in Ausbildung zum Großhandelskaufmann. Mein damaliger Chef hat mich mal übelst wegen einer Nichtigkeit zur Sau gemacht, und das vor versammelter Mannschaft. Anschließend befahl er mir dass ich ihm einen Kaffee machen soll, und zwar so wie immer mit zwei Stück Zucker und etwas Milch. Ich brodelte vor Wut und begab mich in die Küche der Firma und tat wie mir geheißen. Doch mit einem Mal überkam mich eine Boshaftigkeit die ich trotz allem heute noch lustig finde. Ich hatte also den Kaffee so wie er ihn wollte, und ich holte, da diese aufgrund einer Erkältung eh noch total verstopft war, ein paar schöne grün-gelbe Popel aus meiner Nase und schmierte sie auf den Löffel und rührte genüsslich den Kaffee noch einige Male um. Dann brachte ich ihm den Kaffee, meine Wut war aufgrund der Tatsache dass er gleich was sehr sehr ekliges trinken wird schon total verraucht und ich genoss dabei zuzusehen wie er nach und nach Schluck um Schluck den Kaffee leerte und mich anschließend noch lobte wie gut der gewesen sei. War zwar echt eklig, aber die geheime Rache ist nach wie vor eine der Besten!

Beichthaus.com Beichte #00027487 vom 05.02.2010 um 18:42:57 Uhr (17 Kommentare).

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Vergewaltigt von einer 38-jährigen Frau

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Missbrauch Trunksucht Ekel Last Night Intim Köln

Vergewaltigt von einer 38-jährigen Frau
Ich kann seit zwei Nächten nicht mehr schlafen. Habe Albträume und wache schweißgebadet auf. Warum? Ich wurde am Wochenende vergewaltigt. Nein, ich bin keine Frau, sondern m/26, was das Ganze nicht gerade einfacher macht. Ich war am Wochenende auf einer Party und total besoffen. Irgendwie muss ich bei einer dicklichen 38-jährigen Frau zu Hause gelandet sein. Am Morgen wachte ich mit Brummschädel und wundem Penis in einer total schlampigen Wohnung auf. Die Bettwäsche war so dreckig, als ob sie schon ein Jahr nicht gewechselt wurde und überall Katzenhaare. Kaum war ich aufgewacht, streckte die alte Frau mir schon ohne zu Fragen Ihre unrasierte Mumu entgegen. Ich wollte schon reiß aus nehmen, aber da hielt sie mich (bin eher schlank und schmächtig gebaut) schon mit einem starken Arm fest und sagte: "Hier bleiben! Einen F*ck bekomme ich noch!"
Nach der stundenlangen Prozedur musste ich mich in Ihrem Badezimmer übergeben und noch heute kommt mir der Kotzreiz, wenn ich an die gekräuselten Schamhaare mit Smegmaresten denke. Zu Hause habe ich meinen ganzen Körper erst einmal mit Desinfektionsspray eingesprüht, mich dann gründlich gewaschen und meinem wunden Freund ein Kamillenbad gegönnt. Zum Glück hat die Greisin mir versichert, dass sie mir bei der nächtlichen Aktion ein Kondom übergestülpt hat. So etwas habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht erlebt. Die Dame muss von einem anderen Stern gewesen sein. Wenn Sie wenigstens einigermaßen hübsch gewesen wäre...

Beichthaus.com Beichte #00027470 vom 02.02.2010 um 14:37:12 Uhr in 50765 Köln (Weichselring) (110 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Meine Nachbarin mit dem Heizkörperventil

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Begehrlichkeit Masturbation Wollust Nachbarn Intim Berlin

Meine Nachbarin mit dem Heizkörperventil
Eine Etage über mir wohnt eine zurückgezogen lebende junge Dame. Wir kennen uns nur über ein paar Blickkontakte alle paar Jahre und mal ein "Hallo" im Treppenhaus. Sie holte mal ein Kopfkissen vom Paketboten bei mir ab. In ihrem Blick war jedoch keine Leidenschaft zu erkennen gewesen. Jedoch beglückt sie mich jeden Tag. Wenn ich in der Badewanne sitze, gibt sie ein Klickgeräusch von sich. Ich klopfe dann 3 Mal gegen die Wand. Wenn ich nach hause komme, rufe ich "huhu". Manchmal am Abend höre ich dann von oben ein leises "huhu" zurückkommen. Bis vor Kurzem packte die Frau über mir zärtlich und häufig an ihr Heizkörperventil. Ich stöhnte einmal demonstrativ und fasste mir zwischen die Beine. Jetzt berührt die Frau ihr Heizkörperventil nur noch kurz und ruckartig!

Ich legte diese Phantasien beiseite. Ich redete laut - dass die Frau da oben es hörte - über meine neuen "Leckphantasien und Zungenübungen". Wenn ich dann meine, von oben ein Seufzen und Stöhnen und ein "Oh Gott - es kommt!" oder "komm her, komm her" zu hören, lecke ich über eine mit Gummischlauch überzogene Kunststoffrohröffnung und stelle mir vor, wie sie sich meinen Mund und die Zunge "klaut" und es ihr kommt. Nie würde ich mich trauen, bei ihr zu hause zu klingeln oder zu klopfen. Da müsste sie mir schon ein Zeichen geben. Hat sie aber nicht.

Mir ist klar, dass meine Vorstellung, was die Phantasien der Obermieterin angeht, wahrscheinlich nicht der Realität entsprechen. Es kann sein, dass sie sich nur eine Begegnung mit einem Frosch vorstellt - nicht unbedingt was Sexuelles. So habe ich ein schlechtes Gewissen, weil ich der Frau über mir eine schmutzige Phantasie unterstelle und sie in meine sexuellen Phantasien einbeziehe.
Ich bitte deshalb um Vergebung und tue Buße, d.h. ich verzichte erstmal auf den Kaffee, der mich stimuliert, auf laute Monologe mit anstößigem Inhalt und werde meine Atem- und Versenkungsübungen jeden Abend praktizieren, um inneren Frieden und Ruhe zu erreichen und mich erstmal mit meinem Single-Dasein abzufinden.

Beichthaus.com Beichte #00027469 vom 02.02.2010 um 13:56:48 Uhr in Berlin (79 Kommentare).

Gebeichtet von Audis3power
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Oma umgefahren

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Feigheit Gewalt Kinder Auto & Co. 50+ Heilbronn

Ich (m/19) habe im Grundschulalter vor unserer Kreissparkasse eine alte Frau mit dem Fahrrad aus Versehen nieder gefahren. Die Dame ist umgefallen und hat geschrien. Anstatt ihr zu helfen hab ich Depp nur kurz "Entschuldigung" gesagt und hab mich mit meinem Kumpel verpisst. Wie blöd war ich damals? Wieso bin ich nicht dageblieben und hab der Dame geholfen? Unfälle passieren nun mal, aber das ich danach einfach abgehauen bin war das letzte. Mein Freund und ich sind ab dem Unfallzeitpunkt an diesem Tag nur noch in Nebenstraßen gefahren, weil wir nicht erwischt werden wollten. Wir haben sogar die Sirenen vom Krankenwagen gehört, aber es war für uns wie ein Versteckspiel vor dem Krankenwagen mit der alten Frau und der Polizei abzuhauen.
Abends kam ich heim und erzählte meinem Vater die Geschichte, worauf dieser natürlich sofort bei der Polizei anrief: "Mein Sohn hat heute Mittag vor der Kreissparkasse eine alte Dame nieder gefahren. Kann das sein?" - "Ja, das ist wirklich so passiert". Das Finanzielle hat mein Dad geregelt, ich glaube mein Dad musste ihr Schmerzensgeld zahlen oder so.
Doch die Lektion für mich sollte noch kommen: Ich musste mit meinen Eltern und mit einem Blumenstrauß bewaffnet die Oma im Krankenhaus besuchen und mich bei ihr entschuldigen. Ich habe mich geschämt und dachte die Oma würde mich schlagen oder so. Als ich mich dann mit ihr unterhielt hat sie mir vergeben und mich angelächelt. Seitdem habe ich nie mehr Fahrerflucht begangen. Ich beichte das mir damals der Mut gefehlt hat mich sofort nach dem Unfall zu stellen. Ich war feige!

Beichthaus.com Beichte #00027466 vom 31.01.2010 um 21:46:32 Uhr in 74081 Heilbronn (Stauffenbergstraße 1) (25 Kommentare).

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Drogen von der eigenen Mutter

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Drogen Maßlosigkeit Diebstahl Familie

Ich (m/19) habe in sehr frühen Jahren begonnen zusammen mit meinem besten Kumpel Cannabis zu konsumieren. Wir waren 13 Jahre. Nun wie ich zu meinen Drogen kam ist einfach, wenn die Mutter 19 Hanfpflanzen bei meinem Onkel im Garten anbaut und dir alles ganz genau erklärt und du anschließend bei der Auslese von Blüten und Stengeln hilfst, kommt man schnell auf den Geschmack es zu probieren. Denn die Mutter ist ein Vorbild und was die Mutter macht ist das Richtige. Und so besorgte ich meiner Mutter mit meinen Kumpel wöchentlich eine Schachtel Menthol-Zigaretten oder 5€ und im Gegenzug bekamen wir unseren Stoff, der manchmal bis zu 3-5 Gramm schwer war. Das ging auch eine lange Zeit gut, bis wir es ständig brauchten und meine Mutter uns nichts mehr verkaufen wollte. Was macht man in dieser Situation? Man wartet bis sie nicht da ist, stellt die komplette Wohnung auf den Kopf, und man findet.
In der Küche im Gewürzschrank stand eine 50 Gramm Dose. Im Schlafzimmer drei, je 50 Gramm, im Kleiderschrank. Und der Jackpot im Keller, eine komplette Müllsacktüte voll. Ab da habe ich fast täglich ihren Rauch gestohlen, bei Partys bis zu 30 Gramm. Sie erwischte mich manchmal auch, doch ich erpresste sie damit, es meinen Vater zu erzählen. So kann man Schafe still halten. Durch diese Erfahrung bin ich damals in ein tiefes Loch gefallen. Doch habe mich nach langer Zeit wieder gefangen und habe seit 2 Jahren keinen Kontakt mehr zu diesen verkommenen Menschen. Doch diese Erfahrung war es mir wert.

Beichthaus.com Beichte #00027465 vom 31.01.2010 um 18:14:41 Uhr (29 Kommentare).

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