Die Wichs-Bluse meiner Ex

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Masturbation Sucht Ekel Ex St. Egidien

Ich (m/28) muss etwas beichten. Als ich damals mit meiner Ex zusammen war, habe ich oft Lust auf Sex gespürt. Wenn sie ihre Tage oder einfach keine Lust auf Sex hatte, dann musste ich mich selbst darum kümmern. Auf Masturbation unter der Dusche oder ins Taschentuch hatte ich allerdings noch nie Lust. Deshalb habe ich bei ihr immer, wenn sie nicht im Zimmer war, auf ihr Kissen oder die Bettdecke masturbiert. Später habe ich auch ihre getragenen Shirts oder Tops dazu genommen. Musste ja eh gewaschen werden. Aber auch frische Shirts aus ihrem Schrank waren nicht sicher. Die kamen danach auch in die Wäsche. Ab und zu musste sogar ihre Schulabschlussbluse herhalten. Das Problem daran war aber, dass ich diese nicht in die Wäsche legen konnte, da es sonst aufgefallen wäre. Denn sie hatte sie nur zum Abschluss an. Wahrscheinlich liegt dieses schmutzige Teil immer noch in ihrem Schrank. Es tut mir leid, dass ich ihre Klamotten zur Selbstbefriedigung genutzt habe.

Beichthaus.com Beichte #00034847 vom 12.01.2015 um 21:56:48 Uhr in 09356 St. Egidien (Bahnhofstraße) (9 Kommentare).

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Gemeingefährliche Betrunkene

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Trunksucht Ekel Zorn Morallosigkeit Manie Friedrichsbrunn

Ich habe Angst vor Betrunkenen - wenn ich mit solchen Leuten konfrontiert werde, erstarre ich zu einer Säule. Ich bin nicht mehr in der Lage, normal zu reagieren. Wenn so jemand auf mich zu kommt, weiß ich vor lauter Panik nicht, wo ich hin soll. Als wir einmal in eine Kneipe wollten, lag einer hackedicht vor der Tür. Alle sind über ihn drüber gestiegen - nur ich bin wieder heimgegangen. Beispielsweise Volksfeste sind auch mein absoluter Albtraum, wenn jemand betrunken ist und dann auch noch kotzt, bekomme ich echt Mordgedanken. Einen Abend in einer Disco oder Kneipe konnte ich noch nie genießen, weil immer irgendwo solche Idioten rumlungern, die nie wissen, wann es genug ist. Ich hasse solche Leute aus tiefster Seele und sollte so ein Subjekt mal Hilfe brauchen - von mir bekommt derjenige die nicht. Selbst Schuld!

Beichthaus.com Beichte #00034840 vom 12.01.2015 um 11:50:09 Uhr in Friedrichsbrunn (4 Kommentare).

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“Beichte

Kein Trinkgeld für den Taxifahrer

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Geiz Habgier Ungerechtigkeit Last Night Auto & Co. Neuss-Norf

Es war das Finale der WM 2014, welches ich mit meiner damaligen Freundin in der Stadt angesehen habe. Da meine Wohnung etwas außerhalb ist und so spät keine Züge mehr fahren, war von vornherein klar, dass wir mit dem Taxi heimfahren werden. Nach dem Spiel habe ich Sparfuchs am Taxistand die Leute gefragt, ob sie in dieselbe Richtung fahren. Tatsächlich habe ich ein Paar gefunden, das zumindest in die Richtung wollte. Wir stiegen zu viert in das Taxi. Der Taxifahrer war, obwohl er offensichtlich nicht aus Deutschland stammte, äußerst euphorisch und nutzte jede rote Ampel aus, um Passanten mit seiner Vuvuzela anzutröten. Als das Paar ausstieg, zeigte das Taxameter um die 12 Euro an. Der freundliche Mann gab dem Fahrer 15 Euro und verabschiedete sich.


Wir fuhren dann den Rest zu meiner Wohnung. Der Taxifahrer hatte das Taxameter einfach weiterlaufen lassen, welches nun knapp 20 Euro anzeigte. Meine Beichte ist, dass ich dem Fahrer fünf Euro gegeben habe, die er ohne Kommentar annahm. Somit habe ich den sympathischen Taxifahrer aus purem Geiz nicht nur kein Trinkgeld gegeben, sondern ihm auch noch das Trinkgeld der anderen "geklaut." Verschlimmernd kommt hinzu, dass ich auf der Hinfahrt im Zug einen 50-Euro-Schein gefunden habe und besonders deshalb hätte großzügiger sein können. Es tut mir immer noch leid für den Taxifahrer, der statt zu feiern arbeiten geht und dann auch noch von einem geizigen Studenten abgezockt wird.

Beichthaus.com Beichte #00034836 vom 11.01.2015 um 20:16:56 Uhr in Neuss-Norf (9 Kommentare).

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Ich breche die Herzen der stolzesten Männer

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Engherzigkeit Ignoranz Partnerschaft Lychen

Ich breche die Herzen der stolzesten Männer
Ich möchte hiermit beichten, dass ich regelmäßig Männern das Herz breche. Der Grund, warum ich das tue, ist der, dass mir selbst das Herz zweimal gebrochen wurde, durch meinen ersten und meinen zweiten Freund. Dem Ersten war ich damals zu weiblich gebaut, denn er steht auf extrem dünne Frauen und ich war ihm zu kurvig. Daraufhin trainierte ich mir einen guten, wie ich sagen würde, sexy Körper an.

So kam es dann irgendwann dazu, dass ich meinen letzten Freund kennenlernte, bei dem ich dachte, es wäre perfekt. Wir waren in jeder Hinsicht kompatibel und ich dachte endlich einen anständigen, tollen Typen kennengelernt zu haben. Aber nein, er wusste nicht was er will, wollte mich in seinem Leben aber nicht als feste Freundin. Wir hatten deshalb noch einige Zeit lang eine sogenannte Freundschaft plus, in der ich mir immer wieder erhoffte, er würde seine Meinung ändern und mich doch noch zu seiner festen Freundin erklären. Das Ganze ging eine ganze Weile, bis er meinte, dass es so nicht weitergehen kann und er ja möchte, dass ich jemanden finde und es unter diesen Umständen nicht geht. Natürlich wollte er mich aber nicht als Freundin verlieren und seitdem sind wir nur noch Freunde. Das bedeutet, ich bin im Grunde die beste Freundin, bei der er sich immer den Kummer von der Seele reden kann und die immer da ist, wenn er ein Problem hat. Das Ganze ist ein äußerst merkwürdiges Verhältnis, das sich zwischen Hass und Liebe zu ihm abwechselt.

Seit dem Ende dieser zweiten Beziehung habe ich überhaupt kein Vertrauen mehr in Männer und glaube nicht mehr, dass sie es je ernst meinen könnten. So kommt es immer wieder, dass ich Typen date, sie sich mehr und mehr auf mich einlassen, hier und da gibt es auch mal Küsse und mit einem habe ich auch geschlafen. Aber immer, wenn es wirklich ernst werden könnte, lasse ich die Männer fallen, damit es gar nicht erst dazu kommen kann, dass sie mich verlassen könnten. Durch dieses Verhalten habe ich schon einigen Männern sehr wehgetan, mir selbst aber auch. Ich hasse mich selbst dafür, aber ich schaffe es einfach nicht mehr, einem Mann zu vertrauen. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00034834 vom 11.01.2015 um 17:37:58 Uhr in Lychen (37 Kommentare).

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Beschwerdekönig

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Zorn Verrat Selbstsucht Shopping Restaurant

Ich beichte, dass ich die teilweise gegebene Anonymität im Internet nutze, um mich über Gott und die Welt zu beschweren. Persönlich würde ich mich nie trauen ein schlechtes Erlebnis beim Einkaufen dem Marktleiter vorzutragen oder jemanden vom Personal zur Rede zu stellen. Das auch, weil ich mein cholerisches Ich kenne und ich Angst vor dem Ausgang der Diskussion habe.

Zu meinen Opfern gehören bereits eine Fast-Food-Kette (von der Toilettenfrau angepöbelt, da ich ihr kein Geld gegeben habe), eine Supermarkt-Kette (hatte samstags um 17 Uhr bereits nur noch 1/4 der eigentlichen Frischware verfügbar und ein einziger teilweise funktionsfähiger Pfandautomat an einem riesigen Knotenpunkt in der Großstadt plus 15 Minuten Wartezeit), eine andere Fast-Food-Kette (Hälfte der Bestellung vergessen) und ein Schuhhändler (undichte Schuhe). Die Liste ließe sich noch viel weiter führen. Das Problem ist, dass ich eigentlich weiß, dass ich mit meinen Beschwerden recht habe, aber es nicht auf die Reihe bekomme, sie den Menschen ins Gesicht zu sagen. Ich bekomme es nicht einmal hin mir einfach mal keinen zu scheißen und solche Sachen gut sein zu lassen. Für die Unternehmen tut es mir nicht leid, die können höchstens noch positive Vorschläge aus meinen Beschwerden ziehen. Da ich auch nettes Personal immer hervorhebe, bin ich mir nicht bewusst, jemandem unnütz zu schaden, außer mir selbst.

Beichthaus.com Beichte #00034833 vom 11.01.2015 um 15:01:04 Uhr (5 Kommentare).

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