Versteckspiel mit Extrarunden

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Neugier Fetisch Neugier Kinder

Ich (m/21) muss etwas beichten, was ich schon seit langer Zeit mit mir rumschleppe. Als ich 13 Jahre alt war, habe ich mit einem meiner Kollegen immer sehr viel unternommen und wir haben auch gerne bei ihm in der Bude gechillt. Wir waren pubertierende Kids, haben uns […]
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Beichthaus.com Beichte #00034961 vom 27.01.2015 um 14:08:37 Uhr (8 Kommentare).

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Dreier zwischen Wikingern

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Fetisch Begehrlichkeit Medien Würzburg

Dreier zwischen Wikingern
Ich (w/23) habe seit einiger Zeit wegen einer Fernsehserie sehr intensive sexuelle Fantasien und kann mich in der Uni kaum mehr konzentrieren. Schuld an allem ist die US-Serie "Vikings", die ich vor ein paar Wochen probeweise angeschaut habe. Es gibt darin eine Szene, […]
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Beichthaus.com Beichte #00034958 vom 26.01.2015 um 22:48:49 Uhr in 97070 Würzburg (Theaterstraße) (12 Kommentare).

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“Folge

Studentin ohne Geld

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Diebstahl Geiz Peinlichkeit Geld Studentenleben

Ich (w) bin zurzeit noch Studentin, mache aber bald meinen Master. Mir wurde jüngst das BAföG gekürzt, da meine Eltern mit etwa 40.000 Euro im Jahr (beide zusammen) scheinbar zu den Großverdienern gehören. Da ich in einer eher kleinen Stadt wohne, war es entsprechend schwer, einen Zusatzjob zu finden - aber wenn alles gut läuft, beginne ich im nächsten Monat meine Karriere als Kassiererin. Da ich schon als Kassiererin gearbeitet habe, sollte ich das schaffen können.


Nun zu meiner Beichte: Da ich derzeit von 400 Euro im Monat lebe, was auch problemlos möglich ist, da ich sehr gut mit Geld umgehen kann, alles selbst koche und auf Weggehen seit der Kürzung verzichte, habe ich mir überlegt, wo Einsparungen gemacht werden könnten. Kurz und gut: Ich weiß, wo ich Gratisproben von Seife, Shampoo etc. bekommen kann. Weiterhin "stehle" ich das Klopapier aus der Uni. Ich rolle mir immer einen Wochenvorrat ab und stopfe alles in meine Tasche, die dann immer schön prall gefüllt ist. Dadurch ist es mir möglich, im Monat 10-15 Euro zu sparen. Klingt zwar nicht viel, aber für mich ist das ein Heidengeld. Aber es ist auch extrem peinlich.

Beichthaus.com Beichte #00034945 vom 25.01.2015 um 13:33:22 Uhr (14 Kommentare).

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Lausbuben-Streiche

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Vandalismus Dummheit Boshaftigkeit Kinder Würzburg

Ich möchte hier mal etwas beichten, das mich bis heute verfolgt. Als Kind war ich ein ziemlich ruhiger und kleiner Junge. Ziemlich unauffällig, dachten wohl alle - ich blühte eigentlich nur auf, wenn ich Streiche spielen konnte und eine ganze Menge davon war eigentlich ziemlich gefährliches Zeug. Hier nur eine kleine Auswahl: Ich habe Silvesterkracher angezündet und in ein ausgedientes Staubsaugerrohr gesteckt und danach kleine Steine hinterhergeschmissen, somit hatte ich eine kleine Kanone, mit der ich Fensterscheiben eingeschossen habe. Ich habe auf Baustellen Treibladungspatronen von Nagelschussgeräten geklaut und diese in der Reihe auf Straßenbahnschienen platziert, als niemand an der Haltestelle stand. Von einem Bad-Fenster in der Wohnung eines Freundes aus warteten wir auf die eintreffende Straßenbahn und die Straßenbahn begann zu "feuern" sodass alle wartenden Personen sich auf den Boden warfen vor Angst und sogar der Straßenbahnfahrer ausstieg, um sich umzuschauen. Wir lagen derweil vor Lachen auf dem Badboden und kringelten uns.


Ich habe das Schwarzpulver von Silvesterkrachern zu Hunderten gesammelt, damit ich genügend "Material" hatte, für eine Rohrbombe, die ich aus einem Blindstück eines Heizungsrohres herstellte. Ich und ein paar Freunde von mir zündeten das Ding in einem Naturschutzgebiet in unserer Nähe und sprengten damit eine große Menge leerer Flaschen in die Luft, die wir dort gesammelt hatten. Auf Baustellen spielte ich durch einige sehr perfide "Fallen" den Bauarbeitern einige Streiche, bei denen wohl einige verletzt, zumindest aber doch sehr verärgert oder erschrocken waren. Durch Flaschenzüge baute ich Fallen, die durch das Durchtreten ausgelöst wurden, oder durch den Versuch des Abbauens der Fallen. Dabei fielen dann Backsteine von irgendeinem Vorsprung oder es bewegten sich Dachlatten mit großer Spannung gegen Schienbeine oder Knie, vielleicht traten auch einige Bauarbeiter in abgedeckte Löcher mit darin platzierten Spitzen und scharfen Gegenständen wie Nägeln etc. Mitunter könnte auch schon mal Glaswolle am Hintern eines Bauarbeiters gelandet sein, beim Versuch, sich denselben im Dixieklo zu putzen, denn damit rieben wir das Klopapier ein. Für diejenigen, die das nicht kennen: Es juckt abartig und dazu noch sehr lang anhaltend.


Ich habe in einem alten Schwimmbad, in dessen Umkleidekabinen lauter "Spannerlöcher" waren, durch diese hindurch nicht nur Frauen und Mädchen beobachtet, sondern diese auch bei ihrer Tätigkeit mit Wasserpistolen bespritzt. Ich habe in Schwimmbädern im sogenannten "Wildwasserbereich" im Vorbeischwimmen gerne Mal Mädchen und Frauen zu betatschen versucht, es jedoch zugegebenermaßen niemals geschafft. Und ich habe an Wohnhäusern die Biotonne geöffnet, diese dann schräg an die Eingangstüre gelehnt und geklingelt. Dann bin ich abgehauen und habe mich in einiger Entfernung über das entstandene Desaster amüsiert. Wie gesagt, das ist nur eine kleine Auswahl und ich könnte ewig so weiterschreiben. Dazu muss gesagt werden, dass ich das alles im Alter von knapp 7 - 15 Jahren getan habe - wahrscheinlich deshalb, weil ich keine leichte Kindheit hatte, mit allem, was dazugehört: Schläge, sexueller sowie psychischer und physischer Missbrauch, permanente Vernachlässigung und Ausnutzungen seitens meiner Familie, Mobbing in der Schule etc. Das soll keine Entschuldigung sein und ich möchte auch keine Absolution, jedoch tut mir einiges davon sehr sehr leid und es hätte auch jemand ernsthaft verletzt werden können, was glücklicherweise niemals passiert ist! Dennoch tut es mir leid, besonders für die Bauarbeiter.

Beichthaus.com Beichte #00034944 vom 25.01.2015 um 12:52:01 Uhr in 97084 Würzburg (Wiener Ring) (10 Kommentare).

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“Beichte

Warum habt ihr keine Kinder?!

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Lügen Falschheit Zorn Nachbarn Familie

Ich (w) bin Ende 30, heterosexuell und habe vor Kurzem meinen langjährigen Freund geheiratet. Schon vor der Heirat kamen aus dem Bekannten- und Freundeskreis Anspielungen auf Nachwuchs, teilweise wurden wir auch ganz direkt darauf angesprochen, wann wir uns denn endlich um Nachwuchs bemühen würden. Oder ob wir denn etwas gegen Kinder hätten, ob mit uns etwas nicht stimmen würde und so weiter. Anfangs fand ich das nur störend. Die Anspielungen und Fragen kamen mit den Jahren aber nicht nur von engen Angehörigen, von denen man das schon fast irgendwie erwartet, sondern zunehmend auch aus dem Freundes- und Bekanntenkreis und nach jedem Umzug (wir arbeiten beide in einer Branche, in der man leider sehr häufig den Wohnort wechseln muss) auch von eigentlich Wildfremden wie neuen Nachbarn.


Leute, die einem selbst noch nicht mal ihre Kleidergröße oder ihr wahres Gehalt verraten würden, verlangen von uns Auskünfte über unser Sexleben und unsere Familienplanung bzw. eine Rechtfertigung dafür, warum wir weder eigene Kinder haben, noch uns um Adoption bemühen und reagieren dann noch sauer, wenn man ihnen höflich, aber bestimmt mitteilt, das sie das nichts angeht und das man darüber nicht reden möchte. Das empörte mich schon früher und empört mich ehrlich gesagt immer noch. Mich hat das Ganze nach den unzähligen Malen ausführlichen Erklärens unserer urpersönlichen Gründe, für das "keine Kinder haben" gegenüber unbekannten Personen so sehr genervt, dass ich mir eine andere Strategie überlegt habe. Vor Kurzem mussten wir wieder umziehen.


Es kam, wie es kommen musste - eine ältere Nachbarin fand es angemessen, ein paar Tage nach dem Einzug und dem üblichen Vorstellen: "Wir sind die neuen Nachbarn und wohnen jetzt in der und der Wohnung" nach unserer Familienplanung zu fragen. Ich setzte einen betroffenen Blick auf, schniefte scheinbar ein paar unterdrückte Tränchen weg und sagte: "Wir haben nach der x-ten Fehlgeburt aufgehört, es zu versuchen." - zack! Was sonst auf einen stundenlangen Erklärungs- und Rechtfertigungsmarathon hinausgelaufen wäre, war nun nach noch nicht mal einer Minute beendet und den Blicken der Nachbarin nach zu urteilen, wird zumindest sie mich nie wieder auf das Thema ansprechen. Ich beichte, dass ich, nur weil ich zu faul für ellenlange Diskussionen um persönliche Angelegenheiten mit neuen Leuten bin, zu einer Lüge gegriffen habe, obwohl ich sonst eigentlich ein ehrlicher und direkter Mensch bin.

Beichthaus.com Beichte #00034937 vom 24.01.2015 um 21:18:50 Uhr (16 Kommentare).

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