Drogen bei den reichen Schnöseln

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Rache Zorn Ungerechtigkeit Drogen

Ich beichte, dass ich wohlhabende Menschen verabscheue! Dazu muss ich jetzt sagen, dass ich jedem, der selbst für sein Geld gearbeitet hat, mit größtem Respekt gegenübertrete, allerdings kotzen mich diese reichen Bälger an, die in ihrem Leben noch keinen Finger krumm machen mussten und denken, sie hätten den Plan vom Leben. Durch meine Freundin habe ich zwangsweise mit solchen Menschen zu tun, da ihr Freundeskreis aus genau diesen Menschen besteht. Sie selbst stammt zwar auch aus einem relativ wohlhabenden Haus, musste sich aber alles im Leben selbst erarbeiten und ist generell einfach ein liebevoller Mensch. Ich selbst verdiene auch nicht schlecht, wodurch wir uns eigentlich kaufen könnten, was wir wollen. Das "Problem" bei der Sache ist einfach, dass wir beide keine wirklich hohen Ansprüche haben und wir dafür beispielsweise lieber öfter die Welt bereisen, denn das Leben ist kurz und die Welt hat viele schöne Orte, die es zu entdecken gilt.


Aber ihre Freunde heulen den ganzen Tag nur rum, wie schwer doch ihr Leben ist, und machen sich gleichzeitig noch lustig über mich, da ich ja selbst für mein Geld arbeiten muss und mir meine Eltern nicht jedes Jahr ein neues Auto schenken können. Der einzige Grund, warum ich mir diese hohlen Gespräche antue, ist meine Freundin. Sie weiß davon nichts, denn diese Spacken reden natürlich nur so respektlos, wenn sie nicht dabei ist. Ich werde es ihr auch niemals sagen, denn manche von ihnen sind schon ewig mit ihr befreundet und bedeuten ihr einfach sehr viel. Ich weiß, dass sie den Kontakt zu ihnen sofort abbrechen würde, denn ich war schon einmal kurz davor, das Thema anzusprechen und fragte sie, natürlich rein theoretisch, ob sie zu mir halten würde, wenn ich mit ihren Freunden nicht klarkäme. Ich will aber nicht der Grund sein, dass sie Menschen, die ihr wichtig sind, verliert.


Letzte Woche stand ich allerdings kurz davor, einem dieser Bande den Kopf abzureißen, da er doch tatsächlich meinte: "So arm, wie du bist, ist es ein Wunder, dass sich überhaupt jemand mit dir abgibt!" Ich bin zwar nicht reich, aber ich finde, mit 2.300 Euro netto lebe ich auch nicht an der Armutsgrenze. Ich habe mich daraufhin wortlos umgedreht und bin abgehauen, da ich sonst irgendwem den Kiefer gebrochen hätte. Ich beichte heute, dass ich diesen Idioten ein paar Drogen unterjubeln werde. Und das in einer nicht unerheblichen Menge. Anschließend rufe ich die Polizei und werde ganz entsetzt zuschauen, wie die armen Burschen ihre Anzeigen kassieren. Bevor sich jetzt jemand in die Hose macht: Ich schicke niemanden in den Bau, so große Mengen kaufe ich bestimmt nicht. Aber wenn die ersten Anzeigen wegen Drogen ins Haus flattern, wird dem einen oder anderen der Geldhahn unter Garantie abgedreht. Vorgestern habe ich zu diesem Zweck den Zweitschlüssel zu einem ihrer Autos geklaut und werde so meinen Plan in die Tat umsetzen. Ich weiß, es könnte mir eigentlich egal sein, aber wenn man täglich mit dummen Sprüchen bombardiert wird, sinkt irgendwann auch die Moral...

Beichthaus.com Beichte #00037026 vom 13.11.2015 um 02:05:13 Uhr (19 Kommentare).

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Fahrerflucht beim Ausparken

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Feigheit Vandalismus Vandalismus Auto & Co.

Ich beichte, dass ich beim ersten Mal, als ich mit dem Auto meines Vaters unterwegs war, ein anderes Auto beschädigt und dann Fahrerflucht begangen habe. Das Ganze passierte schon vor fast 30 Jahren. Ich hatte damals meinen Führerschein gemacht und lag meinem Vater in den Ohren, mir doch seinen Wagen zu leihen, damit ich meine Freundin abholen und mit ihr in die Stadt fahren könnte. Das Ganze war eigentlich völlig unnötig, da es genug Busse und Straßenbahnen gab, aber ich musste ja angeben. Irgendwann sagte er ja und ich fuhr mit meiner Freundin stolz ins Kino. Zu meiner großen Freude war direkt gegenüber des Kinos ein Parkplatz, der fast leer war. Also geparkt, ins Kino gegangen und wieder rausgekommen. Natürlich war der Parkplatz jetzt total voll und mein Fahrzeug ziemlich eng links und rechts "beparkt". Heute würde ich da locker rauskommen, aber damals wurde ich total nervös. Beim Versuch auszuparken schaffte ich es jedenfalls, dem Fahrzeug neben uns mit der Schnauze meines Wagens die Beifahrertür ordentlich einzudellen. Na klasse, wenn das mein Vater erfahren würde! Da niemand etwas bemerkt hatte, fuhr ich - nachdem ich es endlich geschafft hatte, auszuparken - einfach davon. Der Wagen meines Vaters hatte erstaunlicherweise keinen Kratzer abbekommen. Heute tut mir das echt leid. Als vor Kurzem meine Tochter beim Aussteigen aus unserem Auto mit der Tür ein anderes Auto beschädigt hat, habe ich jedenfalls meine Visitenkarte hinterlassen und den Schaden bezahlt. Aber das macht mein damaliges Fehlverhalten natürlich nicht wieder gut.

Beichthaus.com Beichte #00037025 vom 12.11.2015 um 21:28:58 Uhr (0 Kommentare).

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Der Duft meiner Fernbeziehung

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Masturbation Waghalsigkeit Schamlosigkeit

Ich führe eine Fernbeziehung über 600 Kilometer. Wenn ich nach einem gemeinsamen Wochenende nach Hause fahre, befriedige ich meine Freundin kurz vorher noch mit meiner Hand. Während der Fahrt schnuppere ich dann immer an meinen Fingern, an denen natürlich nur ihr Duft hängt. Das macht mich dann immer so an, dass ich es mir während der Fahrt selbst mache. Ich beichte also, dass ich mich vom Fahren ablenke, es aber okay finde, da ich sowieso immer nur nachts fahre und fast niemand mehr unterwegs ist. Trotzdem fühle ich mich irgendwie schlecht deswegen. Vergebt mir.

Beichthaus.com Beichte #00037024 vom 12.11.2015 um 20:11:16 Uhr (22 Kommentare).

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Hilfe, meine Freundin ist bisexuell!

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Selbstsucht Vorurteile Fremdgehen Prostitution Partnerschaft

Ich (m/29) war bis vor einem Jahr noch Jungfrau und Single. Damals war ich sehr schüchtern und mied das Thema Frauen, so weit es nur ging. Ihr glaubt nicht, wie glücklich ich war, als ich zufällig im Französisch-VHS-Kurs eine hübsche junge Dame fand, die an mir auch nicht abgeneigt zu sein schien. Nach einigen Stunden im Kurs verabredeten wir uns auswärts, was wirklich sehr romantisch war. Zum ersten Mal in meinem Leben hatte ich einen Zungenkuss! Jetzt kommt aber das große Problem: Meine große Liebe hat mir vor kurzer Zeit gestanden, bisexuell zu sein. Für mich war das nur bedingt ein Grund zur Sorge. Als sie jedoch weiter ausführte und meinte, sie hätte schon zwei lesbische Beziehungen geführt, war bei mir Ende im Gelände. Warum zum Teufel kann meine erste Freundin nicht ganz normal hetero sein? Sicher, ich liebe sie noch, dennoch ist so eine Bisexualität für mich ein großes moralisches Manko. Für mich gehört klipp und klar der Mann zur Frau. Wenn meine Bekannten rausfinden, dass meine Perle ein sexuell verwirrtes Wesen ist, lachen die mich aus.


Irgendwie weiß ich nicht so recht, was ich tun soll. Tendenziell würde ich sie schon gerne verlassen, aber ich traue mich nicht, es ihr unter vier Augen zu sagen. Ich müsste mir außerdem noch einen besseren Grund einfallen lassen, als ihre Bisexualität. Es käme sehr spießig und konservativ rüber. Meine Beichte ist, dass ich heute eine Prostituierte angerufen habe, die dann morgen gegen Mittag in meiner Wohnung sein wird. Ich und meine Freundin wohnen übrigens seit einem halben Jahr zusammen. Wenn sie also von ihrer Schicht nach Hause kommen sollte, wird sie mich in flagranti im Bett erwischen. Das sollte Anlass genug für meine Freundin sein, mich zu verlassen. Ich weiß, das ist ein sehr verweichlichtes Verhalten von mir. Bedenkt aber, dass mein Denken über ihre Sexualität sie noch mehr verletzen würde. Die typische 08/15-Methode "Fremdgehen" ist für beide Seiten deswegen die beste Lösung. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00037022 vom 12.11.2015 um 17:16:35 Uhr (73 Kommentare).

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Eine Beziehung, die ich nicht will!

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Lügen Feigheit Verzweiflung Partnerschaft

Ich (m/26) bin zu höflich und kann nicht nein sagen. Einen Monat nachdem meine Ex und ich uns getrennt hatten, wurde eine andere Frau auf mich aufmerksam. Da ich sie nicht vor den Kopf stoßen wollte, habe ich einigen Treffen zugestimmt. Sie ist wirklich nett, aber nicht mein Fall. Lange Rede, kurzer Sinn: seit zwei Monaten sind wir ein Paar, obwohl ich das eigentlich gar nicht möchte. Rückblickend verstehe ich nicht, wie es überhaupt so weit kommen konnte. Jetzt sitze ich echt in der Scheiße und weiß nicht, was ich tun soll.

Beichthaus.com Beichte #00037021 vom 12.11.2015 um 13:31:02 Uhr (13 Kommentare).

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