Erst der Spaß, dann das Essen

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Diebstahl Maßlosigkeit Sex Ernährung Last Night Nürnberg

Mittlerweile dürfte sich das Ganze nahezu 15 Jahre hin und wieder abspielen. Ich bin mit meinen 34 Jahren und als Mann immer wieder im Bereich der Eroberung des weiblichen Geschlechts recht aktiv und auch erfolgreich gewesen. Hin und wieder haben sich zwischen die […]
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Beichthaus.com Beichte #00030865 vom 09.03.2013 um 19:12:18 Uhr in Nürnberg (Altstadt) (42 Kommentare).

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Offline Freunde, Online Feinde

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Hass Verzweiflung Internet

Offline Freunde, Online Feinde
Ich beichte, dass ich herausgefunden habe, dass eine andere Beichthaus-Userin, mit der ich hier ziemlich oft aneinander gerate, über die ich mich immer tierisch aufrege und die mir hier mega unsympathisch ist, eine gute Freundin von mir ist. Sie saß letztens in der […]
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Beichthaus.com Beichte #00030853 vom 05.03.2013 um 16:25:25 Uhr (25 Kommentare).

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“Beichte

Das Rennen mit der Polizei

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Dummheit Waghalsigkeit Auto & Co. Polizei

Ich (m/20) habe das Glück, mit relativ reichen Eltern gesegnet zu sein. Diese schenkten mir zu meinem 20. Geburtstag einen nagelneuen BMW M5 mit 507PS. Die müssen natürlich ausgefahren werden und als ich vor einiger Zeit mal mit meinem besten Freund genau dies auf einer Autobahn mit (!) Geschwindigkeitsbegrenzung (120km/h) testen wollte, hatte er nichts dagegen. Als ich bei 200 km/h einen immer schneller kommenden BMW sichtete, dachte ich mir nichts Schlimmes. Ich hielt den Fahrer für einen Typen, der einfach Lust auf ein kleines Rennen hatte - bis dieser das Blaulicht anmachte. Bei mir machte sich Panik breit und so wurde mein Auto an seine Grenzen gebracht. Als ich dann merkte, dass der BMW der Polizei ebenfalls nicht gerade schlecht geht, bremste ich ab und folgte den Polizisten. Was für ein Glück, dass ich die zwei Männer in Grün kannte: Einer war der Freund meiner Schwester und der andere ein sehr guter Bekannter. Die zwei lachten mich aus, ich hatte noch den Schock tief in den Knochen sitzen.


Einige Tage später fuhr ich wieder auf der Autobahn, die selbe Strecke und wieder entdeckte ich einen BMW im Hintergrund. Ich dachte mir diesmal, jetzt zerleg ich die zwei aber und fuhr so schnell, wie ich noch nie mit einem Auto gefahren bin. Als mich der BMW letztendlich aber tatsächlich überholte, merkte ich erst, dass das nicht die bekannten Polizisten sind. Ich habe mir ordentlich in die Hose geschissen und gebremst. Mein Führerschein ist nun wahrscheinlich 500 Jahre lang weg und eine Anzeige wird auch noch auf mich zukommen. Ich komme mir immer noch ziemlich dumm vor und ich hasse es, wenn mich meine Freunde und ganz besonders die zwei befreundeten Polizisten, deshalb auslachen.

Beichthaus.com Beichte #00030845 vom 02.03.2013 um 01:56:10 Uhr (54 Kommentare).

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Mein Vater soll endlich sterben

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Morallosigkeit Verzweiflung Gesundheit Familie Cornberg

Mein Vater soll endlich sterben
Ich (w/20), Medizinstudentin, habe vor rund einem Monat meinen leiblichen Vater kennengelernt. Er ist im Ausland wohnhaft und ein Freund von ihm hat mich gesucht und gefunden. Die Freude wehrte allerdings nur kurz, denn ich wurde dessen unterrichtet, dass mein Vater sterbenskrank ist und sein letzter Wunsch es wäre, mich wiederzusehen. Nach langem Zögern beschloss ich, diese Reise anzutreten und ihn zu besuchen. Es war echt grauenhaft, den Vater so schwer krank, gebunden an das Spitalbett, zu sehen. Die hygienischen Verhältnisse waren widerlich und auch er sah erschreckend aus. Ich schämte mich, mit ihm verwandt zu sein. Doch überspielte ich dieses Gefühl und gönnte ihm seinen letzten Wunsch, mich zu sehen. Mir war das sichtlich unangenehm, diese Seite der Familie kennenzulernen. Um die dreißig Menschen versammelten sich, um mich zu treffen.

Der Arzt erklärte mir, dass er Bauchspeicheldrüsenkrebs im Endstadion hat und zeigte mir auch die Aufnahmen. Ich muss sagen, ich habe erst gerade mit dem Studium angefangen, aber war doch sehr überrascht, wie groß der Tumor ist. Die Verwandten machten sich viele Hoffnungen, dass er das doch überleben könnte. Ich hoffe, er stirbt. Ich habe ihnen gesagt, dass er inoperabel ist, was auch stimmt, und dass es keine Chance gibt und dass sie ihn sterben lassen sollten. Ich habe jede Möglichkeit genutzt, um ihnen klar zu machen, dass sie ihn nicht noch länger leiden lassen sollten und es Zeit für ihn ist, zu sterben. Doch ich stieß nur auf taube Ohren. So hoffe ich jeden Tag, dass mein Vater stirbt. Ich fühle mich so schlecht deswegen. Darf man sich den Tod eines Anderen wünschen? Ich möchte mich nicht rechtfertigen, aber er sah so schlimm aus.

Beichthaus.com Beichte #00030842 vom 01.03.2013 um 11:37:36 Uhr in Cornberg (30 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die chinesische Falttechnik

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Rache Ekel Arbeit Heilbronn

Die chinesische Falttechnik
Ich war vor fast zehn Jahren Zeitungsausträger, soweit nichts Schlimmes. An manchen Häusern befinden sich keine Zeitungsfächer, sondern lediglich normale Briefkästen. Manche sind so eng, dass kaum zwei aufeinandergelegte Briefe durch den Schlitz passen. Was macht man also? Man quetscht die Zeitung zusammen und stopft sie so weit rein, wie es geht. Meist hängt der Großteil aber noch draußen. Eines Wochenendes waren wir - ein Freund und ich - normal am Austragen, als uns ein wutentbrannter Bürger entgegenkam, der uns ziemlich beschimpft hat. Inkompetent war so das harmloseste, was wir zu hören bekommen haben. Er erzählte uns, weil wir die Zeitung halb im Briefschlitz gelassen haben und es angefangen hat, zu regnen, ist die ganze Suppe durch den geöffneten Briefschlitz sowohl in den Briefkasten als auch in das Haus gelaufen. Auf meine Frage, wie ich das Ding in den Briefkasten kriegen sollte, folgten nochmal ein paar Anzweifelungen an meine Kompetenz und eine chinesische Falttechnik, mit der er nach einigem Hin und Her die Zeitung gerade so in den Schlitz bekommen hat. Dafür musste die Zeitung in fünf Teile zerlegt, zusammengepresst und hinein gestopft werden. Dass ich umgerechnet 1,30 Euro die Stunde verdiene und wohl kaum an jedem Haus mit solch einem Briefschlitz eine Minute lang falten kann, habe ich dann für mich behalten. Ich habe mich entschuldigend und das Schlachtfeld verlassen. Ich habe dafür gesorgt, dass die Zeitung komplett im Briefschlitz landet.

Wo bleibt also die Beichte? Regelmäßig, wenn ich am Wochenende unterwegs war und Abends mit dem Nachtbus nach Hause gekommen bin, habe ich auf den zehn Minuten Fußweg einen kleinen Umweg eingelegt und in seinen Briefkasten uriniert. Heute finde ich es zwar nicht mehr in Ordnung, aber darüber schmunzeln muss ich schon noch. Die meisten Anwohner haben uns auf unseren Touren immer höflich um Sonderwünsche gebeten und diese haben wir auch immer ordnungsgemäß erfüllt.

Beichthaus.com Beichte #00030839 vom 28.02.2013 um 11:29:56 Uhr in Heilbronn (27 Kommentare).

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