Der Heuchler

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Begehrlichkeit Lügen Falschheit Verzweiflung Wien

Ich (m/23) habe früher oft auf die Nachbarskinder aufgepasst, da sie im gleichen Alter waren wie mein Bruder. Unter den Kids war auch ein Mädchen, in das sich mein Bruder irgendwann verguckte, sie hatte aber offensichtlich Interesse an mir, denn drei Jahre später hat sie mir das gestanden - damals war sie 13 und ich gerade 18 - weshalb ich das natürlich ablehnte. Damals war ich sehr entsetzt, dass sie so etwas empfunden hatte, da sie beinahe wie eine kleine Schwester für mich war. Ein Jahr später kamen sie und ihr Bruder dann in eine Pflegefamilie und ich habe sie nie wieder gesehen. Vor einigen Monaten kam allerdings mein Bruder zu mir (er ist inzwischen 18) und erzählte mir, dass sie wieder in der Nähe lebt. Offensichtlich war er immer noch in sie vernarrt, denn im gleichen Atemzug erkundigte er sich, ob ich darauf eingehen würde, wenn sie immer noch in mich verliebt wäre. Was ich natürlich verneinte - aber leider war das nur die Theorie.


Inzwischen habe auch ich sie getroffen und sie hat sich wirklich gemacht. Allein dieses Lächeln, bei dem man vergisst, wie man heißt. Sie ist absolut scharf und hat immer noch eine super Persönlichkeit, wir können stundenlang quatschen. Und ich merke ganz deutlich, dass jetzt eine Spannung da ist, die früher nicht da war. Sie ist jetzt einfach auch körperlich erwachsen und am Liebsten würde ich sie auf Händen tragen und nie wieder loslassen. Aber ich habe meinem Bruder ja versichert, dass ich mich niemals auf sie einlassen würde, weshalb ich so tue, als wäre das Ganze nur platonisch. Aber ich kann mir einfach nichts Schlimmeres vorstellen, als dass sie Gefallen an einem anderen - oder sogar meinem Bruder findet. Ich liebe meinen Bruder zwar und sollte es ihm gönnen, wenn es so wäre, aber ich kann an nichts anderes denken, als daran, wie ich sie für mich einnehmen kann. Ich komme mir wie ein Idiot und Heuchler vor und traue mich nicht, das einem von beiden einzugestehen.

Beichthaus.com Beichte #00031855 vom 05.09.2013 um 11:35:00 Uhr in 1120 Wien (Tannenstraße) (12 Kommentare).

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Die Einsamkeit kompensieren

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Neid Verzweiflung Neugier Morallosigkeit Röhrnbach

Ich freue mich unheimlich auf die dunkle Jahreszeit, da die Haushalte dann wieder früh das Licht anmachen und ich durch die Fenster in die Häuser schauen kann. Manchmal fahre ich nach der Arbeit einen Umweg am Haus zweier Kollegen vorbei, um zu sehen, was diese im Fernsehen schauen und um das Thema in der nächsten Mittagspause aufgreifen zu können. Ich kompensiere damit meine Einsamkeit.

Beichthaus.com Beichte #00031846 vom 04.09.2013 um 01:18:19 Uhr in Röhrnbach (10 Kommentare).

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Meine Übungsstunden im Puff

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Fremdgehen Lügen Falschheit Wollust Prostitution

Ich (m/25) habe es mittlerweile satt, samstags Feiern zu gehen. Ich bin so oft und so exzessiv feiern gegangen, dass mich alles daran langweilt. Meine Freundin jedoch (wie der Rest meines Freundeskreises) kann es nicht lassen und ist jeden Samstag unterwegs, sodass ich mich an diesen Abenden schon ziemlich langweile. Vor einigen Monaten bin ich spontan auf die Idee gekommen, in den Puff zu gehen. Ich wollte eigentlich nur einen kleinen "Spaziergang" machen, da das Rotlichtviertel nur einige Straßen entfernt ist. Dann bin ich spontan zu einer Prostituierten ins Zimmer gegangen und habe meinen Spaß gehabt. Naja - aus einem spontanen Besuch, ist mittlerweile ein kleines Hobby geworden, ich gehe jeden Samstag dahin und habe auch manchmal mit mehreren Frauen Spaß. Ich probiere dort alles aus, was ich schon immer mal machen wollte.

Das Lustige ist, dass so eine Nacht kaum teurer ist als ein normaler Samstagabend in einer Diskothek. Inzwischen kann ich da auch nur noch alleine hin, denn die leichten Frauen grüßen mich teilweise schon mit Namen, was unter Umständen peinlich werden könnte. Mit manchen der Damen habe ich fast schon ein freundschaftliches Verhältnis. Der große Vorteil an meinem Hobby ist außerdem, dass die Mädels mir viel beibringen, was das Befriedigen einer Frau angeht. Ich treibe meine Freundin mit meinen neuen Tricks beim Sex mittlerweile in den Wahnsinn, sie will es sogar mehrmals täglich, was früher undenkbar war. Ich hielt sie für intelligenter, aber sie schöpft tatsächlich kaum Verdacht. Ich habe kein schlechtes Gewissen, denn meine Freundin hat von meinen "Übungsstunden" fast schon mehr als ich.

Beichthaus.com Beichte #00031837 vom 02.09.2013 um 21:09:26 Uhr (27 Kommentare).

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Die Frau meines Lehrers

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Begehrlichkeit Falschheit Morallosigkeit Neugier Schule

Ich (w) habe mich während der Oberstufe in meinen Lehrer verliebt. Altersmäßig könnte er mein Vater sein, aber das machte mir nichts aus. Ich habe seine Art geliebt, seinen Charakter, sein Aussehen, einfach alles. Ich weiß nicht so recht, ob man das als "Liebe" bezeichnen kann. Jeder hat eine andere Definition. Er hat mich einfach als Mensch ziemlich angemacht. Wenn ich ihn gesehen habe, war ich erregt und wie betäubt. Wir kamen super miteinander klar und waren uns sehr sympathisch. Das haben auch viele andere meiner Stufe bemerkt. Ich merkte außerdem, dass ich seine Rolle als Lehrer einfach ziemlich attraktiv fand. Dass er "über mir" steht, mir etwas beibringt und mit viel Überzeugung Geschichten erzählte. Vielleicht so wie ein richtiger Vater. Mein Vater hat nie wirklich etwas erzählt oder sich gar Zeit für mich genommen. Vielleicht hat mir so etwas einfach gefehlt. Aber die eigentliche Beichte kommt jetzt: Ich wusste nämlich, dass er eine Frau, aber keine Kinder hat. Es war einfach herauszufinden, wo sie arbeitet, also bin ich, als die Abiklausuren vorbei waren, dort hingefahren, um meine Neugierde bezüglich der Frau zu stillen. Wie sieht sie aus? Wie ist sie so? Es hat mich einfach ziemlich interessiert, was er wohl für eine Frau hat, beziehungsweise, auf welchen Typ Frau er steht. Ich war also dort und war, gelinde gesagt, erschrocken. Sie sah furchtbar aus und passte gar nicht zu ihm. Ich fand sie auch ziemlich unfreundlich und seltsam. Es tut mir leid, dass ich dort hingefahren bin, denn ich komme mir vor wie ein Stalker. Dabei war ich ja nur neugierig.

Beichthaus.com Beichte #00031836 vom 02.09.2013 um 23:15:20 Uhr (16 Kommentare).

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Spaß auf der Arbeit

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Masturbation Morallosigkeit Schamlosigkeit Falschheit Arbeit Reutlingen

Ich arbeite in einem großen Kreditinstitut - welches das ist, tut hier nichts zur Sache. Vor Kurzem habe ich im Internet einen netten Kontakt kennengelernt und wir tauschten Nacktbilder aus - vor allem Bilder unserer Geschlechtsteile. Dies geschieht per E-Mail und als ich auf der Arbeit war habe ich wieder neue Bilder bekommen und wurde sehr erregt. Allerdings wollte ich auf der Arbeit nicht mit einer Erektion herumlaufen, da sich so etwas im Anzug kaum verbergen lässt. Deshalb bin ich während meiner Arbeitszeit auf die Toilette gegangen, um dem Ganzen Herr zu werden, und habe mithilfe der Bilder onaniert. Es dauerte knapp eine viertel Stunde, doch jetzt habe ich ein schlechtes Gewissen, schließlich habe ich vorgegeben auf der Toilette zu sein, was ja zur Arbeitszeit zählt. Ich hätte die Zeit als Nicht-Arbeitszeit eintragen können, habe es jedoch nicht gemacht, weshalb ich quasi dafür bezahlt wurde, mir einen runterzuholen. Ich weiß, dass es falsch war und hoffe auf Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00031824 vom 31.08.2013 um 11:33:31 Uhr in 72760 Reutlingen (Tübingerstraße) (20 Kommentare).

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