12 Monate Auslandsaufenthalt

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Betrug Lügen Falschheit Studentenleben

12 Monate Auslandsaufenthalt
Ich habe geschummelt, um an meine Wunschuni zu kommen. Für meinen Studiengang hätte ich ein Jahr Auslandserfahrung gebraucht. Was man dort macht und wohin man geht, ist der Uni eigentlich egal, solange man beweisen kann, dass man im Ausland war. Und hierfür reichen die Flugtickets. Da ich und meine Familie sich nicht mehr als neun Monate im Ausland für mich leisten konnten, bin ich, nachdem ich von meinem neun-monatigen Auslandsaufenthalt wieder zu Hause war, für einen Tag nach London geflogen. Dann flog ich wieder nach Hause, arbeitete dort drei Monate lang und flog dann für einen Tag wieder nach London. Der Uni habe ich jeweils ein Hin- und Rückflugticket dieser Kurztrips ausgehändigt. So bin ich auf meine 12 Monate Auslandserfahrung gekommen. Ich mache momentan den Master an ebendieser Uni. Und es tut mir leid, falls ich jemandem den Studienplatz weggenommen habe, aber eine gute Ausbildung sollte nicht am Geld scheitern.

Beichthaus.com Beichte #00032196 vom 08.11.2013 um 11:23:04 Uhr (15 Kommentare).

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Mein verlobter Freund

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Betrug Dummheit Lügen Partnerschaft Gersheim

Ich war 16 Jahre alt und schwer verliebt in einen 28 Jährigen. Er war ein angehender Erzieher und führte ein anständiges Leben. Über Wochen und Monate haben wir geschrieben, telefoniert, uns getroffen und irgendwann kam der erste Kuss und wir kamen zusammen. Bis ich dann herausgefunden habe, dass er verlobt ist und mit seiner Freundin in eine andere Stadt ziehen wollte. Die beiden planten sogar ein Kind. Damals habe ich versucht, ihm die ganze Sache auszureden, da ich mich nirgendwo dazwischen drängen wollte, geschweige denn eine Beziehung zerstören. Irgendwann erklärte er mir dann, dass er längst mit ihr per Anruf Schluss gemacht hat. Ich habe es erst einige Wochen später akzeptiert, da mein schlechtes Gewissen mich noch immer plagte. Letztendlich kamen wir dann aber doch zusammen und waren zwei Jahre lang glücklich miteinander - bis er dann dem Alkohol verfiel. Jetzt macht er eine Therapie und ist einsam und alleine. Nun hat auch er, genau wie seine Freundin damals, alles verloren. Mir tut es nach wie vor unglaublich leid. Ein kleiner Trost ist es, dass ich sie vielleicht vor ihrem Unglück gewahrt habe. Allerdings weiß man nie, wie es mit den beiden ausgegangen wäre. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00032194 vom 08.11.2013 um 13:19:54 Uhr in Gersheim (12 Kommentare).

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Weiße Würmer aus der Mumu

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Ekel Unreinlichkeit Feigheit Intim

Weiße Würmer aus der Mumu
Ich (w) beichte, dass ich aus Scham und kindlicher Dummheit möglicherweise meine Gesundheit aufs Spiel gesetzt habe. Mittlerweile bin ich 21, habe mich jahrelang nicht mehr an diese Vorkommnisse erinnert und davon niemanden erzählt, ich werde mich ihnen jedoch bald stellen und zum Arzt gehen. Mit zehn Jahren fing ich an, mich regelmäßig selbst zu befriedigen. Mir war das jedoch unglaublich peinlich, wie überhaupt das gesamte Thema Sex, Nacktheit und Intimität, also machte ich das natürlich heimlich. Nach einem Jahr oder zwei habe ich jedoch einmal kurz damit aufgehört, da ich eines Tages auf meiner Hand, nachdem ich fertig war, einen kleinen, circa ein Zentimeter großen, weißen und schleimig aussehenden Wurm sah. Ich erschreckte mich, ging mir die Hände waschen und versuchte das Ganze zu vergessen. Nachdem ich es ohne Selbstbefriedigung nicht aushielt, habe ich mir danach einfach nicht mehr meine Hände angeschaut, sondern sie schnell abgewischt und sie danach erst gewaschen. Nach einigen Monaten dachte ich, es wäre alles wieder Okay und hörte mit dieser Vorsichtsmaßnahme auf. Noch mal ein paar Monate später geschah es jedoch wieder: auf meinem Finger schlängelte sich ein kleiner, weißer Wurm.

Wie ich darauf reagierte, weiß ich nicht mehr, ich habe mich an das Ganze erst vor einigen Wochen überhaupt wieder erinnert. Ich habe irgendwann im Laufe meiner Kindheit/Jugend eine Phobie gegen Würmer entwickelt, wusste jedoch nie, warum. Jetzt habe ich Angst, dass mir die Würmer etwas angetan haben und man nun nichts mehr dagegen machen kann. Wer weiß, vielleicht schlängeln sie noch immer in meinem Körper herum. Ich traue mich nicht, nach dem Thema zu googeln, weil es mir unglaubliche Angst macht. Ich habe einen Termin beim Frauenarzt gemacht, eigentlich zur reinen Kontrolle, aber ich habe vor, ihr davon zu erzählen. Vielleicht hat sich das Thema ja auch von ganz allein erledigt, schließlich war die letzte Sichtung vor 6-8 Jahren.

Beichthaus.com Beichte #00032180 vom 06.11.2013 um 02:54:55 Uhr (49 Kommentare).

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Penetranter Tierschutz im Internet

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Zorn Hass Engherzigkeit Internet Tiere

Ich (w/23) habe bei einem bekannten sozialen Netzwerk ein Profil. Zudem bin ich Hundebesitzerin, wodurch sich in meiner Freundesliste auch viele Gassi-Bekanntschaften befinden. Darunter befinden sich auch sogenannte Tierschützer. Nur leider posten diese Tierschützer so viele unglaublich dämliche Sachen, dass ich mich teilweise echt aufregen muss. In Frankreich ist ein Hund entlaufen, habt ihr ihn gesehen? In Bayern? Bitte teilen! In Syrien haben zwei Idioten einen Esel die Klippe runtergeschubst, kennt die jemand? Ich meine, die können doch nicht ernsthaft denken, dass solche Postings zum Erfolg führen? Den Tierschutz echt in Ehren, aber bitte ernsthaft. Ich will keine Esel sehen, die die Klippe runterstürzen. Nicht, wenn ich nichts daran ändern kann. Zudem rege ich mich fast jeden Tag über Hundebesitzer auf, die ihren Hund barfen. Für alle Unwissenden: Das ist die Rohfleischfütterung, bei der man Gemüse zusetzt. Meinetwegen soll jeder seinen Hund ernähren, wie er will - außer vegan, das ist wirklich bescheuert. Aber ich glaube, ich habe noch keinen Barfer kennengelernt, der mich nicht penetrant davon überzeugen wollte, wie schlecht Trockenfutter ist und dass Barfen das einzig Wahre auf dieser Welt ist. Denn mit Trockenfutter bringe ich meinen Hund um. Und außerdem sind da eingeschläferte Tiere drin. Und lauter Abfälle. Mittlerweile reagiere ich echt gereizt auf solche Kommentare. Oft werden die auch als Witz verpackt, das interessiert mich aber nicht mehr, ich motze dann trotzdem zurück. Übrigens: Impfen und Entwurmen ist auch schlecht, das vergiftet den Hund. Vielleicht sollte ich diese Leute einfach aus der Liste löschen, oder zumindest auf Ignorieren setzen.

Beichthaus.com Beichte #00032179 vom 05.11.2013 um 15:01:39 Uhr (19 Kommentare).

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Nacktbilder aus meiner Vergangenheit

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Schamlosigkeit Neugier Morallosigkeit

Ich (w/20) möchte heute meine Vergangenheit beichten. Ich bin ohne Vater aufgewachsen und hatte auch von meiner Mutter wenig, da sie oft arbeiten musste und auch heute noch mehrere Jobs hat, um mich und meine Schwester zu ernähren. Dadurch war ich oft auf mich gestellt und habe wenig Zärtlichkeit erfahren. So kam es, dass ich wenig Selbstbewusstsein hatte und mich dadurch oft in Sex gerettet habe. Ich war zwar immer mit den Jungs befreundet, aber meistens war es für mich von vornherein klar, worauf ein Treffen hinausläuft, denn "ich bin ja für nichts anderes gut". Der Sex hat mir auch nie Spaß gemacht, ich war nie an meinem Vergnügen interessiert, nur an der Aufmerksamkeit. Dadurch hatte ich natürlich auch den Ruf in der Schule weg und auch einige Nackt-Bilder waren in Umlauf. Inzwischen ist das Ganze zwar so lange her, dass ich kaum noch mitkriege, dass irgendjemand so über mich redet. Aber jedes Mal, wenn irgendwie das Thema Schlampe, Nacktbilder oder sonst irgendwas in der Art aufkommt, fühle ich mich schlecht, bilde mir blöde Blicke ein und sage gar nichts mehr.

Irgendwann habe ich, statt Sex, das Ritzen für mich entdeckt, weshalb ich später auch zum Psychiater musste, der mir aber kein Stück geholfen hat. Das Ganze lief so, bis ich meinen Freund kennengelernt habe. Ich war doof genug, ihm zu erzählen, dass ich ja schon so viele hatte und so viel Erfahrung hätte. Einfach nur, um mich mal wieder interessant zu machen. Für ihn war Sex aber schon immer etwas Besonderes und deshalb fühlt er sich jetzt immer klein neben mir. Er denkt wohl auch oft daran, mir fremdzugehen, um dieses Gefühl loszuwerden. Einerseits kann ich ihn verstehen, andererseits würde ich ihm so gern klar machen, dass es für mich absolut nichts Gutes oder Erstrebenswertes war. Seinetwegen habe ich auch mit dem Ritzen aufgehört, weil er gedroht hat, mich zu verlassen, wenn ich es weiterhin mache - aber mir gibt es einfach ein gutes Gefühl. Inzwischen habe ich zum Glück einen Sport für mich entdeckt, der mir mit meinem Selbstwertgefühl hilft, aber ich habe trotzdem noch oft das Bedürfnis, mir wehzutun. Ich weiß nicht wirklich, mit wem ich über meine Probleme reden soll, ich habe auch immer wieder depressive Phasen, möchte aber niemanden nerven oder belasten und suche mir deshalb keine Hilfe.

Beichthaus.com Beichte #00032177 vom 05.11.2013 um 23:44:32 Uhr (14 Kommentare).

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