Leckerer Pfefferminz-Wurst-Tee

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Ekel Engherzigkeit WG

Ich wohne in einer WG mit zwei Mitbewohnern zusammen, und bin eine ziemliche Nachteule, also auch unter der Woche öfters bis vier Uhr nachts wach. Gelegentlich, wenn ich nachts Hunger bekomme, schnappe ich mir etwas Kram aus der Küche und mache dann ein kleines Picknick in meinem Zimmer - und dabei ist mir vor einiger Zeit aufgefallen, das sich unser WG-Wasserkocher hervorragend dazu eignet, Wiener Würstchen heiß zu machen. Nun zur Beichte: Meine Mitbewohner sind beide passionierte Teetrinker und überzeugte Vegetarier. Deshalb fühle ich mich immer ein bisschen schuldig, wenn ich in die Küche komme und da einer meiner Mitbewohner sitzt, ein Schwarzbrot mit vegetarischer Pastete verzehrt und dabei einen frisch aufgebrühten Pfefferminz-Wurst-Tee zu sich nimmt.

Beichthaus.com Beichte #00022193 vom 04.07.2007 um 21:31:18 Uhr (5 Kommentare).

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Meine japanische Verlobte/Mitbewohnerin

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Falschheit Prostitution Fremdgehen Partnerschaft Japan

Ich studiere das vierte Jahr in Wien und führe schon fast genau so lange eine etwas wechselhafte Beziehung mit einer Piano-Studentin aus Japan. Sie hat reiche Eltern und lebt daher in einer schönen, geräumigen Wohnung und naja, ich lebe im Prinzip in ihrer Wohnung. Wir sind eigentlich kein Paar, sie hat mich nach der ersten Woche gefragt, ob ich jetzt öfter bei ihr übernachten würde und auf meine nicht ganz ernst gemeinte Antwort "Ja" hat sie nur gesagt, ob ich ein eigenes Zimmer bräuchte oder es mir in ihrem Zimmer reichen würde. Tja, sie ist eine willensstarke und von sich überzeugte Person. Ich weiß nicht, ob sie in der Zeit auch etwas mit anderen Kerlen gehabt hatte, aber ich habe schon andere Frauen beglückt. Da ich nach Streits öfter mal aus der Wohnung geflogen oder von mir aus abgehauen bin, war ich öfters über mehrere Tage hinweg unterwegs und habe meinen Ärger durch Alkohol und erkaufte Liebe abgebaut. Vor etwas mehr als einem Monat hat sie mich gefragt, ob ich nach Japan mitreisen möchte - ich habe von ihr Japanisch gelernt und mir auch die Kana und Kanji beigebracht - und falls ja, dann müsste ich mich halt als ihr Freund ausgeben, sie wolle nämlich ihre Eltern in Okinawa besuchen.

Ich stimme natürlich zu und frage, wann sie sich das in etwa vorstellen würde - in zwei Tagen geht der Flug, ein Ticket hätte sie schon für mich reserviert. Wenn man mit ihr zusammen lebt, überrascht einem so etwas nicht unbedingt, aber als ich sie dann im Flugzeug gefragt habe, wie ihre Eltern so wäre,n wurde ich doch ein wenig nervös. Sie hat sehr traditionsbewusste und konservative Eltern - und ganz nebenbei erwähnte sie noch, dass ich im Prinzip so etwas wie ihr Verlobter sei und ich mich daher bemühen solle. So schlimm war es gar nicht und obwohl ich eigentlich dachte, gut mit ihrer Familie zurecht gekommen zu sein, hat sie mich bei unserem Abschluss-Trip nach Tokio total zur Sau gemacht. Tja, die nächsten fünf Tage habe ich in den Rotlichtvierteln von Tokio verbracht und muss sagen, dass wir da echt nicht mithalten können. Von Bars, Restaurants, einfache Bordells, bis zu den Maid-Cafes und den echt genialen Sopurando (man wird von heißen Frauen eingeseift, massiert und aufs Äußerste stimuliert) habe ich mich solange durchgezecht, bis ich fast kein Geld mehr hatte und ich wieder einigermaßen nüchtern war.

In Surf-Shorts, Sandalen, einem knallbunten Shirt - Kleidung, deren Herkunft mir unbekannt ist und die ich wohl im Rausch gekauft habe - und meiner schon etwas verschmutzten Jacke habe ich mich bis zu der von uns gemieteten Wohnung durchgekämpft und durfte die nächsten zwei Tage bis zum Abflug ruhig und verlegen ihre zornigen Blicke ertragen. Im Flugzeug wurde ich dann - weil ich ja sowieso nirgends hätte hin flüchten können - gefragt, wo ich denn war und was ich gemacht hätte. Tja, was sagt man wohl in so einer Situation? Genau, man stammelt los und naja, ich bin glimpflich davon gekommen. Anschiss im Flugzeug, Anschiss bei ihr und die Aufforderung, mir zu überlegen, wie ich mir vorstelle wie es weitergehen soll.

Beichthaus.com Beichte #00021680 vom 06.05.2007 um 09:49:11 Uhr in Japan (Tokyo) (6 Kommentare).

Gebeichtet von dross
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“Beichte

Meine Ex, die hinterlistige Drogensüchtige

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Engherzigkeit Gewalt Zorn Aggression Ex Wien

Ich (m/26) bin mit 19 Jahren, nach dem Grundwehrdienst, nach Wien gezogen. In eine Wohnung, die aus einem 4x4m Raum und einem etwa 1,5x3m Bad besteht und lebe da jetzt schon seit sieben Jahren mein Studentenleben. Vor vier Jahren ist ein One-Night-Stand bei mir aufgetaucht, mit einer 4-Jährigen an der Hand und meint, ich solle mich um mein Kind kümmern. Erstmal OMFG gedacht, aber nach einem Vaterschaftstest und ein wenig Kennenlernen habe ich meine Tochter bei mir aufgenommen. Wegen meiner kleinen Wohnung hat die Mutter nach zwei Jahren ohne Kontakt begonnen, mich beim Jugendamt anzuschwärzen. Ein ganzes Jahr musste ich die immer wieder vor die Tür setzen und erst, als diese Frau ihrem jetzigen Freund bei mir vorbeigeschickt hat, um mir eine aufs Maul zu geben - ich wiege 95kg und betreibe, seit ich 8 Jahre alt bin, Kung Fu - habe ich durch eine Anzeige wegen schwerer Körperverletzung gegen mich erfahren, dass die Mutter dahintersteckt.

Sogar eine einstweilige Verfügung gegen sie hat nichts gebracht und darum habe ich vor vier Wochen mitdrei3 Kumpels (Sparring-Partner von mir) einen kleinen Hausbesuch bei ihr gemacht. Sturmhauben aufgesetzt, Türe eingetreten und rein in die Wohnung. Tja, wir hören lautes Gestöhne/Gequicke aus Wohnung, ich ganz vorne, auf einmal sehe ich, dass da lauter kleine Pillen und ein wenig weißes Pulver am Tisch liegt. Wieder raus, Kumpel Polizei angerufen und Drogen gemeldet. Nachdem ich meine Begleiter nach Hause geschickt habe, bin ich wieder in die Wohnung und schrecke sie und einen dicklichen, alten Sack aus dem Bett. Lautes Geschrei, ich sage ihr noch, dass so etwas wieder passieren wird, wenn sie nicht aufhört und schon war die Polizei da. Ich habe ausgesagt, dass ich sie wegen unserer Tochter besuchen wollte und als ich einen Schrei gehört habe, bin ich halt gewaltsam in die Wohnung.

Beichthaus.com Beichte #00021677 vom 06.05.2007 um 09:26:51 Uhr in Wien (6 Kommentare).

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Ein Wiener ohne Nummernschild

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Diebstahl Engherzigkeit Auto & Co.

Ich bin in einem kleinem Provinzkaff ins Gym gegangen und Wochenende sind wir dort auch immer weggegangen. Bei der Gelegenheit habe ich mal in nicht mehr ganz nüchternem Zustand einem Auto mit Wiener Kennzeichen beide Nummerntafeln geklaut, einfach nur weil es ein Wiener war. Die Nummerntafeln besitze ich immer noch.

Beichthaus.com Beichte #00021133 vom 03.02.2007 um 15:22:17 Uhr (1 Kommentare).

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“Beichte

Schlüssel im Klo

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Rache Zorn Zivi & Bund Wienhausen

Vor vielen Jahren bei der Bundeswehr machte ich Dienst im Büro des Zugführers. Ein furchtbarer Tyrann, der immer und jeden anbrüllte. Eines Nachmittags rächte ich mich auf meine Weise und nahm seinen Schlüsselbund (auch für den Privat-PKW) mit zum WC und ließ ihn in die Schüssel fallen. An der Kette ziehen - rausch - weg! Hatte der Brüllaffe endlich mal Grund zum Toben. Ich bereue es nicht!

Beichthaus.com Beichte #00020726 vom 20.01.2007 um 16:37:53 Uhr in Wienhausen (2 Kommentare).

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