Waghalsige Sex-Spielchen mit der Ex

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Waghalsigkeit Wollust Neugier Ex Regensburg

Ich möchte etwas beichten, das mich schon sehr lange beschäftigt. Ich habe eine Ex-Freundin, sie ist jetzt so um die 30, und eigentlich kann ich sie gar nicht leiden. Deswegen haben wir uns ja auch getrennt. Nur ab und zu treffen wir uns noch, Kaffee trinken oder so. Sie war auch schon öfter kurz bei mir damit sie meinen PC benutzen kann um ihre E-Mails zu lesen. Ich habe dann einen Keylogger installiert. Nur aus Spaß. Und damit habe ich dann natürlich ihre E-Mails lesen können. Nun, was soll ich sagen. Das Mädel ist ganz schön heiß drauf. So krass war sie früher nicht. Muss wohl am Alter liegen. Ich fand z.B. E-Mails an Freundinnen, in denen sie sich beklagte, dass sie schon so lange Single sei und es mal so richtig bräuchte. Auch waren noch mehrere Bestellbestätigungen von Online-Erotikshops gespeichert, wo sie Dildos und DVDs gekauft hatte. Ich fand das natürlich richtig geil, habe aber sonst weiter nichts gemacht. Wie gesagt: sie ist mir zu dumm. Monate später kam dann eine SMS: sie war grade über das Wochenende zu ihren Eltern gefahren, aber die mussten unerwartet weg, und jetzt sitze sie dort alleine in dieser bekloppten Wohnung und langweilt sich. Ob ich nicht Lust hätte, vorbei zu kommen.

Natürlich bin ich hingefahren. Und die ganze Zeit hörte ich nur ihr dummes Geschwätz, sah aber ihre große Brüste, dachte an ihre Mails und ihr Erotikspielzeug und machte mir einen Spaß daraus, mit ihr zu flirten. Wollte nur mal gucken, wie weit ich sie kriege. Aber irgendwann sagte ich dann brav: "Ich fahre jetzt trotzdem besser los." Sie zögerte zuerst, aber als ich schon die Türklinke in der Hand hatte, schmiegte sie mich an mich und flüsterte: "Ich möchte aber, dass du bleibst und mich fickst." Eine Viertelstunde später waren wir schon völlig nackt, im Schlafzimmer von ihren Eltern. Dort erzählte sie, dass wir unbedingt Kondome brauchen, weil sie die Pille nicht nimmt. Wir hatten aber keine. Und irgendwie fand ich das eine total heiße Situation, mir wurde total komisch und ich dachte innerlich: du dummes Mädel, pass mal auf, du wirst noch sehen, wie weit ich dich kriege. Ich habe wirklich keine Ahnung, wieso ich so dachte, ich bin sonst nie so. Mindestens eine Stunde lief das so weiter, ich hatte echt Spaß dabei, sie immer weiter zu streicheln und zu hören, wie sie geil sie wurde und stöhnte und sich ärgerte, dass wir keinen Sex haben konnten, ohne dass sie schwanger wird.

Und dann passierte etwas. Auf einmal flüsterte sie: "Du, ich halt das echt nicht mehr aus, fick mich einfach, kannst mir auch ein Kind machen, wenn du willst." Nach zehn Minuten war es dann schon vorbei, aber es war definitiv der geilste Sex meines Lebens, am Ende lagen wir nur noch total erschöpft da. Aber die nächsten Wochen waren natürlich die Hölle, weil sie sehr wohl schwanger sein konnte, und ich sie, wie gesagt, definitiv nicht leiden kann, und nur für den Sex benutzt habe. Zum Glück war sie dann doch nicht schwanger. Aber warum war ich nur so doof? Ich verstehe das nicht.

Beichthaus.com Beichte #00025537 vom 08.01.2009 um 14:03:05 Uhr in Regensburg (46 Kommentare).

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Die Tücken des Zivildienstes

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Falschheit Hass Hochmut Zivi & Bund

Ich muss beichten, dass ich mich während meines Zivis mehrmals krankschreiben lassen habe, ohne wirklich krank zu sein. Vorgeschichte: Anfangs habe ich mich echt auf meinen Zivildienst gefreut, endlich aus der Schule raus und ein Einblick ins Arbeitsleben, eine Weile nicht mehr lernen, nach Feierabend tun und machen zu können, was man will und nebenher auch noch ein bisschen Geld bekommen. Meine Freude sollte aber schnell wieder vergehen. Die Arbeit, die wir Zivis verrichten mussten, war so unglaublich monoton und natürlich nur der Kaffeesatz im Arbeitsalltag, ständig Stress und menschenunwürdige Behandlung - schließlich konnte man ja nicht einfach vom Dienst fortbleiben und das wurde knallhart ausgenutzt. Nach Feierabend war ich so kaputt, dass der einzige Freund, den ich noch treffen konnte, der Fernseher war. Und die Bezahlung war auch so unglaublich miserabel - knapp 1/5 der anderen Mitarbeiterlöhne bei gleicher, wenn nicht sogar mehr Arbeit. Zwar habe ich die ersten vier Monate immer geschluckt und mein Bestes gegeben, in der Hoffnung, dass es irgendwann bergauf geht, und schließlich will man seine "Pflicht" erfüllen, allerdings hat es nach genau vier Monaten Klick gemacht und mir ging alles dermaßen am Arsch vorbei.

Freunde von mir, deren Väter Akademiker oder Beamten sind, wurden aufgrund von "Lappalien" ausgemustert, während bei mir schon während meiner Schulzeit mit Strafverfahren usw. gedroht wurde. Wer etwas genauer recherchiert, wird herausfinden, dass bei Wehrdienstleistenden nur jeder Dritte wirklich eingezogen wird, das Gesundheitswesen dank der Zivis Milliarden spart und Frauen nur nicht zum Wehrdienst gezwungen werden, da es sonst eine Überlastung gäbe, da der durchschnittlich benötigte Ziviverbrauch durch die Männer schon gedeckt ist. Mein Fazit zum Zivildienst: Im Ausland sterben deutsche Soldaten, um den Menschen dort Freiheit und Menschenrechte zu geben und hier werde ich zu Sklavenarbeit in menschenunwürdigen Verhältnissen gezwungen. In sämtlichen Zivi-Seminaren, in denen ich war, erging es rund 90 Prozent der Leute genauso, und wer wirklich Zivildienst geleistet hat, wird mir zustimmen - der Rest wird sich wahrscheinlich nur wichtig machen und bei einem Thema sinnlos beleidigen, das er nie selbst erlebt hat.

Beichthaus.com Beichte #00025520 vom 06.01.2009 um 04:42:35 Uhr (24 Kommentare).

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“Beichte

Rote Muster auf weißer Haut

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Selbstverletzung Sucht Verzweiflung Nürtingen

Ich möchte beichten, dass ich mich selbst verletze. Und das schon seit vielen Monaten. Meistens benutze ich mein Messer und schneide mich oft und tief in meinen Arm oder meine Schenkel, bis das warme Blut herunterfließt. Ich tue das aus verschiedenen Gründen. Zum einen für den Stressabbau. Der Schnitt in den Arm mit dem Messer hilft mir, meine Probleme zu vergessen und mich abzureagieren, wenn ich nicht weiß, woran ich meinen Ärger sonst ablassen soll. Sobald ich das Messer spüre ist alles andere vergessen. Es befreit mich von meiner Last und das tut unheimlich gut. Zum anderen sehe ich es als eine Bestrafung für mich. Wenn ich etwas getan habe und nicht zufrieden mit mir bin oder es besser hätte machen können oder wenn ich mir die Schuld an etwas gebe, dann sehe ich es als angemessen mich zu bestrafen. Manchmal tue ich es auch aus Selbsthass. Ich sehe die Selbstverletzung auch als eine Art Kunst. Man kann mich für verrückt halten. Aber die roten Muster, die ein scharfes Messer auf der weißen Haut hinterlässt sind wunderschön. Ich brauche diesen Schmerz um mich besser zu fühlen.

Beichthaus.com Beichte #00025435 vom 22.12.2008 um 21:51:16 Uhr in Nürtingen (33 Kommentare).

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Der eklige Professor

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Engherzigkeit Hass Ekel Familie Wanna

So, jetzt muss ich mal Dampf ablassen. Manchmal bekomme ich (w) einen richtigen Hass auf meinen Vater. Er ist ein absolut ekeliger Mensch, schlimmer kann man es sich nicht vorstellen. Sobald er nach Hause kommt, zieht er sich bis auf die Unterhose aus und verbringt so den Rest des Tages, bis er badet. Dann zieht er den Bademantel an, mit nichts drunter und setzt sich breitbeinig auf die Couch, sodass seine Eier raushängen, die er sich auch noch ständig kratzt. Er kratzt seine Eier im Bademantel ständig, vor dem Fernseher, vor dem Computer und so weiter. Sogar jetzt ekel ich mich vor der Tastatur, auf der ich schreibe, weil ich weiß, dass mein eierkratzender Vater hier gesessen hat. Schlimmer finde ich jedoch, dass er, seitdem ich ein kleines Kind war, meiner Mutter vor meinen Augen sexuelles Interesse anzeigt. Er presst sein Becken an ihres, er grapscht ihr an die Brust und flüstert ihr dreckige Sachen ins Ohr, die ich aber hören kann, weil der Typ nicht flüstern kann. Dabei gibt er noch irgendwelche Brunftlaute von sich. Auch die Sprüche, die er ablässt, sind alles andere als schön: Er ist etwas rundlich und ab und zu fasst er sich an den Bauch und sagt: "Alles Muskeln und Samenstränge", oder manchmal sagt er zu mir auch: "Vorsicht, stoß dich nicht an meinem Gemächt".

Er hat auch keine Manieren in der Öffentlichkeit: Er rotzt ins Waschbecken vor den Augen meiner Freundin, er klebt seine Socken auf den feinen Perserteppich, den meine Uroma damals von ihren Reisen in den Iran mitgebracht hat. Er macht mich lächerlich vor anderen Menschen. Er ist ein sexistisches Proletenarschloch. Mit seiner Rummacherei mit meiner Mutter vor meinen Augen hat er mir meine Sexualität auf Jahre hin versaut. Ich habe ein total gestörtes Verhältnis zu meiner eigenen Sexualität, und ich weiß, dass es aus dem oben genannten Grund so ist. Mich ekelt es, wenn ich daran denke. Ich will auch nicht, dass er mich anfasst, denn dann denke ich automatisch er will etwas Sexuelles von mir. Ich hasse ihn, jawohl, die meiste Zeit jedenfalls kann ich ihn wirklich nicht leiden. Ich achte immer darauf, dass ich nicht mit ihm in einem Raum bin. Und jetzt sage ich euch etwas, was ihr nicht glauben werdet, was aber wahr ist: Mein Vater, dieser absolut ekelige Prolltyp ist Uniprofessor! Armes Deutschland kann ich da nur sagen.

Beichthaus.com Beichte #00025302 vom 04.12.2008 um 09:56:43 Uhr in Wanna (49 Kommentare).

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“Ein


Abgestürzter Musterschüler

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Drogen Fremdgehen Gewalt Hamburg

- In der 10. Klasse war ich ein guter Schüler (Schnitt 1,6), jetzt in der 11. schreibe ich oft Vieren und habe in diesem Halbjahr bereits 3 schriftliche Verweise bekommen (einen davon abgefangen und Unterschrift der Eltern gefälscht).
- Ich bin jedes Wochenende besoffen, vorher war ich nicht so, nehme manchmal Drogen. Nur Weed und Spice, nichts hartes.
- Mit meiner Freundin läuft es immer schlechter, ich habe sie 2 mal betrogen. Jedesmal mit jüngeren Mädchen, die echt geiler waren. Jetzt will meine Freundin Schluss machen und erzählt mir, dass ihre Gefühle nicht mehr so stark wären. Ich spiele ihr aber vor, dass ich sie über alles liebe, nur damit ich was zum fic*** habe, wenn am Wochenende mal keine Party ist, auf der ich eine Fremde aufreißen kann.
- Ich habe mal einen Punk in der Innenstadt zusammen geschlagen, als er mich abends in einer Fußgängerzone nach Kleingeld anschnorrte und ihm seine Stiefel und seine Jacke geklaut, obwohl es schon Herbst und recht kalt war. Ich habe die Sachen aber 2 Straßen weiter abgelegt, ich hoffe er ist nicht erfroren.
- Ich habe bei einem Freund auf dem Land mal aus dem Fenster mit seinem Luftgewehr (2,7 Joule) auf 2 Schafe geschossen, das eine musste am nächsten Tag von seinem Nachbarn, dem das Schaf gehörte geschlachtet werden, weil es nicht mehr richtig laufen konnte.
-und vieles mehr.
Ich hoffe das ich mich eines Tages bessern kann, weil ich echt Angst habe eines Tages abzustürzen oder die Schule nicht mehr zu packen. Danke fürs Lesen!

Beichthaus.com Beichte #00025143 vom 17.11.2008 um 22:04:15 Uhr in Hamburg (29 Kommentare).

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