Drei Bier vor der Musterung

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Ekel Boshaftigkeit Schamlosigkeit Zivi & Bund Düsseldorf

Drei Bier vor der Musterung
Ich (m/20) hatte vor zwei Jahren meine Musterung. Am besagten Morgen hatte ich ausgiebig gefrühstückt und mir drei Bier reingepfiffen, damit ich etwas runterkomme. Wie ich dann also den ganzen Tag da meine Tests absolvierte und gerade wieder Pause für mich war, musste ich ganz plötzlich ordentlich eine Stange Lehm aus dem Kreuz drücken. Schnell aufs Klo und entspannen. Nur leider war es Dünnpfiff der ganz unbequemen Art - meine Rosette hat gut gebrannt. Doch während meiner Sitzung klopft es von außen, und mir wurde zugeraunt, dass ich mich doch bitte beeilen soll, denn die Ärzte hätten jede Menge zu tun. Stress, Hektik, mein Kopf wurde rot und mir wurde, aufgrund der peinlichen Lage, schwindelig. Ein zweites Mal klopft es: "Nun machen sie schon! Solange kann es gar nicht dauern!" Meine Verzweiflung schlägt in Wut um: Gut! Dann gebe ich jetzt mal Gas und wische mir mit keinem einzigen Papier meinen klitschnassen Arsch ab.

Was kam als Nächstes? Sie prüften, ob meine Augen in Ordnung seien und unmittelbar danach kamen der Hörtest und meine Leibesvisitation. Das Schöne daran ist, dass diese liebreizende Ärztin die gleiche Person war, die mich so forsch von der Toilette geholt hat, und mich auch in dieser Situation wieder kommandiert hat. "Hose runter und beugen sie sich vor!" Alles klar, wird gemacht. Für einen kleinen Moment war Ruhe und ich glaube sogar, dass sie kurz ein wenig würgen musste, doch anscheinend wollte die Ärztin zeigen, wer am längeren Hebel sitzt und möchte mir ihren Finger trotz allem in den Hintern schieben. Leider Gottes hat der menschliche Körper so etwas wie Reflexe. Als ich nämlich den Finger mit der kalten Salbe an meinem braunen Kranz spürte, verkrampfte mein Hinterteil, und der restliche Inhalt meines Enddarms ergoss sich über ihren ganzen Arm und einige Spritzer flogen unkontrolliert durch die Gegend. Ab dem Moment war die Musterung für mich vorbei. Doch so konnte ich mich natürlich nicht in die Bahn setzen. Ich bekam dankenswerterweise einen Kittel und einen Sack für meine braune Wäsche und wurde letzten Endes von einem mich verspottenden Kumpel abgeholt. Vier Wochen später bekam ich Post, dass ich die Musterung erneut antreten müsste.

Beichthaus.com Beichte #00026294 vom 19.05.2009 um 12:01:15 Uhr in Düsseldorf (58 Kommentare).

Gebeichtet von hackbraten009
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Mein unheimliches Verhalten

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Dummheit

Mein unheimliches Verhalten
Ich flüstere bizarre unheimliche Dinge ins Ohr meiner Freunde und Verwandten, wenn ich sie umarme. Ich flüstere Ihnen dann Wörter wie "Arsen", "Toxic" oder "H1N1" zu. Die meisten schauen mich dann ganz unheimlich an, erschrocken von dem was sie da hörten. Ich starre sie dann an ohne den Blick abzuwenden, bis sie sich unwohl fühlen und nervös werden.

Beichthaus.com Beichte #00026252 vom 13.05.2009 um 04:41:35 Uhr (32 Kommentare).

Gebeichtet von Morani
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Zufallsbeichte
“Folge

Meine Freundin mag mich untergewichtig

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Völlerei Maßlosigkeit Partnerschaft

Ich beichte, dass ich, seit meine Freundin für ein paar Monate alleine nach Australien verreist ist, fast 15 Kilo zugenommen habe. Wenn sie kocht, schmeckt es selten und um alleine rauszugehen, fehlte mir meistens die Motivation. Jetzt, wo sie nicht da ist, kann ich essen, was ich möchte - und so viel ich möchte. Und ganz ehrlich: Das neue Gewicht fühlt sich einfach nur gut an! Davor war ich immer sehr dünn, also schon im Bereich des leichten Untergewichts. Jetzt mit den zusätzlichen 15 kg fühle ich mich gesünder, robuster und stärker. Wenn meine Freundin zurückkommt, gibt es aber wahrscheinlich so richtig Ärger, wenn sie mich so sieht, weil sie schon davor ziemlich streng war, was mein Gewicht angeht. Spätestens dann werde ich mir die 15 kg wohl ziemlich sicher wieder runterhungern müssen. Ich habe zwar ein schlechtes Gewissen, dass ich zugenommen habe, obwohl sie es hassen wird und mich anwidernd finden wird, aber ich will nicht mehr abnehmen. Noch zwei Monate habe ich Zeit es zu genießen, bis alles wieder runter muss, um wieder ins frühere Untergewicht zu gelangen.

Beichthaus.com Beichte #00026232 vom 09.05.2009 um 14:17:17 Uhr (42 Kommentare).

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Exotischer Heuschnupfen

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Schamlosigkeit Dummheit Berlin

Exotischer Heuschnupfen
Seit meiner frühsten Kindheit verbringe ich jedes Frühjahr mit roten Augen, tief verschnupfter Nase, angeschwollenem Gesicht und krächzender Stimme. Kurz und knapp: Heuschnupfen. Hat damals sogar für eine Ausmusterung gereicht. Im Laufe der Jahre habe ich deswegen eben diese Jahreszeit hassen gelernt, die alle anderen Menschen so sehr lieben. Aber nun kam endlich meine Rache. Mein kurzer Triumph. Folgende Situation: Ich stehe, aufgequollen, verschnupft, mit rot unterlaufenen Augen, mich vor mir selbst ekelnd, im Treppenhaus eines bekannten Kaufhauses und warte auf den Aufzug. Ein Freund ruft an. Wir telefonierten nur ganz kurz, um ein Treffen zu bestätigen. Als wäre alles abgesprochen gewesen, verabschieden wir uns genau kurz VOR dem Moment, als die Aufzugtür sich öffnet. Ich erkannte meinen Moment der Rache! Ich ging einfach in den überfüllten Aufzug (7 Menschen, darunter Mutter mit Kinderwagen, Rentnerpaar und simulierte, immer noch das Handy am Ohr, ein Telefonat. Habe mich genau zwischen diese Spinner gestellt. Und Folgendes in mein Handy gequatscht:

"Jo, bin gestern nach Hause gekommen"
*Heuschnupfen-Nieser*
"Nee, in Frankfurt gelandet"
*HAAAAAAAAAAATSCCHIIIIIIIII*
*HEUSCHNUPFEN-TRÄNEN-AUSWISCH*
"Guadalajara"
*Hust*
"NEIN! Mexico!"

Bedarf es einer weiteren Erklärung, dass ich ab der nächsten Etage alleine im Fahrstuhl war? Sonderbar, wie die alle in der nächsten Etage quasi panisch rausgestürmt sind.

Beichthaus.com Beichte #00026206 vom 04.05.2009 um 22:08:47 Uhr in 10789 Berlin (Tauentzienstr. 21) (52 Kommentare).

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Der viel zu laute Film

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Masturbation Peinlichkeit Last Night Rüsselsheim

Der viel zu laute Film
Ich (w/25) habe mir vor einiger Zeit einen Porno angesehen. Eigentlich finde ich das nicht schlimm, da ich glaube, dass das auch viele andere tun würden. Außerdem war ich super rattig und ich musste das irgendwie loswerden. Schlimm war nur, dass das Fenster geöffnet war und ich vergessen hatte, den Ton runterzuschalten. Plötzlich bekam ich durch das geöffnete Fenster den Widerhall des Stöhnens von der DVD zu hören. Offensichtlich war die Lautstärke des Pornos nicht zu überhören, und ich - voll in Fahrt - bekam einen riesigen Schock, bei dem mir das Herz fast stehen geblieben wäre! Das Einzige, zu was ich in dieser Situation fähig war, war von meinem Bett aufzuspringen, den DVD-Player und den Fernseher mittels Stecker ziehen zu "neutralisieren" und das Licht auszuschalten. Voller Panik konnte ich mich nicht mehr rühren und blieb wie angewurzelt minutenlang und in Alarmbereitschaft in der Zimmermitte stehen. Nebenan lief wohl die Einweihungsfeier des kürzlich eingezogenen Nachbarn, und die amüsierten sich auf ihrem Balkon aufs Übelste. Im Nachhinein finde ich das aber nicht mehr so schlimm, da niemand erwarten würde, dass ein Mädel wie ich sich nachts Pornos anschaut. Ich glaube eher, dass der Nachbar das Malheur meinem Freund zuschustert, mit dem ich zusammenlebe.

Beichthaus.com Beichte #00026182 vom 29.04.2009 um 16:22:11 Uhr in Rüsselsheim (22 Kommentare).

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