Die schwierige Beziehung zu meinem Vater

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Engherzigkeit Hass Verzweiflung Zorn Familie

Ich hasse meinen Vater im Augenblick. Ich (24) bin Studentin und hatte immer eine schwierige Beziehung zu ihm. Wir haben uns oft angebrüllt und gegenseitig wahnsinnig gemacht, er hat mich oft beschimpft und absichtlich verletzt. Er gab meinen Nichten die Kosenamen, […]
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Beichthaus.com Beichte #00031890 vom 13.09.2013 um 00:31:03 Uhr (20 Kommentare).

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Meine Vorliebe für kräftige Männerhände

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Fetisch Begehrlichkeit

Meine Vorliebe für kräftige Männerhände
Ich stehe total auf Männerhände. Natürlich nur auf kräftige, sehnige, richtig männliche Pranken. Ich glaube, ich gehöre zu den wenigen, die von sich behaupten können, nicht als Erstes auf die Augen zu schauen. Denn mein Blick sucht sofort die Hände eines Mannes, […]
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Beichthaus.com Beichte #00031889 vom 12.09.2013 um 13:55:21 Uhr (23 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Befreundet mit der militanten Veganerin

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Falschheit Lügen Kollegen Ernährung Kirchanschöring

Seit letzter Woche habe ich einen neuen Job. Meine engste Mitarbeiterin ist Veganerin. Ein anderer Kollege erzählte mir, dass sie noch dazu total militant sei und ich glaubte ihm das auch sofort. Nun war meine Taktik, damit umzugehen, nicht, ihr Fleisch ins Essen zu schmuggeln oder dergleichen. Ich tue einfach so, als würde ich das bewundern, respektieren und als würde mich das interessieren. In Wahrheit ist das genaue Gegenteil der Fall, aber dadurch komme ich super mit ihr aus. Sie schwärmt regelrecht von mir und findet mich super, obwohl ich Fleisch esse. Meine Beichte ist also, dass ich sie ständig belüge und manipuliere. Funktioniert aber super und wäre auch nicht das erste Mal.

Beichthaus.com Beichte #00031870 vom 08.09.2013 um 23:20:14 Uhr in Kirchanschöring (18 Kommentare).

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Der Albtraum der Bewohner

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Selbstsucht Arbeit 50+

Ich habe vor einigen Jahren als Zeitarbeiter in der Altenpflege gearbeitet. Ich erhielt in einer der Einrichtungen einen sehr langen Auftrag und blieb dort über ein halbes Jahr. Allerdings konnte ich nach drei Monaten nicht mehr, da ich gnadenlos ausgenutzt wurde. Ich hatte zuletzt vier Wochen am Stück gearbeitet, oft auch in der Nachtschicht. Auch an den drei freien Tagen, die im Anschluss kommen sollten, wurde ich aufgrund des Personalmangels wieder zurückbeordert. Die Situation war auch generell sehr angespannt, da ein Führungswechsel stattgefunden hatte, es ging also keinem der Kollegen wirklich besser. Irgendwann reichte es mir und ich holte mir für fünf Tage einen Krankenschein, schichtete den ab und schrieb in den Brief, dass ich ansteckend sei und es einfach nicht anders geht. Es kam nur eine kurze SMS mit "Erhol dich gut, alles klar" zurück, da mein direkter Vorgesetzter, ebenso wie meine Kollegen, wirklich nett waren und nichts für die Situation konnten.

Als ich nach meinem Krankenschein wieder anfing, wurden mir noch zwei andere Patienten zugeteilt, da eine Dame aus meinem Bereich verstorben und eine andere im Krankenhaus gelandet war. Eine andere Patientin äußerte, dass sie sich sehr freuen würde und Gott dafür dankt, dass ich wieder dort sei. Bei der täglichen Besprechung kam dann der Oberhammer: Wegen meiner kurzfristigen Krankmeldung hatte man einen, bis dato unbekannten, Pfleger engagiert, der der Alptraum jedes Bewohners gewesen sein musste. Er konnte nichts, verstand kein Deutsch und war wohl wirklich sehr grob und unfreundlich. Die eine Dame bekam jedenfalls nach vier Tagen einen Herzinfarkt und die andere verweigerte irgendwann die Flüssigkeitszufuhr und wurde zur Sicherheit ins Krankenhaus gebracht, vier Tage nach ihrer Rückkehr verstarb auch sie. Beide waren schwerst dement und konnten nicht richtig sprechen. Auch eine dritte Person machte uns Sorgen, erholte sich aber zum Glück wieder. Niemand machte mir Vorwürfe, und der Pfleger wurde natürlich auch angezeigt, aber ich habe bis heute ein schlechtes Gewissen. Wenn ich die Zeit nur durchgezogen hätte! Auf mir lastet das Gefühl, das ich meine Leutchen im Stich gelassen habe. In der Pflege arbeite ich mittlerweile übrigens nicht mehr.

Beichthaus.com Beichte #00031866 vom 08.09.2013 um 19:44:18 Uhr (11 Kommentare).

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Tannen für die Nachbarin

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Rache Engherzigkeit Verzweiflung Nachbarn

Wir wohnen in einem sehr schönen, ruhigen Wohngebiet mit schönen Häusern und tollen Gärten. Es könnte perfekt sein, wäre da nicht unsere Nachbarin, die in ihrem Garten drei große Tannen ihr eigen nennt! Also nicht so kleine Gartenbäumchen - nein, es sind riesige, hohe Waldtannen, die nicht nur hässlich sind, sondern auch schon alt und krank! Beim kleinsten Wind ist unser ganzer Rasen voll mit Nadeln und Zapfen! Mehrmals haben wir schon versucht, nett mit ihr darüber zu reden, dass sie die Bäume doch entfernen sollte, da sie sowieso nicht auf ihrem Grundstück stehen, sondern mitten auf der Grenze. Aber nichts da, die bleiben drin! Und so haben wir regelmäßig das Zeug im Garten, in der Regenrinne und auf den Autos. Um das Ganze auszugleichen, hat sie uns nur erlaubt, das Zeug über den Zaun in ihren Garten zu werfen!


Da dieses Jahr viele Gewitter waren, darunter auch Hagel, Starkregen und eben alles, was dazugehört, sah unser Garten einfach unglaublich aus. Es waren auch richtig große Äste dabei, die wir auch einfach zu ihr rüberwarfen. Aber das war mir einfach nicht genug! Also habe ich mir ein paar große Jutesäcke geschnappt und bin damit in den Wald gefahren, um sie mit Tannennadeln und Ästen zu füllen. Und all das landete dann fein säuberlich im Garten unserer Nachbarin. Im Nachhinein tut es mir aber leid, da sie immer junge Männer beschäftigt, die ihren Garten in Ordnung halten sollen. Und an denen wollte ich mich eigentlich nicht rächen. Ich ärgere mich zwar nach wie vor über die Bäume, aber mir ist klar, dass die Aktion echt kindisch war.

Beichthaus.com Beichte #00031865 vom 08.09.2013 um 13:00:23 Uhr (29 Kommentare).

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