Rauchen in der leeren Wohnung

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Boshaftigkeit Faulheit Trägheit Morallosigkeit Sucht

Ich (m/25) wohne in einem Mietshaus und seit geraumer Zeit steht die gegenüberliegende Wohnung leer. Da ich sehr neugierig bin, wollte ich dort mal hineinsehen. Der Schlüssel für besagte Wohnung hängt, seitdem diese leer steht, im Stromkasten des Treppenhauses, also bin ich einfach mal rein gegangen. Sie war und ist in einem ziemlich guten Zustand und vor allem roch es angenehm. Da ich Raucher bin, aber nicht in meiner Wohnung rauche und im dritten Stock wohne, nahm ich die Gelegenheit war und rauche seitdem in der leer stehenden Bude. Nun kam es, wie es kommen musste, der Vermieter tauchte eines Tages mit den Nachmietern in spe auf. Ich hatte Glück, da ich gerade vom Rauchen kam und ihn rechtzeitig bemerkte. Dazu muss man sagen, dass die Wohnungen hier aufgrund der guten Lage und des günstigen Mietpreises sehr gefragt sind. Weil die Wohnungen sehr hellhörig sind, konnte ich den Gesprächen gut folgen. Ende vom Lied war, das besagter Nachmieter die Wohnung aufgrund des starken Tabakgeruchs nicht nahm. Das Ganze ist jetzt schon bestimmt fünf Mal passiert, aber ich denke nicht daran, aufzuhören. Mittlerweile hängt auch kein Schlüssel mehr im Stromkasten, aber ich habe mir ja, schlau, wie ich war, einen nachmachen lassen. Ich beichte also, dass ich zu faul bin, ein paar Treppen zu laufen, um meiner Sucht nachzugehen, und dass deshalb schon viele Leute ihre Traumwohnung nicht bekommen haben.

Beichthaus.com Beichte #00031830 vom 01.09.2013 um 20:47:51 Uhr (22 Kommentare).

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Abschiedsgeschenk in der Wohnung

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Ekel Hass Rache Unreinlichkeit Ex Hamm

Nun möchte ich auch mal eine Beichte ablegen. Es ist nun sechs Jahre her, dass meine damalige Frau mir nach einer Schiffsreise, die ich ihr zu Weihnachten geschenkt hatte, mitgeteilt hat, dass sie mich für einen anderen verlassen möchte. Das Ganze hat sie mir am Tag der Rückreise mitgeteilt. Hauptsache erst noch den vollen Spaß mitnehmen, denn wie ich hinterher erfahren habe, lief diese Liebelei schon einige Zeit. In der Zeit danach lernte ich meine jetzige Frau kennen. Ich wohnte zu der Zeit noch in der damaligen gemeinschaftlichen Wohnung - und damit kommen wir zu meiner Beichte. Als der Tag kam, an dem ich zu meiner heutigen Frau ziehen sollte, überlegte ich mir noch ein nettes "Abschiedsgeschenk" für die untreue Ex. Da ich wusste, dass, sobald ich ausgezogen bin, der Neue meiner Ex in ihre Wohnung ziehen würde, sollte er auch bedacht werden.

Die Idee war schnell da. Meine Ex war auf der Arbeit und ich sollte die Schlüssel einfach in der Wohnung lassen. Somit hatte ich alle Zeit der Welt, um im Laufe des Tages jedes Mal irgendwo hin- oder auch reinzupinkeln. So kam es, dass ich in die Spülmaschine (es war fertiges Geschirr darin), hinter die Couch und zu guter Letzt noch unter das ehemalige Ehebett gepinkelt habe. Zu gerne hätte ich auch noch irgendwo ein "großes" Geschäft sichtbar erledigt, aber das wollte ich dann doch nicht. Das Einzige, was ich in Verbindung mit einem großen Geschäft vollbracht habe, war, dass ich mir, nach dem Abputzen des Hinterns die beschmierten Tücher genommen habe und sie dann in die Bezüge der Couchkissen stopfte. Leider kam nie eine Reaktion auf meine Schweinereien, zumindest die Tücher in den Couchkissen hätte sie ja entdecken müssen. Ich habe meine Ex danach aber auch nur noch einmal gesehen - zum Scheidungstermin. Abschließend bitte ich hier um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00031825 vom 31.08.2013 um 09:10:05 Uhr in Hamm (21 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Spaß auf der Arbeit

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Masturbation Morallosigkeit Schamlosigkeit Falschheit Arbeit Reutlingen

Ich arbeite in einem großen Kreditinstitut - welches das ist, tut hier nichts zur Sache. Vor Kurzem habe ich im Internet einen netten Kontakt kennengelernt und wir tauschten Nacktbilder aus - vor allem Bilder unserer Geschlechtsteile. Dies geschieht per E-Mail und als ich auf der Arbeit war habe ich wieder neue Bilder bekommen und wurde sehr erregt. Allerdings wollte ich auf der Arbeit nicht mit einer Erektion herumlaufen, da sich so etwas im Anzug kaum verbergen lässt. Deshalb bin ich während meiner Arbeitszeit auf die Toilette gegangen, um dem Ganzen Herr zu werden, und habe mithilfe der Bilder onaniert. Es dauerte knapp eine viertel Stunde, doch jetzt habe ich ein schlechtes Gewissen, schließlich habe ich vorgegeben auf der Toilette zu sein, was ja zur Arbeitszeit zählt. Ich hätte die Zeit als Nicht-Arbeitszeit eintragen können, habe es jedoch nicht gemacht, weshalb ich quasi dafür bezahlt wurde, mir einen runterzuholen. Ich weiß, dass es falsch war und hoffe auf Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00031824 vom 31.08.2013 um 11:33:31 Uhr in 72760 Reutlingen (Tübingerstraße) (20 Kommentare).

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Die Po-Massagen meines Nachbarn

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Wollust Ehebruch Begehrlichkeit Nachbarn Hauptstr. Überherrn

Die Po-Massagen meines Nachbarn
Ich (w/30) wohne in einem kleineren Ort, in dem fast jeder jeden kennt, weshalb wir auch näheren Kontakt zu der Nachbarschaft haben, obwohl die Nachbarn gut zehn Jahre älter sind, als mein Mann und ich. Aus einer Laune heraus wurden wir letztens zum Grillen eingeladen, was wir natürlich auch gerne angenommen haben. Bis ich bemerkte, dass mich einer unserer Nachbarn immer wieder anstarrte. Ich dachte mir nichts weiter dabei und redete mir ein, dass das sicher nur Einbildung war, bis ich am nächsten Tag einkaufen ging. Mein Mann war auf der Arbeit und auf dem Weg zum Auto sprach mich besagter Nachbar an. Er meinte, dass es ein toller Abend war und wir das unbedingt wiederholen müssten, ich stimmte zu und er bot mir eine Zigarette an. Und dann kamen wir ins Gespräch, denn er meinte, dass ich toll aussehe und mir die Leggins, die ich am Grillabend getragen hatte, wirklich gut steht, da meine Rundungen so betont werden. Verlegen bedankte ich mich, da ich so etwas nicht oft höre, denn ich habe ein bisschen mehr Po als normalerweise üblich. Als er dann meinte, dass er das Bedürfnis hatte, meinen Arsch anzufassen, und das ja leider nicht möglich war, wurde ich noch verlegener und bedankte mich auch noch für das Kompliment, er fragte mich auch, ob mir das etwas ausmacht. Auf die Antwort hin, dass ich mich geehrt fühlen würde, war er sehr erleichtert und meinte, dass er das unbedingt hatte loswerden wollen.

Dann bot er mir an, mit mir einkaufen zu gehen, da er auch noch einige Besorgungen zu machen hatte und wir fuhren zusammen los. Der Einkaufsbummel dauerte nicht lange, und so standen wir in der Schlange der Kasse und merkte plötzlich, wie eine Hand über meinen Po glitt und mehrmals hoch und runter fuhr, ehe ein paar Mal fest zugedrückt wurde. Nach einem kurzen Augenblick war die Hand wieder weg und mein Nachbar meinte: "Sorry nichts Falsches denken, aber ich musste es tun, kommt nicht wieder vor. Das war jetzt bestimmt unangenehm für dich", ich antwortete wahrheitsgemäß, dass es nicht unangenehm, sondern nur unerwartet war. Und schließlich ist nicht wirklich etwas passiert. Er war merklich erleichtert und wir sprachen auch nicht mehr darüber, bis wir, nachdem die Einkäufe eingeladen waren, wieder eine rauchten. Im Schutze des Autos spürte ich dann wieder seine Hand an meinem Po, dieses Mal sehr viel offensichtlicher, und ich grinste ihn an, da ich die Massage sehr erregend fand. Bis er mir dann zuflüsterte, dass ich einen geilen und prallen Prachtarsch hätte und dass er total spitz auf mich sei, und gleichzeitig seine Hand von hinten in meine Hose schob und weiterknetete. Ich zog seine Hand weg und sagte ihm klipp und klar, dass es nicht mehr geben würde, als meinen Hintern zu tätscheln, was er dann auch akzeptierte. Das Ganze ist jetzt ein paar Wochen her und er macht keinerlei Anstalten mehr, wieder so etwas zu tun. Das Problem ist nur, dass ich seine Po-Massagen richtig geil fand und diese auch zulassen würde - aber eben nicht mehr. Was soll ich nur tun?

Beichthaus.com Beichte #00031822 vom 31.08.2013 um 03:04:47 Uhr in Hauptstr. 66802 Überherrn (47 Kommentare).

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“Beichte

Wenn er feiern geht...

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Eifersucht Zwietracht Selbstsucht Engherzigkeit Partnerschaft

Ich (21/Studentin) bin eine umgängliche Person und meinem Freund eine gute Freundin. Mir ist es immer sehr wichtig, das "Richtige" zu tun, das heißt, ich habe meine Prinzipien, die ich um keinen Preis aufgeben würde. Zum Beispiel könnte ich meinen Freund niemals betrügen, egal wie betrunken ich auch sein mag, oder wie sehr wir uns gestritten hätten. Aber ich habe ein Laster: Wenn mein Freund auch nur äußert, dass er Lust hat, demnächst feiern zu gehen, bekomme ich schon schlechte Laune. Da ich weiß, wann er meistens feiern geht, arrangiere ich es öfters so, dass wir an diesen Tagen zusammen ins Kino gehen oder ich ihm sein Lieblingsessen koche, damit er nicht auf die Idee kommt, mit seinen Freunden wegzugehen. Aber ich mache auch Schlimmeres: Durch meine schlechte Laune angesichts der Aussicht, dass er am Abend weggehen will, habe ich schon öfters Streit angezettelt. An solchen Tagen macht er prinzipiell alles falsch, denn ich meckere ihn wegen allem an. Er ist immer so lieb, dass er dann noch versucht, mich zu beschwichtigen. Manchmal ergab es sich sogar, dass er mir zuliebe zu Hause geblieben ist, um seinen "Fehler" wiedergutzumachen, oder, weil er nach stundenlanger Streiterei zu müde zum Weggehen war.


Das alles mache ich nur, weil ich selbst nicht besonders gern tanzen gehe und übertrieben eifersüchtig werde, wenn ich mir vorstelle, dass er mit einer gut aussehenden Freundin tanzt. Mit diesem Bild im Kopf kann ich dann die ganze Nacht nicht schlafen, wenn er ausgeht. Ich weiß, dass er einfach nur gerne tanzt, um Stress abzubauen und weil es ihm Spaß macht. Er liebt mich sehr und würde mich nie betrügen. Die volle Wahrheit ist: Mir passt es überhaupt nicht, dass er sein Hobby nicht mit mir zusammen ausübt - was total irrational ist, denn ich will und kann ja gar nicht tanzen! Er hat also gar keine andere Wahl, als mit anderen feiern zu gehen. Ich habe mich bisher nicht getraut, das alles zuzugeben und ich schäme mich dafür, dass ich immer so überreagiere. Außerdem tut es mir leid, dass ich meinem Freund nicht das gleiche Maß an Vertrauen entgegenbringen kann, das ich auch von ihm erwarte. Mein Verhalten ist total egoistisch und kindisch. Ich hoffe, dass mir vergeben wird und werde mich bessern, sobald ich herausgefunden habe, wie ich diese Gefühle unter Kontrolle bekomme.

Beichthaus.com Beichte #00031815 vom 29.08.2013 um 01:08:41 Uhr (22 Kommentare).

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