Spionage Freundin

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Eifersucht Neugier Falschheit Partnerschaft München

Ich beichte, dass ich wirklich verdammt eifersüchtig bin! Damit zerstöre ich (w/23) meine Beziehungen und mich selbst.
Bei meinem letzten Freund hat es angefangen: Bereits bei unserem ersten Date habe ich sein Handy durchsucht. Ich habe ihn bis zum Erbrechen gegoogelt und wusste am Ende wohl mehr über seine Internettätigkeit als er selbst. Ich habe sein Zimmer durchsucht. Neben Fotos der Ex fand ich seine Passwörter. Ich habe mich also regelmäßig in seine Accounts eingeloggt; habe Kontakte und Nachrichten gelöscht! Zudem werde ich beim Thema Prostitution immer panisch und bekomme Herzrasen. Wenn ich nur daran denke wird mir schlecht. Dem besagten Ex-Freund habe ich sogar soweit gebracht mir zu sagen, wie oft er bei käuflichen Damen war. Die Beziehung hat alles überstanden, Schluss war dann irgendwann doch - aus einem anderen Grund. Bei meinem nächsten Freund sollte sich alles ändern. Anfangs hat das auch wunderbar funktioniert, doch dann ging es mal wieder los: Nachspionieren und Handy durchsuchen waren an der Tagesordnung. Wenn ihn eine Frau anschreibt, dann koche ich innerlich und verbanne sie aus seinem Leben, indem ich selbst tätig werde und sie vergraule oder ihn dazu bringe den Kontakt zu unterlassen. Ich weiß nicht was für ein Problem ich habe, aber es muss sich ändern! Gebeichtet habe ich nach und nach alles. Jeder Mann ist trotz Enttäuschung bei mir geblieben. Weiß der Teufel warum!
Manchmal glaube ich, dass ich mich einfach als etwas Besseres sehe. Keine 1.000 Männergeschichten und keine schmutzigen Eskapaden! Ich bin ein furchtbarer Mensch und bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00029732 vom 17.01.2012 um 16:09:22 Uhr in 81735 München (Leinbergerstraße) (28 Kommentare).

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Rache für gebrochene Rippe

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Gewalt Rache Vandalismus Auto & Co. Reichertshofen

Rache für gebrochene Rippe
Als schmächtiger Knabe mit 7 Jahren (das ist 50 Jahre her) hat mich mal ein 14-jähriger vollkommen grundlos derart vermöbelt, dass ich eine gebrochene Rippe davon trug, die bis dato nicht zusammen gewachsen ist. Von Zeit zu Zeit sah man sich in unserer Stadt und ich hatte ihn immer im Auge. Irgendwann so mit 18 Jahren fuhr ich mit meinem Käfer spät Nachts nach Hause und sah sein Auto nahe eines Tanzlokals geparkt. Ich parkte dann drei Straßen weiter und opferte mein Abschleppseil. Ich band seine Stoßstange am Pfahl eines Verkehrszeichens fest und legte mich im Gebüsch eines Spielplatzes auf die Lauer. So um 1 Uhr kam er dann mit seiner Braut an und fuhr weg. Rumms-Knall-Peng. Die Stoßstange war ab und das Verkehrszeichen krumm. Ein Anwohner rief dann die Polizei. Er musste ins Röhrchen pusten und fuhr dann lange, lange Zeit nicht mehr mit dem Auto. Auch nach Jahrzehnten sehe ich den mittlerweile alten Kerl manchmal und habe immer noch Freude an meiner Rache. Er hat bis heute keinen blassen Schimmer wer das damals war.

Beichthaus.com Beichte #00029728 vom 16.01.2012 um 21:40:42 Uhr in 85084 Reichertshofen (Marktstrasse 10) (32 Kommentare).

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“Beichte

Meine Kündigungsempfehlungen

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Falschheit Lügen Arbeit Kollegen

Vor ein paar Jahren arbeitete ich in einer Speditionsfirma in der Nähe von München. Mein Chef war eigentlich ziemlich nett und verständnisvoll. Trotzdem redete ich gegenüber meinen Arbeitskollegen sehr schlecht über ihn und beschimpfte ihn aufs übelste. Einer meiner Kollegen, welcher noch nicht lange in der Firma war, erzählte dies dem Chef, welcher mich kurz darauf darüber ausfragte. Ich log und erzählte ihm, dass das alles gelogen sei und das ich den Neuen außerdem in der Pause beim Rauchen von Shit gesehen habe. Der Neue wurde noch am selben Tag raus geschmissen. Er fing kurz darauf in einem italienischen Restaurant als Küchenhilfe an zu arbeiten. Zufälligerweise in dem Restaurant, in dem ich jahrelang gejobbt hatte, und dadurch einen engen Draht zum Besitzer habe. Ich habe natürlich wieder dafür gesorgt dass er gekündigt wird. Damals hatte ich keine Schuldgefühle, heute schon ein wenig.

Beichthaus.com Beichte #00029722 vom 15.01.2012 um 03:16:23 Uhr (38 Kommentare).

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Der Schulschönling

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Begehrlichkeit Sex Zwietracht Dating

Als ich (w/28) noch zur Schule ging, habe ich den Fehler gemacht, mir meine Freunde nur nach dem Aussehen und dem Coolness-Faktor auszusuchen. So bin ich irgendwann auch einmal an den ultimativen Schulschönling geraten. Er war super sportlich und sein Äußeres war wirklich der Hammer. Fast alle Mädchen ab der siebten Klasse aufwärts schmachteten ihn an. Es gab sogar eine Art Mädchen-Prozession, die ihm die meiste Zeit hinterherrannte und ihn beobachtete, oder sich in der Pause vor seinem Klassenzimmer postierte, um immer mal verstohlene Blicke hineinzuwerfen und zu kichern. Mir gefiel er natürlich auch sehr gut, ich hätte das aber nie offen zugegeben. Irgendwann fragte er mich nach einem Date, und wir verbrachten einen wunderschönen Nachmittag im Schwimmbad. Ich merkte jedoch schon im Bad, dass er ziemlich scharf auf mich war und er bedrängte mich regelrecht, dass er mich noch nach Hause bringen konnte. Seine Komplimente und sein Charme waren nicht von schlechten Eltern, also dachte ich, dass das ja eigentlich keine so schlechte Idee wäre. Bei mir zu Hause dann bat er darum noch mit reinzukommen, und machte dann auch keinen Hehl mehr daraus, dass er mit mir schlafen wollte. Das ging mir zwar eigentlich etwas zu weit, aber ich hätte ja immerhin Petting mit ihm haben können, so dachte ich es mir zumindest.


Wir waren jedoch kaum in meinem Zimmer angekommen, da riss er mir schon regelrecht die Klamotten vom Leib, und ich hatte den Verdacht er wollte meine Mandeln ablecken, als er mich küsste. Dann fummelte er ungeduldig seine Hose herunter, begrapschte meine Brüste und drang ohne zu fragen in mich ein. Er zappelte reichliche zehn Sekunden lang, ungefähr so wie ein Kaninchen dass sich im Elektrozaun verheddert hat, anschließend grunzte er laut auf und lag schließlich still ins Kissen sabbernd neben mir. Danach sagte er, dass es ihm Leid tue und noch nie passiert sei, dass er so schnell gekommen wäre, aber ich sei einfach so geil. Er zog ihn heraus und sagte, ich solle ihn in den Mund nehmen, damit er wieder für die zweite Runde hart würde. Ich war zwar schon ziemlich abgeturnt, aber ich wollte ja wenigstens auch auf meine Kosten kommen und so tat ich es. Er hielt ungefähr eine halbe Minute lang durch, dann grunzte er wieder laut auf und sein Samen landete komplett in meinem Mund, natürlich auch wieder ohne zu fragen. Spätestens jetzt war ich wirklich sauer. Nach ein paar lahmen Entschuldigungen seinerseits ging er nach Hause. Ein paar Wochen später bekam ich mit, dass er herumerzählte, was ich für eine Schlampe sei, dass ich es gleich beim ersten Date mit Jedem tun würde. Ich wäre aber dennoch ziemlich schlecht im Bett und könne nur halbwegs gut blasen. Diese Unverschämtheit wollte ich mir nicht bieten lassen und so suchte ich mir einen Haufen Mädels zusammen, mit denen er dieselbe, oder eine ähnliche Nummer abgezogen hatte, wie mit mir. Es waren tatsächlich eine Menge und einige machten sich sogar noch Hoffnungen auf ihn. Die, die sich auch an ihm rächen wollten und ich schrieben am Rechner ihre sexuellen Erfahrungen mit ihm auf, und druckten sie anonym aus. Wir verteilten anschließend die meisten dieser, in jeglicher Hinsicht kurzen Berichte über ihn und sein mangelndes Stehvermögen in der ganzen Schule, beziehungsweise an noch zwei anderen Schulen in unserer Stadt. Ab da wurde für ihn Date-technisch die Luft echt dünn. Mittlerweile ist er in dritter Ehe verheiratet und über seine jetzige Frau wird gemunkelt, dass sie ihm mit einem seiner Freunde fremd geht.

Beichthaus.com Beichte #00029704 vom 11.01.2012 um 10:32:24 Uhr (25 Kommentare).

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“Beichte

Die Kappe des Parfümfläschchens

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Masturbation Dummheit Waghalsigkeit Unfall Intim

Ich möchte eine für mich total peinliche, halb verdrängte Geschichte beichten, die schon einige Jahre her ist. Mit so 12/13 habe ich ab und an bei meiner besten Freundin übernachtet, die etwas mehr als ein Jahr älter war. Unser Einschlafritual bestand darin, von den Jungen oder Rockstars oder Sportlern zu schwärmen, die wir toll fanden, und uns dabei unter der Decke selbst zu streicheln. Manchmal machten wir es auch gegenseitig. Meine Freundin hatte dabei des Öfteren einen Höhepunkt, aber bei mir klappte das irgendwie nicht so recht. Natürlich wollte sie mir damit helfen und zeigte mir verschiedene Techniken. Das Einzige, worauf wir nicht zurückgriffen, war, es uns mit dem Mund zu machen, denn das war uns dann doch noch zu ekelig. Nachdem ich mit ihr einige Male kurz davor gewesen war, packte mich die Lust, es auch mal alleine auszuprobieren. Meine Freundin hatte mir den Tipp gegeben, dass sie den schnellsten und intensivsten Höhepunkt von ihrem Duschkopf bekam, also probierte ich es damit. Meine ersten dahingehenden Versuche waren auch sehr viel versprechend, aber irgendetwas fehlte. Ich experimentierte etwas herum, und stellte fest, dass es sich toll anfühlte, wenn ich mir einen länglichen Gegenstand einführte, nämlich die Kappe eines etwas extravagant geformten Parfümfläschchens meiner Mutter. Ich beschloss, den Duschkopf und die Kappe zu kombinieren und siehe da, es klappte. Leider sogar so gut, dass mir die Beine wegknickten, ich mir den Kopf an der Duscharmatur stieß, und vor Schmerz und Lust mit immer noch eingeführter Parfümflaschenkappe ohnmächtig wurde. Durch ganz viel Glück im Unglück fand mich die Freundin meines einige Jahre älteren Bruders, die zwar ziemlich über mein Missgeschick und meine anschließenden etwas hilflosen Erklärungsversuche lachte, aber nie etwas weitertratschte. Dafür bekam ich zu meinem vierzehnten Geburtstag von ihr einen Masturbationsratgeber für Frauen, der mir seitdem gute Dienste geleistet und weitere Peinlichkeiten erspart hat.

Beichthaus.com Beichte #00029699 vom 09.01.2012 um 10:59:37 Uhr (22 Kommentare).

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