Mädchen an der Feuerwehrstange

10

anhören

Begehrlichkeit Peinlichkeit Kinder

Ich (w/inzwischen 28) war mit vielleicht sieben oder acht Jahren immer mit meinen Freunden auf dem Spielplatz. Dort gab es eine schräge Feuerwehr-Kletterstange und ich habe es geliebt, daran hochzuklettern bzw. runterzurutschen. Es gab mir ein Gefühl, das ich nicht beschreiben konnte. Mit der Zeit habe ich gemerkt, dass ich ein gutes Gefühl "weiter unten" bekommen habe. Auf die Frage von anderen Kindern, warum mir das Klettern und Rutschen so gut gefällt, habe ich immer gesagt, dass es mir ein gutes Gefühl im Bauch gibt. Tja, das war geschwindelt, aber aus irgendeinem Grund wollte ich nicht erzählen, dass dieses Gefühl zwischen meinen Beinen existiert. Vielleicht war schon zu dieser Zeit eine gewisse Scham vorhanden.


Während eines Spaziergangs bei meinen Eltern in diesem Jahr bin ich an dem Spielplatz vorbeigelaufen und habe wieder darüber nachgedacht. Kann ich tatsächlich mit sieben Jahren, schon vor der Pubertät, erste Anzeichen für sexuelles Verhalten gezeigt habe? Ach ja, ich bin in einem normalen Haushalt aufgewachsen und das Thema Sex war während meiner Jugend einfach kein Gesprächsthema. Ich war auch eher ein Spätzünder und habe beispielsweise vor meinem ersten Freund nie an mir selbst rumgespielt. Also beichte ich, dass ich zum einen wohl bereits mit sieben Jahren die Erkenntnis gewonnen habe, was mir sehr gut gefällt. Aber zum anderen, dass ich es wohl irgendwie vergessen habe und erst 10 Jahre später meinen ersten richtigen Orgasmus erleben durfte.

Beichthaus.com Beichte #00037185 vom 08.12.2015 um 18:26:03 Uhr (10 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Kinderspiele an den Gleisen

13

anhören

Ekel Unreinlichkeit Stolz Kinder Bahn & Co.

Meine Freunde und ich haben als Kinder öfters in der Nähe von Schienen gespielt, auch wenn es dumm und gefährlich war. Jedenfalls musste einer von uns heftig kacken, wir kamen auf die Idee, einfach mal so richtig genüsslich im Busch auf den Boden zu kacken und die Scheiße dann mit dem Stock aufzugabeln und auf die Schienen zu legen. Dann haben wir gewartet, bis ein Zug kam und mit voll Speed über die Scheiße gefahren ist. Wir haben uns tierisch gefreut, als wir ankamen und die ganze Scheiße in alle Richtungen spritzte.


Wenn ich bedenke, was wäre, wenn der Zug dann zufällig am selben Tag zur Inspektion musste und die Mitarbeiter unten kontrolliert haben: "Wieso stinkt das Drehgestell so nach Scheiße?!" Ich lache mir heute noch einen ab! Heute, in meinem Alter, würde ich es nicht noch einmal machen, aber wenn ich in der Zeit zurückreisen könnte und wieder so jung sein könnte und mit meinen Freunden spielen, dann würde ich wieder Scheiße auf die Schienen legen.

Beichthaus.com Beichte #00037176 vom 07.12.2015 um 14:52:23 Uhr (13 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Wenn Raucher in die Scheiße langen

25

anhören

Ekel Unreinlichkeit Kinder Forchheim

Als Kind habe ich zusammen mit einem Freund immer Hundescheiße mit einem Stock aufgespießt und bei einem naheliegenden Zigarettenautomaten in den Rückgeldschacht geschmiert. Dann haben wir gewartet, bis sich jemand Zigaretten gekauft hat und sein Geld aus der Scheiße ziehen musste. Das war im Nachhinein betrachtet schon ein bisschen eklig für die Raucher, weshalb ich es heute wirklich bereue.

Beichthaus.com Beichte #00037160 vom 04.12.2015 um 08:48:09 Uhr in 91301 Forchheim (Buckenhofener Straße) (25 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Die Samenspende meines Vaters

46

anhören

Fremdgehen Stolz Verzweiflung Kinder Familie

Ich (m/36) werde in einigen Monaten Vater. Eigentlich ein Grund zur Freude, doch so ist das leider nicht. Über mehrere Jahre versuchten ich und meine Frau, ein Kind zu machen. Es half alles nichts, da mein Sperma einfach für nichts zu gebrauchen ist. Ich meine, jeder hat doch den Trieb, sich fortzupflanzen, weswegen für uns beide eine Welt zusammengebrochen ist. Da wir beide aber unbedingt ein Kind haben wollten, suchten wir nach Alternativen. Eine Adoption wäre für uns nicht infrage gekommen. Meiner Meinung nach kann man ein Kind nur dann lieben, wenn es von einem selbst kommt, also eine direkte Nähe da ist.


Irgendwann kam meine Frau auf die Idee einer Samenspende. An sich war die Idee nicht schlecht, jedoch wäre es für mich untragbar, wenn meine Frau das Kind eines Wildfremden austrägt. Meine Frau akzeptierte meine moralischen Vorbehalte, wollte aber nicht von der Samenspende wegkommen. Sie variierte den Vorschlag so um, dass der Samenspende ein naher Verwandter meinerseits sein müsste. Für mich eine klasse Idee, da das Erbgut mit meinem immerhin ähnlich sei. Angesichts eines fehlenden Bruders war aber nur mein Vater in Betracht gekommen. Mein Vater sollte ein Kind mit meiner Frau kriegen? Zwar war die Theorie abstrus, mit der praktischen Umsetzung hatte ich aber keine Bedenken. Nach einigen Wochen Bedenkzeit sagte mein Vater zu, schließlich wollte er schon seit Längerem Enkelkinder. Das Arrangemant sah vor, dass meine Frau und mein Vater für das Kinderkriegen verantwortlich waren.


Ich persönlich dachte an einer künstlichen Befruchtung, jedoch kam es zu meinem Unwissen anders. Hinter meinen Rücken machten die beiden ein Kind auf klassische Art und Weise. Unfassbar, mein Vater hat mit meiner Frau geschlafen. Wieso wurde ich so hintergangen? Grund hierfür war angeblich finanzieller Natur. Klar, eine künstliche Befruchtung kostet schon was, aber mir wäre es wert gewesen. Außerdem kaufe ich das denen nicht ab. Inzwischen ist mir jeglicher Kontakt mit meinem Vater peinlich. Allein bei dem Gedanken, dass er schon über meiner Frau drübergerutscht ist, kann ich ihm nicht in die Augen sehen. Tragischerweise ist das aber nicht das einzige Problem. So langsam habe ich den Verdacht, dass ich eine Beziehung zu meinem Kind nicht aufbauen könnte, wenn ich mich nicht als richtigen Vater sehe. Ich hätte beziehungstechnisch nur eine Statistenrolle.


Ich weiß, ich war auch für die Idee, bereue es aber nicht über mögliche Konsequenzen nachgedacht zu haben. Vermutlich werde ich eines der Väter sein, die ihre Kinder nicht lieben. Momentan macht mich die Situation richtig fertig. Sobald ich meine inzwischen rundere Frau sehe, kippt mein Gemütszustand. Gerade spiele ich mit dem Gedanken einer Abtreibung. Mir ist bewusst, dass auch die Frau einverstanden sein muss, zumal sie am meisten dran leiden würde. Nebenbei könnte es ein Vertrauensbruch zwischen uns sein. Ich meine, ich war anfangs noch einverstanden damit. Meine Zweifel lösen sich aber mit der Zeit in Luft auf.


Wie zuvor erwähnt hat meine Frau schon das Vertrauensbild bereits verschmiert, indem sie mit meinem Vater schlief. Aus diesem Grund hätte ich doch etwas gut bei ihr. Hoffentlich wird sie mich verstehen, denn sonst wird es zwischen uns krachen. Naja, egal was ich tue, ich bin auf alle Fälle der Verlierer. Entweder ich bekomme ein Kind oder eines, das ich nicht liebe. Vielleicht wollte es Gott so.

Beichthaus.com Beichte #00037135 vom 29.11.2015 um 16:32:00 Uhr (46 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Oma und Opa sind schon tot

3

anhören

Missbrauch Lügen Falschheit Kinder Familie

Meine Frau wurde als Kind mehrfach von ihrem Vater vergewaltigt, weswegen er nach Jahren der Pein aufgrund der Hilfe einer Nachbarin angezeigt wurde und eine Gefängnisstrafe verbüßen musste. Mithilfe etlicher Therapien und auch mit meiner Unterstützung hat sie es zwar geschafft, mit der Vergangenheit abzuschließen und eine wunderbare Mutter für unsere beiden Töchter zu sein, aber sie pflegt trotzdem noch Kontakt zu den Eltern - sie sind Alkoholiker und geändert hat sich in deren asozialem Leben nicht viel. Ich kann es nicht verstehen, dass sie zu ihnen geht, ihnen bei Behördengängen, beim Reinemachen und bei allem Möglichen hilft, aber ich kann es ihr nicht verbieten.


Unsere Kinder dürfen die beiden weder ansehen, geschweige denn ansprechen, da herrscht absolutes Kontaktverbot. Meine Beichte ist, dass unsere Kinder, obwohl sie immerhin schon acht und sechs Jahre alt sind, gar nicht wissen, dass ihre Großeltern mütterlicherseits noch leben. Wir wussten nicht, wie man seinen Kindern diese Situation erklären kann, und haben ihnen erzählt, dass Oma und Opa schon gestorben sind. Mir geht es nicht um den Abschaum, sondern um mein schlechtes Gewissen, dass wir unsere beiden süßen Mäuse anlügen. Und wir fürchten, den richtigen Zeitpunkt bereits verpasst zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00037125 vom 27.11.2015 um 21:30:48 Uhr (3 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

Lies neue Beichten und vote für die Veröffentlichung! Hilf mit im PRECHECK - Bereich!