Geld fürs Nichtstun

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Faulheit Trägheit Schamlosigkeit Geld Arbeit

Geld fürs Nichtstun
Hiermit beichte ich, dass ich mein Geld mit Nichtstun verdiene. Nach einem Vorgesetzten-Wechsel in meiner Firma habe ich einfach nichts, wirklich gar nichts mehr zu tun - außer alle paar Wochen oder eher Monate ein größeres arbeitsintensives Projekt, welches aber auch innerhalb von maximal zwei Wochen abgeschlossen ist. Ich habe aus diesem Anlass bereits mehrmals mit meinen Vorgesetzten gesprochen - welche dann sogar ihr Mitgefühl geäußert haben, dass es ja wirklich schrecklich ist, über Wochen gar nichts zu tun zu haben. Danach sprach ich mit der Personalerin, nochmals mit den Vorgesetzten und frage auch ständig Kollegen, ob ich jemanden unterstützen kann.

Irgendwann war es mir wirklich zu dumm, jeden Tag am Schreibtisch zu sitzen und Arbeit vorzutäuschen, sodass ich mittlerweile einfach nur noch im Internet surfe, Bücher auf meinem Tablet lese und mit meiner Kollegin, der es ähnlich geht, Quizduell spiele. Ich habe wirklich alles in meiner Machtstehende getan, um die Situation zu ändern, aber da dies anscheinend nicht gewünscht ist und mich die Firma fürs Nichtstun bezahlen will - bitte. Trotzdem habe ich auch ein schlechtes Gewissen, da ich jetzt zwar nicht überdimensional verdiene, für meine Berufssparte aber doch ziemlich gut. Ich würde mein Gehalt dann doch lieber für Leistung und nicht für Anwesenheit bekommen.

Beichthaus.com Beichte #00034548 vom 08.12.2014 um 15:42:49 Uhr (17 Kommentare).

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Kinderbilder im Puff

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Prostitution Fremdgehen

Da ich bei meiner Frau nicht genug von dem bekomme, was ich benötige, gehe ich zwei bis drei Mal wöchentlich in den Puff. Bei uns in der Großstadt ist es nie ein Problem gewesen sich, günstig und fast anonym bei einer Prostituierten zu vergnügen. Oftmals reicht […]
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Beichthaus.com Beichte #00034544 vom 08.12.2014 um 10:53:44 Uhr (12 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Meine Vorliebe für schwere Damen

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Begehrlichkeit Fetisch Engherzigkeit Partnerschaft Klagenfurt

Meine Vorliebe für schwere Damen
Ich bin 22 Jahre alt und stehe kurz davor, wieder eine Freundin (20) zu haben. Ich verstehe mich super mit ihr und sie könnte wirklich die Richtige sein, aber eine Sache stört mich und ich will sie, egal wie es weitergeht, nicht belügen. Ich habe eine heimliche Vorliebe […]
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Beichthaus.com Beichte #00034539 vom 07.12.2014 um 20:04:50 Uhr in 9020 Klagenfurt (Domgasse) (29 Kommentare).

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Vibratoren im Ferienhaus

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Masturbation Sucht Maßlosigkeit

Ich (w/36) besitze ein kleines Ferienhaus, ungefähr 100 Kilometer von uns entfernt. Mein erster Mann ist kurz nach unserer Hochzeit bei einem Unfall gestorben und hat mir dieses nette Kleinod am See vererbt. Vor Kurzem habe ich allerdings eine Ehekrise mit meinem zweiten Mann durchlebt und bin ständig hingefahren, um die Einsamkeit zu suchen. Bedingt durch ständige Streitereien und seine Trinkerei, habe ich schon vor zwei Jahren angefangen, mich selbst zu befriedigen. Das war mit den Fingern immer ganz nett, aber mit der Zeit war mir das zu wenig. Es ist heute über das Internet so leicht, anonym an diverse Geräte zu kommen, die einem das Gefühl vermitteln einen Mann in sich zu haben. Es wurden dann immer ausgefallenere Dinge bestellt. Alle Sex-Artikel habe ich mit in mein Ferienhaus genommen und auch dort gelassen. In diesem Rückzugsrevier konnte ich mich dann ganz meinen Fantasien hingeben und die enorme Sammlung an Befriedigungsgeräten - andere Ausdrücke dafür finde ich ordinär - komplett durchmachen. Ich kam praktisch den ganzen Tag nicht mehr aus dem Bett, das war wie mit einem neuen Partner!


Meine Fantasien gepaart mit wirklich geübten Handgriffen und gut eingesetzten Geräten bescherten mir unzählige Orgasmen. Es ist so, dass ich im Ferienhaus mehr als einen kompletten Schrank voller Sex-Artikel besitze, darunter auch sehr ausgefallene Sachen, mit denen ich Dinge tue, die ich hier nicht beschreiben kann. Ich habe mich mittlerweile von meinem Mann getrennt und lebe wieder bei meiner Mutter. Doch ich fahre immer, wenn ich die Gelegenheit habe, in mein Ferienhaus um mich dort wieder in einen Rausch zu begeben. Problematisch wird nur langsam, dass ich mich tagsüber nur schwer auf meine Arbeit konzentrieren kann und mich schon morgens auf das Ferienhaus freue. Nein, ich sehne mich danach. Ich bin jetzt bereits so weit, dass ich nicht nur übers Wochenende hinfahre, sondern auch meistens mittwochs. Der Drang, noch häufiger hinzufahren, ist allerdings so groß, dass ich es kaum noch unter Kontrolle bekomme. Ich befürchte fast, dass dieser Drang eine Art Sucht ist. Ich muss es einfach loswerden, da ich natürlich mit niemandem darüber sprechen kann. Diese eventuelle Sucht will ich beichten.

Beichthaus.com Beichte #00034525 vom 06.12.2014 um 15:23:02 Uhr (12 Kommentare).

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Das erste Auto

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Maßlosigkeit Selbstsucht Engherzigkeit Auto & Co. Familie

Ich muss mir etwas von der Seele schreiben. Ich habe mit 20 Jahren mein erstes Auto bekommen - mein Vater hat den Großteil des Kaufpreises bezahlt, den Rest habe ich durch mein Erspartes dazugegeben. Ich war damals noch Auszubildende, also hatte ich nicht übermäßig viel Geld. Das Auto war zu diesem Zeitpunkt recht alt, hatte aber wenige Kilometer und schien auch ansonsten gut in Schuss. Leider war in weiterer Folge ständig irgendetwas kaputt. Meist waren das Kleinigkeiten, die zu reparieren waren, aber dennoch hat mich das unglaublich genervt.


Ich habe die Kiste wirklich oft zum Teufel gewünscht und ständig von einem schnittigen BMW oder Audi mit weit mehr PS und besserer Ausstattung geträumt, obwohl ich mir das als Auszubildende nie hätte leisten können. Ich habe manchmal richtig über mein Auto abgelästert. Seit einiger Zeit bin ich ausgelernt und habe mir mittlerweile mein Traumauto gekauft. Jedoch fühle ich mich meinem Vater gegenüber so unglaublich undankbar! Es tut mir von Herzen leid, dass ich das Auto aus Wut oft so schlechtgemacht habe, dass es mir die Tränen in die Augen treibt - denn mein Vater kommt aus einer zerrütteten, armen Familie und hätte in meinem Alter von so etwas nur träumen können!


Mein lieber, gutherziger, großzügiger Papa hat sein Leben lang geschuftet und sich eine Bilderbuchkarriere aufgebaut, durch die er jetzt so gut verdient, dass er mir den Großteil meines ersten Autos finanziert hat. Und das bedeutet mir viel! Ich versuche, so gut es geht, alles wieder gutzumachen. Aber was er mir im Laufe meines Lebens Gutes getan hat, das kann ich ihm nie im Leben zurückzahlen! Ich überlege mir bei jedem Geburtstag, zu jedem Weihnachtsfest, ganz genau was ich ihm schenke und es macht mir eine ungeheure Freude, ihn glücklich zu sehen. Also lieber Papa: Ich danke dir von Herzen, dass du mir zwei Drittel meines ersten Autos bezahlt hast, meine Undankbarkeit tut mir im Nachhinein unfassbar leid! Ich bitte um Absolution dafür, dass ich das Auto so schlechtgemacht habe, denn andere haben es bei Weitem nicht so gut wie ich!

Beichthaus.com Beichte #00034523 vom 06.12.2014 um 14:10:28 Uhr (8 Kommentare).

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