Mein Leben mit einem Mikropenis

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Peinlichkeit Verzweiflung

Mein Leben mit einem Mikropenis
Ich (m/31) möchte beichten, dass ich mich selbst hasse. Ich habe einen Mikropenis - er ist wirklich extrem klein. Ich schäme mich derart dafür, dass ich große Angst habe, eine Beziehung einzugehen. Meine letzte Beziehung ist Jahre her und diese ging auch nur einen Monat, sodass wir keinen Sex hatten. Jungfrau bin ich aber trotzdem nicht mehr. Beim ersten Mal dachte sie allerdings, mein Penis wäre nicht erigiert. Ich weiß nicht, was ich tun soll. Ich wünsche mir doch nur jemanden zu haben, der mich damit lieben kann.

Beichthaus.com Beichte #00034410 vom 25.11.2014 um 19:05:18 Uhr (35 Kommentare).

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Heiße MILF

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit

Ich (m/28) war vor ein paar Jahren der beste Freund eines Mädchens (damals 16). Ich war viel mit ihr unterwegs und wir waren wirklich gut befreundet. Ihre Mutter war auch sehr nett. Wir verstanden uns gut, kochten ab und zu was zusammen und sie vertraute mir im Umgang mit ihrer Tochter. Eines Tages war ihre Tochter schon weg und ich trank noch den Kaffee mit der Mutter aus. Zum Abschied wollte ich sie wie immer locker umarmen, als sie mich nahm und mich küsste. Ich war völlig überrascht, aber erwiderte den Kuss. Aus Unsicherheit darüber, dass die Tochter vielleicht wieder kommen würde, passierte aber nicht mehr. Ich wollte unsere Freundschaft nicht durch solch eine Sache zerstören, noch dazu war ich in dem Moment vergeben. Heute bereue ich es, da ihre Mutter (die ich auf einem großen sozialen Netzwerk wieder gefunden habe) heute extrem heiß ist und wirklich dem entspricht, was man eine MILF nennen könnte. Schade drum.

Beichthaus.com Beichte #00034408 vom 25.11.2014 um 08:24:44 Uhr (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Streit im Familienunternehmen

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Ungerechtigkeit Zorn Engherzigkeit Arbeit Familie Ingolstadt

Manche mögen mich (w/18) jetzt als boshaftes Miststück bezeichnen, mir selber war nicht wohl dabei, aber es muss raus. Heute hat mich mein Vater mal wieder ohne Grund beschimpft - die schlimmsten Schimpfwörter von Hure bis sonst was, habe ich noch im Halbschlaf mitbekommen - obwohl ich nicht einmal schuld war. Wir haben einen kleinen Betrieb und ich hätte erst um neun Uhr anfangen müssen, davor wäre meine Mutti draußen. Jetzt kommt mein Vater um 8:15 Uhr in mein Zimmer gestürmt und wirft mir sämtliche Schimpfwörter an den Kopf. Dass er so viel Arbeit hätte, er sich alles bricht und ich faules Luder in meinem Bettchen liege und penne. Ich bin erst voll erschrocken, denn ich könnte ja tatsächlich verschlafen haben, aber nein, ich hätte sogar noch 15 Minuten Zeit gehabt, bis mein Wecker geklingelt hätte. Er hat mich wahrlich aus meinem Bett geworfen und ich bin schnell raus und musste schon los. Erst beim Mittagessen hat sich meine Mutter bei mir entschuldigt, dass sie verschlafen hätte und sie habe sich meinen Vater schon vorgeknöpft. Dann habe ich auch erfahren, dass ihm ein altes kleines Heizgerät einen heftigen Stromschlag verpasst hat.


Jetzt aber zur Beichte: Ich habe mich wirklich gefreut, wie ein Honigkuchenpferd gestrahlt und bin dann raus. Im weiteren Verlauf des Tages ist er dann noch schön hingefallen und hat sich seine Schulter aufgeschrammt. Ich bitte um Absolution, weil ich mich so gefreut habe, dass er Schmerzen hatte. Das mit den Schimpfwörtern geht übrigens schon so, seit ich 13 bin, bei einer Größe von 1.74 m bringe ich ca. 80 kg auf die Waage. Für einige mag das ganz schön viel sein, meine Hausärztin rät mir aber nicht zu einer Diät, sie sagte dazu nur: "Ok, das sind schöne weibliche Rundungen!" Deswegen muss ich mir auch einiges von ihm gefallen lassen, sowohl über mein Gewicht als auch mein Antlitz. Ich habe kurze Haare und er findet, ich sehe aus wie eine Kampflesbe. Ich selber stehe zwar auf Männer, habe aber sehr viele Homosexuelle als Freunde. Des Weiteren schimpft er ständig vor unseren Geschäftspartnern über mich und macht mich bei unseren Arbeitern und Zulieferern schlecht. Also das volle Programm. Ich bin wirklich froh, wenn ich eine Ausbildung finde, die genug Geld für eine eigene Wohnung oder WG abwirft und ich von meinem Vater wegkomme.

Beichthaus.com Beichte #00034404 vom 24.11.2014 um 22:49:30 Uhr in 85049 Ingolstadt (Aloisiweg) (14 Kommentare).

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Student mit Lottogewinn

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Stolz Stolz Unglaube Studentenleben Geld Altenmedingen

Ich (Student/22) habe vor zwei Jahren bei einem Lotterievermittler einen niedrigen siebenstelligen Betrag gewonnen. Manch einer mag aufgrund dessen seinen Job kündigen und in der weiten Welt herumreisen, doch bisher weiß - außer meinen Eltern - noch niemand von meinem Glück. Und das ist auch gut so. Natürlich war die Freude am Anfang enorm groß, doch wenn man die Situation rational betrachtet, sichern ein paar Millionen noch längst kein Leben ohne Arbeit mit ausschweifendem Vergnügen. Der Gewinn ist sicher für später angelegt und mit den monatlichen Zinsen kann man natürlich auch ganz gut über die Runden kommen. Ich möchte beichten, dass meine Kommilitonen, Freunde und Verwandten nicht wissen, dass ich vermögend bin und womöglich mehr Geld auf der hohen Kante habe als sie alle zusammen.

Beichthaus.com Beichte #00034401 vom 24.11.2014 um 20:01:18 Uhr in Altenmedingen (21 Kommentare).

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Die verhasste Professorin

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Rache Ekel Boshaftigkeit Studentenleben Munderkingen

Ich (m/23) bin Student an einer großen Universität in Deutschland. Ich bin ein guter Student und habe viele Hobbys, aber ich verpasse trotzdem keine Party. Natürlich gibt es immer mal den einen oder anderen Professor oder die eine oder andere Professorin, den oder die man nicht ausstehen kann - so ist das auch bei mir. Nicht, weil sie mir schlechte Noten gibt, sondern weil ihre Vorlesungen einfach für den Arsch sind. Sie verlangt zwar keine Anwesenheitspflicht, aber vergibt nur gute Noten an Studenten, die immer pünktlich zum Seminar erscheinen. Der Seminar- bzw. Vorlesungsinhalt könnte banaler nicht sein. Die Frau ist die reinste Steuerverschwendung und ich muss mittwochs immer von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr ihre geistigen Ergüsse hören, die sich auf das Ablesen eines Buches beschränken - von den vielen Hausarbeiten ganz zu schweigen. Als ich eines Tages von einer Studentenparty heimging, kam ich zufällig an dem Fakultätsgebäude meiner Professorin vorbei. Da die Straße menschenleer war, habe ich kurzerhand beschlossen, vor die Eingangstür zu kacken. Das hat mir eine solche Genugtuung gegeben, dass ich im Verlauf der nächsten Wochen immer wieder einen Abstecher gemacht habe, um vor ihrer Tür genüsslich meinen Darm zu entleeren.


Was als Hobby begann, hat sich mittlerweile zu einer Sucht gesteigert. Ich kacke nun nicht mehr nur vor das Fakultätsgebäude, sondern auch vor ihre Hofeinfahrt, auf ihre Motorhaube oder stecke Scheiße in ihren Briefkasten. Ich bestelle massenweise Kataloge über Windeln an ihre Adresse, oder bekunde unter ihrem Namen großes Interesse an einem Gespräch mit den Zeugen Jehovas. Die Frau sieht mittlerweile echt fertig aus, aber ich will dennoch nicht aufhören. Gerade eben habe ich eine Pizza in das Hörsaalgebäude bestellt und gestern habe ich ihr ein Paket mit vakuumierter Scheiße geschickt. Ich weiß zwar, dass sie sehr vielen Studenten schlaflose Nächte bereitet hat und sehr viele das Seminar ihretwegen grundlos wiederholen mussten, aber ich glaube, ich bin dennoch zu weit gegangen. Es tut mir ernsthaft leid und ich werde sofort damit aufhören.

Beichthaus.com Beichte #00034398 vom 24.11.2014 um 14:43:35 Uhr in Munderkingen (10 Kommentare).

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