Erziehung durch Stromentzug

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Rache Boshaftigkeit Nachbarn Aachen

Erziehung durch Stromentzug
Ich hasse meinen Nachbarn. Er wohnt in der Wohnung unter mir und sein größtes Vergnügen scheint es zu sein, unglaublich laute Musik zu jeder Tages- und Nachtzeit zu hören. Natürlich habe ich ihn schon mehrmals darauf angesprochen, jedoch ist er dann jedes Mal so etwas von besoffen, dass er sich anscheinend am nächsten Tag nicht mehr an seine Versprechungen bezüglich leiserer Musik erinnert. Meinem lieben Vermieter ist es auch egal, denn der wohnt circa 200 Kilometer weiter weg. Toll und die Polizei? Nein, die wünscht man ja wohl nicht mal seinem schlimmsten Feind an den Hals. Nun ja, und als es mal wieder so weit war, vor Kurzem, da ist mir dann einfach der Kragen geplatzt. Ich bin zum Sicherungskasten von dem Drecksack geschlichen und habe ihm einfach die Sicherung rausknallen lassen. Daraufhin kam er dann zu meiner Wohnung hochgewankt und lallte mich an, ob bei mir auch die Sicherung rausgeflogen sei. Ich meinte nur, das wäre nicht der Fall gewesen und ich wüsste auch nichts davon. Seitdem mache ich das mehrmals am Tag, falls der Arsch es wieder übertreiben muss, und weil er immer so besoffen ist, checkt er das nicht. Wenigstens kann ich so jedes Mal über seine anhaltende Blödheit lachen. Ich glaube, so langsam denkt er, dass er mit seiner Musik das Stromnetz überlastet, denn es wird immer seltener. Da soll noch mal einer sagen, einem alten Hund könnte man keine neuen Tricks beibringen.

Beichthaus.com Beichte #00025511 vom 05.01.2009 um 13:27:53 Uhr in Aachen (23 Kommentare).

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Die lieben Kollegen

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Schamlosigkeit Kollegen Arbeit Last Night Erding

Die lieben Kollegen
Wie fange ich an, damit ihr nicht sofort den falschen Eindruck von mir kriegt. Also, ich bin (w/21) eigentlich ein ganz normales Mädchen und hatte schon ein paar kürzere Bekanntschaften und eine längere Beziehung. Zurzeit bin ich Single, so seit einem guten halben Jahr. Bei Jungs komme ich wohl ganz gut an, auch wenn ich nicht gerade groß bin, aber zurzeit habe ich eben keinen. Seit Oktober arbeite ich in einem kleinen Betrieb, wir sind insgesamt neun Leute. Außer mir gibt es da nur eine alte Sekretärin als einzige Frau. Am 22. Dezember hatten wir unsere Weihnachtsfeier im Betrieb, war von Anfang an eine super Stimmung und alles total nett. Irgendwann - so kurz nach Mitternacht - ist der Chef dann gegangen, die alte Sekretärin war schon vorher weg, wurde aber auch von keinem vermisst. Danach ist die Feier etwas, wie soll ich sagen, aus dem Ruder gelaufen. Und jetzt kommt der Teil, den ich eigentlich beichten will. Die Jungs hatten alle schon etwas getrunken und die Witze wurden immer zotiger. Irgendwann meinte einer, ich soll doch einen Strip machen. Ich habe mich etwas gewundert, weil vorher noch nie einer der Jungs im Betrieb mich irgendwie als Frau/Mädchen wahrgenommen hatte. Irgendwie war die ganze Stimmung etwas bizarr aber total witzig, daher hab ich ein bisschen mitgemacht.

Ich habe mich natürlich nicht gleich ganz ausgezogen, aber den Jungs hat es offenbar gefallen, und irgendwie kam es dann halt dazu, dass sie nähergerückt kamen und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich gebe zu, dass mir das sehr gefallen hat. Ach, ich rede jetzt nicht weiter darum herum, es kam zum Sex. Nicht mit einem oder zwei der Jungs, sondern wirklich mit allen sechs. Mehr oder weniger gleichzeitig, auf jeden Fall waren immer alle dabei und haben es mit mir getrieben. Der Jüngste war gerade 18, unser Azubi, der Älteste deutlich über fünfzig. Mir war es egal, nein, eigentlich habe ich es total genossen. Am besten war, als mich zwei Jungs hochgehalten haben und der Dritte es mit mir getan hat, während die anderen zugeschaut haben. Das Ganze ging bestimmt drei Stunden lang, und am Ende hatte wirklich jeder mit mir geschlafen. Mir kommt das immer noch total bizarr vor, wenn ich dran denke, dass da auch Männer dabei waren, die eigentlich gar nicht mein Typ sind, aber in dem Moment war mir das so etwas von egal, da war ich einfach so in der Situation drin, dass jeder ran dürfte, und ich es total genossen habe, dass die alle so geil auf mich waren. Ich gebe zu, dass es das Geilste war, was ich je erlebt habe. Aber im Nachhinein ist mir das jetzt total peinlich. Ich war ja nicht betrunken, und kann mich an jede Einzelheit erinnern. Was mache ich nur, wenn am 7. Januar wieder der Betrieb losgeht? Ich meine, jeder der Jungs dort, mit denen ich wieder täglich zusammenarbeiten muss, war bei der Feier in mir drin. Die halten mich doch jetzt sicher alle für eine totale Schlampe, weil ich bei so einem Ding mitgemacht habe. Dabei habe ich das noch nie vorher gemacht und fühle mich überhaupt nicht wie eine Schlampe. Verdammt, was mach ich nur?

Beichthaus.com Beichte #00025482 vom 29.12.2008 um 09:44:00 Uhr in Erding (106 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Weiberheld ist jetzt verheiratet!

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Begehrlichkeit Neugier München

Ich bin männlich, 30 Jahre alt habe als 19-Jähriger mit einem Schulkameraden/Kumpel, der der Weiberheld in der Schule damals war, Sex vor seinen Eltern und Schwester in seinem Bett gehabt. Diese sind im Zimmer rein- und rausgegangen, konnten es aber nicht verhindern, obwohl sie sehr konservativ sind. Im Nachhinein weiß ich nicht mehr, wie ich so etwas überhaupt machen konnte. Da es mein erstes Mal überhaupt war und dann auch noch auf diese Weise! Dieser Kumpel von mir hat jetzt eine Frau geheiratet und wir sprachen seitdem nicht! Anscheinend weiß nicht einmal seine Frau etwas davon! Ich muss oft an diesen Kumpel von mir denken.

Beichthaus.com Beichte #00025476 vom 28.12.2008 um 19:20:58 Uhr in München (9 Kommentare).

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Wolltest du sie vergewaltigen?!

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Gewalt Aggression Rache Bremen

Ich möchte beichten, dass ich vor acht Jahren einem Bekannten von mir dermaßen auf die Schnauze gehauen habe, weil er und ein Kumpel von ihm meine damalige beste Freundin vergewaltigen wollten. Ich habe mit ungefähr 20 anderen Leuten nach der Schule auf ihn gewartet und als er kam, wollte er sich sofort aus dem Staub machen. Wir, ja nicht ganz blöd, haben ihn natürlich eingeholt, bzw. eingekesselt, und ich habe ihn dann auf den Zaun gesetzt und wir haben ihn die ganze Zeit gefragt, ob er es machen wollte und wenn ja, was er sich dabei gedacht hätte. Er hat es allerdings immer wieder abgestritten und ich wurde richtig sauer.

Irgendwann kamen dann auch Lehrer und Schüler vorbei und die Runde wurde immer größer und der besagte Kerl immer kleiner. Nach ungefähr einer Stunde hatte ich die Nase voll und habe gesagt, dass ich mich mal kurz mit ihm allein unterhalten will. Wir sind um die Ecke gegangen und ich habe gesagt, er solle sich auf den Zaun setzen. Als er gesessen hatte, sagte ich, dass ich ihn nur noch einmal frage, ob er es gemacht hat und wenn er nein sagen würde, bekomme er ein paar auf die Schnauze. Als er sagte, er habe es versucht, habe ich ihm ins Gesicht getreten und bin hinterher gesprungen und habe immer wieder auf sein Gesicht eingeschlagen. Ich habe nur noch sein Gesicht gesehen und wurde immer wütender.

Die anderen haben das natürlich gehört und sind dazu gekommen und mein bester Kumpel hat versucht, mich von ihm runterzureißen - aber dann habe ich auch ihm eine gehauen und habe immer weiter auf ihn eingeschlagen. Ein Müllmann hat mich dann von dem Typen runtergerissen und er konnte abhauen. Einen Tag später hatte ich Post von der Polizei und ein Strafverfahren am Hals. Wurde dann zu Sozialstunden und Schmerzensgeld verknackt. Ich bin froh, dass der Müllmann da war, aber ich habe es nie bereut.

Beichthaus.com Beichte #00025461 vom 25.12.2008 um 19:25:37 Uhr in Bremen (30 Kommentare).

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Die unfähige Kassiererin

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Aggression Zorn Geld Aschaffenburg

Die unfähige Kassiererin
Ich möchte beichten, dass ich letztens ziemlich ausgerastet bin, als ich einen Zehn-Euro-Gutschein an einer Tankstelle einlösen wollte, auf dem allerdings ein Minus vor dem Betrag stand. Als die junge Kassiererin dann ernsthaft gemeint hat, ich müsse statt 37,56 Euro nun 47,56 Euro bezahlen. Und partout nicht einsehen wollte, dass ich zehn Euro weniger zahlen muss - schließlich steht ja ein Minus vor der Zehn! - habe ich ihr gesagt, dass wohl auch ihre zwölf Jahre an der Hauptschule nicht gereicht hätten, um Kassiererin zu werden und ähnliche Sprüche. Das tut mir im Nachhinein leid, aber ich hatte keinen besonders leichten Tag. Und heute muss ich darüber lachen.

Beichthaus.com Beichte #00025455 vom 25.12.2008 um 12:58:21 Uhr in Aschaffenburg (48 Kommentare).

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