Den Job erschlichen

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Neid Bremen

Vor ein paar Jahren wollte ich unbedingt den Job eines Freundes haben. Er trug Zeitungen aus und zu damaliger Zeit wollte ich mir unbedingt ein kleines Taschengeld dazu verdienen. Wir hatten uns zur gleichen Zeit beworben, aber leider bekam er den Job und ich zog den kürzeren. Durch interessiertes Fragen habe ich erfahren wann genau er immer beginnt die Zeitungen auszutragen, es war sehr früh morgens, sogar noch dunkel. Um keine Aufmerksamkeit zu erregen wartete ich noch und nach einigen Wochen begann ich mein Vorhaben. Ich spähte früh morgens aus dem Fenster wann er losging (war war mein unmittelbarer Nachbar, circa 50 Meter entfernt, Eingang gut sichtbar) und verfolgte ihn mit sicheren Abstand, damit er mich bloß nicht entdeckte. Nach und nach trug er seine Zeitungen aus und kaum war er vom Grundstück oder in sicherer Entfernung von mir machte ich mich auf und fischte die Zeitungen aus den Briefkästen, natürlich nur in Mehrfamilienhäusern (Blöcken) und Einfamilienhäusern, wo ich sicher war, dass kein Bewegungsmelder oder keine Hunde vorhanden waren. Ich musste ja auf mein Wohl achten.
Die Zeitungen sammelte ich und entsorgte sie nach erledigter Sabotage im Papiercontainer. Dieses Spiel wiederholte ich in unregelmäßigen Abständen einige Wochen, mein Freund regte sich natürlich auf, dass immer mehr Beschwerden kamen und ich kicherte in mich hinein, tat natürlich auf unwissend. Eines Tages bekam ich einen Anruf, meine Adresse und Telefonnummer lag wohl noch vor und so bot man mir den Job an, den ich dankend angenommen habe. Meinen Freund haben sie herausgeworfen. Ich habe es ihm mittlerweile erzählt und nun lachen wir darüber. Bei einer Festanstellung hätte ich so etwas natürlich nie getan, es war ja nur ein Minijob.

Beichthaus.com Beichte #00025584 vom 15.01.2009 um 04:24:07 Uhr in Bremen (33 Kommentare).

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Der Geldbeutel einer reichen Türkin

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Schamlosigkeit Habgier Diebstahl Geld Hannover

Als ich vor Jahren mit meiner Freundin auf dem Maschseefest in Hannover auf einer Restauranttoilette war, lag auf meinem Spülkasten ein dickes Portemonnaie! Ich schaute hinein und entdeckte über 500 Euro. Ich nahm die Geldbörse mit und ließ mich von meiner Freundin überreden, das Geld zu behalten und es nicht bei der Polizei abzugeben! Auf dem Ausweis sah ich, dass es eine Türkin war. Um mein schlechtes Gewissen zu halbieren, gab ich meiner Freundin 200 Euro, nahm mir die restlichen 300 Euro und warf das Portemonnaie in den nächsten Mülleimer! Jetzt tut mir das voll leid!

Beichthaus.com Beichte #00025580 vom 13.01.2009 um 19:26:04 Uhr in Hannover (34 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Das Zeug zum Vergewaltiger

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Sex Gewalt Fremdgehen Partnerschaft Dresden

Ich (m/20) muss gleich mehrere Beichten ablegen. In den letzten Monaten habe ich einige Fehler begangen, die mir sehr leidtun.

1. Ich hatte eine Freundin (1,5 Jahre zusammen). Damals ging ich zur Bundeswehr. Sie war mir sozusagen ergeben. Ich hätte jeden Scheiß […]
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Beichthaus.com Beichte #00025539 vom 08.01.2009 um 15:16:54 Uhr in Dresden (38 Kommentare).

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Der beruhigende Geruch von Kot

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Peinlichkeit Unreinlichkeit Ekel

Ich beichte, dass der Geruch meines eigenen Stuhlgangs mich manchmal beruhigt. Nein, ich finde Kot nicht erotisch, Urin auch nicht. Sexuell gesehen bin ich ganz normal. Es ist nur so, dass ich seit der Geburt meines Kindes immer wieder übelriechenden Durchfall habe - 3-4 Mal in der Woche - und all die ärztlichen Untersuchungen keinen pathologischen Befund geliefert haben. Und wenn mein Ausscheidungsprodukt dann mal nicht seltsam sauer riecht, beruhigt er mich einfach. Ich lüfte dann nach Möglichkeit nicht, gehe andauernd ins Bad und schnuppere. Mir geht es dann gut, und der nächste Durchmarsch ist besser zu ertragen. Mir ist das Ganze sehr peinlich und daher weiß das auch niemand. Nichtmal mein Freund, der es bisher nicht mitbekommen hat.

Beichthaus.com Beichte #00025532 vom 07.01.2009 um 18:04:28 Uhr (39 Kommentare).

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“Beichte

Wer klaut am meisten?

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Diebstahl Peinlichkeit Waghalsigkeit Mannheim

Ich bin täglich für eine Woche lang mit Freunden in einem Kaufhaus klauen gegangen. Danach haben wir alles ausgepackt und nachgezählt, wie hoch die Gesamtbeträge des Diebstahlgutes waren. Und wie stolz wir waren, wer die meisten Sachen mitgenommen hat. Es war wie eine Sucht - jeden Tag, bis wir erwischt wurden! Ohje, hatte ich Ärger bekommen. Unendlich langen Hausarrest ohne TV, Telefon, PC, Konsole, Musik. - Horror sage ich nur! Am nächsten Tag hat es die ganze Klasse auch noch gewusst. Echt peinlich! Und ich, die nur hineingezogen wurde (die anderen waren länger dabei) habe genauso viele Arbeitsstunden bekommen.

Beichthaus.com Beichte #00025530 vom 07.01.2009 um 11:50:18 Uhr in 68307 Mannheim (27 Kommentare).

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