Zielpinkeln

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Zwang Verschwendung Vandalismus Restaurant

Ich pinkele wenn ich auswärts bin immer auf diese Duft- und Sauberkeitsdinger, die man in die Stehpissoirs klebt, z.B. in Restaurants und Fitnessstudios. Ich vermute, dass sich diese dadurch schneller verbrauchen und ich konnte auch bereits in einer von mir häufiger besuchten Lokalität feststellen, dass diese Dinger höher geklebt wurden in der Schüssel, so dass ich fast schon in die Knie gehen musste, um dennoch draufpinkeln zu können. Ich weiß auch nicht warum ich das mache.

Beichthaus.com Beichte #00028469 vom 04.01.2011 um 14:03:39 Uhr (24 Kommentare).

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Wie meine Eltern mich schockten

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Neugier Peinlichkeit Masturbation Wollust Familie Bremen

Als ich (m/20) 14 oder 15 war, kam ich einmal eine Stunde früher als sonst von der Schule nach Hause, natürlich ohne meine Eltern vorher davon zu informieren. Ich schloss die Tür auf und hörte sofort merkwürdige Geräusche. Weil ich überhaupt nicht damit gerechnet […]
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Beichthaus.com Beichte #00028468 vom 04.01.2011 um 01:09:04 Uhr in Bremen (27 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Schutzhülle fürs Handy

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Diebstahl Betrug Shopping Dortmund

Vor einiger Zeit wollte ich für mein Handy in der Innenstadt eine Schutzhülle kaufen. Dabei kam ich an einem T-Mobile Shop vorbei und versuchte dort mein Glück. Sie hatten auch ein ganz schönes Modell da, welches ich mir zusammen mit einer Packung Schutzfolien kaufen wollte. Der Preis lag dabei insgesamt bei 20 Euro. Da mir der Preis für das bisschen Plastik sehr hoch erschien, dachte ich mir einfach mal mein Glück zu versuchen und nachzufragen ob ich, wenn ich beide Sachen kaufe, ein wenig Rabatt bekomme. Der Verkäufer hat mich daraufhin nur verächtlich und arrogant angelacht.



Naja, da ich keine Lust mehr hatte noch weiter zu suchen, habe ich die beiden Sachen dann für 20 Euro kaufen wollen. Ich hielt dem Kassierer also meinen 50 Euro Schein hin, worauf er nur meinte, dass er gerade kein Wechselgeld hätte und eben welches im Lager (oder was weiß ich wo innerhalb des Shops) holen müsste. Er hatte davor allerdings nicht meinen Schein angenommen. Weil das holen des Wechselgeldes ziemlich lang dauerte steckte ich meinen Schein wieder ein und guckte mich so noch kurz in dem Laden um. Als er wiederkam, dachte er, dass er bereits meinen 50 Euro Schein angenommen hätte und gab mir darauf mein "Wechselgeld" raus. Ich habe mir natürlich nichts anmerken lassen, habe mich freundlich verabschiedet und bin glücklich wieder nach Hause gegangen.

Letztendlich hat der T-Mobile Shop mir 30€ dafür bezahlt, dass ich ihn um zwei völlig überteuerte Waren erleichtert habe. Vielen Dank dafür! Wäre der Verkäufer nicht so arrogant gewesen, hätte ich den Fehler vielleicht aufgedeckt.

Beichthaus.com Beichte #00028456 vom 02.01.2011 um 01:01:52 Uhr in Dortmund (24 Kommentare).

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Meine total bekloppte Freundin

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Wollust Hass Engherzigkeit Ex Frankfurt

Ich (m/24) habe mich vor Kurzem von meiner total bekloppten Freundin getrennt. Sie ist etwas gestört, hat eine Essstörung und was der Geier noch, aber das habe ich schon gewusst, bevor wir zusammen kamen. Am Anfang war alles in Butter, wir verstanden uns recht gut, […]
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Beichthaus.com Beichte #00028443 vom 28.12.2010 um 20:04:27 Uhr in Frankfurt (27 Kommentare).

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Promi-Blondine auf CD

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Habgier Betrug Internet Shopping

Das Ganze begann irgendwann im Jahr 2004. Eine, den meisten vermutlich bekannte Promi-Blondine, hatte gerade ihr Film-Debüt in einem nicht ganz jugendfreien Amateurstreifen, was mir nicht ganz entging, mir aber trotzdem relativ egal war. Bei einem Shopping-Streifzug bei eBay entdeckte ich zufällig eine Auktion, in der dieses Filmchen auf CD gebrannt angeboten wurde. Für diese Raubkopien wurden bis zu 25 Euro geboten. Da bei mir chronischer Geldmangel herrschte, wie es halt als Schüler so üblich ist, roch ich den Braten und versuchte ins Geschäft einzusteigen. Der Film war schnell besorgt, der Account schon vorhanden. In kürzester Zeit scheffelte Ich viel Geld. Ich brannte einfach den blöden Film auf CD und schickte ihn den Kunden einfach in einem Kuvert zu. Viele Käufer waren auch noch an zusätzlichem Material interessiert, natürlich alles diskret, soll ja keiner mitbekommen. Manche Leute waren wirklich gierig, aber auch sehr großzügig mit der Kohle. Ich besorgte einfach irgendwelchen Unsinn aus dem Internet und freute mich über immer mehr Geld. Nie kamen Beschwerden oder ähnliches, nur meine Freunde wunderten sich dass ich plötzlich so viel Geld hatte. Nach einiger Zeit als eBay davon spitz bekam, wurden solche Auktionen natürlich gelöscht. Das war auch das Ende meines Geschäfts, was spätestens nach der ersten Mail von eBay klar war. Sämtliche Geschäfte wurden abgeblasen und ich deaktivierte meinen Account. Im Endeffekt habe ich nur ein schlechtes Gewissen gegenüber den Freundinnen bzw. Ehefrauen, deren Männern ich dieses Zeug verkauft habe. Aber das geht mich ja auch eher weniger an, und die Kohle konnte ich gut gebrauchen.

Beichthaus.com Beichte #00028440 vom 28.12.2010 um 07:47:01 Uhr (15 Kommentare).

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