Von Mutter Natur benachteiligt

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Ignoranz Engherzigkeit Waghalsigkeit Partnerschaft Wörth am Main

Ich möchte beichten, dass ich während dem Sex mit meinem Ex Zigaretten rauchte und nebenbei fern sah. Er wurde von Mutter Natur extrem benachteiligt und es sich genauso anfühlte, als würde ich mir einen Tampon einführen.

Beichthaus.com Beichte #00028228 vom 22.10.2010 um 03:17:26 Uhr in Wörth am Main (35 Kommentare).

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Der Ex meiner Freundin

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Rache Gewalt Aggression Ex Köln

Ich weiß, dass Selbstjustiz oder auch mit anderen Worten "Rache" genannt, nicht gut ist. Ich bin schon immer ein sehr friedliebender Mensch gewesen, nur einmal in meinem Leben musste ich bisher (jetzt 21) eine Person sehr stark verletzen und das war nichts anderes, als eine kaltblütige Rache.


Ich hatte damals (18) eine russische Freundin. Sie war so gar nicht dem Klischee entsprechend, sondern sprach einwandfrei Deutsch, sogar ohne Akzent. Ich dachte einige Male daran, diese Frau vielleicht mal irgendwann zu heiraten, sie war meine große Liebe. Bis wir dann das erste mal Miteinander schliefen. Ich wunderte mich sowieso schon die ganze Zeit, warum sie sich weigerte Schwimmen zu gehen oder nur in Unterwäsche zu schlafen, aber ich dachte immer es wäre der Scham. Ich musste sie dazu überreden, sich nackt auszuziehen, sie wollte am liebsten fast komplett bekleidet mit mir schlafen. Und dann sah ich es. Blaue Flecken, dass könnt ihr euch nicht vorstellen, wie viele blaue Flecken sie hatte. Ganz schlimm war es am Oberarm. Wahrscheinlich weil jemand sie immer sehr stark angepackt hat. Ich wollte wissen, wo die herkommen und sie sagte mir sofort, dass sie mir genau aus diesem Grund nicht ihren nackten Körper zeigen wollte. Ich redete auf sie ein und versuchte das so ruhig wie möglich zu machen, innerlich war ich auf 180. Dann erzählte sie mir endlich, dass es ihr russischer Ex-Freund ist. Dieser Typ wusste von mir und hat sie wann immer möglich bedroht oder geschlagen, weil sie für ihn eine Schlampe war, die es mit Ausländern treibt. Ich glaube eher, dass er sich in seinem Stolz gekränkt fühlte, ist eben eine andere Kultur. Zum ersten Mal in meinem Leben verspürte ich einen so großen Hass, weil diese feige Sau das hinter meinem rücken über zwei Monate hinweg immer wieder gemacht hat, dass ich sogar in genau diesem Moment, als ich sie so sah, dass Bedürfnis hatte einen Menschen umzubringen. Meine damalige Freundin war jedoch sehr radikal, sie sagte mir, dass sie mich liebt, weil ich eben nicht gewalttätig bin und wenn ich mich wegen dieser Sache mit dem Kerl prügle, dann würde sie sofort Schluss machen. Sie war jedoch bereit, wie sie hinzufügte, zur Polizei zu gehen. Ich sagte "Okay" und die Sache war erst mal geregelt. Doch das war nur der Schein, in Wirklichkeit schlich ich mich am nächsten Tag sofort auf die Lauer.


Ich konnte meinen Hass nicht besiegen, ich musste diesem Typen eine Lektion erteilen, die er nie vergisst, denn er würde das mit jeder Frau machen. Ich folgte meiner Freundin den ganzen Tag heimlich, bis sie vor ihrer Wohnungstür von einem Mann angepöbelt wurde. Das war er! Nach heftigem Wortgefecht ging meine Freundin ins Haus und der Typ wollte gehen. Ich folgte ihm. Er ging durch ein kleines Waldstück, indem ich nun zuschlug. Ich setzte meine Ski-Maske auf, griff nach einem kleinen dicken Stock den ich fand und begann von hinten auf ihn einzuschlagen. Nach dem ersten Schlag viel er schon zu Boden, ich hatte ihn voll erwischt. Mein Herz pochte lauter als je zuvor, es war ein Wahnsinnsgefühl. Ich packte ihn mit der linken Hand am Hals und mit der rechten schlug ich auf ihn ein, immer und immer wieder. Ich hatte stets das Bild von den blauen Flecken meiner Freundin vor Augen. Ehrlich gesagt weiß ich nicht, wie oft ich ihn geschlagen habe, aber es war sehr oft, er konnte danach nicht mehr aufstehen. Zum Schluss spuckte ich ihm ins Gesicht und ging. Meine Freundin erfuhr davon sofort am nächsten Tag, wahrscheinlich von irgend welchen seiner Freunde, sie sagte mir nicht was mit ihm war, sondern beendete die Beziehung sofort. Ich versuchte zu lügen, indem ich sagte, dass ich das nicht war, aber sie glaubte mir nicht. Das machte mich alles noch aggressiver, so das ich kurz davor war, diese Russen nochmals aufzusuchen und wieder zusammen zuschlagen, aber ich ließ es sein.
Ob ich es bereue. Ich muss sagen, ja das tue ich nach diesen 3 Jahren jetzt. Schließlich habe ich aufgrund einer Überreaktion meine große Liebe verloren. Wenigstens wurde ich nie geschnappt, sodass ich nichts zahlen musste.

Beichthaus.com Beichte #00028221 vom 20.10.2010 um 10:22:11 Uhr in Köln (42 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Stinkendes Schlachtfeld auf dem Flug LH444

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Ekel Unreinlichkeit Flug & Co.

Stinkendes Schlachtfeld auf dem Flug LH444
Als ich vor ein paar Wochen beruflich in die USA geflogen bin, fühlte ich mich schon auf dem Weg zum Flughafen nicht wohl. Ich hatte mir anscheinend irgendwas eingefangen und mir war leicht übel. Aber ich schob es damals auf die Nervosität vor dem Flug, dabei habe ich keine Flugangst und fliege beruflich dreimal im Jahr in die Staaten. Als wir dann im Flugzeug saßen und zur Startbahn rollten, wurde mir so übel, dass ich unbedingt aufstehen wollte - aber es ja nicht konnte, weil wir starteten. Ich riss mich also zusammen wie noch nie in meinem Leben. Kurz nach dem Start war die Übelkeit aber so groß, dass ich aber nicht mehr konnte (und Angst hatte, mich vor allen Leuten zu übergeben) und einfach aufstand und die Stewardess, die sich mir brüllend in den Weg stellte einfach wegdrückte und verzweifelt bei der Schräglage das Klo suchte. Als ich es fand, setzte ich mich auf die Schüssel und bekam Durchfall und habe mich parallel in das kleine Waschbecken vor mir oral entleert. Ich fühlte mich deutlich besser, habe aber leider im Miniklo ein kleines, stinkendes Schlachtfeld hinterlassen. Ich habe selbst versucht mit dem wenigen Toilettenpapier und der Minispülung alles halbwegs sauber zu bekommen, weil ich mich so geschämt habe, aber es klappte nicht. Als ich ausstieg stand da schon eine Stewardess plus einem Steward und guckten mich böse an. Die Situation war einfach schrecklich, als der Gestank aus dem Klo in den Gang flog und auch die Gäste sich die Nase zuhielten. Das Klo wurde geschlossen.

Mir war das so peinlich, dass ich am Liebsten aus dem Flugzeug gesprungen wäre. Immerhin ließen mich die Stewardessen dann in Ruhe und haben sich sogar gut um mich gekümmert. Ich musste wohl so wie eine Leiche ausgesehen haben, denn man verfrachtete mich vorne in die Business Class an einen Einzelsitz und selbst der Pilot kam zu mir, um sich nach meiner Gesundheit zu erkundigen. Viele waren wohl besorgt und ich hörte überall Getuschel von einem wohl schwer kranken Passagier an Bord. Ich habe mich nachher so geschämt, dass ich nach der Landung erst zu meinem alten Platz gegangen bin, um meinen Koffer zu holen, als alle Passagiere ausgestiegen sind. Ich möchte mich bei allen Passagieren und der Crew des damaligen Lufthansa Fluges 444 nach Atlanta entschuldigen und hoffe auf Absolution. Ich habe vielen Leuten einem unvergesslichen Flug bereitet.

Beichthaus.com Beichte #00028204 vom 12.10.2010 um 20:37:40 Uhr (41 Kommentare).

Gebeichtet von garamba25
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Mein depressiver Freund

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Fremdgehen Engherzigkeit Selbstsucht

Ich bin meinem Ex-Freund öfters fremd gegangen, weil ich mal wieder einen richtigen Mann brauchte. Er hatte, als ich ihn kennenlernte, absolut kein Selbstwertgefühl und Depressionen. Ich hatte gehofft, ihm irgendwie etwas helfen zu können und musste nach einiger Zeit feststellen, dass ich eigentlich absolut nichts für ihn empfinde und dass es mich anwidert, wenn er mich anfasst und mir sagt, dass ich die Einzige für ihn wäre. Ich habe mich durch einige Aktionen von ihm total eingeengt gefühlt. Durch seine Depressionen und sein ewiges Gejammer, dass die Welt doch so unheimlich grausam zu ihm sei, wurde ich dann nur noch launisch und wollte ihn kaum noch sehen. Er wollte sich aber auch nicht mit seinen Depressionen helfen lassen, sondern hat immer nur gemeint, dass er sich nur selbst helfen könne, womit er auch Recht hat. Aber ich hoffe, dass jeder irgendwo verstehen kann, wie anstrengend es ist mit einer depressiven Person zusammen zu sein, die anscheinend nicht mal etwas daran ändern möchte. Es tut mir wirklich wahnsinnig Leid, dass ich nicht die Stärke hatte, um ihm irgendwie klar zumachen, dass das Leben wirklich schön sein kann. Aber ich war eine Egoistin, die irgendwann nur noch an sich selbst gedacht hat. Wäre ich weiter mit ihm zusammengeblieben, wäre ich auch noch depressiv geworden.
Ich habe wirklich versucht, ihm zu helfen und sein Problem zu verstehen, aber ich bin dabei wohl ziemlich gescheitert. Es tut mir unheimlich Leid, ihm nicht geholfen zu haben und dass ich so charakterschwach war und ich irgendwann zu anderen Männern geflüchtet bin, anstatt das mit ihm zu klären. Es tut mir Leid, ihn so hängen gelassen zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00028189 vom 06.10.2010 um 13:40:30 Uhr (31 Kommentare).

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Meine erste große Liebe

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Fremdgehen Hass Gewalt Vandalismus Last Night

Vor 3 Jahren war ich (w/22) mit meiner ersten großen Liebe zusammen. Es hat einfach alles gestimmt. Mit der Zeit hat sich bei uns auch ein gemeinsamer Freundeskreis entwickelt. Er stellte mir seine Freunde vor und ich brachte meine Freunde mit. Als wir gerade 2 Jahre zusammen waren, gab ein bekannter eine große privat Party in einer gemieteten Location mit Küche usw.. Da mein Freund am nächsten Tag Frühschicht hatte, war er schon früh zum Schlafen nach Hause gegangen. Diesen Abend sollten einige von uns wohl nie vergessen. Ich saß mit meiner besten Freundin und einer Freundin aus unserem neuen Freundeskreis die ich schon gut kannte und sehr mochte zusammen und wir tranken etwas. Als meine beste Freundin kurz verschwand passierte es. Die besagte gute Freundin gestand mir, eines Abends als ich arbeiten war, bei meinem Freund gewesen zu sein und mit ihm geschlafen zu haben. Sie betonte dass es nur eine einmalige Sache war, und auch nur Sex und sie einfach traurig war und jemanden zum Reden brauchte und dann sei es passiert. Sie wollte es mir sagen, weil wir inzwischen so gute Freundinnen geworden sind. Ich dachte ich traue meinen Ohren nicht. Meine ganze Welt brach in dem Moment zusammen. Eine gute Freundin hatte mich hintergangen und meine große Liebe hat das wirklich getan. Ich war voller Hass. Ich sprang auf und suchte meine beste Freundin um mich erst mal gewaltig bei ihr auszuheulen. Sie war ebenso völlig sprachlos. Ich sagte ihr sie solle draussen warten und ich müsse nochmal rein was erledigen. Ich ging rein, schnappte mir die "Freundin" die mit meinem Freund in der Kiste war. Zog sie in die leere Küche der Location, nahm ein Messer und ging mit ihr raus. Sie bekam zunehmend Angst, aber ich wollte ihr nichts tun. Ich wollte Rache.
Ich orderte meine beste Freundin ein Taxi zu rufen und ich zwang die "Freundin" sich mit reinzusetzen. Auf ihre Fragen was ich vorhatte antwortete ich nur mit "das wirst Du schon sehen". Ich war so unsagbar wütend. Wir fuhren zu dritt zu meinem nun Ex-Freund und rüttelten ihn mit Geklopfe an die Jalousie wach. Er war total perplex und versuchte es zu erklären oder sich rauszureden. Er hatte seinen Kopf aus dem Fenster im Erdgeschoss gestreckt und ich sah meine Chance. Ich knallte ihm eine. Danach machte er ruckartig die Jalousie wieder runter, weil er langsam Angst vor mir bekam. Meine beste Freundin und ich ließen die beiden stehen und gingen weg vom Grundstück auf die Straße. Ich wusste genau was ich tun wollte und warum ich das Messer dabei hatte. Da stand es nämlich - alles was ihm heilig war - sein aufgemotztes Auto. Ich nahm das Messer und stach kräftig in die Reifen und zerkratze den Lack. Von den beiden hab ich nie wieder was gehört. Meine Sachen hat meine beste Freundin abgeholt. Ich möchte beichten dass mir diese Sache Leid tut. Er wusste zwar dass ich es war, aber hatte keine Beweise. Dennoch hoffe ich dass er dazu gelernt hat. Ich bin inzwischen wieder glücklich vergeben und über meine erste große Liebe hinweg. Das war aber etwas, das ich nie vergessen werde.

Beichthaus.com Beichte #00028185 vom 04.10.2010 um 19:24:22 Uhr (52 Kommentare).

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