Frust an Freund ablassen

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Engherzigkeit Selbstsucht Hass Partnerschaft

Ich (w) habe seit bald vier Monaten einen Freund. Wir verstehen uns prima, lachen oft und finden immer ein Thema über das wir uns unterhalten können. Ich finde es auch schön, dass wir beide fast zu allen Themen dieser Welt die gleiche Meinung haben, was auch dazu […]
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Beichthaus.com Beichte #00029674 vom 02.01.2012 um 12:37:15 Uhr (19 Kommentare).

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Der Zauberstab

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Peinlichkeit Dummheit Weihnachten Emsdetten

Der Zauberstab
Zu Weihnachten ist mir eine Peinlichkeit aus meiner Jugend eingefallen. Ich war 16 oder 17 Jahre alt und fragte meine Mutter, was sie sich denn zu Weihnachten wünschen würde. Nach dem ewigen "Du brauchst mir doch nichts schenken", meinte sie dann, dass ich ihr einen neuen "Zauberstab" schenken könnte, der Alte wäre kaputt gegangen. Daher sollte ich auch auf gute Qualität achten. Ich dachte mir nur, wieso will meine Mutter von ihrem Sohn einen neuen Vibrator geschenkt haben? Ich schluckte, nickte und verschwand wieder, grübelnd wie ich das denn anstellen könnte. Internet-Shopping war vor 20 Jahren noch nicht aktuell und in unserer Stadt gab es meines Wissens auch keinen entsprechenden Shop. Irgendwann öffnete ich mich meiner Freundin und sagte ihr, dass sich meine Mutter einen Zauberstab zu Weihnachten wünscht und ich nicht wüsste, wo ich so ein Teil her bekomme. Sie fand es super mir helfen zu können und schleppte mich in die Stadt in ein Haushaltseinrichtungshaus. Ich hatte so meine Zweifel, ob die sowas führen. Sie zog mich direkt zu einer Verkäuferin und sagte ihr, dass ich einen Zauberstab für die Mutter suchen würde. Ich war gefühlt knallrot. Die Verkäuferin fragte mich, was es denn für ein Modell sein soll. Aus Kunststoff oder Metall und was meine Mutter damit machen möchte. Ich muss wohl ziemlich entgeistert ausgesehen haben, denn meine Freundin merkte schon, dass etwas nicht stimmte und fragte die Verkäuferin, ob sie uns nicht ein paar Modelle zeigen könnte, damit wir uns diese ansehen könnten. Den Rest kann man sich wohl denken, ich war ziemlich perplex, als die Verkäuferin uns die Handmixer zeigte und ich wohl auffallend dämlich fragte:"Das ist ein Zauberstab?". Die beiden haben mich dann ebenso dämlich angesehen. "Ja sicher, was dachten Sie denn?" fragte die Verkäuferin. Auf dem Heimweg musste ich meiner Freundin natürlich erklären, was das ganze sollte. Als ich ihr das zögernd erklärte, war sie natürlich vor Lachen kaum zu halten und ich schämte mich zutiefst. Hiermit beichte ich, dass ich als Jugendlicher dachte, dass ein Zauberstab ein Vibrator wäre und kein Küchengerät. Diese Geschichte viel mir an Heiligabend wieder ein, als ich besagten Zauberstab in der Küche meiner Eltern rumliegen sah. Ich möchte aber wirklich gerne wissen, wie viele Männer ihre Frauen an Heiligabend wirklich mit einem Vibrator überrascht haben.

Beichthaus.com Beichte #00029665 vom 30.12.2011 um 19:49:07 Uhr in Emsdetten (35 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Böser Handy-Vertrag

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Hass Dummheit Vandalismus Gelsenkirchen

Ein Freund und ich haben uns etwa zeitgleich unabhängig voneinander Mobilfunk-Verträge ans Bein binden lassen. Natürlich stellte sich innerhalb kürzester Zeit heraus, dass nicht nur die Verträge an sich, sondern auch der Mobilfunkbetreiber generell, aber vor allem […]
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Beichthaus.com Beichte #00029653 vom 27.12.2011 um 04:20:29 Uhr in Gelsenkirchen (Bahnhofstraße 35) (23 Kommentare).

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Kumpel in Not

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Gewalt Ignoranz Last Night Erfurt

Ich (m/21) beichte, dass ich ein schlechter Kumpel bin. Es trug sich Folgendes zu: Ein guter Freund und ich waren gestern (23.12.) zusammen auf einer Feier bei einem gemeinsamen Bekannten. Wie das bei solchen Angelegenheiten nun mal so ist, wurde dort auch fleißig […]
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Beichthaus.com Beichte #00029650 vom 25.12.2011 um 00:22:56 Uhr in 99085 Erfurt (Leipziger Straße) (16 Kommentare).

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“Beichte

Meine Freundin und mein Nachbar

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Fremdgehen Schamlosigkeit Verrat Partnerschaft Nachbarn Friesenried

Meine Freundin und mein Nachbar
Mein Vergehen liegt schon ein paar Jahre zurück und mittlerweile ist es mir eigentlich nur noch peinlich. Ich war mit meiner ersten richtigen Freundin ein reichliches halbes Jahr lang glücklich zusammen. Sie war sehr hübsch, intelligent und alle mochten sie. Mit unserem ersten Mal wollten wir noch eine Weile warten, weil sie sich noch nicht bereit dazu fühlte, wie sie sagte. Ich akzeptierte das natürlich anstandslos. Eines Tages, in den Sommerferien, wir badeten gerade bei meinen Eltern im Pool, kam unser Nachbar herüber und fragte, ob meine Eltern da wären, weil er sich von meinem Vater die Heckenschere ausleihen wollte. Mein Nachbar war ein echt toller Typ, den ich immer bewundert hatte, er war noch relativ jung, muskulös und wirklich verdammt gut aussehend. Er hatte nie eine feste Freundin, bei ihm gingen die Frauen ein und aus. Ich bemerkte sofort, dass mein Nachbar meine Freundin, die nur einen Bikini trug, ziemlich eingehend taxierte. Das störte mich schon etwas, aber ich war eigentlich eher stolz darauf, dass ich eine Freundin hatte die ihm gefiel. Mein Vater lieh ihm natürlich die Heckenschere, weil er meinem Vater im Gegenzug zu Gartengeräten und dergleichen ab und an mal sein Motorrad oder seinen damals brandneuen Porsche lieh. Die beiden verstanden sich überhaupt ziemlich prächtig. Kurz nachdem er mit der Heckenschere verschwunden war, begann er auf seiner Seite des Zauns auf einer Leiter die Hecke zu verschneiden, natürlich oberkörperfrei. Mir fiel auf, dass meine Freundin öfter verstohlene Blicke auf ihn warf. Er schien es aber nicht zu bemerken. Irgendwann wurde ich eifersüchtig, weil ich ja schließlich ihr Freund war, und bekam schlechte Laune. Ich sprach sie darauf an, dass ich das Gefühl hatte sie ihn begaffte, was sie natürlich alles abstritt. Wir badeten noch mehrmals in diesem Sommer im Pool und ab und an arbeitete unser Nachbar im Garten, aber meine Freundin hörte auf ihm Blicke zuzuwerfen.

Eines Tages, als es besonders heiß draußen war, fragte mich meine Freundin, ob ich nicht mit dem Roller Eis holen fahren könne. Sie konnte leider nicht mitfahren, da ich ja die Kühlbox mitnehmen musste. Ich fuhr also los um Eis zu holen und war relativ schnell wieder da. Meine Freundin war jedoch verschwunden. Ich suchte sie eine Weile lang. Irgendwann kam ich auf die Idee, sie bei meinem Nachbarn zu suchen und siehe da, sie saß bei ihm im Garten und die beiden unterhielten sich. Das fand ich schon ziemlich mies von ihr, ich ließ mir aber nichts anmerken. Schließlich gingen wir wieder zu uns herüber und ich stellte sie zur Rede. Sie sagte, es wäre alles ganz harmlos und ihr sei halt langweilig gewesen, außerdem würde sie sicher nichts mit einem Typen anfangen, der rein biologisch gesehen ihr Vater hätte sein können, er war zu dem Zeitpunkt reichlich doppelt so alt wie wir.

An ihrem 16. Geburtstag feierten wir eine riesige Gartenparty bei mir, auf die auch der Nachbar eingeladen war. Er ging aber schon relativ früh wieder. Zu fortgeschrittener Stunde, nach einer Menge Alkohol ihrerseits, war sie schließlich nirgendwo mehr aufzufinden und ich suchte überall nach ihr, weil ich mir Sorgen machte. Weil sie bei uns nirgends war, ging ich rüber zu meinem Nachbarn, um herauszufinden, ob er sie eventuell gesehen hatte. In seiner Garage brannte Licht und das Tor stand halb offen, also dachte ich, er sei darin und ging hinein. Das Bild, dass sich mir bot werde ich nie vergessen: Meine Freundin saß nackt auf der Werkbank, während mein Nachbar vor ihr stand und rhythmisch in sie stieß. Mir wurde ganz flau im Magen und ich bekam eine Mordswut auf die beiden. Erst wollte ich blindlings irgendein Werkzeug von der Wand reißen um ihm den Schädel einzuschlagen, aber dann überkam mich plötzlich eine eiskalte Ruhe. Ich ging wieder zur Party, holte den Fotoapparat und nahm ein paar der Gäste unter dem Vorwand, ich müsste ihnen etwas zeigen mit zur Garage des Nachbarn. Wir betraten die Garage und ich begann ohne Vorwarnung Fotos der beiden zu machen. Die beste Freundin meiner damaligen Freundin, die ich mitgenommen hatte, begann wie am Spieß zu kreischen und bekam sich erst einmal nicht wieder ein. Der Gesichtsausdruck meiner Freundin wandelte sich von Lust zu Entsetzen und mein Nachbar sah mich hasserfüllt an. Dann versuchte er mir die Kamera wegzunehmen, aber daran hinderten ihn einige der anderen, die ich mitgenommen hatte.

Ich zeigte die Aufnahmen am selben Abend noch meinen Eltern, worauf mein Vater zu meinem Nachbarn ging um ihn zur Rede zu stellen. Der Vorfall sprach sich in Windeseile im ganzen Ort herum, und auch, was noch schlimmer war, an unserer gesamten Schule. Seitdem war meine jetzt Ex-Freundin ausgestoßen und niemand wollte mehr etwas mit ihr zu tun haben. Mein Nachbar wurde indessen im Ort auf das Äußerste gemobbt. Er zog nach einigen Monaten weg, aber entschuldigte sich vorher wenigstens noch bei mir. Ich habe leider keinen direkten Kontakt mehr zu meiner Ex, aber es scheint ihr wohl jetzt, 8 Jahre danach, immer noch anzuhängen. Sie hatte seitdem wohl keinen festen Freund mehr und jobbt als Verkäuferin in einem Klamottenladen, obwohl sie eigentlich Medizin studieren wollte. Es tut mir wirklich wahnsinnig Leid, dass ich sie dermaßen vorgeführt habe, eine einfache Trennung hätte schließlich auch gereicht. Ich konnte damals die eventuellen Konsequenzen des Ganzen nicht wirklich überblicken, sonst hätte ich sicher anders gehandelt.

Beichthaus.com Beichte #00029638 vom 21.12.2011 um 11:51:48 Uhr in Friesenried (74 Kommentare).

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