Eine falsche Antwort

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Boshaftigkeit Lügen Falschheit Ungerechtigkeit Internet

Auf einer bekannten Frage und Antwort Seite schilderte ein Junge ein Problem, welches er mit seiner teuren Spielkonsole hatte. Ich kannte das Problem nicht, hatte also auch keine Lösung parat. Jetzt hätte ich natürlich still sein sollen - doch stattdessen beteuerte ich ihm, dass dieses Problem allseits bekannt sei und sich schon viele darüber beschwert hätten. Ich erklärte ihm, dass es keine Lösung für dieses Problem gibt. Zumindest keine, die bekannt ist, und dass seine Konsole daher nicht mehr zu retten wäre. Er war natürlich nicht begeistert, nahm das aber so hin. Rein aus Interesse habe ich mich dann nachträglich über das Problem, dass er hatte, informiert. Der Fehler ist zwar tatsächlich bekannt - aber sehr leicht zu beheben. Das hätte er sogar selbst tun können. Falls es da draußen jetzt einen Jungen gibt, der eine völlig intakte Konsole weggeschmissen hat, um sich eine neue zu kaufen: Es tut mir sehr leid. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00032197 vom 09.11.2013 um 22:32:53 Uhr (5 Kommentare).

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Das schweinische Fahrgeschäft

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Dummheit Peinlichkeit Schamlosigkeit

Vor einigen Jahren war ich in einem eher langweiligen Fahrgeschäft eines renommierten Vergnügungsparks. Weil es eine Indoorattraktion war und ich die Lacher zweier Freunde im Rücken hatte, fing ich in meiner pubertären Art an, lauter schweinische Dinge zu rufen. Während es also, abgesehen von einigen Soundeffekten, ziemlich ruhig war, hörte man nur meine lautstarken Aufforderungen an diverse Figuren, sie würden mich doch bitte oral befriedigen. Ich habe auch darauf hingewiesen, dass ich gerade eine Erektion hätte, was nur von dem gellenden Gelächter meiner Freunde übertönt wurde. Was ich allerdings erst beim Aussteigen feststellte, war, dass die Trennwand, hinter der eine weitere Bahn fuhr, nur sehr dünn war. Und die andere Bahn war bei Familien leider sehr beliebt. Die Blicke werde ich so schnell nicht mehr vergessen und das Ganze ist mir bis heute noch unglaublich peinlich. Es tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00032191 vom 07.11.2013 um 05:26:19 Uhr (5 Kommentare).

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Notlösung für das Konzert

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Ekel Unreinlichkeit Peinlichkeit Dummheit Last Night

Zwei Freundinnen und ich hatten Karten für ein Konzert. Wir hatten uns schon ewig darauf gefreut und wollten uns auf keinen Fall in der Menge verlieren, da das Konzert in einer Halle stattfand, die wohl total überfüllt sein würde. Eine meiner Freundinnen schlug dann vor, Erwachsenenwindeln zu kaufen, damit auch niemand weg musste, um auf die Toilette zu gehen - aber natürlich nur im Notfall. Ich dachte erst, dass das eine blöde Idee sei, dann habe ich mich allerdings von den anderen überreden lassen, weil sie das auf Konzerten immer so machen würden und noch niemand etwas bemerkt hätte. Dann war es so weit und wir trafen uns bei meiner Freundin, damit wir uns gemeinsam stylen und unsere "Höschen" anziehen konnten. Es war ein unheimlich komisches Gefühl, aber wir hatten während der Fahrt so viel Spaß, dass wir sie im Endeffekt kaum bemerkten.


Natürlich machten wir während der Fahrt noch bei einem bekannten Fast-Food-Restaurant halt und stärkten uns mit viel Cola und ungesundem Essen für das Konzert. Als es dann so weit war, dass das Konzert begann, meldete sich meine Blase nach den Unmengen Cola, Kaffee und Wasser, die wir getrunken hatten. Ich fragte eine Freundin, ob sie mit mir zur Toilette käme, erntete aber nur einen schiefen Blick, da wir dafür doch die Windel hätten. Sie hätte heute schon in die Hose gepisst. Ich war zwar sehr beunruhigt, nicht dass doch etwas daneben gelaufen wäre oder Ähnliches, aber irgendwann ging doch ein warmer Strahl in die Windel, da ich es nicht mehr halten konnte. Mir ging es sofort besser, und ich genoss das Konzert, bis ich irgendwann Magenkrämpfe bekam. Das Fast Food meldete sich, ebenso wie das andere Essen - und der Kaffee tat noch sein Übriges dazu, der funktioniert bei mir nämlich wie eine Art Beschleuniger. Also stand ich vor der Entscheidung, mir den Rest des Konzerts von hinten anzuschauen oder - tja.


Ich wollte gerade gehen, als ich merkte, dass es zu spät war. Deshalb entschloss ich mich, wenigstens ein bisschen herauszulassen, damit die Krämpfe verschwinden und ich das Konzert wieder genießen könnte. Es kam und ich konnte nichts mehr tun. Es fühlte sich an wie ein Tennisball, der an meinen Hintern geklebt wurde. Ab dem Moment hoffte ich nur noch, dass das Konzert bald rum sein würde. Später am Auto waren meine Freundinnen total aufgekratzt und prahlten, wie oft sie doch in ihre Windel gepisst hätten. Ich hielt mich komplett raus und war nur damit beschäftigt, mir zu überlegen, wie ich die drei Stunden Fahrt mit meiner vollen Windel überstehen sollte. Nach kurzer Zeit im Auto erkundigte die Fahrerin sich jedoch, wer denn in Hundescheiße getreten sei, dass es so im Auto stinkt. Mir war das unglaublich peinlich, aber da sie ja auch damit angegeben hatten, wie viel sie in die Windel gemacht hatten, sagte ich ihnen, dass ich sie übertrumpft hätte, indem ich mir in die Hose gekackt habe. Denn wenn schon Windel, dann richtig. Aber das hätte ich wohl besser gelassen. Denn jetzt werde ich bei jeder Gelegenheit damit aufgezogen. Vor allem erzählen sie es auch, wenn ein süßer Kerl dabei ist - auch wenn die das meistens nicht ernst nehmen - aber was, wenn es wirklich rauskommt? Dann wäre ich bei dem Kerl für alle Zeit erledigt.

Beichthaus.com Beichte #00032189 vom 06.11.2013 um 22:02:27 Uhr (29 Kommentare).

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Meine verblödete Generation

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Zorn Hass Gesellschaft

Meine verblödete Generation
Ich (m/26) möchte beichten, dass ich 80 Prozent meiner Generation verachte und mich als etwas Besseres sehe. Ich weiß, das klingt sehr überheblich. Und weil ich sonst eigentlich gar nicht der Typ dafür bin, beichte ich hier auch, ich komme mir mit diesen Gefühlen […]
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Beichthaus.com Beichte #00032182 vom 06.11.2013 um 18:26:07 Uhr (53 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Tomatensuppe, Curry und Fäkalien

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Rache Dummheit Ekel Zorn Kollegen Rotenburg

Ich muss endlich etwas loswerden. Ich (m/20) hatte einen totalen Assi als Kollegen. Er verleitete mich immer dazu, mit ihm zu wetten. Er setzte dann immer Geld, dafür, dass ich etwas mache. Letztens musste ich einen Windbeutel in Tomatensuppe und Currysoße tunken, um ihn dann zu essen. Er bot mir dafür 100 Euro, die ich nie zu Gesicht bekam. Seine Antwort war, dass ich gegen das Auto unseres Vorgesetzten treten müsse, um das Geld zu bekommen. Ich sah allerdings nicht, dass mein Vorgesetzter gerade vorbeikam. Die Folge des Ganzen war natürlich, dass ich meinen Job verlor, weil mein Vorgesetzter dachte, dass ich ihn mit Absicht bloßstellen wollte. Aber jetzt kommt der eigentliche Grund für meine Beichte. Da ich wusste, wo der besagte Kollege wohnt, habe ich meine Fäkalien in eine Zeitung gestopft und bei ihm geklingelt. Als ich dann hörte, wie er zur Tür ging, habe ich die Zeitung angezündet und ihm ins Gesicht geworfen. Um meine Racheaktion zu vervollständigen, bin ich in der Nacht noch einmal hin und habe Windbeutel, eine Tomatensuppe und Hühnchencurry vor seine Tür gelegt. Als kleine Überraschung habe ich ihm dann noch einen Haufen danebengesetzt und einen Zettel mit "Ich gebe dir 100 Euro, wenn du es isst." daraufgelegt. Nun fühle ich mich schlecht. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00032181 vom 06.11.2013 um 15:17:33 Uhr in 36199 Rotenburg (Bracherstraße) (20 Kommentare).

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