Bilder mit heraushängendem Skrotum

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Schamlosigkeit Stolz Telefon

Bilder mit heraushängendem Skrotum
Von einer erst kürzlich veröffentlichten Beichte bewegt, möchte ich nun auch wegen einer ähnlichen Missetat um Absolution bitten. Gemeinsam mit drei Freunden betreibe ich seit bereits einigen Monaten mittels einer bekannten Applikation, mit der man sich gegenseitig kostenlos Nachrichten schicken kann, eine Nachrichtengruppe, auf der wir uns ständig Bilder schicken. Hierbei handelt es sich jedoch nicht um gewöhnliche Fotos von uns, sondern um Aufnahmen, auf denen wir an verschiedensten Orten und Situationen mit heraushängendem Skrotum posieren. Es ist schon ein paar Mal vorgekommen, dass diese Bilder unter die falschen Augen kamen, was nicht immer positive Emotionen hervorrief. Dennoch ist es fast schon wie eine Sucht, sich gegenseitig immer wieder mit riskanteren Fotos zu überbieten und es ist sehr schwer, davon abzulassen. Ich beichte im Namen von vier erwachsenen Männern, die sich wie pubertäre Kinder benehmen.

Beichthaus.com Beichte #00031380 vom 07.06.2013 um 15:55:03 Uhr (18 Kommentare).

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Die heiß begehrten Pumps

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Neid Vandalismus Last Night

Als ich mit einer Freundin shoppen war, sah ich wunderschöne Pumps. Ich musste sie einfach haben, aber ich hatte nicht genug Geld dabei. Also beschloss ich, sie mir eine Woche später zu holen. Als ich am Wochenende bei besagter Freundin zu Hause auf einer Party war, dachte ich, ich sehe nicht richtig. Auf dem Weg zur Toilette sah ich in der Garderobe diese Pumps. Die Schlange hat sich die Pumps gekauft, obwohl sie wusste, dass ich sie wollte. Da sah ich rot. Ich hab die Pumps genommen, ins Klo geworfen und genüsslich draufgepinkelt. Leider konnte ich in dem Moment nicht groß, aber ich schwor mir, sobald ich den Drang verspüre komm ich wieder. So ließ ich erst mal alles so. Ich hab dann noch einiges getrunken, weil ich so oft wie möglich pinkeln wollte. Dadurch weiß ich aber auch nicht mehr alles was an dem Abend passiert ist. Meine Freundin war am nächsten Tag aber auf 180 weil irgendjemand die Schuhe ihrer Mutter ins Klo geworfen hatte und die ganze Nacht draufgepinkelt und einmal auch gekotzt wurde. Sie hatte die nächste Zeit Hausarrest und ich möchte hiermit beichten, dass es mir leid tut. Ich wusste nicht, dass das die Pumps der Mutter waren und sie nichts dafür konnte.

Beichthaus.com Beichte #00031366 vom 06.06.2013 um 14:35:50 Uhr (23 Kommentare).

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“Folge

Privat-Sprechstunde für meine Mutter

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Fremdgehen Schamlosigkeit Ehebruch Kinder Familie

Privat-Sprechstunde für meine Mutter
Als ich (w/24) noch um die sieben Jahre alt und mit meinem Vater alleine zu Hause war, kam ein Anruf. Meine Mutter war mit meinem großen Bruder außer Haus und mein Vater schlief. Am Telefon hat sich ein Arzt meiner Mutter vorgestellt und gefragt, wo sie denn bleibe, denn sie wollten doch (wortwörtlich) f***en. Ich, unschuldig und total schüchtern, habe mich nicht getraut aufzulegen und gesagt, sie sei nicht Zuhause. Ich wusste wirklich nicht, was das sein sollte und dachte, es wäre etwas harmloses. Er fragte mich, ob ich denn wüsste, was f***en ist. Als ich es verneinte, folgte ein 10-minütiges Gespräch seinerseits, wobei er mir den Geschlechtsverkehr detailliert erklärte. Wieso ich nicht einfach aufgelegt habe? Ich hatte Angst davor. Er gab immer wieder von sich, ich dürfte nichts meinem Vater erzählen und meine Mutter solle endlich kommen. Später kam sie und ich habe ihr erzählt, der Arzt warte auf sie, damit sie f***en können. Sie, total perplex, schaute, ob mein Vater noch immer schläft und meinte ebenso, er dürfe niemals was davon erfahren. Anschließend verschwand sie für eine Stunde um kurz "in die Stadt zu gehen".

Meine Beichte? Seit diesem Tag kann ich meiner Mutter nicht mehr Nahe sein. Sie sieht in ihrem Alter bombastisch aus und wir leben in einer sehr harmonischen Familie. Meine Eltern leben noch immer glücklich miteinander. Ich weiß nicht, wieso, aber ich wusste schon zu der Zeit, dass dieses Erlebnis meine Familie zerstören würde. Deshalb fiel nie wieder diesbezüglich ein Wort über meine Lippen. Außerdem ist dieses Erlebnis der Grund, weshalb ich immer noch Jungfrau bin. Ich bin bis jetzt drei Beziehungen aus reiner Liebe eingegangen und habe diese beendet, als es weiter gehen sollte. Dies hat mir Herzschmerz bereitet, da ich für diese Männer noch immer Gefühle empfinde. Ich kann einfach nicht anders, da der Sex für mich nur noch negativ ist. Diese Ansicht wird durch die Fremdgeh-Geschichten hier auch noch bestätigt. Mein Glaube an Sex aus Liebe besteht komischerweise noch immer. Ich beichte also, dass ich dieses Erlebnis nicht verarbeiten kann und somit mein Leben (unfreiwillig) einsam weiterführen werde.

PS: Vor 3 Jahren kam heraus, dass dieser Arzt mit vielen Patientinnen Sex hatte und seine verrücktesten Fantasien ausgelebt hat. Er hat seinen Job aufgrund seines Rufes verloren.

Beichthaus.com Beichte #00031361 vom 05.06.2013 um 23:54:28 Uhr (28 Kommentare).

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Sechs Wochen Sex Kur

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Falschheit Wollust Gesundheit

Ich (w) war vor einigen Monaten sechs Wochen lang in Kur. Ich traf dort viele nette Leute, mit denen ich mich anfreundete. Zumindest gab ich vor, dass ich sie mag. In Wirklichkeit konnte ich sie nicht ausstehen aber ich hatte keine Lust dort 6 Wochen alleine rumzulaufen. […]
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Beichthaus.com Beichte #00031351 vom 04.06.2013 um 18:06:23 Uhr (14 Kommentare).

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“Beichte

Gratis Trip durch Deutschland

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Habgier Faulheit Stolz Arbeit

Gratis Trip durch Deutschland
Hallo liebe Beichthaus-Gemeinde, angestachelt von einer Beichte über ein Vorstellungsgespräch in welchem der Personalchef sehr arrogant war möchte ich hier ebenfalls etwas beichten. Ich arbeite in einem Berufsfeld, in welchem Fachkräftemangel herrscht und bin sehr gut qualifiziert (ständige Weiterbildung, etc.). Dadurch habe ich keine Probleme einen Job zu finden, eher im Gegenteil, ständig versucht irgendjemand mich abzuwerben (dies aber nur am Rande).

Als ich bei meinem letzten Arbeitgeber aufgehört habe und es sowieso gerade kurz vor dem Jahreswechsel war, beschloss ich mal drei Monate Auszeit zu nehmen, um mich etwas zu erholen. Natürlich musste ich für die Bundesagentur trotzdem Bewerbungen schreiben, zu Vorstellungsgesprächen gehen und Probearbeiten wahrnehmen. Das wäre soweit auch kein Problem, was mich allerdings sehr gestört hat, ist die Tatsache, dass sich von der Bundesagentur aus fast nur schlechte Unternehmen bei mir gemeldet haben und ich es echt nicht einsehe, für den gleichen Job nur noch die Hälfte an Gehalt zu bekommen. Außerdem waren sehr viele, insbesondere Zeitarbeitsunternehmen, sehr arrogant in ihrer Art und Weise. Ein paar meinten sogar, sie könnten mir mit der Bundesagentur drohen, falls ich mich nicht bewerben sollte.

Am Anfang hat mich das auch weniger gestört, da ich mich ja nicht bewerben musste, solange einem Brief keine Rechtsbelehrung bei lag. Da mir aber die Dreistigkeit und Arroganz vieler Unternehmen und Zeitarbeitsfirmen sehr auf den Geist ging, habe ich mich entschlossen etwas Anderes zu veranstalten. Ich habe mich auf jede Anfrage eines Unternehmens hin beworben und in 50 Prozent der Fälle dann auch ein Vorstellungsgespräch bekommen. Wie allerdings von mir bereits erwartet, stellten sich circa 85% der von mir besuchten Firmen als die oben genannten schlechten Unternehmen heraus. Teilweise wollten sie, dass ich entweder erst mal für 2 Jahre als Zeitarbeiter einsteige, dann wieder mal nur 6-Monats-Verträge, dann hätte ich drei sehr anspruchsvolle Jobs auf einmal übernehmen sollen. Wäre ja soweit kein Problem, wenn die Bezahlung stimmen würde. Aber: Je höher die Anforderungen, desto niedriger wurde das Gehalt.

Das Ganze hatte aber riesige Vorteile für mich:
1) Ich hatte Spaß daran, mir die total überzogenen Vorstellungen der Personalchefs anzuhören und zu zusehen wie ihnen die Kinnlatte auf den Tisch knallte, als ich ihnen eine ehrliche Antwort auf mein letztes Gehalt gab.

2) Scheinen Personalchefs echt nicht darauf abzufahren wenn man nicht mit der üblichen "ich hab Angst vor der Bundesagentur und mache deshalb jeden Job, egal was Du von mir verlangst mein Chef"-Einstellung in ein Vorstellungsgespräch geht, sondern direkt klarstellt, dass man eine Leistung verkaufen möchte und dadurch kein Bittsteller ist.

3) Da ich wusste, dass ich diese Jobs sowieso nicht wollte, konnte ich es im Vorstellungsgespräch echt locker angehen lassen. Und jetzt der allergrößte Vorteil:
Man bekommt sämtliche Fahrtkosten erstattet und wenn man länger als 12 Stunden unterwegs ist, auch eine Übernachtung. Da mir jedoch nicht vorgeschrieben wurde, wann ich am nächsten Tag zurückfahren sollte, hatte ich so immer noch einen ganzen Tag Städtetour.

Ich beichte hiermit, dass ich beabsichtigt drei Monate auf Staatskosten gelebt habe und die bestehenden Gesetze für einen 3-Monatigen Trip quer durch Deutschland zu meinen Gunsten ausgenutzt habe. Weiter beichte ich, dass ich eine Menge Zeit und dadurch Geld in verschiedenen Unternehmen verschwendet habe (vorrangig aber nur Zeitarbeitsunternehmen), nur um mich privat an irgendwelchen Personalchefs mit total realitätsfernen Arbeits- und Anstellungsvorstellungen zu ergötzen! Im Nachhinein tut mir das schon etwas leid, da es andere Menschen wesentlich schwerer haben als ich und die Personalchefs bestimmt auch nicht zu den unterbeschäftigten Berufsgruppen zählen. Ich habe 3 Monate später beschlossen, dass ich wieder arbeiten möchte und habe einen Job mit meinem Wunschgehalt in einer super Firma bekommen. Hier sind die Mitarbeiter mehr als Nummern und ich fühle mich sehr wohl!

Beichthaus.com Beichte #00031347 vom 04.06.2013 um 11:50:03 Uhr (15 Kommentare).

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